Es ist wie es ist

Es ist Maienzeit. Der diesjährige Wonnemonat pendelt zwischen sommerlichen Hitzetagen und Regenzeiten (dem Himmel sei es gedankt), sowie der damit einhergehenden Frische, aber auch wieder den Socken an den schon entwöhnten Füßen.

Ich habe mich lange nicht mehr gemeldet. Stimmt. Ach wisst ihr, das Leben! Leben, nichts als leben. Ja doch, es geht mir besser, viel besser, nur dem Blog nicht. Ihn auf privat umzustellen ist dann leider doch gescheitert, da WP mal eben entschieden hat die Gebühren zu erhöhen und ich das meinem Sponsor nicht zumuten wollte und konnte.

Aaaber es gibt noch einen Blog, den ich vor langer Zeit einmal begonnen, dann aber nicht weitergeführt habe. Wenn ich den jetzt aktiviert bekomme, dann, ja dann ist alles gut.

Ansonsten werde ich die mir angebotene Hilfe annehmen und mich endlich um den neuen Editor kümmern. Aaaber erst ab Herbst. Mir ist nach all den vielen Jahren in Bloghausen weiterhin nach Pause, nach Rentnerinnendasein, nach leer werden, alle Pläne erst einmal loszulassen, um dann auf dem weißen Blatt die neuen Zeichen zu erkennen.

Alldieweil sitzt die kleine Frau mal auf dem Rosendorn und schaukelt mit den Beinen oder auf dem Seerosenblatt, einen Fuß im kühlenden Nass. Ihr Blick ist inwendig.

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Gute Nachrichten

Auf Schwarz

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Die Polarität meiner Empfindungen habe ich versucht in diesem Bild auszudrücken. Hier die helle Freude, das Sonnige des Vorfrühlings dieser Tage, dort das Dunkle in der Welt, durchwebt von hellen Linien, die das Dunkel erhellen.

Das ist das eine.

Das andere ist, dass ich meinen großen Dank an Euch sagen möchte. Eure Bereitschaft mich zu unterstützen ist eine riesige Freude, die mich wärmt. So schön, dass es Euch alle gibt ❤ ❤ ❤

Kurzer Zwischenpiep

Der Blog ist voll ausgeschöpft, um ihn auf profesionell zu stellen fehlt mir das Geld. Und um einen neuen einzurichten schlichtweg die Kraft. Wie mir immer wieder zu fast allem die Kraft fehlt. Zwischendurch gibt es ein, zwei gute Tage, das sind die Highlights, ansonsten rudere ich weiter. Die Ärzteschaft rätselt. Manchmal überlege ich alles zu lassen, aber dann merke ich, dass ich das doch nicht will.

So bleibt es bei meiner Pause.

Miss you all. Trotzdem.

Mein Trost ist das Neuerwachen der Natur und die eine und andere Freundin, der andere und andere Freund, meine Familie. Insgesamt aber haben mein Mut, mein Glauben tiefe Risse bekommen und nicht erst seit diesem unsäglichen Krieg.

Bedrohlich …

… das Weltgeschehen und meine Gesundheit

Verzeiht, ich kann mich gerade kaum um Bloghausen kümmern. Ich kümmere mich um mich und um meine Gesundheit, die nach wie vor bedenklich ist. Eine Ursache wurde gefunden: mein Blutdruck spinnt, vor allen Dingen der untere Wert ist viel zu hoch und damit steigt die Gefahr für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt. Ich stehe unter ärztlicher Beobachtung und tue das, was ich tun kann. Wenig Aufregung (was seit heute wieder schwierig ist), viel Bewegung an frischer Luft (nur bedingt möglich, geht nur kurz, weil ich immer noch schnell erschöpft bin), wenig Fett (mache ich eigentlich eh schon lange), kein oder wenig Alkohol (auch das mache ich schon lange), bleiben die Zigaretten, die ich nun eben reduziere.

Atmen, meditieren, ja, das geht. Zuversichtlich bleiben, das geht mal besser, mal schlechter.

Zum Krieg der Russen gegen die Ukraine möchte ich mich nicht weiter auslassen, ich bin ein politischer Naivling. Was mich aber dann doch umtreibt ist die Flüchtlinsgpolitik in D – hier werden gerade Tür und Tor für ukrainische Geflüchtete geöffnet, was ja nicht verkehrt ist, aber seit Jahrzehnten werden Menschen aus anderen Kriegsgebieten abgewiesen oder gar nicht erst hinein gelassen. Das kann und will ich nicht verstehen!