Sonntagsbilder #12

Ich hatte geschrieben, dass die Sonntagsbilder weiterhin regelmässig erscheinen. Nun komme ich gerade weder besonders viel dazu zu fotografieren, noch Fotomontagen oder Collagen zu machen, sodass ich euch nun einige Bilder vom 26.03., oder um diesen Tag herum, aus den letzten Jahren zeigen werde. Die innere Kritikerin musste gerade schweigen, es zählte einzig und allein das Datum. Und jetzt schweigt auch die Kommentatorin und Geschichtenerzählerin, vielleicht dass es ja Eine oder Einer von euch übernimmt…

An der Wintersonnenwende 2008 begann ich am PC Bilder zu bearbeiten, Collagen und Fotomontagen zu machen. Der erste Zyklus hieß 365 Tage: jeden Tag ein Bild. Das erste Bild, das ich euch zeige ist vom 26.03.2009, hier beginnt mein Reigen:

26.03.2009

22.03.2010

26.03.2011

22.03.2012

26.03.2013

26.03.2014

26.03.2015

26.03.2016

Und dann noch gestern, Samstag, 25.03.2017, ich schaute auf frisch gestrichene Wände und Stühle, geputzte Böden, geschliffene, lasierte oder geölte Holzflächen, Uraltdreck war weggescheuert und nun kann ich hier weiter ausmisten und packen, es geht voran!

Wie jeden Sonntag wünsche ich euch, dass ihr ihn für die Erholung und die Freude nutzen könnt, dafür sind Sonntage da…

Spekulationen und Wohnungsnot

Im letzten Sommer beschäftigte ich mich mit dem Leerstand, der Grund war eine kleine Reise zum Mittelrhein. Die dortigen Dörfer und Städtchen zeigen, wie hier im übrigen auch, einen zunehmenden Leerstand von ehemaligen Geschäften und ich überlegte, dass man diesen doch dazu nutzen könnte, die ehemaligen Ladenräume in Wohnraum umzuwandeln, um der Wohnungsnot zu begegnen.

Letzte Woche hörte ich einen Bericht über verwaisende Dörfer und explodierende Mieten in den Städten. Ja, etwas läuft reichlich schief, aber wem sage ich das?! (mehr Bilder zum Leerstand gibt es hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/08/21/sonntagsbilder-reisebilder/

Als ich im Winter selbst auf Wohnungssuche war machte ich zwei Bilder zu Spekulationen und Spekulanten, die ich euch heute zeigen will.

Einmal mehr weiß ich meine neue Wohnung zu schätzen und auch, dass ich Glück gehabt habe. Immer wieder habe ich mich innerlich damit beschäftigt wie ich leben will und wie nicht, vor allen Dingen wie ich meine, dass ich es gar nicht mehr kann, dazu gehört ein Leben in einem Mietshaus mit Klingelknöpfen und Nachbarn, die mir entweder über den Kopf laufen oder mich von unten mit ihren Bässen maltretieren, wie einst in Berlin.

Manche mögen jetzt die Frage stellen, ob wir denn immer die Wahl haben, schließlich geht es ja auch um die Möglichkeiten der Jobs und der damit verbundenen Wohnungssituation. Ich kann diese Frage nicht eindeutig und schon gar nicht für alle beantworten, aber ich kann sagen, dass ich die Wahl hatte, weil ich mir mein Leben so eingerichtet habe, dass ich zu dem einem Nein sagen konnte und zu dem anderen Ja; aber ich weiß auch, dass das nicht immer so war, sodass ich heute, hier und jetzt einfach nur dankbar bin. Auch mir selbst gegenüber, dass ich es geschafft habe, mir Situationen zu schaffen in dem die Wahl zwischen Ja und Nein möglich geworden ist.

Sonntagsbilder #11

Home sweet home

Nach zwei Wochen des ununterbrochenem Gerödels gönne ich mir heute einen freien Tag. Ende nächster Woche, so hoffe ich, kann ich vielleicht das Zauberwort sagen: F E R T I G! Alles andere wird nach und nach geschehen, nichts muss ich forcieren, alles darf wachsen, wie es wachsen will.

Heute aber sind die Sonntagsbilder dran, heute mal keine „puppets in the streets“, kein „Colaballaballa“, heute zeige ich euch Bilder von meinem neuen Platz: die mächtigen Bäume vor meiner Haustüre

Die Linde,

die Tanne und der Wächter des Platzes in ihren Zweigen,

eine der vierbeinigen PlatzbewohnerInnen,

es gibt noch eine Katze, eine kleine Bergziegenherde, das Hängebauchschwein und den Haus- und Hofhund, aber all diese habe ich noch nicht fotografiert, aber ich habe die Goldfische versucht einzufangen.

Vielleicht erinnert sich noch die eine oder der andere an meine Goldfischbilder aus dem letzten Sommer, wenn nicht, dann schaut doch einmal hier und dann schaut mal, dass es gar nicht so absurd ist, wie es auf den ersten Blick erschien, dass ein Goldfisch durch eine Blumenwiese schwimmt, wenn auch hier durch die Äste eines Baumes.

Sommerfreuden 2016

Die Goldfische im Brunnen vor der Tür

Nun bleibt mir nur noch euch ein schönes und entspanntes Wochenende zu wünschen und noch einmal zu sagen, dass es mir ein bisschen leid tut, dass ich kaum in Bloghausen unterwegs sein kann, um eurem zu folgen, aber es kommen auch wieder andere Zeiten. Bis dahin: farewell und euch allen nur Gutes!

Sonntagsbild #10

Eulentanz

draufklick = großes Bild

Das ist jetzt das letzte Winterbild für diese Saison. Auch hier auf dem Berg hält der Frühling gaaanz laaangsam Einzug: das erste Gänseblümchen, die ersten Schneeglöckchen, hier und da auf den Wiesen noch Schneekleckse, Starenflöt und der Milan dreht wieder seine Kreise, die Bäche rauschen laut durch die Nacht, vom Vollmond beschienen- eine Stimmung, die mich in meinem Umzugsjumm beflügelt…

Es geht voran, ich wischel und schrubbe, schleife, öle, wachse und singe, manchmal tanze ich sogar ein kleines bisschen bei all dem. Und dann gibt es wieder Fragen. Die Antworten kommen, wenn es soweit ist.

Eine Prise Gelassenheit, eine Prise Vertrauen, eine Prise Freude und eine Prise Dankbarkeit, das sind die vier Säulen meiner jetzigen Tage. Und damit geht es gut. Regale leeren sich, Kleidersäcke werden fortgeschafft, es entsteht Luft … Raum und Weite.

Euch wünsche ich von Herzen einen freudigen Sonntag und eine gute Woche.

Sonntagsbild #9

Puppets in the streets #5

0022-21-01-2017-sommertraum

draufklick = großes Bild

Ab heute werde ich blogfasten, die Sonntagsbilder und die Zwölfmonatsblicke gehen weiter und ich werde bestimmt immer mal wieder den einen und anderen Blog besuchen, aber nun geht es um Umzug, ausmisten, packen und arbeiten gehen- alles hat seine Zeit!

Habt herzlichen Dank für die letzten Wochen, für den sehr regen Austausch hier, eure Zustimmung, eure Fragen, eure Zweifel und euer Mitgefühl, das alles macht mich reich, manchmal auch verlegen und manchmal ist es pure Freude, neben dem, dass ihr mir eure Gedanken schreibt und ich somit wieder etwas zum Sinnieren habe! Ich wünsche euch heute und für die nächsten Wochen viel Schönes und Sonnenschein, möge der Unbill euch nicht besuchen! Geht in Schönheit…

Blaue Stunde #20

Am Fluss

fluss

-Für dich schlachte ich eine Ziege. Will ich das? Trotzdem spüre ich eine leise Freude: es hat noch nie Einer für mich eine Ziege schlachten wollen. Damit nicht genug, er sagt -Du musst dich um nichts kümmern, ich mache das.

Ich staune.

Ich spüre die Kargheit der letzten Jahre.

Der Frieden vom Berg ist ein trügerischer, einer, der seltsam erstarrt und unlebendig ist, der sich an einen hängt und mich mit klebrigen Fäden umwickelte. Ich mag auch das hiesige Friedenskreuz nicht, weil es nur für die Touristen errichtet worden ist. Die Touristen, die nun ihren Müll längst des Panoramaweges verteilen. Seltsamer Frieden, das! Wie müde ich manchmal bin-

Und wie oft ich von woanders kam, belebt, lebendig, manche Falte wieder geglättet, munter und voller Tatendrang. Das währte nie lang! Was es war und ist, was zieht, zusammen und runter, das entzieht sich mir. Eine Art Hilflosigkeit, ein gefesselter Lebensmut, der sich nur an anderen Orten entfesseln kann.

Ich höre sie noch sagen, ich höre ihn noch fragen, all die Jahre hindurch. Ich hatte ihn gehört, ich zuckte mit den Schultern. Ich hörte ihre Frage, ich antwortete nicht. Was haben sie und er gesehen, was ich partout ignorierte? Manches weiß ich jetzt, für anderes musste ich durchs Dunkeltal.

Ich musste der Schneeeule folgen, Bärin trug mich durch altes Land. Ich lauschte den Liedern der singenden Schwäne und saß am breiten Ufer meines Bruders. Zwei Fische, aus Weidenzweigen geflochten, nahm er auf, einen kleinen und einen großen, er trug sie zu einem unbekannten Meer.

Ist ein Meer nicht alle Meere, ist ein Fluss nicht alle Flüsse und bin ich nicht alle Menschen? Wo ist meine Grausamkeit, wo mein Hass, meine Zerstörungswut?

Ich mag es Fragen zu stellen. Manche Antworten höre ich nicht gerne. Ich glaube an die Wandlungskraft.

War ich nicht einst die Goldmarie? Und war ich nicht einst das Findelkind im Mooskörbchen? War ich nicht auch das hässliche Entlein und das Mädchen, dem die Mutter starb, das gequält und verhöhnt von Stiefmutter und deren hässlichen Töchtern zu Baba Jaga gehen musste, zur Frau Holle in den Brunnen? Und war ich nicht auch das Mädchen mit der roten Kappe und das Mädchen, das am Weihnachtsabend die Schwefelhölzer entzündete, mit Blick in den Sternenhimmel? Und war es nicht der Himmel und seine Weite, die mir Verheißung auf ein Wiedersehen waren?

Ich mag es Fragen zu stellen. Manche Antworten höre ich gerne.

-Mit dir fahre ich um die ganze Welt. Mit dir kenne ich die Angst nicht mehr. Wie kann das sein?

Am liebsten fahre ich mit dem Auto ins ferne Land. Am Morgen fahre ich los, wenn der Sonnenaufgang meinen Abschied begleitet, der Tag vor mir unter den Rädern singt, er sich dehnt von Morgen zu Mittag zu Abend, wenn der Sonnenuntergang meine Ankunft ist. Auf diesen Wegen finden sich ein Dach, eine Lichtung, ein Feuer, ein Mahl und ein tiefer Schlaf. Rehe stehen im Halbrund um die Lichtung, sie äsen sich dem Sonnenaufgang entgegen. Ich spüre noch den Frieden der Rehe und Beeren und meine Freude.

Der rote Faden mäandert zu den Knotenpunkten und um sie herum. Das Gewebe um ihn herum ist immer noch grünblau.

johnnyWenn ich alle Menschen bin, dann bin ich auch alle Engel und Dämonen, alle Feen, Hexen, Elfen, Elben, Zauberinnen und eine noch kleinere Frau. Dann bin ich Königin im Schwanenkleid, die auszieht um Kaiserin in ihrem Reich zu werden- in ihrem Land Überall-im-Irgendwo, dem Land, in dem mich das weiße Rentier mit den durchsichtigen Flügeln auf seinen Rücken nimmt, mich über alle Mauern und Abgründe trägt, während ich das Lied Ohne-Anfang-und-ohne-Ende singe, begleitet von dem tiefen A in Moll, das nur so mein Johnny auf dem Tenorsax blasen kann wie alle Schiffe tuten.

Knotenpunkte, Knoten aller Art und Seemannsgarn, ich habe es geliebt das Akkordeon zu spielen, den Wind in den Haaren, das Meer im Blick.

Wenn das eine Leben alle Leben ist, dann ist es ein nackter Dada, ein Dideldaddeldumm, wieso mache ich mir überhaupt noch Sorgen?

 

Alpensicht, Sprudel und Hinweis auf einen Artikel

Vorhin war ich unterwegs und als ich zurückkam, zeigten sich die Alpen mit Wolken- hach … davon krieg ich nie genug!

alpensicht

Am Montagabend kam der Sturm, er brachte neuen Schnee auf die längst schon freien Flächen, dann brachte er viel Regen – endlich – und endlich, endlich sprudeln die Bäche wieder

Und nun möchte ich euch noch auf einen Artikel aufmerksam machen, den heute Achim Spengler verlinkte, ich finde es wichtig, dass ihn möglichst viele lesen: https://form7.wordpress.com/2017/02/19/gemeinsame-werte-mit-einer-diktatur/

Es gilt wachsam zu sein und zu bleiben, die Welt nimmt eine beängstigende Wende. Heute wusste die Stadt Gaggenau einen Auftritt des türkischen Außenministers zu verhindern, dies kann Wasser auf die diktatorischen Mühlen sein…

 

Der Zwölfmonatsblick

Zeilende hatte die Idee 12 Monate lang ein bestimmtest Motiv, möglichst um den letzten Sonntag eines Monats herum, zu fotografieren.  Nun bin ich gerade ein Schneckchen und von daher ein bisschen spät, beim nächsten Mal schließe ich dann auf… Auch habe ich keinen Gegenstand gewählt, sondern die Weite, sie ist mir gerade am nächsten, sie nährt mich, sie zentriert mich, sie bringt mich zu mir.

Ich habe mir eine Aussicht von „meinem“ neuen Berg ausgesucht, nicht weit von meinem neuen Zuhause entfernt an einer Aussichtsbank.

Der Zwölfmonatsblick

erster-zwoelfmonatsblickWeite #1

Und hier findet ihr ebenfalls den Zwölfmonatsblick:

https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2017/02/26/zwoelf-monate-fensterblick-1-strahlen/

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

tallyshome zeigt ihr Wohnzimmer-Sofa

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Wili lässt uns auf und in ihren schmucken neuen Topf gucken

wortgeflumselkritzelkram ist im Vorgarten

Schreiben hilft #4

Fortsetzung

Es gibt Momente in denen alles Wissen nichts nutzt, nicht direkt. Die Königin hat zu tun ihr wild gewordenes Volk zur Räson zu rufen. Sie sind dabei sich einzuschließen, Mauern zu errichten mit winzigen, vergitterten Luken davor, einen Schloßgraben auszuheben. Die Königin spürt die Wände näher rücken. Wo zuvor nur Weite und Geborgenheit gewesen sind, sind es nun Enge und von Dornen umrankte Schlafstätten.

Sie hält die bleiche, zitternde Angst im Arm, sie flüstert: ich höre dich, ich sehe dich; du und ich werden achtsam sein. Sie ruft den Mut, der sich gerade verpissen wollte, was gar nicht geht, nicht jetzt. Die Königin seufzt, sie ist streng; nun hält der Mut die Angst im Arm und brummt ihr beruhigende Worte ins Ohr bis sie lacht.

Frau Miesmach meckert wie immer lauthals herum, es hört ihr aber niemand mehr zu, sie haben das alles schon tausend Mal gehört und doch kam es nie zum Ärgsten. Vertrauen ist zu einer Frau geworden, das freut die dreizehnte Fee und die Königin.

Es wäre doch gelacht, wenn sie gerade jetzt nicht zusammenhalten würden! Alle, auch die Unbenannten. Das Volk beruhigt sich allmählich, kehrt zur Weite und zur Geborgenheit zurück, zu ihren Wurzeln, die sie halten, ihrem Leib, der sie trägt, ihrer Krone, die voller Licht ist, ihren Flügeln, die sie über alle Mauern und Abgründe tragen.

Es ist kein Gesetz, dass man wieder und wieder ganz hinunter steigen muss, wenn man schon einmal nackt am Haken gehangen hat. Erinnerungen an Hilfen und RetterInnen brechen die frisch hochgezogenen Mauern mit ihren vergitterten Luken entzwei.

Das sind so Momente.

Und morgen darf sich die Geschichte fortschreiben: von Einer, die auszog, um Kaiserin in ihrem Reich zu werden. Am Wegesrand sitzt die Moosfrau auf ihrem Stein; wie hübsch sie sich heute wieder gemacht hat! Lächelnd sagt sie: E n d l i c h, mehr nicht. Alle haben sie gehört, alle lächeln zurück.

Manches braucht mehr als eine Umrundung, zu tief, zu verkrustet sind die alten Muster, um mit einem Schwung in neue verwandelt zu werden. Das macht nichts, weil es immer noch ein Ankommen gegeben hat.

Ich liebe Ankünfte, fremdes Land, fremdes Volk, da kann ich wieder neugierig sein. Ich mag die zeitweilige Sesshaftigkeit. Ich mag keine Abschiede; immer noch nicht…

Ende – kein Ende

(Mittlerweile bin ich schon viele 100 Wörter weiter, ob ich Teile davon hier als Fortsetzung einstelle, wird sich weisen- ja, schreiben hilft und so ist ein neues Buchprojekt entstanden, es beflügelt mich!)

Meine Omma

Meine Omma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad, meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, meine Omma is ne janz verrückte Frau …

0010-02-2017-fasnacht

Sagte ich nicht noch gestern Morgen, dass ich mit Karneval bzw. Fasnacht nix am Hut habe? Hatte ich etwa vergessen, dass ich meinen Enkelkindern versprochen hatte mit ihnen auf die Kinderfasnacht zu gehen? Hab ich. Eine rote Nase über meine, ein bisschen Farbe und ein Hut vom Schwiegersohn und dann hatten wir einfach nur Spaß.

Ganz besondere Freude hatte ich an dem Eulenkostüm, das meine Tochter selbst gemacht hat. Tolle Tochter, tolle Kinder, toller Schwiegersohn und die olle Omma mittendrin…