Dem roten Faden folgend

RoteFadenGeschichte 005-007

Eine Fotostrecke

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alle Bilder werden groß, wenn du sie ankklickst

 

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Sonntagsbilder 12 2019

RoteFadenGeschichte 001 – 004

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draufklick = große Bilder

Wie glücklich es mich immer wieder macht, wenn sich ein neues Thema in mir aufspannt! Nun freue ich mich auf meine Reise mit dem rotem Faden. Es wird Fotostrecken mit ihm geben und auch immer wieder Fotomontagen – peu à peu.

Meine Pause hier und die Nichtpause … in der gerade vergangenen Woche bin ich mir, meinen Gedanken und Ideen gefolgt, ich habe sehr viel weniger bei euch gelesen als ich ursprünglich vorhatte, dafür aber habe ich mehr an meinem gearbeitet. Mein Geist war unbelasteter, informationsloser, klarer, unaufgeregter, die Kommunikation mit mir selbst intensiv – dieses Feld möchte ich noch tiefer erforschen, darum nehmt es mir bitte nicht krumm, wenn ich nicht wie gewohnt kommentiere oder/und vorbeischaue. Zurzeit hinterlasse ich mehr Sternchen als Worte, diese dann aber aus vollstem Herzen!

Es wandelt sich – es wandelt sich immer etwas – es kommt etwas in Bewegung – ich folge bewegt und belebt den RoteFadenGeschichten.

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Einen fröhlichen Sonntag wünsche ich euch.

Ping Pong 016

Ping 016

Gerda an Ulli → SIE VERSTAND ES, AUS TAROT-KARTEN DIE ZUKUNFT ZU LESEN, ABER …

PONG 016

Ulli an Gerda → … DIESE KARTE STELLTE SIE VOR EIN RÄTSEL

PING 017

Ulli an Gerda → ALS SICH DER ABEND ÜBER DAS LAND LEGTE …

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DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

WAS BISHER GESCHAH → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

Ping Pong 014

Ping 014

Gerda an Ulli → WER SICH DER MAGIE VERSCHREIBT

PONG 014

Pong Ulli an Gerda → … SOLLTE ZWISCHEN SCHWARZ UND WEISS UNTERSCHEIDEN KÖNNEN

PING 015

Ulli an Gerda → WENN DER FRÜHLING KOMMT …

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DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

WAS BISHER GESCHAH → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

Ping Pong 012

Ping 012

Gerda an Ulli → Glück ist, wenn …

Pong Ulli an Gerda → … ich mit der Freundin spiele.

Ping 013

Ulli an Gerda → Als ich einsam war …

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Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Was bisher geschah → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

Sonntagsbilder 11 2019

Ich habe mir ein Nest gebaut, ich halte mich geborgen –

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Manche von euch werden den Satz kennen und sich vielleicht an die Zeichnung erinnern, der ich einen neuen Hintergrund gegeben habe.

Darum geht es Zurzeit: ich brauche Zeit, Raum und Luft – und mein Nest, jetzt. So werde ich mich etwas rarer machen, ohne ganz zu verschwinden. Ich komme zum Lesen und Schauen vorbei, aber was und wieviel ich selber posten werde, lasse ich offen. Rückzug anstelle von Pause. Wie lange er dauern wird, weiß ich nicht. Dieses Mal weiß ich auch nicht, ob die Sonntagsbilder weitergehen werden, vielleicht ja, vielleicht nein. Erst einmal weiß ich nur, dass das Ping Pong-Projekt von Gerda und mir, sowie das Alltagsprojekt weitergehen werden.

Nun aber wird es Zeit, euch allen wieder einmal für all euer Wohlwollen, eure Kommentare und Sternchen von Herzen zu danken. Habt´s gut.

All over Heimat

Eine Rezension

all over Heimat ist eine Anthologie, herausgegeben von Matthias Engels, Thomas Kade und Thorsten Trelenberg.

Sie sammelten von 150 Autor*innen und Lyriker*innen auf internationaler Ebene Texte und Gedichte zum Thema Heimat. Ein Begriff, der in den letzten Jahren immer wieder besprochen wurde und wird, zu dem sich auf verschiedensten Ebenen Kunstschaffende, Schreibende, Filmemacher*innen Gedanken gemacht haben und machen.

Heimat ist ein großes Wort.

Meinen herzlichen Dank, nun auch noch einmal von dieser Stelle, an Matthias für das Rezensionsexemplar.

Heute ist Premiere. Die Anthologie wird von den drei Herausgebern im Rahmen der Reihe „Nacht der Bibliotheken“ in der Steinfurter Stadtbücherei vorgestellt.

Es wird ein sehr abwechslungsreicher Abend mit Gästen und internationalen Häppchen- literarischer und kulinarischer Art. Wer in der Nähe weilt oder gern ins nördliche Münsterland fährt- wir freuen uns über Besuch!

Mehr kannst du bei Interesse lesen, wenn du dem Link folgst.

Wie aber soll ich nun diese Anthologie rezensieren? Diese Frage stellte sich mir sehr bald, nachdem sie bei mir angekommen ist. Einhundertfünfzig Autor*innen gerecht zu werden ist schlichtweg unmöglich. Einhundertfünfzig Autor*innen heißt auch einhundertfünfzig unterschiedliche Sicht-, bzw. Herangehensweisen an das Thema in zigfachen Facetten. Und genau das macht diese Anthologie so besonders. Heimat ist, je nach Hintergrund der/des Schreibenden, anders, fühlt sich unterschiedlich an, füllt sich mit unterschiedlichen Inhalten.

Geflüchtete Menschen erleben, beschreiben und empfinden Heimat anders als ausgewanderte, als hiergeborene.

Viele, die in Deutschland geboren wurden, hadern mit ihrem Heimatland, auch dieses findet Raum in der Anthologie und ließ mich streckenweise an das Projekt am Ende des letzten Jahres von Graugans aka Margarete Helminger denken: die Mutmaßungen über das Deutschsein, – ein literarisch/philosophischer Adventskalender …

Doch zurück zu all over Heimat

Seit gut zwei Wochen schlage ich die Anthologie immer wieder auf, um einen Text, ein Gedicht zu lesen, manchmal auch mehrere hintereinander, ich wurde noch nicht einmal enttäuscht. Das Niveau ist hoch.

Einhundertfünfzig Autor*innen, aber weitaus mehr Beiträge haben die drei Herausgeber hier versammelt, manche sind nur mit einem Beitrag vertreten, andere mit mehreren.

Sehr gefallen hat mir die Zusammenarbeit von Klára Hůrková mit Monika Littau und Maria Topali, sie haben drei Sicht- oder Erlebnisweisen in einem Gedicht vereint – ungewöhnlich und erfrischend zugleich.

So, wie mich die vielen Gedanken über und um die Heimat herum bewegen und berühren, mich zum Nachspüren und Weiterdenken inspirieren, so gefällt mir auch die Gestaltung des Buches und die Idee nach den Beiträgen die Autorin/den Autor kurz vorzustellen. Es ist anders, ob ich erst nach hinten blättern und die Schreibenden dort aufspüren muss oder gleich etwas über sie lesen kann –

Mein Fazit lautet: sehr gelungen und sehr empfehlenswert. Für mich ist all over Heimat eine Anthologie aus einem Guss.

Sehr gefreut hat mich auch, dass Pega Mund und Diana, zwei Lyrikerinnen von einhundertfünfzig sind. Meinen herzlichen Glückwunsch ihr Zwei, auch von dieser Stelle!

Um euch nun einen Geschmack zu geben, erlaube ich mir zwei Beiträge zu zitieren*. Ja, ich will euch neugierig auf diese gelungene Anthologie machen, das hat sie verdient.

diss heimatdingl

dörfl mir abhanden fein gefältelt im

erinnern laden schübe ballast viel zu viel

von allem drückt mich schweigend

schimmernd scheint erscheint es lampe

lichtmess auf dem tisch die schüssel

weit geschwungen heller dampf und

duftet nach dem beten hör ich löffel

schaben aus den tellern erdäpfel butter

schmales salz

Pega Mund

Mein Garten im Osten

Es gibt dort eine Feuerstätte

nah an den beiden Lindenbäumen

Am Zaun sind tibetische

Gebetsfahnen gespannt

Flieder blüht dort

Pfingstrosen und Jasmin

Im Kreis geordnet stehen

astrologische Zeichen

 

Im Blumenbeet liegt

ein Hund begraben

daneben eine Katze

Am Abend kommen

viele Insekten

und Bachstelzen und Schwalben

Der Kuckuck fragt

aus dem Wald:

Wo ist mein Heim?

Klára Hůrková

Für mich ist übrigens Heimat ein Apfelbaum im Garten … und eine äußerst fragile Angelegenheit



*sollte ich hiermit gegen das Urheberrecht verstoßen oder solltest du, Pega, und Sie, Frau Hůrková, nicht mit der Veröffentlichung deines, Ihres Gedichtes einverstanden sein, so bitte ich mir dies mitzuteilen, dann nehme ich sie wieder raus. Danke.

Ping Pong 010

Ping 010

Gerda an Ulli → Wenn der Zwerg vorbeischaut …

Pong 010

Ulli an Gerda → … freut sich Einer.



Ping 011 Ulli an Gerda → Wurzeln und Flügel wachsen, wenn …

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Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Was bisher geschah → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

 

Wer will fleißige Handwerker seh´n …

… der muss zu uns in die Stube geh´n …

Die Bilder werden groß, die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst

Diese Werkstücke haben letzte Wochen die Enkelkinder gemacht, wir haben „getöpfert“.

Fazit meiner Enkeltochter war: „Oma … ich glaub` von dir können wir noch ne Menge lernen.“ Hier wohnen Freude und Verantwortung in einem Haus.

Ich habe ihnen erstens gezeigt, wie man, ohne „Würstchentechnik“ eine Schale formen kann und zweitens, versuchte ich mich an einer Eule, deren Gefieder allerdings „falschrum“ geriet. Darf ich vorstellen: Monsieur Machtnix.

„Es geht um die Inspiration und um die Freude“, sagt er und fügt an: „um nix anderes“.



© U., M., L., Gau

Im Märzen der Bauern oder …

… ja, wir haben Wetter,

ihr auch! Und ich habe wieder freie Sicht, weil der Vermieter die Äste vor meiner Sicht beschnitten hat (s.o). Die andere Richtung zeigt, dass es nun wirklich Frühling wird, der Belchen hat seine Schneekappe abgegeben.

So gern hätte ich euch viel mehr Bilder von den Dramenhimmeln der letzten Tage gezeigt, aber ich hatte zu tun, sodass ich euch nur noch diese Bilder vom Sturm zeigen kann.

Den Rest müsst ihr jetzt imaginieren: all dieses Sprudeln, Sausen, Sprutzeln, Rauschen und Tosen der wiederbelebten Bäche und Flüsse; die, an den Rändern, überschwemmten Wiesen; die, nur noch wie eine Illusion, erscheinenden Restschneeflecken auf dem alten Berg, all die sich selbst jagenden Wolkenfelder … Und … ihr dürft lauschen, all dem Prasseln des Regens, dem Geheul der Windes … ja, der Winter wird weggejagt.

Immer mehr Vögel singen am Morgen und am Abend: Frühling, Frühling wird es nun bald.