Vorläufiges Adieu mit Bildern der letzten Wochen

Leben ist Wandel

Heute möchte ich mich für eine längere Weile von euch verabschieden. Das eine ist der Sommer, der mich nicht so an den PC zieht, das andere ist mein bevorstehender Umzug, Ende Juli ins schöne Wendland. So lange habe ich schon davon geträumt dort zu wohnen, zu leben und zu wirken. Vorletzte Woche war ich dort und habe auf Anhieb eine wunderschöne Wohnung gefunden. Alle guten Geister waren mit mir. Ich bin unendlich dankbar.

Seitdem ich zurück bin, hatte ich ziemlich viel Bürokratisches zu erledigen und von letztem Donnerstag bis vorgestern Abend hatte ich seit sehr langer Zeit wieder einmal einen Kochjob. Ja, ich kann es noch! Auch das ist ein Grund mehr für Freude und  Dankbarkeit.

So kommt es, dass ich keine Zeit mehr finde eure Blogs zu besuchen und eure Beiträge zu lesen oder anzuschauen. Manchmal vermisse ich es sehr. Gleichzeitig bin ich bei twitter und auf Instagram aktiv. Das geht flugs, schnell mal ein Bild vom Handy eingestellt, ein paar wenige Worte und ab dafür. Das kann und will ich nicht auf dem Blog, sodass es hier eben seit einiger Zeit sehr ruhig um mich geworden ist. Ich hoffe, dass ihr mir das nachseht. Irgendwann im Herbst kehre ich zurück, wahrscheinlich dann aber auch mit einem neuen Format. Ich werde euch informieren.

Nun wünsche ich all meinen Leserinnen und Lesern einen reichen Sommer, viel Freude und ein erfülltes Sein!

Erste Impressionen aus dem Wendland

Es ist ein Mohnjahr

Kornblume, Kamille und Mohn in einem Roggenfeld

Nichts als Blüten

noch einmal Mohn

Phacelia

Eine Zwiebelblüte (?)

Ginster

Salomonssiegel

Häuser und Türen in Hitzacker an der Elbe

An der Elbe

Ein Glücksmobile bei Freunden

Bei der Freundin im Kräutergarten, den ich demnächst mit beackern, hegen und pflegen werde

Auf der Rückfahrt bei Freund und Freundin in ihrem Garten am See

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Sonntagsbild 22 2021

Auf Schwarz

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Ich liebe zarte Gräser im Wind und ich liebe den Wind, besonders an warmen oder heißen Tagen. Dieses Foto nahm ich Mai auf, es ist keine Fotomontage.

Ich wünsche euch einen zauberhaften Junisonntag.

Wenn ihr das lest, bin ich schon im schönen Wendland, ob ich dort eure Kommentare lesen und beantworten kann, weiß ich nicht. Das Netz bei meiner Freundin ist nicht so dolle. Auf jeden Fall aber wird es hier nun erst einmal ruhig werden und auch am kommenden Sonntag wird es kein Sonntagsbild geben.

Ich sage Tschüss, bis bald, ich freue mich, wenn ihr mir gewogen bleibt.


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Jede Woche eine Fotomontage

Kunst für meinen Hut

Es wird sommerlich

Jubel

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Ich freue mich sehr, dass ich mit meinen Bildern immer wieder bei der Einen und dem Anderen so viel Freude auslöse! Mein Herzensdank an alle Besteller=innen der letzten Wochen!

Limited Edition 10/Motiv

Digitaler Versand – 95€

Mindestbestellgröße für Abzüge auf hochwertigem Fotopapier- ohne Rahmung

13 x 18 = 25,00€

30 x 20 = 65,00€

plus Versandkosten – ins Ausland angepasst

Lieferzeit 2 Wochen

Persönliche Wünsche können gerne mit mir besprochen werden, auch Postkarten sind möglich. Ich freue mich über jede Bestellung. Bitte schicke Deine Anfrage an meine Mailadresse ulli.gau@web.de. Herzlichen Dank.


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst, ich lese immer wieder, dass eure Wände voll wären, was ich nur zu gut nachvollziehen kann; aber wie wäre es mit einem Geschenk für eine liebe Freundin, einen lieben Freund … oder ab und an mal ein Bild auszuwechseln?

Vieles ist möglich.


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Noch ein Rückblick

Jede Woche ein Foto

heißt es auf Twitter. Zu diesem Projekt, das von Zwetschgenmann initiiert wurde, wird jeden Sonntagabend das Motto für die kommende Woche vergeben und dann heißt es ein Motiv finden. Das Motto/den Titel wählen immer wieder andere Twitter=innen/Teilnehmer=innen, es gibt also keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Fotos.

Hier sind meine Fotos von der letzten Aprilwoche und den Maiwochen. (Wie die Zeit vergeht …)

Ein gutes Gefühl

Der Mai ist gekommen

Rank und schlank

Schilderwahnsinn

Der Weg ist das Ziel

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Der wunderschöne Mai

Im Rückblick

Ja, es war ein nasser Mai und das war gut so, gut für die Natur. Gerne zeige ich euch meine Maiimpressionen und dann ist es im Rückblick doch wieder erstaunlich wie oft die Sonne geschienen hat!

Das schlechte Wetter und sein ganz eigener Reiz

Maiwasser

Tiere auf der Weide

Eine zauberhafte Blumenwiese

Bocksbart – einer meiner neuen Lieblinge

Licht- und Prachtnelke

Ein namenloses Schönchen (für mich)

Auch der Zimmerjasmin steht in voller Blüte

Iris

Iris einmal ganz nah

Und zum Schluss heißt es … Vergissmeinicht,

See the heart in everything

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Jede Woche eine Fotomontage

Und ein Beitrag zu den Etüden von Christiane

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Die Wörter Baracke, lau und widerfahren hat Red Skies over Paradise gespendet Danke dafür.

Etüde

Schon lange ist es nicht mehr jeder und jedem vergönnt in einem eigenen Häuschen, in einer Wohnung zu leben. An den Stadträndern wachsen selbstgezimmerte Baracken, Bauwägen gesellen sich hinzu. Was für manche romantisch wirkt, ist für andere eine Notbehelf. Schon grübeln die Stadtplaner*innen, wie man diesem Wildwuchs entgegentreten könnte. Diese feinen Damen und Herren fragen nicht, was den Menschen, die hier leben, widerfahren ist.

– Unsere Stadt soll sauber bleiben.

– Man kann doch nicht einfach irgendwo eine Hütte hin bauen und dann auch noch für lau leben. Wo kommen wir denn dahin?

– Planierraupe und ab dafür!

Und der gute Mond zieht unberührt seine Bahnen.

107 Wörter


Du kannst diese Fotomontage bei Gefallen käuflich erwerben:

Limited Edition 10/Motiv

Digitaler Versand – 95€

Mindestbestellgröße für Abzüge auf hochwertigem Fotopapier- ohne Rahmung

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plus Versandkosten – ins Ausland angepasst

Lieferzeit 2 Wochen

Persönliche Wünsche können gerne mit mir besprochen werden, auch Postkarten sind möglich. Ich freue mich über jede Bestellung. Bitte schicke Deine Anfrage an meine Mailadresse ulli.gau@web.de. Herzlichen Dank.


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst, ich lese immer wieder, dass eure Wände voll wären, was ich nur zu gut nachvollziehen kann; aber wie wäre es mit einem Geschenk für eine liebe Freundin, einen lieben Freund … oder ab und an mal ein Bild auswechseln?

Vieles ist möglich.


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Nischenliteratur

Und Nischenkunst

Es gibt den Literaturmarkt und den Kunstmarkt. Beide grenzen aus. Beide orientieren sich am sogenannten Mainstream und suchen nach Kriterien, die Verkäufe garantieren. Beide suchen die Literatur und die Kunst aus, die sie anbieten und bewerben.

Mainstream wird gemacht. Mainstream bildet sich aus den Angeboten und so schließt sich ein Kreis, der viele Kunstschaffende und Schreibende außen vor lässt.

Hinzu kommen Schreibwerkstätten und Malkurse, die dir zeigen wollen/sollen, wie du am besten einen Text schreibst, ein Bild gestaltest. So wird alles glatt gebürstet. Persönliche Handschriften sind selten zu finden. Es sei denn, man tummelt sich, wie ich, gerne in Nischen.

Das Problem ist nicht neu. Unter anderem war Dada eine Kunstbewegung, die dies schon damals thematisierte.

Liest man Briefwechsel von Schriftsteller*innen, die heute berühmt sind, sei es Rainer Maria Rilke, Ingeborg Bachmann oder Paul Celan und viele andere mehr, so wird schnell klar, dass auch diese um Anerkennung, um Lohn und Brot gerungen haben. Oder man denke an van Gogh, der nur dadurch, dass sein Bruder Theo ihn finanziell unterstützt hat, malen konnte.

Dies sind nur einige wenige Beispiele, sie ließen sich noch viele Zeilen lang fortsetzen.

Ich bin Nischenfan, mein Bücherregal zeugt davon, meine Wände mit kleinen Kunstwerken von befreundeten Künstler*innen auch. Bilder möchte ich euch heute keine zeigen, aber euch folgende Bücher ans Herz legen:

Pega Mund – Reste von Landschaft

Elke Engelhardt – Sansibar oder andere gebrochene Versprechen

Elke Engelhardt – Bis der Schnee Gewicht hat – Märchenmotive

Peter Walther – Herrgott zwo null – ein haidnisches Symposium

Glumm – Geplant war Ewigkeit – Geschichten vom räudigen Leben

Jürgen Rinck aka Irgendlink (Ebooks) – #Ans Kap – Zwei Fahrradreisen ans Nordkap 1995 und 2015 – weitere Ebooks und Buchtipps findest du auf seiner Seite

Über weitere Tipps zur Nischenliteratur freue ich mich!

Nachtrag: bei Ulrike Sokul fand ich einen Lesetipp, der für mich noch unbedingt hier hinein gehört, das Buch von Nathalie Berghahn aka Fundevogelnest „Zwischenzeit“ https://leselebenszeichen.wordpress.com/2021/05/16/zwischenzeit/


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Ungut

Bald sind alle, die sich kritisch äussern oder Fragen stellen, Verschwörungstheoretiker*innen. Bitte lies das:

https://neue-debatte.com/2021/05/25/van-morrison-stop-bitching-do-something/

oder das:

https://www.wsws.org/de/articles/2021/05/25/vers-m25.html

Bei aller Liebe zu Blümchen und feinen Worten, zu eigenen Wegen, zur Liebe und dem Mond, wir sollten sehr aufmerksam sein und bleiben, was gerade weltweit passiert. Und wir sollten uns positionieren, nicht nur im Blog, auf fb oder twitter. Das genügt nämlich aus meiner Sicht so gar nicht mehr.

Ein Nachsatz von Patti Smith aus ihrem neuen Buch: Im Jahr des Affen (zu Allen Ginsberg):

Auf meinen Reisen blende ich die Nachrichten aus und lese wieder Allens Gedichte, eine umfangreiche Wasserstoff-Jukebox, die sämtliche Nuancen seiner Stimme enthält. Er hätte sich nicht von der aktuellen politischen Atmosphäre gelöst, sondern sich mitten hineingestürzt und unter vollem Einsatz seiner Stimme alle ermahnt, wachsam zu sein, mobilzumachen, zu wählen und sich falls nötig, unter Berufung auf zivilen Ungehorsam in eine grüne Minna zerren lassen.


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Vierter Impuls

Für Myriades Impulswerkstatt

Das Foto – auch 2016 in Asturien aufgenommen – passt für mich sowohl zu Myriades erstem, wie zu ihrem vierten Impuls. Beim ersten kommunizieren Strand und Schatten von Lebewesen miteinander, beim vierten ist es Natur und Technik. Doch seht selbst.

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