Sonntagsbilder 01 2019

Here we go

Jetzt ist der Winter hier angekommen, sowohl hier, wie Erstrecht auf dem alten Berg, wo ich wieder arbeite und während dieser Zeit dann auch wohne.

Guten Morgen, ihr Schönen

High noon

 

Räume

Am Abend

Alle Bilder werden groß, die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst –

Raum und Licht, anstelle von Raum und Zeit, nehmen sich Raum in mir und ich bin gespannt wie sie sich ausdrücken werden. Mehr dazu demnächst.

Jetzt wünsche ich euch/dir einen guten Wintersonntag, mit einem kleinem bisschen Glücklichsein.

 

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Rückblick Dezember 2018

Wie bei jedem Rückblick eines Monats zeige ich euch die Bilder, die noch „übrig“ sind.

Dieser Monat hatte es anfänglich noch einmal in sich. Ich sag nur „Turbulenzen“. Davon aber ist auf meinen Bildern nichts zu sehen und das ist auch gut so. Auf ihnen zeigt sich der Wechsel von Frost, Reif, Schnee und Regen, von Momenten der Besinnlichkeit und dem Zauber der Stille, die seit der Wintersonnenwende in mir wirkt, die mich nährt.

Dass es in der Welt anders zugeht, das nehme ich wahr, kaum eine Atempause, das Geschäft geht weiter und weiter. Gerade noch Weihnachtsdeko, jetzt Sylvesterknaller und Luftschlangen und dann kommen schon die Fasnachtsartikel, um auf der profanen Ebene zu bleiben und die Politik mal außen vor zu lassen. Bei den Geschäften muss ich nicht mitmachen! Freude verschenkt sich anders. Liebe wirkt. Stille nährt.

Viel Freude bei meinem Dezemberrückblick!

Die Adventszeit wird eingeläutet

Ab und an wintert es,

dann regnet es wieder. So Willkommen!

Die Stille kehrt ein – Wintersonnenwende

WeiheNacht – der Schmaus – die Deko – das Licht

Frostreifige Rautage

In mir (sich) geborgen

Aufwiedersehen – aufwiederlesen – aufwiederhören im neuen Jahr. Kommt gut herüber … wir lesen uns dann!

Es ist immer wieder bereichernd, dass es euch gibt!

DANKE.

Weiter geht´s …

Alltag 2

Heute geht es in die zweite Runde der Alltagsgeschichten, -gedanken und -bilder. Zur Erinnerung: Zwölf Monate lang zeige ich immer am ersten Wochenende eines Monats Bilder aus meinem Alltag. Ob es immer Bilder sein werden oder auch einmal ein Text dazu lasse ich offen.

Den ersten Beitrag kannst du hier sehen: https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/. Es sind alle eingeladen sich an dieser Aktion zu beteiligen, die ihren Alletagen und deren Gesichtern auf die Spur kommen möchten.

Ich war und bin von eurer Resonanz auf meine Idee begeistert! Wie versprochen, stelle ich heute am Ende alle dazu erschienen Beiträge via Link aus der ersten Runde ein. Herzlichen Dank für euch!*

Wer noch einsteigen möchte, ist herzlich Willkommen!

BITTE VERLINKE DEINEN NEUEN BEITRAG MIT DIESEM HIER, DAS MACHT ES FÜR MICH EINFACH UND ÜBERSICHTLICH DIE LINKS FÜR DIE KOMMENDE RUNDE ZUSAMMENZUSTELLEN. DANKE!



Ein Weg

Dieses Mal zeige ich euch meinen Weg vom Berg ins Tal, den ich fast täglich fahre; zur Arbeit, zum Einkaufen oder um Besuche zu machen.

Die Fotos gehören nicht zur Spitzenklasse, da ich sie während einer langsamen Fahrt aus der Windschutzscheibe hinaus gemacht habe. Auf dieser Wald- und Wiesenstraße ist kaum Verkehr, man trifft eher auf ein Reh oder einen Hasen als auf ein Auto, sodass diese Serie machbar war, wenn auch mit viel Achtsamkeit und im Schneckentempo.

Leider war das Wetter an diesem Tag nicht besonders (es gab also doch bedeckte Novemberhimmel auf dem Berg 😉 ), aber so ist das mit dem Wetter und den Alltagen, keins und keiner gleicht sich. Es sind die kleinen, feinen Nuancen, die die Alltage würzen und aus dem Einheitsgrau befreien, das man ihnen so gerne anhängt, wie mir scheint nicht wirklich berechtigt.

Auf gehts – die erste Kurve – eins der zwei Nachbarshäuser

Schon in der zweiten Kurve steht die rote Bank und an diesem Tag auch zwei Kühe.

Zur Erinnerung, die rote Bank war mein Standort für die Bilder zum Projekt von Zeilende im letzten Jahr, dem „Zwölfmonatsblick“. Ein Beispiel: es ist der letzte Beitrag von zwölf, mit einer Diashow am Ende, in der ich alle zwölf Monatsblicke noch einmal zeigte.→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/01/27/zwoelfmonatsblick-12/

Noch schlängelt sich die Straße an ein paar Wiesen vorbei, bis ich in ein Wäldchen komme,

hinein oder vor der Kurve,

hinaus oder nach der Kurve, vor der nächsten Kurve …

Die erste Kreuzung kommt in Sicht,

ich fahre nach rechts. Auf der linken Seite öffnet sich der Blick, geht über die Wiese nach Osten, wo am frühen Morgen oftmals ein Zauberlicht über den Bergen liegt, nicht zu dieser Stunde. Kein Bild.

Die zweite Kreuzung,

ich biege links ab, nehme eine Kurve nach rechts und passiere so das Dorf, das ca. 1,5km unterhalb von meinem jetzigen Wohndorf liegt. Es ist mein Lieblingsdorf in dieser Gegend, nur leider ohne freie Wohnungen, aber ich bleibe dran!

Die Bewohner*innen dieses Hauses, ein schon relativ betagtes Ehepaar, haben seit diesem Jahr ihre Hühnerschar vergrößert und verkaufen seitdem Eier und seit dem Herbst auch Apfelsaft. Ich mag es, wenn hier und dort etwas angeboten wird, wie bei unserer Nachbarin, der Imkerin, da steht ein kleines Schränkchen und eine Kasse darauf.  Es gibt Honig, klar, aber auch Marmeladen, selbstgemachte Holzdingelinge, Kirschkernkissen und …

Hier noch eine Bearbeitung vom Selben

Doch zurück zu meiner Fahrt vom Berg ins Tal (herrjeh, es gibt aber auch immer so viel zu erzählen, hinter jeder Ecke etwas anderes …) – hinter dem Haus und seinem Grundstück geht es wieder in einen Wald hinein,

den ich nun gute 2 km lang durchfahre.

An diesen bemoosten Buchenwurzeln erfreue ich mich immer wieder, sie leuchten so schön!

Es ist eine mäandernde Straße mit kurzen geraden Stücken dazwischen.

Etliche Kurven später öffnet sich der Wald, nur auf der linken Seite stehen noch einige Bäume, rechts sind Wiesen, erste Felder und einige schwarz-weiß-gefleckte Holsteinische Kühe zu sehen, die in dieser Gegend eher selten anzutreffen sind.

Im Tal angekommen! Von hier fahre ich mal nach rechts, mal nach links. Auch hier gibt es durchaus sehenswerte Ecken, aber der Verkehr fließt und ich kann nicht einfach so mal knipsen, schade eigentlich!

Alle Bilder werden groß, wenn du sie anklickst



Warum auch immer noch musste ich bei dieser Fotowegstrecke an ein Stück von Eric Burdon denken, das ich in sehr jungen Jahren über einen längeren Zeitraum (all-)täglich gehört habe – hier in einer sehr speziellen Version von 1970 – Eric Burdon & War – live 1970 – ein tolles Tempo und ein ganz wunderbares Saxophon ist hier zu hören.



* Schaut mal, wieviele sich beim letzten Mal beteiligt haben, das ist doch umwerfend, oderrr?! Ich danke euch noch einmal für euers. Jeder einzelne Beitrag ist eine kleine Perle der AlleTage.

https://365tageasatzaday.wordpress.com/2018/11/06/alltag-november/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://eulenschwinge.wordpress.com/2018/11/03/alltag-november-03-11-18/

https://erntetank.wordpress.com/2018/11/03/alltag-00001/

https://klunkerdesalltags.blog/2018/11/04/alltag-ist/

https://gerdakazakou.com/2018/11/05/maroussi-alltag-im-syngrouwald-pinien-menschen-hunde-und-frauenmantel/

https://pawlo.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://freysein.wordpress.com/2018/11/04/alltag/

https://agnesblogsite.wordpress.com/2018/11/04/alltag-1-bevor-der-tag-beginnt/

https://mitziirsaj.com/2018/11/04/fremder-alltag/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2018/11/04/alltag-das-immerwiederkehrende-1/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2018/11/04/alltag-maerz-2018/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2018/november/zu_ullis_projekt_alltag_1

https://fraurebis.wordpress.com/2018/11/06/alltag-1-alle-tassen-im-schrank/

https://kopfundgestalt.com/2018/11/03/spaziergang-am-letzten-oktobertag/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2018/11/04/alltag-november-2018/

http://voller-worte.de/2018/alltag/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2018/11/04/november-was-ist-der-alltag/

https://vrojongliert.wordpress.com/2018/11/05/alltag-1-12/

https://flummigummi.wordpress.com/2018/11/04/alltag-1/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehren/

https://thehighwaytales.wordpress.com/

https://amazonasknallerbse1.wordpress.com/2018/11/07/alltag-1-aller-anfang-ist-schwer/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2704128

https://handundgemacht.wordpress.com/2018/11/09/alltag-eine-idee/

https://driftout.wordpress.com/2018/11/11/alltag-ist-ein-krokodil-mit-schirmchen/

Novemberbilder 2018

Am Ende des Monats zeige ich euch gerne wieder die Bilder, die ich bislang noch nicht gezeigt habe. Grauer November? Nicht hier. Wenn nur nicht der Wassermangel wäre … aber irgendwas ist ja immer.

Raus geht`s

Vor der Haustüre – mit und ohne erstem Schnee

Oh … hallo!

Unterwegs

Im Garten

Am Brunnen

Die Ziegen sind von ihrer Sommerweide zurück, ich habe sie vermisst! Und Kleine gibt es auch schon wieder.

Kein Monat ohne Vollmond, dieses Mal etwas diffus und eine Nacht bevor er ganz rund war, auf dem Weg von hier nach da

Alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst

 

Weiter geht`s – Auf Wiedersehen November – Willkommen Dezember

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Der blaue Weg zum Dritten

Nach einer Inspiration von Kenneth White – Der blaue Weg – Eine Reise

 

Eine Freundin hat eine Ausstellung in Basel. Sehen, lesen, wirken lassen, wir sprechen miteinander, ich verstehe – ich erfahre mehr über sie, über ihren Hintergrund.

Reduktion. Wesentliches. Wesenheiten. Eigenheiten. Ich muss nicht alles vom anderen mögen. Auch nicht verstehen. Die Freundin und ich verstehen uns, wir mögen uns. Blicke schaufeln sich frei.

Weite oder das Haus gegenüber? Meer oder Wüste? Blau oder rot? Sandwich oder Döner? Ein Spiel. Keine Bedeutung. Oder doch? Cola oder Tee? Blume oder Baum? Fisch oder Fledermaus?

Es wanderte Einer in Tibet. Berg und Tal. Er führte ein Pony. Man hieß ihn Willkommen. Man fürchtete seinen ehrlichen Blick.

Blaue Wege, weite Wege, Schlangenwege, Wege. Reise mit und ohne Vehikel. Eine Reise, Wege von rot über blau zu weiß zu goldgelb.

Die Orte der Freundinnen und Freunde zerstreuen sich über Länder und Kontinente. Sie und ich sind Wandernde, sind Reisende, sind die Nomaden der Jetztzeit. Wir pflegen unseren Stamm. Wir heißen uns Willkommen. Jetzt habe ich eine Besuchs-Adresse in Basel und eine in London.

Novemberschreiben – kein Plot – keine Protagonist*innen – keine Prosa, das was ist. Eine Novemberreise ohne Zug, Rad, Flieger, Auto. Fußwege. Seelenwege. Die acht Himmelsrichtungen, die in mir und dem was ist. Nach dieser langen Südwestzeit zieht es mich nach Nordost*.

Noch streunt die Bärin, noch frisst sie für den Winterspeck, sie frisst für zwei, für drei, für später, wenn sie ihre Babies säugen wird.

Die kleine blaue Frau, der blaue Weg und blaue Brüste (bei Kenneth White). Blaue Brüste sind poetisch. Blaue Blumen und Anna Blume erscheinen im Erinnerungsraum.

Nordost also. Kalte Winde, klare Sicht. Klirrkälte im Schatten, Mütze, Mantel, Schal. Im Nordosten sind die Erze, die kostbaren Felle, die reichen Fischbestände – einst waren sie dort, jetzt ist alles anders. Kiruna – die leereste Stadt durch die ich je gegangen bin. Hundert Jahre und ein bisschen mehr Kiruna, eine Kirche, klar – die heiligen Trommeln wurden zerstört. Den Rest besorgen das Erz, der Zucker, das Bier und die Okkupierer.

Nordost, unberührter Schnee – Raum – Stille – Singschwäne, so schön. Hast du schon einmal Auerhahnlosung betrachtet? Wie heruntergefallene Weidenkätzchen, die langen.

Unversehrtes Land – wo soll ich das noch finden? Wir können Gärten gestalten, halbformale Gärten. Raum für`s Kriechen und Flattern, für`s Summen und Tirilieren. Hannah Höch überlebte einsam und unbehelligt am Rand von Berlin den zweiten Weltkrieg mit und durch ihren Garten, mit und durch ihre Bilder. Das ist Schweigen, nicht Stille. Stille ist Nordost – ist Schnee, Eis und ein Polarlicht.

Ich kenne keine unversehrten Menschen. Furcht wird geschürt. Hass gesät. Warum nicht lieber Vertrauen schenken?

Das Bild des Ichs streitet sich, reibt sich, nicht das Selbst. Haarfeine Linien, haarfeine Grenzen, haarfeine Netze, als Mädchen lernte ich mit Haaren stopfen. Ja wirklich! Wegen dem Tanzkleid aus feinstem Garn und dem eventuellem Riss darin. Nonnenphantasien. Jahrhunderte haben versehrt. Lecke deine Wunden heil.

Vom tiefsten Westen in den Norden wandert die Bärin. Bald hat sie ihre Winterhöhle erreicht. Sie wird schlafen, sie bereitet sich vor, sie wird im Schoß der Erde gebären. Gehalten – geborgen – heiliges Leben. Nordostwinde wehen wieder über das Land.

Gut sein – zur Welt, zu sich. Gut sein – mit der Welt, mit sich – trotz allem.



* Norden ist nicht nur einfach Norden, er ist auch Norden und Nordschild, so, wie der Osten auch der Osten ist und Ostschild.

Novemberleuchten

Am Montag war es, als ich einen Besuch machte. Auf meinem Hin- und Rückweg und mittendrin musste ich immer wieder innehalten, um dieses zauberhafte Leuchten, das noch immer in der Welt ist, zu fotografieren. Es ist zwar kalt am Abend und am Morgen geworden, aber während des Tages gibt es noch immer jackenlose Stunden.

auf dem Hinweg

mittendrin

noch während des Aufbruchs entdeckt

am Stausee

am Fluss

Das sind die Momente, die mir Kraft für die übervollen arbeitsreichen Novemberwochen schenken, die mich glücklich machen.

Noch viel mehr Bilder habe ich in meinem innerem Fotoalbum gespeichert. Es sind die zauberhaften Nebelmorgende, wenn ich vom Berg ins Tal zur Arbeit fahre, bei denen keine Zeit für die Fotografie bleibt, was ich aber mitnichten bedauer. Es sind die inneren Bilder, die mich auf besondere Art nähren und mit Freude erfüllen.

Blauer Weg

Ein blauer Weg

Die wir soviel Raum und so wenig Zeit haben, wir werden Nomaden.

Annie Lebrun

Die Orte der Freundinnen und Freunde zerstreuen sich über Länder und Kontinente. Sie und ich sind Wandernde, sind Reisende, sind die Nomaden der Jetztzeit. Wir pflegen unseren Stamm. Wir heißen uns Willkommen.

Der Weg vollendet sich. Der Schnee fällt in tausend Flocken. Mehrere Rollen blauer Berge sind gemalt.

Shōbōgenzō

Elsa

Missmutig schaute Elsa aus dem Fenster. Wieder blauer Himmel, wieder Sonnenschein, konnte es nicht einfach mal regnen! Das würde zumindest besser zu ihrer Stimmung passen.

Langsam buchstabierte sie M i s s m u t. Den Mut missend, genau … nein, Quatsch! Sie ist nicht missmutig, ihr fehlt Inspiration, etwas wofür es sich wieder lohnen würde mutig zu sein. Schließlich ist Elsa noch immer mutig gewesen, wenn es darauf angekommen ist. Ärmel hoch und durch, das ist lange Zeit ihre Devise gewesen, aber gerade eben gab es nichts wofür sie die Ärmel hochkrempeln könnte. Jetzt ging es mehr ums Durchhalten. Diesen Zustand, diese Zeit, dieses Bis-dann … durchhalten, das war schon etwas, was sie üben kann, vielleicht sogar ein bisschen stillhalten. Halten … ihren Mund, mit ihrer Meinung hinter dem Berg, durchgehen, durchs Jetzt, für später. Sie kann neue Ideen langsam aufsteigen lassen, im Stillen ihre Träume nähren. Sie kann Geduld üben, Bis-dann. Sie kann langes Gehen üben, mit immer etwas mehr Gepäck.

Elsa zieht ihre Schuhe an. Gut, dass ich mal mit mir gesprochen habe!


Obs stürmt oder schneit, habt Sonne im Herzen …

Rückblick – Oktober 2018

Der Oktober ging so schnell vorbei!

Heute zeige ich wieder Fotos vom vergangenem Monat, die ich bislang noch nicht gezeigt habe. Viel war ich nicht unterwegs. Zweimal habe ich mir einen Virus im Kindergarten eingefangen und hütete Bett und Wohnung, sodass ich auch einige Stillleben fotografierte. Kaum war ich wieder genesen war die To-Do-Liste lang. Manchmal freue ich mich schon jetzt aufs Rentnerinnendasein!

Stillleben

Vor der Türe

Ein Sonntagsspaziergang mit dem Liebsten

Im Garten

Das Hängebauchhausschwein freut sich über den verbliebenen Schnittmangold.

Noch ist wenig Wasser ist in den Bächen und kleinen Flüssen, aber es ließ sich Gold in ihnen finden und im Rhein auch.

alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst

Nun gehen alle Kräfte nach Innen, die Nebelzeit kommt, seit Samstag regnet es immer wieder, es windet, wie gut das tut! Auf Wiedersehen Oktober, hallo November!

Zur Erinnerung, am kommenden Wochenende beginnt der zwölfmonatige Zyklus mit Bildern, Geschichten und Musik aus dem Alltag → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/


alle Bilder © Ulli Gau