Dem roten Faden folgend

RoteFadenGeschichte 005-007

Eine Fotostrecke

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Rückblick Februar 2019

Und so wie das Licht zunimmt, stehe ich fotografisch vor neuen Herausforderungen. Die Kontraste sind scharf. Helles ist manchmal zu hell, neben den Schatten. Denke ich an das Septemberlicht, was weich in den Kontrasten ist, dann sehe ich mich jetzt zum ersten Mal ganz bewusst den Februarkontrasten gegenüber.

Ein Februar, der von Vorfrühling spricht, wenn nicht sogar von Frühling an sich. Er lockt Tiere und Pflanzen und ich jongliere mit Licht und Schatten auf eine neue Art und Weise.

Vorfrühlingserwachen

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Ums Wasser herum – dem Wasser, das hier Wiese heißt

 

Begegnungen in der natürlichen und in der zivilisierten Welt

Florales

 

Lämmchen und ihre Mütter

Bei all dem gilt es nicht zu vergessen, dass wir Anfang Februar noch viel Schnee und Eis hatten.

Himmelsweite

Himmel ist Weite – Weite ist Himmel

Wenn ich jetzt nur noch wüsste, wie diese Phänomene entstehen, wie man sie nennt und sie sich dann auch noch über ein, zwei Stunden über den späten Nachmittag halten? Ich freue mich, wenn die Damen und Herren der Physik sich aufgerufen fühlen …

Abendstimmung im Februar  auf dem altem und dem neuem Berg

Stilles Frohlocken.

Ich denke an den Schneeglöckchentanz (siehe Galerie I).

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Ich wünsche euch eine beschwingte Woche.

Und erstens kommt es anders …

… und zweitens als man denkt –

Heute mag ich ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern. Ja, ich war auf dem alten Berg, Tauwetter war es, als ich am Donnerstagabend dort angekommen bin.

Einerseits habe ich mich noch an Schnee und Formen erfreut und genoss die wärmende Sonne, andererseits war ich wieder einmal froh, dass diese Schneemassen nicht mehr meinen Alltag bestimmen.

Dennoch hatte ich ein paar Hürden zu nehmen: vereiste Parkplätze auf dem Arbeitsplatz, eine Rutschpartie zum Arbeitsplatz hinein. Nein, es ging nicht alles gut, einmal bin ich gestürzt, einmal musste ich die Schuhe ausziehen und auf Socken die wenigen Meter vom Parkplatz zum Haus gehen. Spikes stehen nun auf meiner Einkaufsliste, noch einmal passiert mir das nicht und ob der Winter nun dort oben dem Ende zugeht ist, wie immer, ungewiss. Mein Glück ist, dass außer meinem Schrecken nichts weiter gewesen ist.

Am Sonntag waren schon am Morgen Plusgrade – wunderbar! Aber eben, in den Bergen kann man sich nicht in Sicherheit wiegen. Schon am Mittag kündigte sich „Wetter“ an. Nur noch über den weit entfernten Alpen schien die Sonne, graue Wolken zogen über dem Schwarzwald auf.

Und dann kam ein Wintergewitter mit Sturm und mächtig viel Schnee im Gepäck. Die Temperaturen fielen von +7° auf -2° innerhalb einer Stunde. An eine Heimfahrt dachte ich nicht mehr, saß stattdessen geborgen im alten Haus und war dankbar bleiben zu können.

Erst heute waren die Straßen wieder frei. Endlich wieder Zuhause angekommen, hatte ich Freude an schneefreiem Land und dem Himmelsblau im Brunnen.

Nun braucht es noch etwas Zeit, bis die Stube wieder richtig warm ist und um eine Runde durch Bloghausen zu wandern. Schön ist es wieder hier zu sein!

Habt vielen herzlichen Dank für alle eure Kommentare. Wenigstens die habe ich mittlerweile beantworten können. Und bald gibt es auch das Pong auf Gerdas Ping → https://gerdakazakou.com/2019/02/06/ping-pong-001-2019/ und https://gerdakazakou.com/2019/02/09/ping-ping-ping-die-dampfende-suppe-wartet-auf-den-esser/

Winterminimalismus -2-

Minimalismus und Fülle

Wenn du ein Bild anklickst öffnet sich die Galerie, die Bilder werden groß

Einmal Schneefülle und dieses zauberhafte Winterlicht, wenn die Sonne denn einmal scheint, wie am Dienstag geschehen.

Und wenn es dann so ist, dann wird mir immer Sibirien und Sapmiland (Lappland) ganz nah, plötzlich denke ich dann auch wieder an die wunderbare Sainkho Namtchylak – enjoy.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Sainkho_Namtchylak

Licht- und Schattenklänge

Dies ist ein gif, eventuell musst du es anklicken, damit es läuft.

Am letzten Freitag, 18. Januar war die Baseler Museumsnacht. Zwischen 18h und 1h öffneten 36 Museen und Ausstellungsorte ihre Pforten. Ein Ticket für alles, inclusive der roten, blauen, orangenen, grünen und violetten Buslinien, plus einer Oldtimer-Tram, sowie einer S-Bahn von Ch nach D/nach F und umgekehrt. Sie ermöglichten mühelos von einem Ort zum nächsten zu kommen. Eine großartige Logistik zeichnete diese Nacht aus.

Man kann nicht in einer Nacht 36 verschiedene Ausstellungen/Vorträge/Konzerte/Lesungen besuchen. Vier, ja, vier gingen. Wenn sich Tausende von Menschen auf die Socken machen, dann ist jeder Ort voll und das muss man dann eben aushalten oder weitergehen.

Das obige gif zeigt Schattenbilder, die ich im Foyer des HEK`s (Haus der Elektronischen Künste Basel) aufgenommen habe. Drei Schaukelstühle, die unterschiedliche Klänge und Rhythmen bei unterschiedlicher Schaukelintensität auslösen, so stand es zumindest im Programmheft. War dann aber nicht ganz so, die Schaukelnden gaben sich redliche Mühe mehr Klänge, mehr Rhythmen zu erzeugen, aber so wirklich wollte es nicht funktionieren. Schade eigentlich.

Aber wir sind ja nicht wegen der Schaukelstühle ins HEK gefahren, wir wollten zu einem Konzert. Coralie Ehinger spielte auf einem Theremin*. Ich hatte vor gar nicht langer Zeit einen Radiobericht über das Theremin gehört und war sehr neugierig, dann begeistert.

Wenn du mehr hören willst, dann findet sich einiges auf den bekannten Musikkanälen unter dem Stichwort „Theremin“ – von Klassik bis Elektro.

Das Zusammenspiel von Lichtbildern/Filmen, die Musik von Coralie Ehinger und ihrem Kollegen, der leider ohne Namen blieb, bildeten ein Ensemble von Klang, Rhythmus, Licht und Schatten. Alles zusammen schenkte

LichtKlangBilder.

Die Galerie öffnet sich, die Bilder werden groß, wenn du ein Bild anklickst.

Form erzeugt Klang, Klang formt Bewegung, Bilder und Farben.

Dies hätte ein Untertitel der Gesamtausstellung im HEK sein können. Tönende Steinhaufen, Klangerzeugende Pendel, Bilder, die sich in Musik übersetzten und umgekehrt. Das HEK schwingt nach.

Badischer Bahnhof in der Nacht

 

unter dem Badischen Bahnhof – über der Autobahn



Besucht haben wir außerdem das Anatomische Museum, das Pharmazeutische Museum und die Ausstellung Nackt! im Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig – dazu ein anderes Mal mehr.



*Theremin

Das Theremin (auch: Thereminvox, Thereminovox, Termenvox, ursprünglich Aetherophon) ist ein 1920 erfundenes elektronisches Musikinstrument. Es ist das einzige verbreitete Musikinstrument, das berührungslos gespielt wird und dabei direkt Töne erzeugt. Sein Name geht auf den Erfinder, den Russen Lew Termen, zurück, der sich in den USA Leon Theremin nannte.

Beim Theremin beeinflusst die elektrische Kapazität des menschlichen Körpers ein elektromagnetisches Feld. Dabei steuert die Position der Hände gegenüber zwei Elektroden („Antennen“) die Stärke der Veränderung. Die sich ändernde Schwingung des Feldes wird verstärkt und als Ton über einen Lautsprecher ausgegeben. Obwohl das Theremin in vielerlei Hinsicht eine Pionierrolle im Instrumentenbau einnahm, blieb sein Gebrauch auf musikalische Nischen beschränkt. Dabei kam es in so verschiedenen Bereichen wie neuer Musik, Science-Fiction-Filmen und experimenteller Pop-Musik zum Einsatz. Erst seit den 1990er Jahren hat es sich etwas popularisiert.

Eine besondere Rolle in der Musikgeschichte nahm das Theremin durch den Instrumentenbauer Robert Moog ein. Dieser baute in seiner Jugend Theremine und nutzte die dort gewonnenen Erfahrungen zur Entwicklung der ersten Synthesizer.

mehr kannst du bei Interesse hier nachlesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Theremin

Sonntagsbilder 01 2019

Here we go

Jetzt ist der Winter hier angekommen, sowohl hier, wie Erstrecht auf dem alten Berg, wo ich wieder arbeite und während dieser Zeit dann auch wohne.

Guten Morgen, ihr Schönen

High noon

 

Räume

Am Abend

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Raum und Licht, anstelle von Raum und Zeit, nehmen sich Raum in mir und ich bin gespannt wie sie sich ausdrücken werden. Mehr dazu demnächst.

Jetzt wünsche ich euch/dir einen guten Wintersonntag, mit einem kleinem bisschen Glücklichsein.

 

Rückblick Dezember 2018

Wie bei jedem Rückblick eines Monats zeige ich euch die Bilder, die noch „übrig“ sind.

Dieser Monat hatte es anfänglich noch einmal in sich. Ich sag nur „Turbulenzen“. Davon aber ist auf meinen Bildern nichts zu sehen und das ist auch gut so. Auf ihnen zeigt sich der Wechsel von Frost, Reif, Schnee und Regen, von Momenten der Besinnlichkeit und dem Zauber der Stille, die seit der Wintersonnenwende in mir wirkt, die mich nährt.

Dass es in der Welt anders zugeht, das nehme ich wahr, kaum eine Atempause, das Geschäft geht weiter und weiter. Gerade noch Weihnachtsdeko, jetzt Sylvesterknaller und Luftschlangen und dann kommen schon die Fasnachtsartikel, um auf der profanen Ebene zu bleiben und die Politik mal außen vor zu lassen. Bei den Geschäften muss ich nicht mitmachen! Freude verschenkt sich anders. Liebe wirkt. Stille nährt.

Viel Freude bei meinem Dezemberrückblick!

Die Adventszeit wird eingeläutet

Ab und an wintert es,

dann regnet es wieder. So Willkommen!

Die Stille kehrt ein – Wintersonnenwende

WeiheNacht – der Schmaus – die Deko – das Licht

Frostreifige Rautage

In mir (sich) geborgen

Aufwiedersehen – aufwiederlesen – aufwiederhören im neuen Jahr. Kommt gut herüber … wir lesen uns dann!

Es ist immer wieder bereichernd, dass es euch gibt!

DANKE.

Weiter geht´s …