Postkarten für jede Gelegenheit

Oder Kunst für meinen Hut

Sieben Karten, vier Jahreszeiten

Frühling

Sommer

Herbst

Winter – Weihnachten

 

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(Die weiß umrahmten Bilder dienen zur Demonstration, wie die Karten aussehen – ich benutze allerdings nicht nur einen weißen Hintergrund, benutze auch cremefarben und chamois)


Außerdem biete ich Bildertafeln und Plakate aus dem Projekt #farbverrückt an, das Dorothee Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, im Sommer initiiert hatten → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

 


Manche machen Kalender, ich biete euch Postkarten rund ums Jahr an, sozusagen für jede Gelegenheit eine. Auf die Idee kam ich durch meine Aktion „Kunst für meinen Hut“.

Damals bat mich Pega Mund ihr 20 Postkarten meiner Wahl zu schicken, für eben jede Gelegenheit und jeden Menschen, denen sie Karten schickt, eine. Sie hatte zudem die Idee, nachdem die Karten bei ihr angekommen waren, diese auf ihrem Tisch auszubreiten und sie in den ersten Tag als Orakel zu benutzen.

Schaut einmal, so sah die Auswahl aus (12 von 20)

So kam ich auf die Idee nun die obige Auswahl zu treffen und euch anzubieten.

Wie schon öfters biete ich die Briefklappkarten in zwei Größen an:

In Din A 6 = 2,50€/Stück, plus Porto

In Din A 5 = 4,50€/Stück, plus Porto

Und – tatata – es gibt ein Sonderangebot: du kaufst 12 und bezahlst 10. Denkbar wäre es auch sie im Dutzend einem lieben Menschen zu schenken, es ist ja bald Weihnachten!

Du würdest mir mit einem Kauf sehr helfen, alles zählt, ob du nun eine oder mehrere Karten kaufst.

Die meisten von euch wissen, dass ich durch Covid meinen Job bei der Zeitung verloren habe, da gibt es leider kein zurück mehr. Als Köchin für Seminare konnte ich zwar im September einmal wieder tätig sein, aber nun ist das Gästehaus wieder geschlossen. Für die sogenannten Coronahilfen bin ich ein zu kleiner Fisch, sprich auch da geht nichts. Meine eigenen Seminare laufen auch mehr schlecht als recht. Zurzeit darf ich durch die neuen Bestimmungen auch wieder keine anbieten, ich kann für die vorgegebenen Abstandsregeln keinen adäquaten Raum anbieten.

Ich möchte nicht jammern. Durch die Unterstützung von euch im Frühjahr und auch während des Jahres, meiner Freundinnen und Freunde, sowie meiner Familie habe ich seit März überlebt. Dafür bin ich sehr dankbar!


Weitere Motive findest du in meinen obigen Galerien und in meinen Beiträgen der letzten Wochen. Solltest du dich allerdings für eine der Fotomontagen entscheiden oder für eine Karte aus dem PingPong von Gerda und mir steigt der Preis:

Din A 6 = 4,50€/Stück, plus Porto

Din A 5 = 6,50€/Stück, plus Porto

Die PingPong-Karten kosten 9,50€

Möglich sind auch andere Größen. Du kannst mich unter ulli.gau@web.de/Betreff: Kunst für den Hut kontaktieren und mir deine Wünsche mitteilen.

Bis zum 22.11. nehme ich gerne alle Wünsche entgegen, um dann die Fotos zu bestellen und die Karten zu gestalten. Der Versand findet Ende November/Anfang Dezember statt. Möglich ist auch ein digitaler Versand, dann entfällt das Porto.

Ich freue mich über jede Bestellung und sage jetzt schon einmal DANKE!

(Nur hier erscheint mein Namenszug auf den Bildern, auf den Postkarten, Bildertafeln und dem Plakat, bei dem Versand nicht)



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Sonntagsbilder 42 2020

Samstagmorgenspaziergang

Und während sich nun einige von euch diese Bilder von meinem gestrigen Morgenspaziergang anschauen, bin ich schon wieder auf den Höhen unterwegs. Es tut mir gut am Morgen in der Sonne zu sein und in die Weite zu schauen! Psychohygiene und Seelenheil, beides brauche ich gerade. Das eine ist das Geschrei in der Welt, das andere sind Worte wie Ausgangssperre und Zwangseinweisung. Das wieder andere sind private Sorgen. In solchen Zeiten muss ich gut für mich sorgen. Und genau das tue ich. Nenne es Selbstliebe.

Über den Nebeln scheint die Sonne

Die Kleinen

Wegrandbegegnung

Licht oder das Gold dieser Tage

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Nun bleibt mir nur noch euch allen einen sonnigen Sonntag mit kleinen oder größeren Freuden zu wünschen.


Und danken möchte ich euch für den Zuspruch zu der Woche der Transformation, die Jürgen aka Buchalov initiiert hat. Danke auch dir Jürgen, das war wirklich eine spannende Woche und ich bin begeistert, wer sich alles beteiligt hat und wieviele Aspekte zusammen gekommen sind. Besonders berührt hat mich, wie eins ins andere übergegangen ist, sowie die gegenseitige Inspiration. Ich gehe noch immer mit dem Satz: „Zeige deine Wunde“ und all dem was daraus bei dir, Jürgen, erwachsen ist.

„Wie nackt wollen/können wir uns zeigen?“ Diese Frage bewegt mich JETZT.



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Sonntagsbilder 41 2020

Lichtspuren, Farbe, Wasser und eine Fee – gegen das Dunkel in der Menschenwelt

Farben, Wasser und Lichtspuren

Farben

-1-

-2-

Farben mit Lichtblick

Wasser im Licht

Lichtspuren

Wasser, Farben und eine Fee

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Gutes und Schönes euch heute und sowieso – und einen geraden Rücken.



P.S.

Gestern fand ich in der Zeit einen sehr lesens- und nachdenkenswerten Artikel – wer mag →

https://www.zeit.de/kultur/2020-10/corona-krise-klima-pandemie-lockdown-sprache-chance

Bitte akzeptiert, dass ich hier Zurzeit nicht mehr diskutieren möchte, weder hier, noch auf anderen Blogs, dies ist nur ein Leseangebot. DANKE!

Farben wie noch nie

Dieser Herbst ist #farbverrückt

Ich schwöre, an diesen Bildern habe ich nicht „gefeilt“ – was ich in diesem Herbst an Farben sehe ist unglaublich.

Wenn die bunten Fahnen wehen …

Stille Farbenpracht, jedes, jede und jeder ist Spiegel.

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Die Impulswerkstatt

Dank Gerda habe ich nun endlich den Beginn der Impulswerkstatt von Myriade und Frau Flumsel gefunden.

Mich sprechen sehr die Themen Aufrichtung und Schlange an. Dazu möchte ich jetzt erst einmal auf Älteres von mir zurückgreifen.

In meinem Kinderbuch „Gamuppels Sternenreise“ gibt es Sssa, die Schlange, die sich in den Schwanz beißt. Sie bewacht den kleinen Planeten, auf dem Gamuppel lebt, gleichzeitig beschützt sie Gamuppel. Wovor? Nun, das ist eine längere Geschichte, die ich jetzt nicht weiter verfolgen will. Ja klar, geht es hier auch um Ouroborus, der ich in meinem Beitrag „Ostschild“ einen Platz gab. Und ja, auch Sssa richtet sich eines Tages auf, lässt ihren Schwanz los und Gamuppel kann in die Welt springen, zunächst zum Saturn.

Denken musste ich auch an dieses Foto:

Bei der Aufrichtung aber, um die es ja eigentlich geht, dachte ich an diesen Text mit diesem Bild, beides veröffentlichte ich im Juli 2015 unter der Überschrift „Aufrichtung“

Ein Leben lang. Du und ich, das ist zumindest eine lange Geschichte. Und ein bezeugtes Ja. Versteckte Bangigkeit, beherzter Kuss, ab jetzt ein Leben lang. Als ob ich tot sein müsste, wenn du es wärest oder die Geschichte oder du, wenn ich es wäre. Als gäbe es kein Leben mehr und schon gar kein langes, wenn du und ich aus dem Wir gefallen wären. Wenn deine Hand meine nicht mehr hielte. Das Wir, das Verwirrte, wenn nicht gar Verirrte. Das Ja, das Nägel in Kreuze schlägt.

Du und ich teilen das Brot am Abend, ich in meiner Gestalt, du in deiner. Kein konturloses Wir, wie ein geschmolzener Käse über dem Abendessen. Berge und Täler dazwischen, Drifteis auch, jede und jeder auf der eigenen Scholle. Nordostpassage. Um durchs Nadelöhr zu schlüpfen braucht es die Stille der Nacht, ihr Überleben. Weitergehen. Miteinander. Jede und jeder für sich. Miteinander. Aufrecht.

Du und ich, jetzt fast schon ein Drittellebenlang, jede und jeder in der eigenen wachsenden Gestalt.

Noch ein Bild zum Thema Aufrichtung, auch das aus meiner Mottenkiste – es gehört zu Gerdas und meinem PingPong – Beitrag 036

Ein Monat – ein Bild

Ein Rückblick von Mai bis September – ein Monat – ein Bild

 -Mai-

-Juni-

-Juli-

-August-

-September-

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Eine Auswahl treffen, keine Wiederholungen, ein Bild, das für ein Monatsgefühl steht, mein Monatsgefühl.

Dieses Jahr ist sehr anders als viele Jahre zuvor im Jahreskreis. Dieses Jahr kostet nicht nur Nerven, sondern auch Freundschaften. Dieses Jahr muss(te) ich mir den leichten Schritt immer wieder von Neuem erobern.



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Fließen lassen

Wenn es eng wird in mir, dann gehe ich zum Fluss,

sehe das Weiche, lasse das Harte,

und schaue auf die Schatten,

lasse los und schaue auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich habe eine Verwandte, ich bin wie sie. Erschrecke ich mich, ziehe ich mich zurück. Dieses Mal nicht ganz. Ich warte, ich spüre, ich lausche.

Wenn es ruhiger wird, dann strecke ich langsam,

sehr langsam

meinen Körper und meine Fühler

hinaus. Behutsam gehe ich weiter

und sehe die Schönheit der Welt.

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Ich lausche den Sounds of Silence

In restless dreams I walked alone
Narrow streets of cobblestone
‚Neath the halo of a streetlamp
I turned my collar to the cold and damp
When my eyes were stabbed by the flash of a neon light
That split the night
And touched the sound of silence

And in the naked light I saw
Ten thousand people, maybe more
People talking without speaking
People hearing without listening
People writing songs that voices never shared
No one dared
Disturb the sound of silence

„Fools“, said I, „You do not know“
„Silence like a cancer grows
Hear my words that I might teach you
Take my arms that I might reach you“
But my words like silent raindrops fell
And echoed in the wells of silence

And the people bowed and prayed
To the neon god they made
And the sign flashed out its warning
In the words that it was forming
And the sign said
„The words of the prophets are written on the subway walls
And tenement halls
And whispered in the sounds of silence“



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Rückblick der Woche in Violett

Jede Woche Fotografien, Bilder, Collagen, Skulpturen und/oder Gedanken, Texte, Verse in einer Farbe des Regenbogens – das ist das Projekt von Doreen  Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, die zur Beteiligung eingeladen haben → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

Nach der Woche in Indigo folgte eine Woche in Violett. Was nennen wir Lila und was Violett? Darüber gibt es verschiedene Ansichten. Für mich ist etwas lila, wenn es mehr Blauanteile hat, violett nenne ich die Blumen/Dinge, die mehr Rotanteile haben. Aber das sehen nicht Alle so und das ist auch okay. Mir hat die kleine Diskussion am Rande auf alle Fälle nicht die Freude an der Woche in Violett genommen.

Da ich in dieser Woche nur wenig Zeit hatte, habe ich hauptsächlich mein Archiv bemüht. Zuerst zeige ich euch die lila Bilder und dann die violetten. Hier schließt sich dann für mich der Farbkreis von Rot über Orange zu Gelb zu Grün zu Blau zu Indigo, zu Violett.

Allerdings ist hier das Farbprojekt von Doreen und Katja noch nicht an seinem Ende angekommen. Ich bin sehr gespannt, was die Zwei sich für die Abschlusswoche haben einfallen lassen. Nachher weiß ich mehr!

Lichtpunkte

Abstrakt – der lila Weg

Ich wurde in dieser Woche gefragt, ob es sich hier um lila Flechten handelt, ich weiß es nicht. So habe ich das Ganze vorgefunden. Ich habe lediglich die Farben etwas intensiviert. Die Kombination von Grün und Lila gehört zu einer meiner Lieblingsfarbkombinationen. In der Natur sah ich sie zum ersten Mal 1971 in Norwegens Bergwelt.

Eine kleine Spielerei mit einer Magnolienblüte

Zunächst ging es mir noch einmal um Grün und Lila. Allerdings gefällt mir Lila mit Braun auch ausnehmend gut!

Phaceliablüten

Und jetzt wird es Violett

Doreen machte, wie jede Woche, den Vorschlag Bücher mit einem violetten/lila Einband vorzustellen. In den anderen Wochen habe ich mich nicht beteiligt, in dieser Woche schon:

Dazu schrieb ich:

Shikasta ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher von Doris Lessing. An diese Geschichte muss ich oft denken. Eine Art Menschheitsgeschichte von den Anfängen bis über unser Heute hinaus. Mehr zum Buch schrieb ich hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/02/05/shikasta-von-doris-lessing-eine-anklage/ und hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2011/07/17/ich-denke-an-shikasta/

Lieben von Karl Ove Knausgård gehört aus meiner Sicht zu den besten aus seiner Reihe von 6 Büchern, mit der Überschrift: Mein Kampf. Spielen gefiel mir auch. Die letzten zwei Bücher dieser Reihe haben mich gelangweilt. Mehr dazu schrieb ich hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/01/08/sterben-lieben-spielen/

Erika Pruemm habe ich vor einigen Jahren persönlich kennengelernt. Sie studierte Psychologie und Literatur an verschiedenen in- und ausländischen Universitäten. Sie ist Diplom-psychologin und Analaytische Psychotherapeutin (C.G.Jung). In ihrem Buch „Elas unfertiges Erinnern“ verarbeitet sie die Traumen ihrer eigenen Kindheit während des Krieges und darüber hinaus. Ein Buch, dass unter die Haut geht.


Eine weitere Idee von Doreen, während dieser Woche, war eine Postkarte oder Briefpapier in der Farbe Violett selbst zu gestalten. Witziger Weise hatte ich dies am Wochenende schon getan. Ursprünglich hatte ich nicht vor es zu zeigen, nach dem Aufruf aber schon, wenn auch nur hier und auf Twitter:

Dann war da noch der Freitag in dieser letzten Woche, ich lauschte Vorträgen und zeichnete nebenbei, mir war nach Bunt.

Und zum Schluss unserer Farbreise meine vervollständigte Bildertafel:

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Alle Bilder von mir und den Mitwirkenden findest du auf Pinterest, da am Ende der jeweiligen Woche Doreen und Katja das ganze Ensemble auf Pinterest einstellen. Noch schöner aber finde ich die Seite auf Instagram, selbst wenn dort viele Bilder nur ausschnittweise zu sehen sind, kommt hier für mich die ganze Fülle noch einmal geordneter rüber, hier geht es lang → https://www.instagram.com/explore/tags/farbverr%C3%BCckt/

Herzlichen Dank für euer Engagement, Doreen und Katja! Auf Doreens Seite findet ihr ausserdem Interviews zum Thema, sowie viele eigene Arbeiten, die ansonsten nicht auftauchen. Ein Besuch lohnt sich → https://hehocra.de/category/farbverrueckt-zum-mitmachen/. In dieser Woche hat Doreen Susanne Haun zu ihrem Verhältnis zu Farben in ihren Zeichnungen interviewt. Dieses Interview findest du ebenfalls auf Doreens Seite. Die Arbeiten von Katja findest du auf Instagram → https://www.instagram.com/lieber_gluecklich/


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