Farben wie noch nie

Dieser Herbst ist #farbverrückt

Ich schwöre, an diesen Bildern habe ich nicht „gefeilt“ – was ich in diesem Herbst an Farben sehe ist unglaublich.

Wenn die bunten Fahnen wehen …

Stille Farbenpracht, jedes, jede und jeder ist Spiegel.

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Sonntagsbilder 39 2020

Viel Wasser

Die meisten von euch wissen, dass ich gerne immer wieder das Wasser aufsuche. Sei es einen Bergbach, einen Fluss, einen See oder ein Meer. Wasser beruhigt mich, ob Bach, Fluss, See oder Meer. Vielleicht aber schenken mir Seen am meisten Stille und Entspannung?

Schon lange träume ich davon an einem See zu wohnen. Aber nun lebe ich eben am Rand der Berge und 20 Jahre davon auf dem einen und anderen Berg. Alles hat eine eigene Qualität, ob Stadt oder Land, ob flaches Land oder Bergwelt, ob Bach, Fluss, See oder Meer.

Jede:r von uns hat die Wahl sich auf die Qualitäten zu konzentrieren oder auf die Mankos. Ich habe mich für die Qualitäten entschieden.

Jetzt aber zum Wasser … in diesem Beitrag möchte ich euch die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Gewässer zeigen. Ob sie sichtbar werden?

Bergbach

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Weil alle guten Dinge drei sind – Der Mühlbach/Todtmoos-Au

 

Fluss

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Stromschnelle – Große Wiese

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Ein Fluss wie ein See – Der Kalix in Schwedisch Lappland

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Der gute, alte Rhein – Von Frankreich aus gesehen

Seen

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Der Bergsee/Bad Säckingen

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Auf Seen wachsen Seerosen – Klosterweiher/Südschwarzwald

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Der Bodensee – Von einem Ufer zum anderen

Meer

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In Griechenland (bei Gerda)

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Das Meer in Ligurien

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In der Bretagne

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Aber vielleicht ist Wasser eben doch nur Wasser, ob süß oder salzig? Und vielleicht ist ein Meer alle Meere?


Wie gerne ich euch noch viel mehr Bilder zeigen würde! Aber mein Oktober ist pickepacke voll, vielleicht schaffe ich es noch einmal, wie heute, zwischendurch Luft zu holen, Bilder einzustellen, Worte zu teilen – ein bisschen vermisse ich Bloghausen schon!

Ich wünsche euch allen einen behaglichen Sonntag und sowieso nur Gutes und Schönes, bei all dem Wahnsinn in der Welt.


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Fließen lassen

Wenn es eng wird in mir, dann gehe ich zum Fluss,

sehe das Weiche, lasse das Harte,

und schaue auf die Schatten,

lasse los und schaue auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich habe eine Verwandte, ich bin wie sie. Erschrecke ich mich, ziehe ich mich zurück. Dieses Mal nicht ganz. Ich warte, ich spüre, ich lausche.

Wenn es ruhiger wird, dann strecke ich langsam,

sehr langsam

meinen Körper und meine Fühler

hinaus. Behutsam gehe ich weiter

und sehe die Schönheit der Welt.

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Ich lausche den Sounds of Silence

In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone
‚Neath the halo of a streetlamp
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never shared
No one dared
Disturb the sound of silence

„Fools“, said I, „You do not know“
„Silence like a cancer grows
Hear my words that I might teach you
Take my arms that I might reach you“
But my words like silent raindrops fell
And echoed in the wells of silence

And the people bowed and prayed
To the neon god they made
And the sign flashed out its warning
In the words that it was forming
And the sign said
„The words of the prophets are written on the subway walls
And tenement halls
And whispered in the sounds of silence“



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Eine wirre Zeit von Cambra Skade und ein Filmtipp

Heute möchte ich diesen Beitrag von Cambra Skade mit euch teilen, weil, ja, weil ich ihre Sicht teile. Danke Cambra!!!

Eine wirre Zeit

Vorgestern habe ich einen Film gesehen, der mich sehr berührt hat. Für manche mag es um Aberglauben gehen, um Altvorderes, für mich nicht. Wenn wir unser Herz nicht für die Natur öffnen, wird sie ihr Herz auch für uns verschließen. „Alles ist mit allem verbunden“, geht sehr viel tiefer, als es dieser kurze Satz auszudrücken vermag.

Nun will ich wahrlich nicht missionieren, aber gerne gebe ich Inputs für andere Sichtweisen.

Fragment 02 2020

Am Anfang, in der Mitte, am Ende allein. Eva reichte mir ihren Apfel. Ich biss kräftig hinein. Wie wir lachten. Die Schlangen fürchte ich nicht, manche Männer schon. Männer fürchten Schlangen, Frauen Spinnen? Archaisches wohnt in den Zellen. Utopien wachsen im Kopf. Moral ist nicht Ethik. Es gibt Salzwasserkrokodile, es sterben die Walrösser, es gibt Fischlein und Krebse, die leben an der Grenze von salzigem zu süßem Wasser. Manche können Unerwartetes.


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Stromern

Oder weitergehen

Die wärmere Jahresezeit ist meine Stromerzeit, neben der Garten- und der Feuerzeit. In diesem Jahr kommt noch die Neue-Wohnung-Zeit dazu. Ich nehme Raum und Platz.

Gartenzeit heißt in diesem Jahr dem neuen Garten erst beim Entblättern und Entfalten zuzuschauen, dann bei seinem Sprießen und Erblühen. Behutsam bin ich mit ihm, will erst sein eigenes Wachsen erkennen, bevor ich hier und da etwas verändere. Will meins in seins integrieren, mit ihm gehen.

So geht es uns gut miteinander!

Kleine Feuer brannten.

Und Stromerzeit. Schneckengleich.

Wege

Ausblicke

Einblicke

Behutsam ist das Zauberwort. Draußen wie Innen. Vorsichtig die Schritte setzen. Freude ist nicht Aufgeregtheit!

Mein Faden spinnt sich leise. Schnecken machen nur beim Essen ein Geräusch.

Maispaziergang

Von der Haustür zur Haustür

Gestern habe ich das tibetisch buddhistische Zentrum Karma Kagyu Chö Khor Ling im Südschwarzwald besucht, ich bin ihm und seiner Gemeinschaft tief verbunden. Am Nachmittag machte ich einen Spaziergang von der Haustür, durch den Vorgarten, am Brunnen vorbei, in den Wald hinein, die Wiesen hinauf und dann wieder durchs Dorf herunter, zurück zur Haustür – vielleicht hast du ja Lust mitzukommen – Willkommen

Für die Freude!

Die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst.

Dazu vielleicht noch ein bisschen Musik, für den leichten Schritt … eine feine Session!