Stromern

Oder weitergehen

Die wärmere Jahresezeit ist meine Stromerzeit, neben der Garten- und der Feuerzeit. In diesem Jahr kommt noch die Neue-Wohnung-Zeit dazu. Ich nehme Raum und Platz.

Gartenzeit heißt in diesem Jahr dem neuen Garten erst beim Entblättern und Entfalten zuzuschauen, dann bei seinem Sprießen und Erblühen. Behutsam bin ich mit ihm, will erst sein eigenes Wachsen erkennen, bevor ich hier und da etwas verändere. Will meins in seins integrieren, mit ihm gehen.

So geht es uns gut miteinander!

Kleine Feuer brannten.

Und Stromerzeit. Schneckengleich.

Wege

Ausblicke

Einblicke

Behutsam ist das Zauberwort. Draußen wie Innen. Vorsichtig die Schritte setzen. Freude ist nicht Aufgeregtheit!

Mein Faden spinnt sich leise. Schnecken machen nur beim Essen ein Geräusch.

Orangezeit im Garten

Diese zauberhaften Ringelblumen

 

Dieses allsommerlich verzaubernde Schlafmützchen

 

Die kleinen wunderlichen Nebenbeis

Die wunderhübsche Margaritenwiese hinter dem Gartenzaun

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Heute also war die Welt wieder bunt, vor allen Dingen orange und auch gelb (was ich hier aber gar nicht zeige) und ein bisschen rosa und viel grün mit weiß und himmelsblau.

Spätsommerimpressionen 2019

So viele schöne Tage, so viel Schönheit in der Welt –

In und um den Garten herum

Was so rumsteht

Am Fluss

Blumig in drei Varianten

Durchlässig 06/07 2019

Licht und Schatten

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Bilder, die niemanden weh tun. Bilder, die Schönheit und Freude teilen möchten – meinen Blick auf die Schönheit der Welt, meine Freude.

Freude und Segen auf eure Wege – am Freitag den Dreizehnten.

Novemberbilder 2018

Am Ende des Monats zeige ich euch gerne wieder die Bilder, die ich bislang noch nicht gezeigt habe. Grauer November? Nicht hier. Wenn nur nicht der Wassermangel wäre … aber irgendwas ist ja immer.

Raus geht`s

Vor der Haustüre – mit und ohne erstem Schnee

Oh … hallo!

Unterwegs

Im Garten

Am Brunnen

Die Ziegen sind von ihrer Sommerweide zurück, ich habe sie vermisst! Und Kleine gibt es auch schon wieder.

Kein Monat ohne Vollmond, dieses Mal etwas diffus und eine Nacht bevor er ganz rund war, auf dem Weg von hier nach da

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Weiter geht`s – Auf Wiedersehen November – Willkommen Dezember

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Rückblick – Oktober 2018

Der Oktober ging so schnell vorbei!

Heute zeige ich wieder Fotos vom vergangenem Monat, die ich bislang noch nicht gezeigt habe. Viel war ich nicht unterwegs. Zweimal habe ich mir einen Virus im Kindergarten eingefangen und hütete Bett und Wohnung, sodass ich auch einige Stillleben fotografierte. Kaum war ich wieder genesen war die To-Do-Liste lang. Manchmal freue ich mich schon jetzt aufs Rentnerinnendasein!

Stillleben

Vor der Türe

Ein Sonntagsspaziergang mit dem Liebsten

Im Garten

Das Hängebauchhausschwein freut sich über den verbliebenen Schnittmangold.

Noch ist wenig Wasser ist in den Bächen und kleinen Flüssen, aber es ließ sich Gold in ihnen finden und im Rhein auch.

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Nun gehen alle Kräfte nach Innen, die Nebelzeit kommt, seit Samstag regnet es immer wieder, es windet, wie gut das tut! Auf Wiedersehen Oktober, hallo November!

Zur Erinnerung, am kommenden Wochenende beginnt der zwölfmonatige Zyklus mit Bildern, Geschichten und Musik aus dem Alltag → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/


alle Bilder © Ulli Gau

Bilder aus dem Garten

Keiner sprach

der Geist, der Gast,

die weißen Chrysanthemen

RYOTA

aus dem Buch: Der Garten des Samurai -Europaverlag – ISBN 3-203-83527-4

Mehr Chrysanthemen

Winden

allerlei Buntes

Randerscheinungen

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An so einem heißen Tag sind die Bienen sehr durstig

Am frühen Abend heißt es gießen gehen, Luna begleitet mich auf meinem Weg

Ein Bogen für Gerda und Luna

Der Garten hat meine Tatkraft dringend gebraucht – erst war meine Auszeit in Lothringen, was wohl auch hier die heißeste Zeit gewesen ist. Danach habe ich eine Woche gekocht, dann dies und das und jenes, gestern war es dann soweit – was heißt schon Wochenende –

Ich wünsche euch eine gute Woche.

Kurze Zeilen -18 –

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Wenn ich wirklich erblinden würde, wüchsen im Innen bunte Blumenwiesen und ein fruchtbarer Garten unter wechselnden Himmeln.

Als die Augen müde geworden waren, erschien eine bunte Welt hinter den Lidern. Ich sah Wicken und Cosmeen, Sonnenblumen und Goldmelisse, rot blühenden Inkarnatklee, Ysop und Bohnenkraut, Nachtkerzen und Johanniskraut, Schafgarbe und Stiefmütterchen, Gänseblümchen und Rosen in rot und gelb, sah russischen Beinwell und violette Astern, Märzenbecher und wilde Osterglöckchen, Narzissen und wilden Krokus gleich neben Herbstzeitlosen. Ich sah Kornblumen neben Klatschmohn und Kamille, Stockrosen und Calendula, Wald- und Gartenerdbeeren, schwarze und rote Johannisbeeren, Joster- und Heidelbeeren, Schnittmangold, Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren und manch Schmetterling schwebte über dem Ganzen, Bienen flogen von Blütenkelch zu Blütenkelch. Bäume der verschiedensten Art wiegten ihre Äste im Wind. Ich hörte Vögel singen.

Da wußte ich, wenn ich erblinden würde, bliebe mir eine bunte innere Blumenwiese und ein fruchtbarer Garten unter wechselnden Himmeln.

Gartenspaziergang 2 – walk through our garden 2

bei Harry Potter gibt es eine peitschende Weide, bei uns eine Kugelweide, in der man sitzen kann …

by Harry Potter exist a whiping willow, we have one like a bowl, one can sit in it …

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gestern zeigte ich die gelbe Sumpfschwertlilie (siehe skandinavischer Sommer), heute die violette (Gartenzaun-)lilie und die kleine blaue Iris

yesterday I showed the yellow Iris (to see in the article scandinavian summer),today I´ll show you the violett Iris

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und die kleine blaue in einer Wasserschale

and the little blue one in a waterbowl

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und nu  darf es gerne wieder wärmer werden, auf dass die Erdbeeren erröten mögen …

and now it could become warmer again, so that the strawberryies get flushed …

einmal noch…

Einmal noch durch den Garten mit der Kamera stromern. Einmal noch Petersilie und rote Bete ernten. Dann alle Blumenkästen entsorgen und die Pflanzschalen gleich mit. Dabei blüht es zum Teil noch sooo schön. Aber, aber… ab Samstag ist Winter hier oben angesagt: Schnee und Minustemperaturen. Kaum zu glauben, denn gerade habe ich doch noch mächtig geschwitzt.

Ein bisschen wehmütig werde ich da schon, es ist doch erst Oktober!

…und einmal noch die Vasen für die Stube füllen