Glaswelten

Blau – Grün

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Der Juni in Bildern

Eine musikalische Untermalung zu den Bildern. Noch ein Stück von der Band „Rising Appalachia“, mit ihrem song „SUNU“. Schaut mal den unglaublichen Tanz des Stelzenmannes am Ende des Videos, ach und überhaupt dieser Sommertanz aller Beteiligten, eine Freude ist das! Dafür muss man nicht wieder jung sein, da kann man auf eigene Weise einfach mitmachen.

Flora und Fauna

Obwohl wir ein Blütenjahr hatten, habe ich in diesem Juni verhaltnismäßig wenige fotografiert, alleine die Linden haben in diesem Jahr alles gegeben, in unserem Baum im Hof hat es wochenlang gesummt und gebrummt, und sooo herrlich hat es geduftet, aber das ist nun auch schon wieder vorbei.

Ein Fuchsschwänzchen, sein Tanz auf den Brombeerblüten und seine Ruhepause

Am Wasser

Ein Schwan zeigt Bein

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alle Bilder © Ulli Gau

Sonntagsbilder 28 2018

Heimat ist eine äußerst fragile Angelegenheit

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Wenn ich alles zusammen nehme, was ich in den letzten Jahren zu dem Begriff „Heimat“ gelesen, gesehen und selbst gedacht und empfunden habe, dann komme ich zu dem Schluss, dass Heimat eine äußerst fragile Angelegenheit ist.

Seitdem es einen Heimatminister in D gibt, wollte ich nie wieder etwas zu Heimat schreiben oder ein Bild dazu kreieren, mit solch einem Ministerium wird das Thema abgeschmackt – aber nun ist es eben doch passiert. Heimat ist nicht nur eine äußerst fragile Angelegenheit, Heimat ist ein Forschungsfeld, das ich mir von keinem Ministerium nehmen lassen kann.


Älteres zu Heimat und heimatlos → https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/06/heimat-und-flucht/

https://pixartix.wordpress.com/2013/05/18/heimatlos-3-heimweg/

https://pixartix.wordpress.com/2013/08/01/heimatlos-81-illusion-nur/


Ich wünsche euch allen einen friedlichen Sonntag

Generationen

Musik

In den letzten Wochen habe ich einige neue Musik für mich entdeckt, dass es fast nur Frauen sind, dass das Banjo im Vordergrund steht, dass sie aus den USA kommen, all das ist mehr oder weniger Zufall, wenn es ihn den geben sollte.

Musik ist oft ein Generationenstreit, den ich nur schwer nachvollziehen kann, da ich immer noch sehr neugierig bin und mich gerne, auch und besonders musikalisch und im künstlerischen Ausdruck, von der jüngeren Generation inspirieren und mitreißen lasse. Das hat für mich nichts mit „forever-young“ zu tun, es geht um gegenseitige Befruchtung! Es geht um Offenheit füreinander. Und immer mal wieder staune ich, wie weise so manch junger Mensch ist, wie selbstbewusst sie ihre Wege gehen und ihr Wissen verbreiten, wie eine Generation die andere überholt, manches sich nie zu ändern scheint und manches dann eben doch.

Dieses Video aber macht mich etwas sprachlos, kann das jetzt sein, woher nimmt sie das? Wenn es denn Reinkarnationen gibt, dann denke ich, dass wir es hier mit einer sehr alten Seele zu tun haben. Was denkt ihr?

Orte 001 – 003

Das eine sind die verlassenen Orte, das andere Orte an sich.

In Freiburg, in der Umgebung des Bahnhofs, steht dieses Haus:

Noch immer beschäftigt mich das Thema der Durchlässigkeit, der Transparenz, wie zum Beispiel  hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/04/29/sonntagsbild-19-2018/ und hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/01/28/sonntagsbild-05-2018/). Ein weiteres Thema ist die Reduktion.

Was ist tragend, was ist wesentlich, was kann weg? Was bleibt, was entsteht? Themen, die von Innen nach Außen und zurück wirken. Was ist Ursache und was die Wirkung?

Dieses Mal bearbeitete ich das obige Haus mit seiner unterschiedlich wirkenden Glasfläche, mal Spiegel, mal Fenster.

Hier einige Beispiele wie meine Bilder entstehen;

– das Original, ohne Hintergrund (die Transparenz wirkt ohne Hintergrund schwarz), mit neuem Hintergrund und mit reduzierten und stark reduzierten Originalbildern darüber:

die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst



alle Bilder © Ulli Gau

Wenn der Sommer sich verdunkelt,

Er verdunkelt sich seit vielen Jahren.

Im Sommer gehen die meisten afrikanischen Menschen auf die Schiffe/Gummiboote, um nach Europa zu gelangen, was immer schwieriger gelingt.

Libyen soll für Europa das gelobte Land sein, das Europa die Geflüchteten abnimmt, aber was dort passiert ist für mich kaum noch zu fassen.

Wer es wissen will → https://dvwelt.wordpress.com/2018/06/25/finde-die-fehler/

Wie die Dame von Welt selbst schreibt, es braucht einen Eimer Schnaps, um diese Bilder und Berichte zu verdauen, ich habe keinen und will auch keinen, ich machte das obige und untere Bild. Was hier und jetzt in der Welt geschieht, kann und soll kein Ball vertuschen.

Keine Frage, ich liebe den Sommer und ich genieße ihn auch, aber ich gestehe auch, dass er schon lange nicht mehr so leicht ist wie einst.



https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/08/26/sommerlied/

Sommer, Musik und ein Film

stand up – look around – scale down

 

Es ist die große und, wie ich finde, immer größere werdende Diskrepanz zwischen den Menschen, die achtsam mit der Natur umgehen, sich als Teil von ihr begreifen, die damit verknüpfte Verbundenheit nähren und stärken und ihre Kraft daraus ziehen und denen, die sich um nichts scheren. „Mach dir die Erde untertan“ wirkt immer noch auf fatalste Weise, als gäbe es keine Enkelkinder, als hätten wir nichts zu vererben.

Ganz abgesehen davon wie Menschen mit Menschen umgehen, ich sag nur: geflüchtete Menschen und Europa und das Drama an der US-amerikanisch-mexikanischen Grenze sind nur eine weitere Spitzen des Dramas in dem wir leben.

Ich fand zu den Themen in den letzten Tagen bezeichnende Beiträge, so z.B. bei Dame von Welt https://dvwelt.wordpress.com/2018/06/22/do-u/, bei Geno über die Gorilladame Koko → https://campogeno.wordpress.com/2018/06/22/trauer-um-gorilla-dame-koko/, bei red skies over paradise darüber was der übermäßige und immer noch weit verbreitete Fleischkonsum für die Tiere und die Natur bedeutet → https://redskiesoverparadise.wordpress.com/2018/06/23/spaetere-generationen-werden-fuer-unsere-versaeumnisse-zahlen/ und diesen zauberhaften Sommerfilm von Cambra Skadé

stand up – look around – scale down

Sonntagsbild 27 2018

Aus zwei wird eins wird zwei

Dieses Bild machte ich letzten Samstag am Abend, nachdem sich Jürgen in sein WoMo für die Nacht zurückgezogen hatte und gehört somit für mich auch zu unserem Austausch.

Am Sonntagmorgen arbeiteten wir dann frisch und fröhlich los und hörten dabei auch Musik, zum Beispiel diese:

Euch allen einen fröhlichen Sonntag!