Sonntagsbild 36 2020

Eine Collage, die keine ist

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Und wieder geht es um einen Schatten. Zufall? Was ist Zufall?

Ich entdeckte dieses Bild vor ein paar Tagen und nenne es eine Collage des Lebens, ohne Schere und Kleber.

Wir haben am Mittwoch das Feuer von draußen ins Haus getragen. Nun ist der Herbst da. Dass ich gerade weniger in Bloghausen unterwegs bin und mich auch weniger zeige ist einer neuen Aufgabe geschuldet, die mir Spaß macht, mir aber auch weniger Zeit für das Netz lässt.

Euch allen einen schönen Sonntag.


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Fragment 06

There is a point of no return

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Schöne, tiefe, wilde Zeiten

Erinnerungen

Keine Zukunft

Keine Bretagne, kein Italien, kein See, kein Berg, keine Schuld.

Frei sein

Frei von Leiden am Miteinander – frei von falscher Hoffnung – frei von falschen Versprechungen – frei von Du-musst-doch-verstehen – frei von Enttäuschungen – frei von Wut – frei von Ressentiments

Frei sein

Diese haarfeine Linie von Sein und nicht

Nenn mich nicht Nairobi.

There is a point of no return

oder

It’s all over now, Baby Blue

Und plötzlich ist alles ganz leicht.



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Ein Monat – ein Bild

Ein Rückblick von Mai bis September – ein Monat – ein Bild

 -Mai-

-Juni-

-Juli-

-August-

-September-

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Eine Auswahl treffen, keine Wiederholungen, ein Bild, das für ein Monatsgefühl steht, mein Monatsgefühl.

Dieses Jahr ist sehr anders als viele Jahre zuvor im Jahreskreis. Dieses Jahr kostet nicht nur Nerven, sondern auch Freundschaften. Dieses Jahr muss(te) ich mir den leichten Schritt immer wieder von Neuem erobern.



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Etüde 10 2020

Meine zweite Etüde in dieser Runde, zu den Worten Idee, engelhaft und vergraben, die dieses Mal der Etüdenerfinder Ludwig Zeidler gespendet hat und wie immer von Christiane moderiert wird.


Eine Miniatur

Es gibt genügend Ideen in diesem Land – und in anderen auch – um das Schlimmste abzuwenden. Um Weichen für eine Zukunft zu stellen, in denen auch unsere Enkelkinder und deren Kinder sich an der Schönheit des Lebens freuen könnten, ob es um die Folgen der Klimakatastrophe, die Hungersnöte oder um die Flüchtlingsströme geht.

PolitikerInnen aller Couleur blocken mit engelhaftem Lächeln und vergraben ihre Millionen, die sie am Ende weder essen, noch mitnehmen können.

Der Unmut wächst – nicht nur in diesem Land – Spaltungen werden voran getrieben, Rechthabereien sind en vogue, Vehemenz, Häme und Verächtliches sind mit im Gepäck. Menschlich sein und bleiben ist die Herausforderung dieser Zeit.

109 Wörter



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Fragment 05

Nenn mich Nairobi

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Nenn mich Nairobi, wird sie ihm sagen. Anna und Tom waren einmal. Sie wird das tiefe Braun seiner Augen zu ergründen suchen. Ein See hat einen Grund und ein Ufer, selbst wenn er achthundert Meter tief ist. Grundlos erscheint das Meer, es zerklüftet seine Ränder. Sein Ufer ist eine Umarmung. Neugierde treibt sie. Bunte Punkte, Trennungslinien wie Horizonte, zu weit, um sie zu erreichen. Ihre Träume brauchen kein Versprechen und keinen Ausgang. Bald schon wird Schnee fallen, ihre Asche im Wind.

Der See ist ein Versprechen. Sie ist kein Segelschiffchen mehr. Noch immer faltet sie Boote aus Papier und Stanniol. Manche bringen Glück, andere saufen sofort ab – in jedem noch so kleinem Bach.

Du, sagt sie, geht auch, wenn Nairobi zu fremd erscheint.

Er streicht mit dem Finger über die Weltenkarte ihres Gesichts. Er flüstert Namen. Sie verbietet sich seine Mutter. Seine Hände in ihrem Schoß. Sie weiß nicht. Sie gibt sich hin. Sie nennt ihn nicht, sie setzt einen Punkt. Fragezeichen gibt es jederzeit genug. Er folgt ihren Flüssen und Inseln. Sein Flüstern erstirbt. Sie sind jetzt Atem und Welt.

Sie haben sich die Nacht genommen. Und den Tag. Und die Nacht. Ihre Berge, seine Täler, ihr Fluss, sein See, ihre Blüten, sein Baum, ihr Vogel, sein Kern. Die Zeit hat sich hinter blickdichtem Samt verborgen. Kein Geräusch.

Er hat sie nicht Nairobi genannt, sie ihn nicht Tom. Sein Himmel, ihre Erde, seine Sonne, ihr Mond, seine Berge, ihr Meer. Sie hat keine Angst. Sie haben sich nichts versprochen. Namenlos liegen sie im Sand. Seine Zunge, ihre Fingerspitzen, zwei Kontinente, blau und grün, rot und gelb, kein Grau, kein Braun. Ihre Augen sind jetzt geschlossen. Ein Boot liegt am Ufer.

Tom rudert über den See. Ein kühler Fluss fließt durch ihn hindurch. Nenn mich Nairobi. Die alte Fährfrau singt für ihn. So geht nichts verloren.


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Rückblick auf eine bunte Woche

Jede Woche Fotografien, Bilder, Collagen, Skulpturen und/oder Gedanken, Texte, Verse in einer Farbe des Regenbogens – das ist das Projekt von Doreen  Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, die zur Beteiligung eingeladen haben → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

Die letzte Woche des Projekts ist nun vorbei. Wahrscheinlich. Allerdings hat Dorren noch von einer Überraschung gesprochen. Schauen wir mal, ich liebe Überraschungen!

In der letzten Woche ging es um alle Farben des Regenbogens und ihrer Nuancen. Doreen und Katja hatten zu einer bunten Woche aufgerufen.

Ich schien dies erahnt zu haben! Zum Ende der Woche in Violett zeichnete ich ein buntes Bild. Ich zeigte es schon letzten Montag – siehe Link.

Das erste Bild, dass ich dann in dieser Woche auf Instagram und Twitter geteilt habe, zeigt ein Foto meiner Palette, das zu meinem Logo für das Projekt geworden ist. Gerne zeige ich es noch einmal in einer größeren Auflösung – leider ist und bleibt es etwas schwummerig.

Erstaunt war ich, dass ich im Archiv kaum wirklich bunte Bilder gefunden habe, besonders nicht im Archiv meiner Fotomontagen. Meistens gestalte ich von monochrom zu zwei-, zu dreifarbig. Auch in meinen Fotoarchiven fand ich dies gespiegelt, selbst wenn es dort hier und da etwas bunter zugeht.
Allerdings erblickte ich in meiner Wohnung viel Buntes, dokumentiert habe ich es aber nicht.
Eine der wenigen Fotomontagen mit nahezu allen Farben des Regenbogens
Fündig wurde ich zudem in meinem Archiv meiner Bildertafeln, ich fand ein buntes Selfie – Wie Außen so Innen.
Ich bekam Lust weitere Bildertafeln zu gestalten. Bei der ersten legte ich meinen Fokus auf Bilder der fünf Grundfarben des Regenbogens in Rot – Orange – Gelb – Grün und Blau in ihren verschiedenen Nuancierungen und wählte dafür Fotos aus, die ich speziell für meine Hintergründe aufgenommen oder gestaltet habe.
Bei der zweiten Bildertafel ging es mir darum Bilder zu finden, in denen zwar die Grundfarbe dominiert, aber möglichst viele andere Farben mit eingeschlossen sind.
Auf Instagram gab es ein spannendes Rennen zwischen diesen beiden Bildertafeln. Was meinst du, welche gewonnen hat? Welche gefällt dir besser?
Ich schlenderte weiter durch meine Archive und fand noch das eine und andere Bunte.
-1-
-2-
Warum nicht Bunt auch einmal in Pastelltönen!

-3-

Aus meiner Serie „Puppets on the street“

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Spannend fand ich während dieser acht Wochen, wie sich jeweils der Fokus veränderte. Je nach Woche und Farbe nahm ich vermehrt rote, orangene, gelbe, grüne, blaue, indigofarbene, violette und zum Schluss rote, orangene, gelbe, grüne, blaue, indigofarbene, violette und zum Schluss bunte Dinge in der Welt und ebensolche Bilder wahr, ganz besonders auf Instagram. Wie oft habe ich dort gedacht, dass ich ein Bild zum Projekt sehen würde und dann war es vollkommen unabhängig davon. Manchmal liegt etwas in der Luft und manchmal bauen sich Felder auf und ein anderes Mal sprechen wir von Zufall.

Der Fokus hat mir allerdings nicht den Blick für anderes vernebelt. Mir ist es wichtig, dass ich bei aller Fokussierung nicht den Blick für alles andere verliere.

Das Leben ist bunt, vielfältig und komplex. Das ist ein Fazit für das Projekt und gleichzeitig meine Haltung seit vielen Jahrzehnten, dem Leben, den Menschen an sich, und mir selbst gegenüber.

Ich habe in diesen Wochen viele Impulse erhalten und spannende Werke anderer KünstlerInnen kennenlernen dürfen. So hat dieses Projekt auch den Effekt, dass ich auf Instagram mehr KünstlerInnen folge und sie mir. Ein Grund mehr voller Freude und Dankbarkeit auf diese reichen acht Wochen zu schauen.

Nochmals meinen ganz herzlichen Dank an Doreen und Katja, die dieses Projekt initiiert haben! (Was mache ich nur in der kommenden Woche -lach – außer auf die Überraschung gespannt sein…)


Solltest du nun, liebe Leserin, lieber Leser, Interesse an einem der Bilder aus diesen acht Wochen haben, dann lasse es mich bitte per Mail oder im Kommentarstrang wissen – möglich ist Vieles – von der Postkarte bis zum Poster. Ich will nicht verschweigen, dass meine finanzielle Situation immer noch mehr als durchwachsen ist und stelle meinen Hut für die Kunst auf. Die Links zu den einzelnen Wochen findest du ganz unten.


Alle Bilder von mir und den Mitwirkenden findest du auf Pinterest, da am Ende der jeweiligen Woche Doreen und Katja das ganze Ensemble auf Pinterest einstellen. Noch schöner aber finde ich die Seite auf Instagram, selbst wenn dort viele Bilder nur ausschnittweise zu sehen sind, kommt hier für mich die ganze Fülle noch einmal geordneter rüber, hier geht es lang → https://www.instagram.com/explore/tags/farbverr%C3%BCckt/

Auf Doreens Seite findet ihr ausserdem Interviews zum Thema, sowie viele eigene Arbeiten, die ansonsten nicht auftauchen. Ein Besuch lohnt sich → https://hehocra.de/category/farbverrueckt-zum-mitmachen/. Die Arbeiten von Katja findest du auf Instagram → https://www.instagram.com/lieber_gluecklich/


Die Links zu den Rückblicken der einzelnen Wochen:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/07/20/rote-woche-ein-rueckblick/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/08/03/eine-woche-in-gelb-ein-rueckblick/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/07/27/eine-woche-in-orange-ein-rueckblick/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/08/19/rueckblick-der-gruenen-und-der-blauen-woche/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/08/23/rueckblick-der-woche-in-indigo/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/08/31/rueckblick-der-woche-in-violett/


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Fließen lassen

Wenn es eng wird in mir, dann gehe ich zum Fluss,

sehe das Weiche, lasse das Harte,

und schaue auf die Schatten,

lasse los und schaue auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich habe eine Verwandte, ich bin wie sie. Erschrecke ich mich, ziehe ich mich zurück. Dieses Mal nicht ganz. Ich warte, ich spüre, ich lausche.

Wenn es ruhiger wird, dann strecke ich langsam,

sehr langsam

meinen Körper und meine Fühler

hinaus. Behutsam gehe ich weiter

und sehe die Schönheit der Welt.

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Ich lausche den Sounds of Silence

In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone
‚Neath the halo of a streetlamp
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never shared
No one dared
Disturb the sound of silence

„Fools“, said I, „You do not know“
„Silence like a cancer grows
Hear my words that I might teach you
Take my arms that I might reach you“
But my words like silent raindrops fell
And echoed in the wells of silence

And the people bowed and prayed
To the neon god they made
And the sign flashed out its warning
In the words that it was forming
And the sign said
„The words of the prophets are written on the subway walls
And tenement halls
And whispered in the sounds of silence“



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Fragment 03 2020

Menschen können Vieles, ihre Kriegswut haben sie noch immer nicht überwunden. Dunkel sind die Blumen von Hass, Neid und Gier. Schwarz ist die Nacht? Schwarz ist die erblindete Welt. Manchmal sehen noch die trüb gewordenen Augen. Manchmal noch hören die taub gewordenen Ohren. Eine Grelligkeit ist in die Welt gezogen, in Worten und Tönen. Weit oben in den Bergen säuselt ein Bächlein still vor sich hin. Es funkeln die Sterne und Planeten in ihren Farben. Die Nacht ist schwarz für die, die nicht sehen können.


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Rückblick der Woche in Violett

Jede Woche Fotografien, Bilder, Collagen, Skulpturen und/oder Gedanken, Texte, Verse in einer Farbe des Regenbogens – das ist das Projekt von Doreen  Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, die zur Beteiligung eingeladen haben → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

Nach der Woche in Indigo folgte eine Woche in Violett. Was nennen wir Lila und was Violett? Darüber gibt es verschiedene Ansichten. Für mich ist etwas lila, wenn es mehr Blauanteile hat, violett nenne ich die Blumen/Dinge, die mehr Rotanteile haben. Aber das sehen nicht Alle so und das ist auch okay. Mir hat die kleine Diskussion am Rande auf alle Fälle nicht die Freude an der Woche in Violett genommen.

Da ich in dieser Woche nur wenig Zeit hatte, habe ich hauptsächlich mein Archiv bemüht. Zuerst zeige ich euch die lila Bilder und dann die violetten. Hier schließt sich dann für mich der Farbkreis von Rot über Orange zu Gelb zu Grün zu Blau zu Indigo, zu Violett.

Allerdings ist hier das Farbprojekt von Doreen und Katja noch nicht an seinem Ende angekommen. Ich bin sehr gespannt, was die Zwei sich für die Abschlusswoche haben einfallen lassen. Nachher weiß ich mehr!

Lichtpunkte

Abstrakt – der lila Weg

Ich wurde in dieser Woche gefragt, ob es sich hier um lila Flechten handelt, ich weiß es nicht. So habe ich das Ganze vorgefunden. Ich habe lediglich die Farben etwas intensiviert. Die Kombination von Grün und Lila gehört zu einer meiner Lieblingsfarbkombinationen. In der Natur sah ich sie zum ersten Mal 1971 in Norwegens Bergwelt.

Eine kleine Spielerei mit einer Magnolienblüte

Zunächst ging es mir noch einmal um Grün und Lila. Allerdings gefällt mir Lila mit Braun auch ausnehmend gut!

Phaceliablüten

Und jetzt wird es Violett

Doreen machte, wie jede Woche, den Vorschlag Bücher mit einem violetten/lila Einband vorzustellen. In den anderen Wochen habe ich mich nicht beteiligt, in dieser Woche schon:

Dazu schrieb ich:

Shikasta ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher von Doris Lessing. An diese Geschichte muss ich oft denken. Eine Art Menschheitsgeschichte von den Anfängen bis über unser Heute hinaus. Mehr zum Buch schrieb ich hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/02/05/shikasta-von-doris-lessing-eine-anklage/ und hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2011/07/17/ich-denke-an-shikasta/

Lieben von Karl Ove Knausgård gehört aus meiner Sicht zu den besten aus seiner Reihe von 6 Büchern, mit der Überschrift: Mein Kampf. Spielen gefiel mir auch. Die letzten zwei Bücher dieser Reihe haben mich gelangweilt. Mehr dazu schrieb ich hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/01/08/sterben-lieben-spielen/

Erika Pruemm habe ich vor einigen Jahren persönlich kennengelernt. Sie studierte Psychologie und Literatur an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten. Sie ist Diplom-psychologin und Analaytische Psychotherapeutin (C.G.Jung). In ihrem Buch „Elas unfertiges Erinnern“ verarbeitet sie die Traumen ihrer eigenen Kindheit während des Krieges und darüber hinaus. Ein Buch, dass unter die Haut geht.


Eine weitere Idee von Doreen, während dieser Woche, war eine Postkarte oder Briefpapier in der Farbe Violett selbst zu gestalten. Witziger Weise hatte ich dies am Wochenende schon getan. Ursprünglich hatte ich nicht vor es zu zeigen, nach dem Aufruf aber schon, wenn auch nur hier und auf Twitter:

Dann war da noch der Freitag in dieser letzten Woche, ich lauschte Vorträgen und zeichnete nebenbei, mir war nach Bunt.

Und zum Schluss unserer Farbreise meine vervollständigte Bildertafel:

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Alle Bilder von mir und den Mitwirkenden findest du auf Pinterest, da am Ende der jeweiligen Woche Doreen und Katja das ganze Ensemble auf Pinterest einstellen. Noch schöner aber finde ich die Seite auf Instagram, selbst wenn dort viele Bilder nur ausschnittweise zu sehen sind, kommt hier für mich die ganze Fülle noch einmal geordneter rüber, hier geht es lang → https://www.instagram.com/explore/tags/farbverr%C3%BCckt/

Herzlichen Dank für euer Engagement, Doreen und Katja! Auf Doreens Seite findet ihr ausserdem Interviews zum Thema, sowie viele eigene Arbeiten, die ansonsten nicht auftauchen. Ein Besuch lohnt sich → https://hehocra.de/category/farbverrueckt-zum-mitmachen/. In dieser Woche hat Doreen Susanne Haun zu ihrem Verhältnis zu Farben in ihren Zeichnungen interviewt. Dieses Interview findest du ebenfalls auf Doreens Seite. Die Arbeiten von Katja findest du auf Instagram → https://www.instagram.com/lieber_gluecklich/


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