One day baby …

… we’ll be old

Nachtrag zu gestern …

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Dr. John …

… ist gestorben

Ja, there must be a better world, somewhere …

Mich macht diese Nachricht sehr traurig, Dr. John und seine Musik begleitet mich seitdem ich zarte 16 Jahre jung gewesen bin, er hat mir viele Stunden versüßt und „beswingt“.

Und irgendwann treffen wir uns vielleicht alle wieder und machen ’ne richtig dicke Party – dort …

Gute Reise, Dr. John! Ich werde dich und deine Musik solange ich lebe nicht vergessen!

Sonntagsbilder 14 2019

RoteFadenGeschichten 010 – 012 …

… oder lebe deine Zartheit.

draufklick = große Bilder – please click to enlarge

Letzten Sonntag stellte die Karfunkelfee ein Musikstück von Poppy Ackroyd ein, seitdem lausche ich ihr immer mal wieder – danke dafür, Amélie!

Ich wünsche euch einen beschwingten und zärtlichen Sonntag.

 

Ping Pong 006

Ping Gerda 006

Musikanten sind in der ganzen Welt …

Pong Ulli 006a

… Aufspieler zum Tanz

draufklick = große Bilder


Ping 007 Ulli an Gerda

Alle Vögel fliegen hoch …



Das ist die Idee zum Ping Pong zwischen Gerda Kazakou und mir → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Mittlerweile ist einiges passiert, ich habe nun eine eigene Galerie (s.o)  eingerichtet, dort könnt ihr euch die fortlaufenden Bilder anschauen.

Winterminimalismus -2-

Minimalismus und Fülle

Wenn du ein Bild anklickst öffnet sich die Galerie, die Bilder werden groß

Einmal Schneefülle und dieses zauberhafte Winterlicht, wenn die Sonne denn einmal scheint, wie am Dienstag geschehen.

Und wenn es dann so ist, dann wird mir immer Sibirien und Sapmiland (Lappland) ganz nah, plötzlich denke ich dann auch wieder an die wunderbare Sainkho Namtchylak – enjoy.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sainkho_Namtchylak

Wasser und Eis im Januar 2019

Und immer wieder dieser Brunnen

Da war es nur noch eins

Wasser, Eis und Schneesternchen

Diese zarte Grenzlinie zwischen fest und fließend

Und immer wieder diese Brunnenwand

-filigran-

-expressiv-

-frei-

Eis und Wasser begleiteten mich durch diesen Januar. Spannend war es und ist es noch.

In diesem Monat werde ich keinen Rückblick mit nicht veröffentlichten Bildern erstellen. Stattdessen zeige ich euch die weitere Entwicklung am Brunnen. Zwischen den oberen Bildern und den nun folgenden liegen drei Tage, aufgenommen habe ich sie am vergangenem Sonntag.

Eismusikfestival im norwegischen Geilo

-1- zur Einführung

-2- Der Klang

Es gibt doch wahrlich nichts, was es nicht gibt –

Lange Abende

© John Lurie Deer and Stoplight, watercolor and ink on paper, 12″x18″, 2009

Die langen Abende laden ein zu lesen, Tee zu trinken, Bilder zu gestalten, Kerzen anzumachen, zu schreiben oder im musikalischem Erinnerungsarchiv zu kramen.

Was ist eigentlich aus John Lurie geworden?

Ach was … er erkrankte 1994 an Borreliose und zog sich seitdem häufiger zurück … er begann zu malen … aber er veröffentlichte auch weitere Alben und trat mit seiner und von seinem Bruder 1978 gegründeten Band John Lurie and the Lounge Lizards weiterhin auf.

Ich war Fan. Ich erinnere mich, dass er 1991 in Berlin ein Konzert gegeben hat. Klar, ich wollte hin und dann erfuhr ich den Preis. No way! Siebenundzwanzig Jahre später, sozusagen jetzt, lausche ich genau diesem Konzert, drehe am Lautstärkeregler, tanze, innerlich, äusserlich. Nichts geht verloren.

Wer seine Musik nicht kennt und Jazz mag, der/dem empfehle ich diese Konzertmitschnitte – ja, es braucht Zeit! Musik für lange Abende.

In einer kleineren Formation: The John Lurie National Orchestra – Jazz Jamboree 1992

Ein Album übers Fischen, zusammen mit Jim Jarmusch, Tom Waits, William Dafoe, Matt Dillon und Dennis Hopper. Nein, John Lurie weiß nix übers Fischen. Sagt er.

Wer mehr über ihn erfahren will, kann hier nachlesen → https://de.wikipedia.org/wiki/John_Lurie

Mehr Bilder gibt es hier zu sehen →  http://johnlurieart.com/

Einmal Fan, immer Fan.

Sonntagsbilder 40 2018

Am Wasser

 

Das Ursprungsbild zeigte ich vor zwei Wochen hier https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/09/09/sonntagsbilder-38-2018/ Heute zeige ich euch Ausschnitte daraus. Isn`t it magic?

die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst

Ein bewegter Himmel

gestern

am frühen Nachmittag,

 

er hat sich verändert.

 

Damit es nun auch ein beschwingter Septembersonntag wird, hier noch zwei Klavierstücke von Chilly Gonzales, den ich in dieser Woche durch meinen Sohn entdeckt, und dem ich nun schon eine große Weile gelauscht habe …

Habt Spaß!

Sommergäste

Ein Heupferdtanz

Wie schon im letzten Jahr beginnt nun die Zeit der Heupferde auf meinen Dachfenstern. Mich interessierte der Unterschied zwischen Heuschrecken und-pferden, Grashüpfern und Grillen.

Die Art ist die Heuschrecke, die über 26.000 verschiedene Gattungen weltweit ausgebildet hat, die zur Familie der Insekten gehört. Zu ihnen gehören auch die Grillen und die kleinen Grashüpfer. Es wird unterschieden zwischen den Langfühlerschrecken = Ensifera und den Kurzfühlerschrecken = Caelifera. Ihnen allen gemein ist, dass die Männchen ihre Hinterbeine an ihrem Körper reiben, sie „zirpen“ und versuchen damit ein Weibchen anzulocken. Das Wort Schrecke ist althochdeutsch und geht auf das Wort schrecken = aufspringen zurück.

Mehr in den bekannten Nachschlagewerken…

Ich weiß jetzt auf alle Fälle, dass mich das grüne Heupferd besuchen kommt, so schaut es von unten auf meinen Dachfenstern aus – aufgenommen an verschiedenen Tagen –

anklick = große Bilder

und ein bisschen Musike

Generationen

Musik

In den letzten Wochen habe ich einige neue Musik für mich entdeckt, dass es fast nur Frauen sind, dass das Banjo im Vordergrund steht, dass sie aus den USA kommen, all das ist mehr oder weniger Zufall, wenn es ihn den geben sollte.

Musik ist oft ein Generationenstreit, den ich nur schwer nachvollziehen kann, da ich immer noch sehr neugierig bin und mich gerne, auch und besonders musikalisch und im künstlerischen Ausdruck, von der jüngeren Generation inspirieren und mitreißen lasse. Das hat für mich nichts mit „forever-young“ zu tun, es geht um gegenseitige Befruchtung! Es geht um Offenheit füreinander. Und immer mal wieder staune ich, wie weise so manch junger Mensch ist, wie selbstbewusst sie ihre Wege gehen und ihr Wissen verbreiten, wie eine Generation die andere überholt, manches sich nie zu ändern scheint und manches dann eben doch.

Dieses Video aber macht mich etwas sprachlos, kann das jetzt sein, woher nimmt sie das? Wenn es denn Reinkarnationen gibt, dann denke ich, dass wir es hier mit einer sehr alten Seele zu tun haben. Was denkt ihr?