Pingpong 088

PING 088

GERDA AN ULLI →  GLÜCKLICH, WER ZWISCHEN HIMMEL UND MEER …

PONG 088

ULLI AN GERDA → … NICHT WARTEN MUSS.

PING 087

ULLI AN GERDA → Ein Leben lang gegen Rassismus sein und für …

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Himmelsweite

Himmel ist Weite – Weite ist Himmel

Wenn ich jetzt nur noch wüsste, wie diese Phänomene entstehen, wie man sie nennt und sie sich dann auch noch über ein, zwei Stunden über den späten Nachmittag halten? Ich freue mich, wenn die Damen und Herren der Physik sich aufgerufen fühlen …

Abendstimmung im Februar  auf dem altem und dem neuem Berg

Stilles Frohlocken.

Ich denke an den Schneeglöckchentanz (siehe Galerie I).

Alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst.

Ich wünsche euch eine beschwingte Woche.

Vögel, Himmel, Luft

VÖGEL

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Vögel und die Symbolik der Freiheit, darüber sinnierte ich noch. Ich dachte an das Leben der Vögel, an meine Beobachtungen hier oben auf dem Berg, in den weiten Himmeln des Hochtals. Sie sind geschäftigt, die Gefiederten, ob als Zugvögel oder als Sesshafte. Sie leben ihre Muster, wie alle anderen Lebewesen auch. Es geht immer wieder nur um eins: das Revier, Nestbau, die Partnerin/der Partner, der Nachwuchs, die Nahrung, bleiben oder in den Süden ziehen, um wiederzukehren … und dann kam Jürgens Kommentar:

„Der Vogel als Zeichen und Symbol der Freiheit: so habe ich es immer wahrgenommen. Bis ich dann – lang ist es her – gelesen habe, dass mein großes musikalisches Vorbild Bob Dylan der Meinung war, das Vögel auch nur an den Himmel gekettet seien.“

Dieser Satz bringt es auf den Punkt, danke nochmals, Jürgen!

Dieser Satz ist für mich mehr, als nur ein Satz zum Leben der Vögel. Jedes Lebewesen hat seine Ketten, seine Gefangenschaften, seine Muster, in denen es agiert. Freiheit ist ein Sehnsuchtsort.

HIMMEL

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Die Weite des Himmels, seine scheinbare Unendlichkeit, der dahinter liegende offene Raum, der sich in der Nacht mit seinen zigtausenden Sternen mehr erahnen, als wirklich sehen lässt. Hier können Vögel, Gedanken und Seelen fliegen. Hier sehen wir das scheinbar mühelose Segeln und Gleiten der Gefiederten. Mancheiner und-einem entfährt ein Seufzer aus der Brust … ach, wenn ich ein Vöglein wär … Von hier oben betrachtet, vielleicht noch mit den Augen eines Adlers, wird Großes klein, Naheliegendes fern, Schweres leicht. Eine Perspektive für den Überblick und die Klarheit, um zu sehen was ist, mit deutlicher Silhouette. Ich glaube es sind die Tibeter_innen, die eins ihrer Elemente „Raum“ nennen.

Schaue ich den Wolken zu, dann kann ich Freiheit schmecken.

LUFT

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Luft ist Nahrung, ihr Sauerstoff ist Frische für die Zellen. Luft ist auch Wind, Wind ist Bewegung, die, wie der Sauerstoff, unseren unruhigen und oft verwirrten Geist nährt und klärt.

Alles, selbst der Himmel hat seine Gesetze, seine Rhythmen, gerade war er noch licht, tief und blau, braut sich im Südwesten eine Wolkenwand zusammen, Wasser hat sich zu Wolken gesammelt, warme und kalte Luftmassen reiben sich aneinander, es bilden sich Gewitter und Stürme.

Wenn ein Sturm naht, sollte man nicht fliegen …

… aber auch nicht mit dem Schiff rausfahren.

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Luft wird mit Gedanken, Kommunikation, Freiheit und innerer Klarheit assoziiert. Luft erfrischt, wärmt und kühlt. Verbinden wir uns mit diesem Element können unsere schweren Gedanken wie der Wind ver-fliegen und wir können wieder frei atmen.

Die Freiheit der inneren Haltung zu den Dingen, die wir in jedem Moment wählen können, das kann man von den Vögeln, dem Himmel und der Luft lernen.

Sommerhimmelbilder aus dem Hochtal

Sonntagsbilder

In der Wiese bei zuziehendem Himmel

minimalistisch

am Wasser

Wie im Himmel

079  10.06.15 wie im Himmel

Oma …? Bist du jetzt eigentlich eine alte Frau?

M …  ich bin jetzt eine ältere Frau, aber ganz alt bin ich noch nicht, das werde ich erst-

Aber wenn du dann eine ganz alte Frau bist, kommst du dann in den Himmel?

(leise in mir: öhmmm – räusper) Mm … ja, ich glaube schon …

Und wenn ich dann eine ganz alte Frau bin, darf ich dann zu dir in deinen Himmel kommen?

(Puh, Gänsehaut, kleiner Klops wächst im Hals) Ja … dann darfst du in meinen Himmel kommen. Ich warte dort auf dich …

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Und mit jedem Sonnenuntergang komme ich „meinem“ Himmel ein Stückchen näher- am Ende ist oben gleich unten und unten gleich oben, ist es weit, ist es Licht …

085  12.06.15 Licht

P.S. Ausserdem ist der Film „Wie im Himmel“ absolut empfehlenswert (für die, die ihn noch nicht kennen bzw. noch nicht gesehen haben …)

Frühlingsgruß

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neben der ganzen Renoviererei erlaube ich mir den einen und anderen Austag, um meinen neuen Wohnort und seine Umgebung zu erkunden, so auch letzten Sonntag. Ich finde her weniger Wildnatur, dafür viel Weite, viel Himmel … und das tut gut.

verzeiht bitte, dass ich mich Zurzeit weniger auf euren Seiten tummel, aber es gibt sooo viel zu tun, manchmal möchte ich „HILFE“ rufen … und dann bin ich wieder stolz, wenn gerade wieder eine Ecke fertig geworden ist. Also ab, nach drüben mit mir …

hundertjähriger Schlaf

Umarmung © Ulli

Umarmung © Ulli

In der Wüste fand ich die Worte wieder. Du aber bist verloren gegangen. Steine sprechen langsam, Gebirge nehmen sich Zeit, Flusslieder singen sich zum Meer, ein Vogel ist immer. Still ist das Zimmer, im Ohr das Rauschen des Nichts. Gedanken weben Netze in Ecken, Schweigen wird gebrochen. Im Traumgespinst haben sich braune Augen verfangen, bald schon wird der Ginster wieder blühen. Etwas Verlässliches im Sein ohne Verlass. Ein Versprechen, das ein Versprecher ist. Ich habe nichts gehört. Du hast nichts gesagt. Ich baue Schneetiere zwischen die Wolken. Ich male Suchbilder. Wenn ich geschlafen habe, den hundertjährigen Schlaf, wird nichts geschehen sein. Weit ist der Raum auf den Höhen der Berge und in den Tiefen der Meere.

 

Turm

025 26.01.14 turmbau

 

Wir haben Argument auf Argument gesetzt. Der Turm wuchs dem Himmel entgegen, wo einst die Träume wohnten. Schon müssen wir auf Leitern stehen, bedrohliches Wackeln, es ist nur eine Frage der Zeit.

Noch nie hat ein Argument Liebe gerettet. (frei nach Erich Fried – „Nicht dorthin“)

magischer Dezember – magic December

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ein Geschenk des Himmels ist das Licht, sind die Farben in diesem Dezember auf dem blauen Berg und drumherum

a present of the sky is the light, are the colours on the blue mountain and around during this december