Nähkästchengeplauder

Rosa hat mich für den „Awesome Blogger Award“ nominiert – Herzensdank dafür! Ich war überrascht und zweifelte einen Moment lang, ob ich die Nominierung annehmen möchte, die Zeit, der Raum, ihr wisst schon! Aber dann entschied ich mich eben doch für ein klares JA.

Und nun werde ich versuchen ihre Fragen aufrichtig zu beantworten.

  • Wie ist dein Blog entstanden?

Als mein Kinderbuch „Gamuppels Sternenreise“ Ende 2010 erschien, war ich bei einer Freundin in Greifswald zu einer Lesung eingeladen. Sie war der Meinung, dass ich nun unbedingt ein Blog haben müsste und damit war der erste Stein gelegt. So entstand auch der Name. In dem Buch spielt auch das Café Weltenall eine Rolle. Dort gibt es Kakao mit Sahnehäubchen und wer will mit einem Tröpfchen Tralala hier und da. Im selben Zug richteten wir auch ein Blog für Gamuppel selbst ein – siehe obigen Link.

Lang ist’s her!

  • Schreiben als Befreiung und Mutmacher: Trifft das auf dich, deine Blogbeiträge zu?

M – ich schreibe, weil ich schreiben muss und das schon mein Leben lang und gerne. Manchmal erfahre ich über meine LeserInnen, dass ihnen das eine und andere Mut gemacht hat. Gerne verteile ich auch Freude und Zuversicht, das sind meine kleinen Samen für diese Welt.

  • Welcher deiner Blogbeiträge hat deiner Meinung nach bisher zu wenig Beachtung erhalten?

Das weiß ich nicht. Die Resonanz auf meine Bilder und Texte ist über die vielen Jahre stetig gestiegen, die älteren Beiträge waren oft noch sehr privater Natur, wie auch meine Follower noch aus dem privaten FreundInnenkreis kamen. Damals freute ich mich schon über drei Likes. Das hat sich über die Jahre stark verändert und ich kann nicht sagen, dass irgend etwas zu kurz gekommen wäre.

  • Was bedeuten dir Social-Media-Freundschaften? Ist daraus auch schon eine wahre Freundschaft entstanden?

Ja, tatsächlich sind hier schon echte Freundschaften gewachsen, die weit über das Bogleben hinausgehen. Das war zwar nicht meine Intention, aber umso schöner ist es, dass dies passieren durfte.

  • Was war deine größte Niederlage, oder hast du noch keine erlebt?

Gosh … klar habe ich schon Niederlagen erlebt, aber meine größte? Ich messe da nicht. Eine Niederlage ist eine Niederlage ist eine Niederlage …

  • Dein Glücksmoment?

Derer gibt es viele. Ich bin glücklich in der Natur, wenn mir ein Bild oder ein Text gelingt, am Feuer mit lieben FreundInnen, inspirierende Gespräche, neue Gedanken, das Zusammensein mit meinen Kindern und Enkelkindern, Reisen, gute Bücher, gute Musik, Kunst, Theater – all das kann mich glücklich machen.

  • Gibt es (oder gab es vielleicht früher) ein Plätzchen auf dieser Erde, wo du dich wohl und geborgen fühlst?

Diese Orte finde ich immer wieder. Mit zunehmenden Alter in mir selbst.

  • Wie sehen dich deine Freunde, was denkst du?

Schwierig zu beantworten – m – zuverlässig, treu, humorvoll, liebevoll, großes Herz, offen für ihre Probleme, ratgebend, aber auch sperrig, eigenwillig, manchmal empfindlich, manchmal nervig, weil ich gerne viel rede.

  • Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was mit deinem Blog / deiner Website passiert, wenn du nicht mehr da bist? Oder liegt dir dieser Gedanke noch sehr fern?

Dann darf er gelöscht werden! Die wichtigen Texte sind woanders abgespeichert und die Bilder sowieso.

  • Was ist deine Botschaft an die Mitmenschen?

Jeden Tag ein kleines bisschen Glücklichsein.


Ich gebe das Stöckchen weiter an Ule Rolff und Lyrifant. Und wer sich noch gerufen fühlt!

Meine Fragen sind:

  • Was bedeutet für dich blogen?
  • Was bedeutet für dich Resonanz? Und wie wünschst du sie dir?
  • Ist blogen für dich ein erweitertes Tagebuch?
  • Wie hälst du es mit deiner Privatspähre in Bezug auf dein Blog?
  • Wie gehst du mit Kritik um?
  • Schließt du schnell Freundschaften?
  • Welche Rolle spielt Ethik in deinem Leben und auch in Bezug auf dein Blog?
  • Bist du offen für andere Meinungen?
  • Was ist der Motor einem anderem Blog zu folgen?
  • Was macht dich glücklich?
  • Was wünschst du dir – in Bezug auf die Gesellschaft – an Veränderungen?

Gestern, heute, morgen

Alte Mode neu aufgelegt, futuristisch verpackt

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Es ist schon eine Weile her, dass mir „Gesichtslose“ ins Auge gesprungen sind. 2014 gab es auf meinem Blog eine Galerie mit dem Titel: Die Gesichtslosen.  Später entstand die Serie: Puppets in the streets. Dieses Duo entdeckte ich letzten Samstag. Ich will nicht verschweigen, dass es mich seltsam berührt hat.

Wie geht es dir damit?


weitere Beiträge → https://cafeweltenall.wordpress.com/2014/06/04/die-gesichtslosen-ii/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/07/30/sonntagsbild-30-pausenbild/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/03/05/sonntagsbild-9/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/12/sonntagsbild-7-2017/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/05/sonntagsbild-5-2017/

 

Für Gerda oder über die Anfänge der Kunst

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Gerda machte sich in mehreren Beiträgen Gedanken über die Kunst, ihre Anfänge in Beziehung zum Jetzt, wie eins ins andere greift und aufeinander fußt und bis ins Heute wirkt, sowie weiter über die Gleichzeitigkeit allen Seins. Am besten ist du liest es bei ihr selbst nach.

Gestern schlug sie einen Bogen von der Höhlenmalerei zur digitalen Kunst. Nachlesen und die Bilder zum Thema anschauen kannst du hier → https://gerdakazakou.com/2020/03/11/anfang-und-vorlaeufiges-ende-der-kunst-von-der-hoehlenmalerei-zum-elektronisch-erzeugten-bild-collage/

Im Vorfeld hatten wir uns darüber unterhalten wo wir denn den jeweiligen Anfangspunkt für die Kunst setzen würden. Ich schlug sofort die Höhlenmalereien vor, wie auch Myriade. Gerda nahm diesen Faden auf und fragte mich in ihrem gestrigen Beitrag dazu, ob ich nicht auch ein Bild gestalten wollte. Ich wollte. In ihrem Beitrag folgte ich einem Link zu einem Artikel, der sich mit den ältesten Funden der Archäolog*innen in Bezug auf Höhlenmalereien und Handabdrücke beschäftigt.

https://www.welt.de/wissenschaft/article133442959/Das-Geheimnis-der-weissen-Haende.html

Mir fiel dabei auf, dass diese Funde 40-50.000 Jahre alt sind, genau so alt wie die ältesten schamanischen Kulturen, die bis heute bekannt sind.

Schamaninnen und Schamanen in der ganzen Welt benutzen die Trommel, die Rassel und oder monotone Gesänge, um sich in eine Trance zu setzen. So gilt die Trommel als das Pferd zur Anderswelt. Dies ist der Grund warum ich mich für das Pferd in dieser Montage entschieden habe. Das Pferd als Träger der Kunst seit nahezu 50.000 Jahren, über alle Zeiten und Stile hinweg. Und da ich nicht an ein Ende glaube, sondern nur an einen stetigen Wandel wird das Pferd auch die Kunst des Jetzts ins Morgen tragen, wie immer es aussehen wird!

Mir geht es auch um die Wurzeln, ohne diese Wurzeln kann es ein Jetzt nicht geben. Jede Generation lernt von den vorhergegangenen und alles was je geschah und geschehen wird hinterließ und hinterlässt genetische Abdrücke. So schaut das Pferd neugierig auf das Jetzt, nimmt auf und wird weiterziehen.

Blüten am Weltfrauentag und mehr

Die Blüten um mein neues Zuhause in Wald und Flur

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Vor meiner Haustüre in einem Kübel, den Namen kenne ich nicht.

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Primelchen in meinem neuen Garten

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Die ersten Sumpfdotterblumen am nahen Bach

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Krokusse am Wegesrand

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Huflattich mit ersten Bienen

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Die Zaubernuss verblüht schon

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Schabockskraut und Veilchen in trauter Nachbarschaft

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Buschwindröschen

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Heute schien endlich einmal wieder die Sonne. Zwar ist die Luft noch kühl, aber ich wollte Sonnenstrahlen einsammeln und einen Genesungsspaziergang machen, der mir allerdings, neben aller Freude an all dem Sprießen und Blühen, gezeigt hat, dass die Genesung noch Zeit braucht.

Dies ist auch der Grund warum dieser Artikel kürzer ausfällt als eigentlich gedacht. Die anderen Fotos vom Fluss, den Enten und die ersten Bilder vom Ort zeige ich ein anderes Mal. Meine Kraft reicht dafür nicht.

Auch geht mir so vieles durch den Kopf: hier die Flüchtlingsfrage, dort die Emanzipation. Ich las erschreckende Zahlen über Gewalt von Männern an Frauen, auch hier in D. Leider reicht meine Energie nicht für eine wirkliche Vertiefung, aber für einige Worte mehr schon.

Hier erst einmal ein paar Links, wen es interessiert:

https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/gesellschaft/wenn-trennungen-toedlich-enden-e442961/?reduced=true

https://taz.de/Autorin-ueber-Maennergewalt-in-der-Ehe/!5659533/

https://taz.de/Giffey-stellt-BKA-Zahlen-vor/!5643860/

Noch viel mehr kannst du im Netz lesen, wenn du „Gewalt gegen Frauen“ in die Suchleiste eingibst.

Wie könnte ich mich da als Frau gemütlich in meins zurücklehnen und sagen: also in meinem Umfeld gibt es  s o w a s  nicht …

und zum Schluss noch ein Beitrag von mir, den ich im Juli 2016 einstellte

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/07/15/wir-sind-noch-nicht-sehr-weit-gekommen/,

der damals schon bei einigen meiner Leser*innen auf Widerstand stieß. Zwar kann ich das eine und andere Argument respektieren, ich aber bleibe bei meinem! Die Bestätigung dafür findet sich in den BKA-Zahlen (siehe dritter Link oben), die ja auch nicht jede*r wahrhaben will. Viele weisen mit ihren Fingern auf weit entfernte Länder, wo den Frauen offensichtliches Grundrecht verwehrt wird, das ist okay, aber darüber hinaus werden die Missstände im eigenen Land übersehen oder heruntergespielt und das finde ich nicht hinnehmbar.

Gewalt kennt viele Gesichter, ob körperlicher, seelischer, verbaler oder psychischer Art. Hier sind wir als Gesellschaft und Menschheit noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Weder sie anzuerkennen, noch Verhaltensmuster zu ändern und ja, hier sind nun einmal ganz besonders die Männer und ihre Frauenbilder gemeint, die es zu hinterfragen gilt, jeder für sich.

Ja, es gibt auch Gewalt gegen Männer. Ihnen gilt auch mein Mitgefühl. Ja, es gibt auch gewalttätige Frauen, doch die Zahlen des BKAs stehen für sich, Dunkelziffer hin oder her. Auch diese Gewalt kann ich nicht tolerieren! Jetzt aber weise ich auf die Gewalt gegen Frauen hin und will hier keine Relativierungen mehr, weil es schlichtweg nichts zu relativieren gibt!

„Verzeihen Sie uns, dass wir so oft davon reden.

Wir sind da, wo unsere Geschichte sich vollzieht. Nirgends sonst. Wir haben keine Liebhaber, außer im Traum. Wir haben keine menschlichen Sehnsüchte. Wir kennen nur das Gesicht der Tiere, die Gestalt und die Schönheit der Wälder. Wir fürchten uns vor uns selbst. Wir haben kalt. Wir bestehen aus Kälte, Angst, Sehnsucht. Man verbrannte uns. Man tötet uns noch heute in Kuwait und in den ländlichen Gebieten…“

© Marguerite Duras

Das war 1986 so und ist heute leider nicht anders!

„Reduzieren Sie mich nicht auf die Rolle des Opfers, ich habe sehr viel mehr zu bieten.“ – Sinngemäßes Zitat aus dem Buch von Antje Joel: „Prügel, eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt“ erschienen im rororo-Verlag

Und damit das Ganze jetzt nicht so harsch endet, hier noch ein Link, den ich gerade bei der Mützenfalterin gefunden habe, danke dafür!

https://www.fixpoetry.com/feuilleton/notizen/2020-03-08/leuchttuerme

Bis auf weiteres …

oder die Ruhe vor dem Sturm.

Das eine ist Sturm „Sabine“, der im Anmarsch ist, das andere mein persönlicher Umzugssturm. Mittlerweile stehen leere und auch schon gefüllte Kartons in meiner Wohnung. Ab Dienstag werde ich die eine und andere Kiste in die neue Wohnung bringen. Die große Aktion wird am 29.02. sein.

Am Samstag hatte ich ein Abschiedsessen mit den NachbarInnen. Kommenden Freitag werden noch einmal die Enkelkinder hier schlafen. Sie haben es sich gewünscht.

Wieder einmal heißt es Abschied nehmen. Es ist noch nicht ganz drei Jahre her, dass ich hier voller Freude eingezogen bin. Es entwickelte sich leider ungut. Damals schrieb ich die Beiträge: Schreiben hilft, heute wird es nur diesen Beitrag geben, bevor ich in die Blogpause gehe, eher pragmatisch als lyrisch.

Abschied ist auch immer mit Rückblicken verbunden. An vieles erinnere ich mich gerne, anderes gehört zu meinen Lernfeldern, für die ich dankbar bin. Manches hätte ich nicht gebraucht. Aber wer weiß das schon so genau?

Ich schaue zuversichtlich in die Zukunft und freue mich auf mein neues Zuhause, das mir viel Platz bietet und damit auch mehr Möglichkeiten für die Entfaltung.

Äusserst Willkommen gefühlt habe ich mich am Samstag, als ich vor meiner neuen Haustüre die ersten Schneeglöckchen für 2020 entdeckte.

Und als ich dann später „mein“ neues Gartenstückchen inspizierte, freute ich mich über eine kleine Feuerstelle, die gerade nur nicht eingefasst ist, und über einen Rosenbogen im Südwesten. Ich hatte meine Freude an dem nahezu nahtlosen Übergang zu den Wiesen und an der wilden Ecke im Westen. Das Plätschern des Bächleins von gegenüber hat schon bei der ersten Besichtigung meine Ohren beglückt.

Da ich erst im März wieder richtig aktiv in Bloghausen werde, möchte ich euch noch diese Eisbilder zeigen. Diese hübschen Eisformationen entdeckte ich an einem Bachlauf auf dem alten Berg, als ich am Freitag eine Freundin besucht habe.

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Hier und da werde ich vielleicht noch Muße für ein Sonntagsbild finden und auch zwischendurch kleine Besuche bei der Einen und dem Anderen in Bloghausen machen.

Ich möchte mich bei all denen von euch bedanken, die mir die Daumen für die Wohnungsfindung gedrückt haben. Das hat geholfen. Das scheinbar Unmögliche ist möglich geworden und viel besser als gedacht!

 

Tschüss und bis bald. Schön, dass es euch gibt!



https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/25/blues/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/27/schreiben-hilft/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/28/schreiben-hilft-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/03/01/schreiben-hilft-3/



To my English speaking readers: From now on you can read every article of me in English, too, if you’ll go to the end of my blog page, you’ll find the button „Google Translater“. Enjoy!

Schneeglöckchen – Snowdrop

Noch eine Erinnerung an die kleine Stadt. 

Just another memory of the little town.

Schneeglöckchentanz – Snowdropdance

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Weil jetzt wieder die Schneeglöckchen läuten.

Und weil Quilttraum und Blaue Feder beim Anblick der diesjährigen Schneeglöckchen das Tanzbein gejuckt hat.

Because the snowdrops are ringing again.

And because the dancing legs of Quilttraum and Blaue Feder got itching, in the moment when they saw snowdrops for the first time in this year. (Links to Quilttraum and Blaue Feder in the German version upon, if you want to see, what they are showing in their blogs.)

Pingpong 074

PING 074

GERDA AN ULLI → MÖGE DIE EISESKÄLTE DER NACHT …

074 PONG

ULLI AN GERDA → … DEN NÄCHTLICHEN SPAZIERGÄNGER NICHT AUSRUTSCHEN LASSEN.

075 PING

ULLI AN GERDA → BEGEGNUNGEN FINDEN …



Spontan habe ich auf Gerdas Ping ein ganz anderes Bild gestaltet. Als ich es abspeicherte, fiel mein Blick auf die obige Zeichnung aus den 1970er Jahren. Ich habe eine Nacht darüber geschlafen, welches ich denn nun nehmen soll. Ich habe mich für den nächtlichen Spaziergänger entschieden, weil mir nach einem kleinen Augenzwinkern gewesen ist. Trotzdem möchte ich euch das erste Bild nicht vorenthalten:

So lauten Gerdas Ping und mein anderes Pong als ein Satz zusammen → Möge die Eiseskälte der Nacht … Tod gnädig sein lassen.

Gedacht dabei habe ich an die vielen Obdachlosen und die Menschen auf dem Meer.

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Den Tod habe ich aus dem Bild von Victor Mikhailovich Vasnetsov „Apokalypse“ ausgeschnitten. Vasnetsov lebte von 1848 bis 1926, mehr kann man hier über ihn nachlesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Wiktor_Michailowitsch_Wasnezow


Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Viertes Pausenzeichen

Horoskop für 2020 von Luisa Francia →

http://www.salamandra.de/mondo-cane/

„… Ich finde ohnehin das Spielerische am Wichtigsten. Kein Planet, kein Geburtshoroskop zwingt eine Wirkung auf – es ist eine Spielvorlage, die wertvoll sein kann, wenn wir uns auf Lernprozesse und Forschung einlassen können.“ Luisa Francia

Im Schneckenhaus lebt es sich warm.

Gute Wünsche mit offenem Herzen empfangen. Von dort die eigenen verschenkt. Es ist gut einem Brauch zu folgen. Man einigte sich auf eine Schwelle an einem Tag im Jahr. Eine Schwelle des Innehaltens, des Loslassens, des Wünschens und Wollens.

Vorbeigeganges ruht in der Lebenssuppe. Es sinkt in die Tiefe, wo keine Angst hinreicht. Hier gebären sich Visionen. Hier wird das Traumgarn gesponnen.

Der Geist des Friedens hat viel Rabe im Gepäck.

 

Bildquelle → http://www.br.de/themen/wissen/rabe-vogel100~_v-img__16__9__xl_-d31c35f8186ebeb80b0cd843a7c267a0e0c81647.jpg?version=64986

Verlassene Orte 05 2019

Bei mir um die Ecke

Nach dem Motorsägenmassaker.

Das Original

 

 



Hier nahm mein Projekt „Verlassene Orte“ seinen Anfang → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/23/verlassene-orte/

In diesem Jahr kamen nicht viele Bilder hinzu, das waren die ersten → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/17/verlassene-orte-01-2019/

Hier geht es zum zweiten und vorletzten Beitrag in diesem Jahr zum Thema→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/07/21/sonntagsbilder-24-2019/

Ein Beitrag kommt noch …

Alltag 13 2019 – Finale

Das Finale oder das Dessert des Alltagprojekts

Wenn ich über das vergangene Einjahresprojekt nachdenke, resonieren Gedanken und Bilder von euch in mir nach. Ich schaue auch auf die Ideen, die ich hatte und dann doch nicht umgesetzt habe und staune noch immer über die Fülle und Vielseitigkeit des Alltags.

Einige von euch haben erzählt wie sich der Blick auf das Alltägliche, die Alltagstätigkeiten und -gegenstände  verändert hat. Das, was anfangs nicht viel her zu geben schien, als langweilig, nicht der Rede wert empfunden wurde, als grau, fad und eintönig, bekam hier und da Farbspritzer. Spots beleuchteten Räume und Gegenstände, die sich mit Wert, Inhalten, Würdigungen und Erinnerungen füllten. Selbstverständlichkeiten wandelten sich in Besonderheiten.

Wenn mein Projekt dies bewirken konnte, dann macht mich das sehr froh und dann wünsche ich mir, dass die Aufmerksamkeit und die Achtsamkeit all den kleinen, schönen Momenten und hübschen Dingelingen des Lebens gegenüber während der Alletage bleiben oder sogar noch wachsen dürfen – und dass sich jede und jeder daran erinnern möge, wenn das Leben gerade mal wieder so richtig Fahrt aufnimmt und die Anforderungen des Alltags den einen und die andere aus der Puste kommen lassen.

Voilà, das Dessert

Eine finale Diashow aller meiner Bilder von Alltag 1 – 12

Ja, das braucht ein bisschen Zeit, schenken wir dem Alltag ein bisschen von ihr, bevor es in seinem Takt weitergeht. Apropos Zeit, sie war ein immer wiederkehrendes Thema während des Projekts, zuletzt bei Arno (Links s.u.).

Dazu ein bisschen Musik, weil sie zu meinem Alltag gehört (sagte ich schon mal, ja!) und weil wir alle rennen und rennen und suchen und finden und weitersuchen, wie es Nina Simone bes(w)ingt.

Here we go … und ihr wisst ja, ihr könnt den Rhythmus der Diashow selbst bestimmen!

Diese Diashow benötigt JavaScript.



Und hier kommen die Links aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der letzten und der zwölften Runde meines Projekts. Wie immer gilt: sollte ich deinen Beitrag übersehen haben, dann teile mir dies bitte im Kommentarstrang mit, ich werde ihn noch nachträglich mit auf die Liste setzen. Nochmals meinen herzlichen Dank für deine Teilnahme, es war eine Freude!

https://driftout.wordpress.com/2019/10/28/alltag-ist-doch-n-gedicht-barbara-kohler-selbander-oder-wo-zwei-oder-drei-in-meinem-namen-beisammen/

https://kormoranflug.wordpress.com/2019/10/04/im-strudel-des-alltages/

https://erntetank.wordpress.com/2019/10/04/alltag-00012/

https://gerdakazakou.com/2019/10/04/alltag-12-die-taegliche-zeichnung-wolkenberge-ueber-den-bergen/https://kopfundgestalt.com/2019/10/04/musik-als-alltag/

https://mitziirsaj.com/2019/10/04/alltag-xi-zeit/

https://pawlo.wordpress.com/2019/10/05/alltag-12-ein-brunnen-in-dem-sich-die-sterne-spiegeln/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/10/05/alltag-oktober-2019/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/10/05/alltag-12/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/10/06/ein-samstag-im-oktober/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/10/06/alltag-als-zweite-haut/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/10/06/alltag-das-immerwiederkehrende-12/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/oktober/zu_ullis_projekt_alltag_12

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/10/08/alltag-12-12-denken/

https://susannehaun.com/2019/10/08/alltag-12-susanne-haun/

https://athenmosaik.wordpress.com/2019/10/10/die-gruene-linie-einmal-quer-durch-athen/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/10/11/alltag-september-2019/

https://mutter-und-sohn.blog/2019/10/12/wir-deutschen-eine-annaeherung/


Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/

Was geschah:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/01/alltag-8/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/29/pausenzeichen-und-alltag-9/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/08/13/alltag-10/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/09/06/alltag-11/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/10/04/alltag-12-2019/