Alltag 8

RoteFadenGeschichte 024 – 025

alle Bilder werden groß, wenn du sie anklickst – please click to enlarge

Meinen achten Beitrag zum Thema Alltag will ich weniger den Bildern widmen, denn dem Erlebtem im Mai.

Der Wonnemonat Mai, der Monat in dem ich geboren wurde, den ich liebe, wie den Oktober, ist in diesem Jahr so anders gewesen. Tod schlich sich ein, mitten in allem Erwachen.

Stier und Skorpion liegen sich gegenüber – und dann sticht er zu, der Skorpion, Anfang Mai, Mitten im Sternzeichen Stier.

Wiederbelebt – künstliches Koma – System abkühlen, um Schäden zu vermindern, das waren die Stichworte für einen liebsten Menschen. Und ich ging auf einer Intensivstation ein und aus. Las Skalen, flüsterte Wünsche, Grüße und Liebe in das Ohr, strich über Stirn und Kopf, hielt die Hand, rezitierte Mantren, betete auf meine Art. Viel Still.

Was wissen wir, was wen erreicht, wenn er scheinbar schläft?!

Ich war nicht allein. So viele Freundinnen und Freunde waren mit ihm, mit mir, ein Netz, das trug und trägt. Viele Kerzen brannten. Viele Blumen blühten und verblühten.

Überlebt – zurückgeholt – vier Tage fehlen – Geduld – ein neuer, ein langer Weg hat begonnen.

Liebe ist tiefblau, mit der roten Liebe nimmt sie ihren Anfang.

 

Der rote Faden wandert durch alle Farben.

 

Man kann sich vorbereiten, ja. Man kann sich Gedanken machen, ja. Man kann Bücher lesen, sich austauschen, philosophieren, ja, aber wenn Tod ganz nahe rückt, dann sind all das nur Krücken. Krücken, die Willkommen sind, sie helfen beim weitergehen.

Wenn die Vergänglichkeit in den Alltag tritt, bekommt alles einen neuen Geschmack, einen neuen Ton, eine neue Farbe und damit eine neue Haltung.



Und weil es ist, wie es war, gestaltet sich dieser Beitrag auch anders.

Mein Dank an euch für euer Mitwirken bei Alltag 7 steht heute am Schluss und direkt darauf folgt auch die Linkliste. Und weil das erste Wochenende eines Monats im Juni am Samstag, 01.06. beginnt, erscheint nun mein Beitrag an eben diesem Samstag.

Gemach, Gemach, ihr Lieben, ihr wisst ja, jede und jeder in der eigenen Zeit 🙂 Herzensdank für eure Beiträge und Teilnahme, ich bin schon wieder gespannt. Allerdings kann es sein, dass ich nun etwas hinterhinken werde, da mein Leben Zurzeit mehr analog stattfindet und die meiste Zeit auf dem alten Berg bin, um noch zu unterstützen, außerdem habe ich dort keinen PC habe. Ihr versteht das! Danke auch dafür.



Die Linkliste aller Teilnehmenden – Alltag 7 – und bitte schreibt mir, wenn Eine*r von euch fehlt, ich bin Zurzeit nicht ganz so viel in Bloghausen unterwegs wie schon und die pings wollten ja auch beim letzten Mal nicht so wirklich klappen.

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7-die-fleischfressende-mag-keinen-kalk/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/05/03/alltag-das-immerwiederkehrende-6-2/

https://pawlo.wordpress.com/2019/05/04/alltag-7-viel-in-bewegung/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/05/04/mein-alltag-im-mai/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/05/04/alltag-im-mai-2019/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-7/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/mai/zu_ullis_projekt_alltag_7

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/05/05/alltag-april-2019/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/05/05/ein-samstag-im-mai/

https://voller-worte.de/eine-andere-welt/

https://erntetank.wordpress.com/2019/05/06/alltag-00007/

https://mitziirsaj.com/2019/05/06/alltag-vii-mein-alltag-sein-alltag-unser-alltag/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/05/07/das-phaenomen-ein-sachtext-fuer-ullis-projekt-alltag/

https://susannehaun.com/2019/05/07/alltag-7-radierworkshop-im-atelier-dozentin-susanne-haun/

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/05/08/aquarell-und-zeichnung-spot-auf-ein-alltagsgemuese/

https://versspruenge.wordpress.com/2019/05/09/ueber-all-tag/

https://schreibenwaermt.wordpress.com/2019/05/10/lenz-in-der-u-bahn/



Was bisher geschah – Beitrag 1-7

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7/

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Sonntagsbild 21 2019

Minimalistisch

draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Ich habe ein Faible für Minimalistisches, wobei hier die Frage noch offen ist, ob dieses Foto wirklich minimalistisch ist oder die Fülle des Lebens zeigt. Für mich ist es japanisch und letztlich kann man es auch unter der Rubrik „Miksang Fotografie“ einordnen.

Was meint ihr?

Wer mehr über die Miksang Fotografie erfahren will, folge dem Link oder lese bei Myriade – auch Gerda hat nun mit dieser Idee im Hinterkopf fotografiert → https://gerdakazakou.com/2019/05/22/miksang-fotografie/ und hier https://gerdakazakou.com/2019/05/24/in-lysos-garten-dokumentierende-und-miksang-fotos/.

Zum Thema „Minimalistisches“ habe ich euch noch zwei ältere Beiträge herausgesucht, bei denen für mich keine Frage offen bleibt.

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/06/06/bretagne-minimal/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2012/04/27/minimalistisches/

Ich wünsche euch einen beschaulichen Sonntag.

Etüde 010 2015

Katrin fährt sinnierend die Landstraße entlang, im Rückspiegel sieht sie die Katzenaugen rot aufleuchten, wenn sie vor den Kurven kurz abbremst. Sie mag das und schaut dann gerne zurück. Ein bisschen kurios ist das schon, denkt sie. Sie, die lieber vorwärts als rückwärts blickt. Ja schon, sie liebt Rot, gerade in den letzten Wochen wieder. Rot schenkt ihr Kraft, stärkt ihren Willen und die Lebensfreude, aber das hier ist mehr. Die roten Katzenaugen im Spiegel sind auch die Versicherung, dass ihre Rücklichter funktionieren, dass wenigstens ein Minimum in ihrem Leben rundläuft.

Manchmal fühlt sie sich wie Hagazussa, die alte Zaunreiterin, die zwischen den Welten balanciert, ohne je die Bodenhaftung zu verlieren.

-Bodenhaftung?

-Ich?

-Nee, ich bin keine Hagazussa, ich bin eher ein Segelschiffchen im Wind, immer froh, wenn mal für einen Moment Flaute ist, dann kann ich durchatmen, ansonsten muss ich schauen nicht zu kentern.

Da ist sie wieder, diese hauchdünne Linie, die alles voneinander trennt, den Wahnsinn vom gesundem Geist, die reale Welt von der Anderswelt, das Leben vom Tod und alles greift ineinander und ist miteinander verbunden.

Manchmal ist ihr alles zu groß, zu viel, dann wünscht sie sich einen stillen See mit sanften Gestaden und Seerosen.

Tuuut, Katrin schreckt aus ihren Grübeleien auf. Herrjeh, das ist noch einmal gut gegangen! Ein Riesenelli rauscht an ihr vorbei. Ohne sein Gehupe …

223 Wörter



Wieder bin ich gerne der Einladung von Christiane gefolgt, habe die drei Wörter, die Katha gespendet hat, genommen, sie in den hohlen Händen geschüttelt und dann vor mir auf den Tisch purzeln lassen und schwupps fügte sich eins zum anderen. Manchmal staune ich selbst 😉

Herzensdank, Christiane, für die Einladung und die Einladungskarte, die ich sehr mag und auch an dich, Katha, für die drei inspirierenden Wörter!

Alltag 7

Kinder, wie die Zeit vergeht! Und schwupps wird es schon wieder Zeit für den nächsten Beitrag zu meinem Alltagsprojekt, das seinen Anfang hier genommen hat → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/.

In der letzten Runde = Alltag 6 habe ich zweiundzwanzig Beiträge von euch gezählt, zwei davon sind von dergl.

Vielen herzlichen Dank für eure Teilnahme und die wieder sehr spannenden Gedanken, Erfahrungen und Eindrücke aus eurem Alltag.

Die Linkliste dazu findest du unten.



Alltag 7

Vor einigen Wochen wünschte sich Karin (von dem Blog  diesunddasundnochvielmehr) von mir, dass sie mir einmal bei der Erstellung einer meiner Fotomontagen über die Schultern schauen dürfe. Da die Fotografie und auch die Fotomontagen und Collagen zu meinem Alltag gehören, möchte ich ihr gerne diesen Wunsch erfüllen.

Für die Darstellung habe ich ein Bild ausgewählt, dass bei Gerdas und meinem Ping Pong eine Rolle spielte, zumal unser Ping Pong seit einigen Wochen auch ein Bestandteil meines gestalterischen Alltags geworden ist. Mein Ping 009 an Gerda lautete: SIE IST SO SCHÖN …

Sie ist so schön …

Gemeint war die sehr alte Darstellung einer Fruchtbarkeitsgöttin, die ich während der Baseler Museumsnacht Ende Januar entdeckte und auch noch einmal im April fotografierte, allerdings in einem etwas anderem Licht, was aber nun sekundär sein soll.

Mich stört, besonders bei fotografierten Skulpturen, oftmals das Drumrum, sodass ich dann später am PC die Skulptur ausschneide. Dies mache ich mit „gimp“, einem kostenlosem Fotoprogramm; das Werkzeug hierfür heißt dort „freie Auswahl“, bei anderen Fotoprogrammen „Lasso“. Manchmal wähle ich auch den „Zauberstab“, die rechteckige oder ovale Form oder die Werkzeugfunktion „nach Farbe auswählen“; und manchmal alles zusammen, weil es vieles vereinfacht.

So schaut das Foto danach aus – die schwarzgrauen Kästchen bedeuten, dass der Hintergund durch das Ausschneiden und der Verwandlung von einem weißen in einen transparenten Hintergrund stattgefunden hat. Damit der Hintergrund auch weiterhin transparent bleibt, muss ich das Bild im png-Format abspeichern. Das schaut dann so aus (Foto vom Bildschirm).

Nun folgt die Suche nach einem Hintergrund. Dafür habe ich diverse Ordner angelegt, aus denen ich auswähle. Meistens habe ich schon eine Vorstellung, sodass ich nicht ewig suchen muss, ein anderes Mal wird es eine Odysee durch mein Bildarchiv, bis es passt.

Zum einen fotografiere ich Hintergründe sehr absichtlich und speicher sie unter dieser Rubrik mit ihren Unterordnern ab, oder aber ich schneide aus anderen Bildern einen farbigen Ausschnitt aus und spiele dann mit den Größen und den Farbigkeiten, bis es für mich stimmt. Manchmal aber benutze ich auch eine ältere Fotomontage, wie zum Beispiel bei meinem Pingbild Nr. 31 → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/26/ping-pong-30/. Hier fügte ich den blauen Stierkopf und die kleine Stierskulptur aus dem Baseler Antikenmuseum – Sammlung Ludwig – ein, siehe hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/30/rueckblick-april-2019/.

Ein anderes Mal benutze ich Zeichnungen von mir, entweder als Hintergründe oder als einzufügende Objekte, wie beim nächsten Bildbeispiel. Der Himmel war wie er war, hier habe ich nichts verändert, über ihn legte ich meine Zeichnungen, die ich zuvor auf gimp ausgeschnitten und die Farben umgekehrt hatte (Negativ-Effekt).

Dieses Bild setzte ich auch für Gerda und mein Ping Pong 017 ein, kehrte aber noch einmal die Farben um.

Als sich der Abend über das Land legte …

Doch zurück zu dem heutigem Beispiel. Für das obige Bild „Sie ist so schön …“ wählte ich diesen Hintergrund aus.

Stimmt, auf der fertigen Fotomontage sieht er anders aus, weil ich das Bild, dieses Mal auf photoscape (einem weiterem kostenlosen Fotoprogramm), gedreht und gespiegelt habe. In diesem Programm füge ich dann auch die zuvor ausgeschnittenen Objekte ein.

Später schnitt ich nur die schwarze Linie aus (ja, auf gimp: ausschneiden, weißen Hintergrund in einen transparenten wandeln,  speichern) und fügte diese in das Bild ein.

Ich spiegelte, drehte, schob, verschmälerte und wendete, bis ich sie so hatte, wie es mir vorschwebte – und das geht auf photoscape wirklich leicht.

Nun musste ich nur noch die zuvor ausgeschnittene Fruchtbarkeitsgöttin einfügen, wieder hieß es verkleinern und hin- und herschieben, bis es passte. Fertig war das Bild.

Nur eine Frage bleibt offen, nämlich was auf dem Hintergrundbild eigentlich zu sehen ist – hier das Original und nach der Aufhellung, wie ich es schon oben gezeigt habe.

Was ich fotografiert habe, verrät der Untertitel. Dafür kannst du mit der Maus über das Bild fahren oder es zum Vergrößern anklicken.

Ja, es gibt auch andere Verfahren, aber das Prinzip bleibt immer das Selbe: Hintergrund und Objekte auswählen, ausschneiden, einfügen, schieben, vergrößern, verkleinern, Farben verändern oder nicht, alles andere ist der Künstlerin Brot und des Künstlers auch.

Nun hoffe ich, dass du, Karin, und auch du und du … eine Vorstellung davon bekommen habt wie ich arbeite und es euch Spaß gemacht hat, mir über die Schulter zu schauen.


Und weil es passt und weil mein Alltag auch die Worte sind, hänge ich dieses noch an:

Wenn ich malen sollte …

Wenn ich dir meine Freude malen sollte, obwohl ich gar nicht malen kann, nur so ein bisschen, wie ein großes Kind mit links vielleicht, dann malte ich dir einen Luftballon. So einen, der mit Gas gefüllt ist, dem wir beim Steigen ins Unendliche zuschauen könnten. Einen, der knallrot wäre, mit einem Clowngesicht darauf und angeklebten großen Ohren, die im Wind wackelten. Dessen Zipfel gepunktet wäre, so ganz in Clownmanier.

Wenn ich dir dann meine Wut malen sollte, dann würde es nur so zackig rot blitzen, über das ganze Blatt, mit spitzer Mine über Scherbenhaufen hinweg, die ein Loch ins Papier geschnitten hätten.

Die Angst wäre schwierig, so als großes Kind mit linker Hand und doch hockte da plötzlich ein Mädchen, geduckt im Dunkel. Gerade noch könntest du ihre Silhouette sehen, die in der Ecke kauert, nur das Weiß ihrer weit aufgerissenen Augen schreien dich an.

Und wenn ich dir meine Traurigkeit malen sollte, dann nähme ich ein Blatt und färbte es tieftiefblau, fast schwarz, nur am Rand wäre ein heller Streifen Sand, worauf ein verendeter Wal läge. Sein Blut vermischte ich mich mit dem tiefen, tiefen Blau. Am Ende wäre es so dunkel wie das Blatt.

Und wenn ich dir mein Glück malen sollte, dann nähme ich uns zum Untergrund, strich mit dem Pinsel noch einmal alle Falten glatt, über unseren Köpfen sausten die Schwalben, um uns herum ein Rot, ausgelassen wäre unser Tanz.

Wenn ich dir meinen Hass malen sollte, so würde ich das erste Mal den Pinsel ins dreckige Braun hineintauchen, dem, ohne einen Stich rot darin und keinem Licht. Später könnte man Stacheldrahtzäune, qualmende Schornsteine, Hakenkreuze, Waffen und Soldatenstiefel erkennen, damit wäre alles klar gesagt.

Wenn ich dir dann noch meine Liebe malen sollte, dann setzte ich leuchtendes Bunt auf strahlendes Weiß, ließ Licht und Raum im Gelb, Rot, Grün, Blau und Türkis, offene Türen schwebten im Schwerelos und hauchdünne weiße Gardinen wehten zum geöffneten Fenster hinein.

ausgegraben hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2013/04/08/wenn-ich-malen-sollte/



Nun freue ich mich auf eure Kommentare.

Und ich freue mich auch auf eure Beiträge in dieser 7. Runde – wir haben den Zenit überschritten, noch fünfmal Alltag mit seinen vielen Facetten – und wir haben schon jetzt bewiesen, dass Alltag alles andere als grau ist. Und das ist doch ganz  wunderbar!

Willkommen ist wieder Jede und Jeder, ob nun als Quereinsteiger*in oder nur in dieser Runde oder überhaupt und immer wieder.

Manchmal gibt es bei der Einen oder dem Anderen eine Verspätung, auch okay!

Und du weißt ja … bitte verlinke deinen Alltag mit diesem hier, so finde ich dich schnell und unkompliziert und kann dich genauso schnell und unkompliziert auf die Linkliste für den nächsten Beitrag/Alltag 8 im Juni setzen. Merci vielmals.



Die Linkliste

Falls ein Link nicht funktionieren, oder ein Beitrag fehlen sollte, dann teile mir das bitte mit, ich werde den Fehler so schnell wie möglich berichtigen. Danke.

https://pawlo.wordpress.com/2019/03/30/alltag-unter-baumen/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/04/05/alltag-april/

https://erntetank.wordpress.com/2019/04/05/alltag-00006/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/03/31/ein-museum-luegt-sich-in-die-tasche-sachtext/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/04/26/eine-gute-volta-ein-sachtext-fuer-ullis-projekt-alltag/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-6/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6-die-dose/

https://voller-worte.de/alltag-april-2019/

https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/04/05/fuer-ulli-gaus-alltags-projekt-aus-dem-nestalltag-3/

https://gerdakazakou.com/2019/04/05/alltag-6-zusammenleben-mit-tito/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/04/05/alltag-april-2019/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/april/zu_ullis_projekt_alltag_6

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/04/06/alltag-das-immerwiederkehrende-6/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/04/07/ein-samstag-im-april/

https://mitziirsaj.com/2019/04/07/alltag-vi-giesinger-traumwohnung/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/04/07/alles-neu-macht-der-april-april/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/04/07/alltag-maerz-2019/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2719960

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/04/08/alltag-6-12-die-deutsche-sprache/

https://susannehaun.com/2019/04/10/alltag-6-susanne-haun/

https://kopfundgestalt.com/2019/04/10/meine-makromanie/

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/04/14/alltag-april/



Was bisher geschah – Beiträge 1-6

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

 

Ping Pong 032

PING

GERDA AN ULLI → WENN DIE HEXEN IN DER WALPURGISNACHT AUSREITEN …

PONG

ULLI AN GERDA → … SPRINGEN, TANZEN UND FLIEGEN, LODERN DIE FEUER HOCH

PING 033

ULLI AN GERDA → DIESE FÜLLE …

draufklick = große Bilder – please click to enlarge



WAS BISHER GESCHAH → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Etüde 009 2019

Maria hatte ein drittes Mal geheiratet, den Sepp, den Depp, wie ihn Ursula heimlich nannte. Ursula war vierzehn Jahre alt und ging damals schon oft ihre eigene Wege, die Mutter ging ihre. Und jetzt sollte sie also „Vati“ sagen. Sie würde zu niemanden Vati sagen, niemals.

Ihren Vater hat sie nie kennengelernt, er fiel, als sie im Bauch von Maria heranwuchs.

-Du kannst froh sein, dass dein Vater gefallen und nie zurückgekehrt ist, war die Standardantwort, wann immer Ursula Maria nach ihm gefragt hatte.

Als Ursula eingeschult worden war, kam Onkel Willy in ihr Leben. Auch ihn hatte sie nie gemocht, seine plumpen Witze, seine anzüglichen Bemerkungen, wenn sie mit ihm alleine gewesen war und er versucht hatte ihren Po zu tätscheln, wenn sie an ihm vorbei musste. Ursula hatte schnell gelernt ihm aus dem Weg zu gehen. Am Abend war ja Mutter da und musste sich dann von ihm betatschen lassen. Ursula ekelte es noch heute. Wie froh sie gewesen war als er nach drei Jahren Maria verließ.

Jetzt also Sepp und seit Wochen nur noch Fleisch in den Töpfen, mit viel Soße und Kartoffeln oder Semmelknödeln, sonst nichts, weil er es so wollte. Das Fleisch bekam am Ende immer der Hund. Seppdepp ging es nur um die Soße und Mutter ließ sich bevormunden. Alle Lieblingsessen hatte sie von der Speisekarte gestrichen. Wenn Ursula einmal nachfragte, seufzte Maria.

-Du weißt doch wie er ist.

Ursula hat sich damals geschworen, dass sie sich niemals so behandeln lassen würde. Das war doch keine Liebe!

Zwei Jahre später, Ursula lebte mittlerweile mit ihrer besten Freundin Ellen zusammen, musste sie Maria retten. Sepp hatte sich zum Schläger entwickelt. Ursula hatte das schon immer geahnt. Nun war auch er weg.

Es dauerte nicht lange und Maria lebte vegan. Sie liebte jetzt Johannes.

298 Wörter



Dieses Mal also eine zweite Etüde zu Christianes Projekt, das einst Ludwig Zeidler ins Leben gerufen hat und der Wortspende von Agnes Podczeck.

Ping Pong 030

PING

GERDA AN ULLI → WENN DIR EINE GEFLÜGELTE DIE HAND REICHT …

PONG

ULLI AN GERDA → … GEHÖRT DIES ZU DEN WUNDERN DES LEBENS

PING 031

ULLI AN GERDA → ALS MAN DEM STIER SEINE HÖRNER NAHM …

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WAS BISHER GESCHAH → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Sonntagsbilder 14 2019

RoteFadenGeschichten 010 – 012 …

… oder lebe deine Zartheit.

draufklick = große Bilder – please click to enlarge

Letzten Sonntag stellte die Karfunkelfee ein Musikstück von Poppy Ackroyd ein, seitdem lausche ich ihr immer mal wieder – danke dafür, Amélie!

Ich wünsche euch einen beschwingten und zärtlichen Sonntag.

 

Alltag 6

Herzlich Willkommen zur sechsten Runde mit Bildern und/oder Texten aus meinem Alltag. Seit Alltag 4  veröffentliche ich meinen monatlichen Beitrag am ersten Freitag eines Monats. So habe ich Luft euers anzuschauen, zu lesen, zu kommentieren und in die Linkliste aufzunehmen

Für die Leser*innen, die neu hier sind: dieses Projekt nahm seinen Anfang im letzten Oktober → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/.

Im November sind wir dann gestartet, wir waren von Anfang an Viele und wurden dann mehr und mehr. Schön ist das! Nicht immer können alle jeden Monat oder nicht genau am ersten Wochenende des Monats und manchmal schreiben einzelne Teilnehmer*innen auch zwei oder drei Beiträge, dieses Mal ist Agnes mit zwei Beiträgen dabei … Willkommen, so wie es passt und Freude macht!

Wie immer erscheint am Ende meines Beitrags die Linkliste zu allen Teilnehmer*innen zum Alltag 5. Falls Jemand fehlt oder irgend etwas nicht funktioniert, dann sagt bitte Bescheid – merci.

Habt vielen herzlichen Dank für alle eure Facetten, die noch immer nicht ausgeschöpft zu sein scheinen. Immer wieder taucht etwas völlig Unerwartetes auf und genau das macht dieses Projekt aus und das ist meine Freude.

Herzensdank an euch alle.

Ich freue mich auf die sechste Runde!

Bitte verlinke deinen Beitrag für die neue Linkliste im Mai mit diesem hier. Besten Dank.



Alltag 6 also … Bilder aus meinem Alltag mit Pflanzen

Wer hier schön länger liest, weiß, dass ich den Pflanzen und Kräutern ganz besonders zugetan bin. Sie begleiten mich durch meine Alletage hindurch, sei es, dass ich im frühen Jahr beginne sie für die Winterteezeit zu sammeln, sei es, dass ich sie im Garten ziehe, sei es, dass ich viele Jahre damit verbrachte sie aus nächster Nähe zu fotografieren, sei es, dass ich die Pflanzenwelt rund um das Jahr beobachte und studiere und noch immer nicht das Gefühl habe, ich hätte ausgelernt oder zuende beobachtet.

Vor zwei Jahren pflanzte ich eine Schneerose in den neuen Garten. Sie hat sich prächtig entwickelt. Ob Schnee, Eis, Regen oder Sturm, sie blühte in diesem Winter von Dezember bis Februar. Im März begann das nächste Stadium, sie verblüht – noch immer!

Im Dezember

die Galerien öffnen sich, die Bilder werden groß, wenn du ein Bild anklickst

Die Schneerose = Helleborus niger, auch Christrose genannt oder schwarze Nieswurz, ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch eine Heilpflanze. Sie gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse und ist somit „an sich“ giftig. Aber erstens, macht immer die Dosis das Gift und zweitens, gilt es zu wissen, welcher Teil einer Pflanze in der Naturheilkunde ihren Einsatz findet. Hier sind es die Wurzeln und manchmal auch die Blätter. Von ihrem Pulver (Wurzel) eine Messerspitze pro Tag genossen und du wirst Einhundertdreißig Jahre alt – wenn du das willst. Wenn eine Pflanze dies vermag, dann zeigt dies schon ihre besondere Kraft, die ja besonders sein muss, denn was blüht schon inmitten von Schnee und Eis?!

Nur kurz zu ihrer Wirkungsweise: Es ist davon abzuraten Eigenversuche zu machen, da sie eben giftig ist. Heute wird Helleborus niger hauptsächlich in der Homöopathie verwendet. Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, setzte sie bei chronischen Kopfschmerzen und bei der Wassersucht = harntreibend ein, um nur zwei Felder zu benennen, die Liste ihrer Einsatzmöglichkeiten ist lang.

Mir geht es heute, hier und jetzt darum euch die verschiedenen Stadien der Schneerose zu zeigen, ihre Ausdauer und Schönheit.

Im Januar

Anfangs duckten sich die Knospen und Blüten noch unter den großen, Schutz gewährenden Blättern. Während der warmen Februartage erblühte sie voll und ganz und jetzt konnten auch die Blüten und Knospen über das schützende Dach der Blätter hinaus wachsen.

Im Februar

Jedes Stadium hat seinen ganz eigenen Reiz. Bezogen auf das menschliche Leben, spricht mich gerade eben das Märzstadium sehr an. Wieviel Farbe und Anmut sie im Welken zeigt, wie sie noch ihre Samen hält, wie sie sich der Welt geöffnet hat, um sich zu verschenken!

Im März

Am 01. April



Die Linkliste

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5-kurzfristiger-alltag/

http://voller-worte.de/blog/2019/03/01/alltag-maerz/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-5/

https://gerdakazakou.com/2019/03/01/alltag-5-mittagessen/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/03/02/alltag-maerz-2019/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/03/01/alltag-maerz-aufforderung-zum-tanz/

https://erntetank.wordpress.com/2019/03/02/alltag-00005/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/03/02/alltag-ist-ein-strassentier/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/03/02/viereinhalb-wochen-ein-sachtext-fuer-ullis-projekt-alltag/

https://kopfundgestalt.com/2019/03/02/phrasen-durchpflugter-alltag/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/03/03/ein-samstag-im-maerz/

https://mitziirsaj.com/2019/03/01/warten-alltag-v/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/03/03/alltag-februar-2019/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2716159

https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/03/03/fuer-ulli-gaus-alltags-projekt-aus-dem-nestalltag-2/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/03/03/alltag-4-12-pflanzen/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/03/03/alltag-das-immerwiederkehrende-5/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/maerz/zu_ullis_projekt_alltag_5

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/03/05/gucken-oder-sehen-wahrnehmungen-im-alltag/

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/03/27/abendritual/

https://susannehaun.com/2019/03/05/alltag-5-susanne-haun/

https://versspruenge.wordpress.com/2019/03/12/alltagswege-eine-melodie/

https://castorpblog.wordpress.com/2019/03/12/alltagswege-eine-melodie/

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/03/13/alltag-maerz/

Von Null bis Acht

https://pawlo.wordpress.com/2019/03/02/alltag-5-ein-gruss-aus-meinem-atelier/



Was bisher geschah – Beiträge 1-5

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

 

All over Heimat

Eine Rezension

all over Heimat ist eine Anthologie, herausgegeben von Matthias Engels, Thomas Kade und Thorsten Trelenberg.

Sie sammelten von 150 Autor*innen und Lyriker*innen auf internationaler Ebene Texte und Gedichte zum Thema Heimat. Ein Begriff, der in den letzten Jahren immer wieder besprochen wurde und wird, zu dem sich auf verschiedensten Ebenen Kunstschaffende, Schreibende, Filmemacher*innen Gedanken gemacht haben und machen.

Heimat ist ein großes Wort.

Meinen herzlichen Dank, nun auch noch einmal von dieser Stelle, an Matthias für das Rezensionsexemplar.

Heute ist Premiere. Die Anthologie wird von den drei Herausgebern im Rahmen der Reihe „Nacht der Bibliotheken“ in der Steinfurter Stadtbücherei vorgestellt.

Es wird ein sehr abwechslungsreicher Abend mit Gästen und internationalen Häppchen- literarischer und kulinarischer Art. Wer in der Nähe weilt oder gern ins nördliche Münsterland fährt- wir freuen uns über Besuch!

Mehr kannst du bei Interesse lesen, wenn du dem Link folgst.

Wie aber soll ich nun diese Anthologie rezensieren? Diese Frage stellte sich mir sehr bald, nachdem sie bei mir angekommen ist. Einhundertfünfzig Autor*innen gerecht zu werden ist schlichtweg unmöglich. Einhundertfünfzig Autor*innen heißt auch einhundertfünfzig unterschiedliche Sicht-, bzw. Herangehensweisen an das Thema in zigfachen Facetten. Und genau das macht diese Anthologie so besonders. Heimat ist, je nach Hintergrund der/des Schreibenden, anders, fühlt sich unterschiedlich an, füllt sich mit unterschiedlichen Inhalten.

Geflüchtete Menschen erleben, beschreiben und empfinden Heimat anders als ausgewanderte, als hiergeborene.

Viele, die in Deutschland geboren wurden, hadern mit ihrem Heimatland, auch dieses findet Raum in der Anthologie und ließ mich streckenweise an das Projekt am Ende des letzten Jahres von Graugans aka Margarete Helminger denken: die Mutmaßungen über das Deutschsein, – ein literarisch/philosophischer Adventskalender …

Doch zurück zu all over Heimat

Seit gut zwei Wochen schlage ich die Anthologie immer wieder auf, um einen Text, ein Gedicht zu lesen, manchmal auch mehrere hintereinander, ich wurde noch nicht einmal enttäuscht. Das Niveau ist hoch.

Einhundertfünfzig Autor*innen, aber weitaus mehr Beiträge haben die drei Herausgeber hier versammelt, manche sind nur mit einem Beitrag vertreten, andere mit mehreren.

Sehr gefallen hat mir die Zusammenarbeit von Klára Hůrková mit Monika Littau und Maria Topali, sie haben drei Sicht- oder Erlebnisweisen in einem Gedicht vereint – ungewöhnlich und erfrischend zugleich.

So, wie mich die vielen Gedanken über und um die Heimat herum bewegen und berühren, mich zum Nachspüren und Weiterdenken inspirieren, so gefällt mir auch die Gestaltung des Buches und die Idee nach den Beiträgen die Autorin/den Autor kurz vorzustellen. Es ist anders, ob ich erst nach hinten blättern und die Schreibenden dort aufspüren muss oder gleich etwas über sie lesen kann –

Mein Fazit lautet: sehr gelungen und sehr empfehlenswert. Für mich ist all over Heimat eine Anthologie aus einem Guss.

Sehr gefreut hat mich auch, dass Pega Mund und Diana, zwei Lyrikerinnen von einhundertfünfzig sind. Meinen herzlichen Glückwunsch ihr Zwei, auch von dieser Stelle!

Um euch nun einen Geschmack zu geben, erlaube ich mir zwei Beiträge zu zitieren*. Ja, ich will euch neugierig auf diese gelungene Anthologie machen, das hat sie verdient.

diss heimatdingl

dörfl mir abhanden fein gefältelt im

erinnern laden schübe ballast viel zu viel

von allem drückt mich schweigend

schimmernd scheint erscheint es lampe

lichtmess auf dem tisch die schüssel

weit geschwungen heller dampf und

duftet nach dem beten hör ich löffel

schaben aus den tellern erdäpfel butter

schmales salz

Pega Mund

Mein Garten im Osten

Es gibt dort eine Feuerstätte

nah an den beiden Lindenbäumen

Am Zaun sind tibetische

Gebetsfahnen gespannt

Flieder blüht dort

Pfingstrosen und Jasmin

Im Kreis geordnet stehen

astrologische Zeichen

 

Im Blumenbeet liegt

ein Hund begraben

daneben eine Katze

Am Abend kommen

viele Insekten

und Bachstelzen und Schwalben

Der Kuckuck fragt

aus dem Wald:

Wo ist mein Heim?

Klára Hůrková

Für mich ist übrigens Heimat ein Apfelbaum im Garten … und eine äußerst fragile Angelegenheit



*sollte ich hiermit gegen das Urheberrecht verstoßen oder solltest du, Pega, und Sie, Frau Hůrková, nicht mit der Veröffentlichung deines, Ihres Gedichtes einverstanden sein, so bitte ich mir dies mitzuteilen, dann nehme ich sie wieder raus. Danke.