Etüde 013

Nein, dies ist keine Fortsetzung von Etüde 012! Heute veröffentliche ich meine erste Krimiminiatur (tataa) für Christianes abc Etüden, mit den drei Wörtern von Ludwig Zeidler. → https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/09/01/schreibeinladung-fuer-die-textwochen-36-37-19-wortspende-von-ludwig-zeidler/

Ich lese immer wieder gerne Krimis und gerade eben fand ich im Bücherschrank in Lörrach einen mir unbekannten Band aus der Harry Hole Serie von Jo Nesbø, den ich gleich weiterlesen werde, ich kann es kaum noch erwarten … sooo spannend!

Und so kommt dann eins zum anderen, wobei das eine nix mit dem anderen zu tun hat (nein, ich setze hier jetzt keinen Grinsesmiley ein) –


Krimiminiatur 01 2019

Verzweiflungstat“, schnaubte Kommissar Maierbeck, wie oft sollte er sich diesen Quatsch noch anhören? An sich hatte er ja nichts gegen Psychologie einzuwenden, aber diese junge, gerade von der Uni kommende, ihm zugewiesene Frau Klopp ging ihm auf die Nerven. Nix als Uniwissen und Statistiken im Kopf und keine Lebenserfahrung!

Er betrachtete das Blutbad vor sich, nein, das ist keine Verzweiflungstat gewesen, so etwas, das stand für ihn fest, machen nur Sadisten. Er nickte der Klopp zu und verließ den Tatort. Für heute hatte er genug gesehen, den Rest würde die Spurensicherung ergeben.

Frau Dr. psych. Klopp hingegen kämpfte mit ihren ambivalenten Gefühlen, ihrem Wissen einerseits und dem Bedürfnis diesem alten Brummbär Maierbeck zu imponieren – ihrem Bücherwissen und den Statistiken auf der einen Seite und ihrer Intuition auf der anderen. Der Intuition hatte sie sich doch vermehrt hingeben wollen! Und an was hatte sie als erstes gedacht: „Sowas machen nur Sadisten“ …

152 Wörter



Willkommen zum weiterspinnen dieser Etüde, gerne im Kommentarstrang!

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Etüde 012 2019

Das Sommerpausenintermezzo bei den Etüden ist vorbei. Schön war es, auch wenn ich nur am Rande mitgewirkt und gelesen habe. Leider ist mein Alltag noch immer sehr dicht, sodass ich zu Vielem nicht komme, was ich auch noch gerne machen würde, aber das wisst ihr ja.

Nun geht es also mit den Etüden weiter. Drei Wörter sollen in einem Text mit höchstens 300 Wörtern zu finden sein. Dieses Mal kommt die Wortspende von Ludwig Zeidler, dem „Erfinder“ der abc-Etüden und Christiane hat wieder die Einladung geschrieben und die Bilder dazu gestaltet. Herzlichen Dank an euch beide.

Meine Etüde:

Völlig verkatert wachte Antonia auf. Sie wühlte sich aus der Bettdecke und herumschwirrenden Federn, die teilweise auf ihrem schweißnassen Körper klebten, heraus. Auch der Boden vor ihrem Bett war von Federn übersät. Und dann diese unglaublichen Kopfschmerzen! Langsam setzten sich die Erinnerungsbilder in ihrem Kopf zusammen. Da war doch dieser Martin gewesen … hingeben hatte sie sich ihm wollen.

Unruhig schaute sie sich um. Sie war allein. Und dann war sie auf einen Schlag wach, erinnerte sich, wie sie gemeinsam mit Martin von der Disco zu ihr gegangen war. Anfangs war alles noch sehr nett gewesen, aber mit der Zeit hatte sich bei Antonia ein ambivalentes Gefühl eingeschlichen. Sobald Martin sich unbeobachtet gefühlt hatte, war sein Lächeln gefroren, sein Blick kalt durch den Raum geschweift. Antonia hatte eine Flasche Rotwein geöffnet und ihm mit zitternden Händen eingeschenkt. Martin hatte hart nach ihnen gegriffen und mit dunkler Stimmer geraunt: „Lass gut sein, wir wollen doch ficken, oder? Antonia war es eiskalt den Rücken runter gelaufen. Sie hatte nur noch einen Wunsch gehabt, dass er gehen möge. Und genau das hatte sie ihm dann gesagt. Er hatte sie von sich gestoßen, „Dumme Zicke“ gebrüllt und Türe knallend ihre Wohnung verlassen. Antonia hatte wie betäubt dagesessen und geheult, Wein getrunken und weiter geheult. Dann war die Wut gekommen. Wieso musste sie immer an solche Scheisstypen geraten? Sie war in die Küche gestürzt, hat sich ein Messer geschnappt und hatte wie besessen auf ihr Kopfkissen eingestochen, dass die Federn nur so flogen, bis sie vollkommen erschöpft eingeschlafen war. „Sowas nennt man wohl Verzweiflungstat“, murmelte sie, schlurfte in die Küche, stellte Wasser auf, jetzt erst einmal einen Kaffee …

Wie banal ist das denn, entnervt klappte Lia das ausgeliehene Buch zu. Nee, für son Mist war ihr ihre Zeit zu kostbar.

296 Wörter

Sonntagsbilder 29 2019

Eindrücke vom zweiten Augustwochenende in Wittenberge an der Elbe

Drahtvögel

Einladungen

Narrenschiff

 

Details

 

die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst – please click to enlarge

Es gibt der Eindrücke noch viel mehr, aber die Zeit, die rennt so sehr …


mehr zu Narrenschiffen siehe hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/04/18/boote-und-schiffe-007/


Have a nice sunday 🙂

Ping Pong 046

PING 046

GERDA AN ULLI → IN SELIGEM FLUG …

PONG 046

ULLI AN GERDA → … IST DIE WELT EIN JUBILIEREN

PING 047

ULLI AN GERDA → IN SICH GEBORGEN …

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HIER GEHT ES ZU DER GALERIE ALLER BISHERIGEN PING PONGS → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Ping Pong 044

PING 044

GERDA AN ULLI → DOCH DAS BILD DER FRAU …

PONG 044

ULLI AN GERDA → … IST VIELFÄLTIG UND BUNT.

PING 045

ULLI AN GERDA → WENN DER VOGEL ABSCHIED NIMMT …

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HIER GEHT ES ZU DER GALERIE ALLER BISHERIGEN PING PONGS → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

In den Pilzen oder der etwas andere Urlaub – Reblog

Es ist sehr selten, dass ich einen alten Beitrag von mir reblogge, heute ist es soweit und der Anlass ist der Aufruf vom 22.08.2019 von Ozeankind e.V. (https://www.facebook.com/ozeankind/), auf Spaziergängen durch Wald und Flur Müll einzusammeln. Ja, eine gute Idee, die aber wenig bringt, wenn das Ganze einmalig an einem Wochenende stattfindet.

Den untenstehenden Beitrag schrieb ich im Sommer 2014 und noch immer habe ich auf den meisten Spaziergängen eine Plastiktüte im Rücksack und sammel den herumliegenden Müll auf. Man muss dranbleiben!

Aufgrund meiner neuen Tätigkeit als freie Mitarbeiterin bei einer hiesigen Tageszeitung, berichtete ich über eine Aktion von GrundschülerInnen, kurz bevor die Sommerferien begannen. Sie haben in einer Stunde in „ihrer“ kleinen Stadt 28kg Müll eingesammelt! Das meiste davon waren Zigarettenkippen und kleine Plastikdeckel, leere Dosen etc., insgesamt also alles Leichtkaliber, da darf man dann doch staunen, wenn nach einer Stunde so viele Kilos zusammenkommen …

Hier beginnt mein Reblog vom 19. August 2014 →

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Leider ist die Weiterreise vom Elsass in den Süden Frankreichs ins Wasser gefallen, sodass ich eine Woche Urlaub im schwarzen Wald verbracht habe. Auch schön, wenn auch kalt und sehr, sehr windig. Der späte Sommer ist eher ein früher Herbst, dafür hatte ich aber im Elsass Sommer und durfte endlich auch einmal schwitzen. Dort erlebte ich zauberhafte Tage und Nächte … alle Jahre wieder und alle Jahre wieder ganz anders und das ist gut so!

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Inspiration und Freude habe ich nach 11 Tagen im Baerenthal in meine Reisetasche gepackt und die Erinnerung an Abende voller Gelächter …

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Zurück im schwarzen Wald ging ich auf die eine und andere Wanderschaft. Es ist Pilzzeit, besonders die Pfifferlinge gibt es in diesem Jahr reichlich, da kann ich nicht nein sagen. Aber es begegnen mir auch viele andere Pilze, die ich nicht kenne, die ich stehen lasse, an denen ich mich einfach nur freue.

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Oder ich kenne sie, mag sie aber nicht … wie die Boviste

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Während ich mit dem Blick nach unten durch die Wälder streife, finde ich allerdings auch viel anderes. Mittlerweile habe ich immer eine Tüte oder eine verschliessbare Dose mit im Rucksack, um all die weggeworfenen Bonbonpapiere und andere Plastikschnipsel aufzusammeln und daheim zu entsorgen, ich mag mich nicht mehr nur darüber ärgern. Was nutzt dem Wald, der Wiese mein Ärger? Nichts! Und mir selbst auch nicht.

Gestern aber geriet ich doch etwas aus der Fassung. gerade als ich diese feinen Baumpilze fotografierte,

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fiel mein Blick auf etwas rotes, das unter dem Waldboden hervorlugte, ich begann zu ziehen und fand verbuddelte Plastiksäcke: Löschkalk stand darauf geschrieben. Löschkalk wird in den  hiesigen Wäldern eingesetzt, um den Wald vor Übersäuerung zu schützen. Eigentlich ja gut, aber wenn dann die Waldarbeiter diese Tüten verbuddeln, statt sie ordnungsgemäss zu entsorgen, bricht eine grosse Diskrepanz zwischen dem guten Willen und den Folgetaten auf. Ich barg drei dicke Säcke und sammelte ganz nebenbei unzählige Plasteschnipsel auf, mehr ging nicht in meine Tüte.

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Diese Tüte fand ich übrigens auch, eine andere hatte ich noch im Rucksack, die war allerdings viel zu klein, sodass ich die Tage noch einmal diese Stelle aufsuchen werde, um auch noch die restlichen verbuddelten Säcke auszugraben und mit heim zu nehmen …

Schon im schönen Elsass war der Müll im Wald Thema, wir sammelten Glasscherben in Massen, neben verrostenden Töpfen und Drähten und …

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Es geht ums tun, nicht ums ärgern …

Und dann geniesse ich wieder schöne Aussichten auf erhöhten Bänken,

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und den Zauber der Natur

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wie hier die noch nicht voll aufgeblühte Silberdistel oder Eberwurz, Carlina acaulis L., ein Korbblütengewächs. Vielerorts steht sie unter Naturschutz, hier aber kommt sie noch reichlich vor, wie vieles andere, das man an anderen Orten kaum noch findet, wie Arnika und Augentrost …

In den alten Zeiten benutzte man die Wurzel, u.a. erfolgreich gegen die Pest, da die Wurzel einen antibiotischen Wirkstoff enthält. Ausserdem ist sie harntreibend, gallefördernd, narbenbildend, schweisstreibend, wundreinigend und magenwirksam, sie wurde und wird innerlich und äusserlich angewendet. Gleichsam ist Vorsicht bei Überdorsierung geboten …

und so schaut sie aus, wenn sie aufgeblüht ist

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Hier endet mein Urlaubsbericht, vielleicht hat er ja nun die eine oder den anderen dazu inspiriert das nächste Mal ebenfalls eine Tüte für den herumliegenden Müll mit in den Wanderrucksack zu packen … das würde mich sehr freuen!

Sonntagsbilder 28

Eine Hand mal sieben

die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst – please click to enlarge

Dies ist die Hand meines Schwiegersohnes, der Kaminfeger ist. Aufgenommen und mit verschiedenen Filtern bearbeitet habe ich sie im Juni 2018. Jetzt fielen mir wieder diese Bilder ein. Auslöser waren die Zeichnungen von Gerda → https://gerdakazakou.com/2019/08/20/meine-hand-mit-blauen-trauben-zeichnungen-mit-filzstift-und-kuli-blind-sehend-gepaust-bearbeitet/. Nichts scheint schwieriger als Hände und Füße zu zeichnen, da habe ich es mit meiner Kamera doch leichter.

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch.

Ping Pong 042

PING 041

GERDA AN ULLI →  DÜRRE UND BLUMEN AUS FEUER …

PONG 041

ULLI AN GERDA → … SIND BEDROHLICH UND BEDENKENSWERT.

PING 042

ULLI AN GERDA → SO UNBESCHREIBLICH WEIBLICH …

anklick = große Bilder – please click to enlarge



HIER GEHT ES ZU DER GALERIE ALLER BISHERIGEN PING PONGS → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Sonntagsbild 27 2019

Durchlässig – permeable 04 2019

draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Bei diesem Bild kommen gleich mehrere Zustände zusammen, die Durchlässigkeit, das Tragende, Verbindende und Durchbrochene … oderrr?!


Es tut mir sehr leid euch mitteilen zu müssen, dass ich vorerst offline bleibe, mein Leben ist so fordernd, dass ich gerade keine Zeit mehr für Gegenbesuche finde, den Blog aber nur um meinetwillen weiterzuführen erscheint mir nicht richtig. Das eine und andere Sonntagsbild werde ich wohl noch einstellen und auch das Alltagsprojekt weiterführen, alles andere muss jetzt ruhen! Ich weiß, dass ihr das versteht und sage DANKE!

Möge jede und jeder von euch einen entspannten Augustsonntag (er-)leben! Verbundene Grüße in die Runde, Ulli

Alltag -10-

Das Thema Alltag geht nun in die zehnte Runde. Einige von euch haben schon ihre Beiträge dazu eingestellt, herzlichen Dank dafür und auch für eure Teilnahme in der neunten Runde. Die Links dazu füge ich wieder unten ein und wie immer gilt, sollte deiner fehlen, dann teile es mir bitte mit, damit ich dies korrigieren kann.

Weitere Beiträge für diese Runde bitte ich mit diesem hier zu verlinken. Merci vielmals!

Nun aber zu mir und meinem Alltag, den ich seit Anfang Mai nicht mehr als alltäglich empfinde, da so viel Neues in mein Leben getreten ist (ich habe ja schon darüber berichtet → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/07/22/ein-erster-schnitt/). Nun gilt es, mich in all dem Neuen einzurichten und andere Prioritäten zu setzen, was nicht von heute auf morgen geschieht, sondern ein Prozess ist. Dabei spielen für mich Netze, die tragen und Vernetzungen eine große Rolle, sodass ich sie zu meinem Thema in dieser Runde auserkoren habe.

Tragende Netze:

In den letzten Wochen habe ich mich immer wieder gefragt wie es wohl Menschen geht und wie ihr Alltag ausschaut, die keine tragenden Netze, keine Familie, keine Freundinnen und Freunde, kein Wohlwollen, keine Unterstützung in diesem Leben, in dieser Welt haben. Einsamkeit ist eine der Antworten, Verzweiflung vielleicht auch, Traurigkeit bis hin zu Depressionen mögliche andere.

Warum sind die einen mit einem tragendem Netz gesegnet und andere nicht? Was ist der eigene Einsatz dafür und was liegt ganz woanders verortet und was kann es sein, dass Einsamkeit und Depressionen in unserer Zeit ein größer werdendes Thema geworden ist? Wie weben sich die Themen „Individualismus“ und „Abgrenzung“ dort hinein?

Auch wenn ich Antworten dafür in mir habe, möchte ich sie hier nicht ausbreiten, sondern lieber mit dir (euch) im Kommentarstrang darüber diskutieren, so du magst!

Ich selbst verfüge über ein starkes, tragendes Netz, darüber und über meine Dankbarkeit dafür schrieb ich schon in meinem Alltagsbeitrag -9- (Link s.u.).

Vernetzungen:

Wieder ein „Lied“ mit dem ich groß geworden bin. Was auf der politischen Ebene für mich gilt, gilt auch auf der persönlichen und beruflichen Ebene. Vernetzungen überwinden räumliche Distanzen, lässt die Menschen auf der Welt näher rücken, sie sind Informationsaustausch und -fluss.

„Bloghausen“ verstehe ich als einen Teil meiner Vernetzungen, hier wuchs manch tragende Freundschaft, ich erfuhr Zuspruch für meine Gedanken, meine Bilder/Fotografien, für meine Art des Schreibens. Vernetzung ist Unterstützung auf dem eigenem Weg, ist Austausch und Inspiration und kann zu einem tragendem Netz werden, Brüche, Lücken und Raum für weitere Vernetzungen gehören dazu.

Diese Gedanken inspirierten mich zu der unteren Fotomontage.

Fazit

Mein tragendes Netz sind meine Familie, meine Freundinnen und Freundinnen, meine Vernetzungen unterstützen mich auf meinen persönlichen, beruflichen und künstlerischen Ebenen.

Wie ist das bei dir? Was meinst du gehört noch dazu? Ich freue mich über den Austausch!



Die Links aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der neunten Runde:

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-9/

https://susannehaun.com/2019/07/04/alltag-9-susanne-haun/

https://gerdakazakou.com/2019/07/05/alltag-9-im-zickzack-wellen-politik-und-eulentasse-zeichnen-bearbeiten-4-7-2019/

https://pawlo.wordpress.com/2019/07/05/alltag-9-ein-stein-im-anrollen-a-rolling-stone/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/07/06/alltag-juli-2019/

https://erntetank.wordpress.com/2019/07/06/alltag-00009/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/07/06/alltag-light-samstag/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/07/06/alltag-das-immerwiederkehrende-9/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/07/07/ein-samstag-im-juli/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/juli/zu_ullis_projekt_alltag_9

https://mitziirsaj.com/2019/07/07/alltag-ix-dinge/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/07/07/alltag-9-12-reizend/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2730064/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/07/07/ein-samstag-im-juli/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/07/19/alltag-juli-tueren/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/07/09/fuenf-situationen-fuer-ullis-projekt-alltag/



Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/

Was bisher geschah:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/01/alltag-8/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/29/pausenzeichen-und-alltag-9/