Sonntagsbild 27 2019

Durchlässig – permeable 04 2019

draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Bei diesem Bild kommen gleich mehrere Zustände zusammen, die Durchlässigkeit, das Tragende, Verbindende und Durchbrochene … oderrr?!


Es tut mir sehr leid euch mitteilen zu müssen, dass ich vorerst offline bleibe, mein Leben ist so fordernd, dass ich gerade keine Zeit mehr für Gegenbesuche finde, den Blog aber nur um meinetwillen weiterzuführen erscheint mir nicht richtig. Das eine und andere Sonntagsbild werde ich wohl noch einstellen und auch das Alltagsprojekt weiterführen, alles andere muss jetzt ruhen! Ich weiß, dass ihr das versteht und sage DANKE!

Möge jede und jeder von euch einen entspannten Augustsonntag (er-)leben! Verbundene Grüße in die Runde, Ulli

Werbeanzeigen

Sonntagsbilder 26 2019

Verlassene und nicht verlassene Orte

-06 2019-

das Original aus der Ferne aufgenommen

Dieses Haus stand nahe dem Campingplatz in Ligurien, wo ich mit meiner Tochter und den Enkelkindern eine erholsame Woche im Juni verbracht habe; es stand zwischen zwei Tunneln, wie man beim genauerem Hinschauen erkennen kann.

Durch neunundneunzig Tunnel sind wir von hier nach dort gefahren. Ja, wir haben sie tatsächlich gezählt, allerdings erst auf der Rückfahrt und der Idee meiner Enkelin folgend, die immer wieder von hinten rief: „Oma … ein Tunnel!“, damit ich einen Strich machte …

Ich dachte fast eine ganze Woche lang, dass dieses Haus ein verlassener Ort sei, bis wir am letzten Tag entdeckten, dass der hintere Teil bewohnt gewesen ist. Wir sahen kräftig grüne Topfpflanzen in den Fenstern stehen und dann verstand ich auch das rote, neue Wellblechdach, das ich zwei Tage zuvor in obigem Bild festgehalten hatte.

Zwei Fotomontagen folgen

-07 2019-

08 2019

draufklick = große Bilder – please click to enlarge

Denkt ihr auch an ein Krokodil? Und wenn nicht, woran denkt ihr bei diesen beiden Bildern? Ich bin gespannt …


Habt’s schön heute!


Mein Beitrag „Alltag 10“ folgt am kommendem Wochenende – eure sind schon jetzt Willkommen!

Sonntagsbild 25 2019

Durchlässig – permeable 03 2019

klick = großes Bild – please click to enlarge

In diesem Fall möchte ich gar nichts weiter zu diesem Bild schreiben, nur erwähnen, dass es weder bearbeitet, noch eine Fotomontage ist.

Hier noch die Inspirationsquelle:

Ich bin sehr gespannt auf eure Meinung dazu, allerdings werde ich diese erst am kommendem Sonntag lesen können, da ich jetzt in Lothringen bin, alle Jahre wieder …


Ich wünsche euch einen schönen Julisonntag und eine gute Zeit!

Sonntagsbilder 24 2019

oder verlassene und nicht verlassene Orte

04 2019

und dann bearbeitet …

05 2019

klick = große Bilder – please click to enlarge

Auf meiner kurzen Reise nach Ligurien begegneten mir zum einen verlassene Orte, klar, das sind Reisebegleiter, gerade wenn man in die südlichen Länder reist, aber eben auch die Kombination von einem verlassenem mit einem noch belebtem/bewohntem Ort, wie eben hier, ein anderes Beispiel wird folgen.

Jürgen, aka Buchalov, hat sich Gedanken zu Orten gemacht, wenn du magst, dann lies doch einmal hier → https://juergenkuester.net/2019/07/03/er-kritzelt-auf-allem-moeglichen-herum/ Jeder Gedanke von ihm hierzu räsoniert in mir, diese beiden ganz besonders:

Orte sind Knotenpunkte im Netz.

und

Der Ort, mein Ort: das bin auch ich!


Ein weiteres Thema, dass mich seit letztem Jahr bewegt, stellte sich mir in den Weg, das zeige ich dann gerne am kommendem Sonntag, es geht wieder einmal um die Durchlässigkeit.


Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sommersonnentag.

Sommerzeit ist Sammelzeit 003 2019

Der Sommer, der ist rot,

(https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/08/26/sommerlied/)

rot wie der Mohn im Sonnenschein

und während eines Sommerregens,

rosarot wie die Pfingstrose im Abendsonnenschein,

und nach dem Sommerregen.

Nach diesem sommerlichen Guss perlten nicht nur Tropfen von allen Blüten und Gräsern, es gab auch eine Schneckenprozession zu beobachten und zu bestaunen,

und ich staunte noch mehr, als eine von ihnen hoch oben auf einem Lindenblatt saß, allerdings ein paar Tage später, als mich der Lindenblütenduft betörte und ich die zarten Blüten pflückte.

-alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst-

Eine Fortsetzung meiner Sammelzeitbilder folgt …

Sommerzeit ist Sammelzeit 002 2019

Lupinen, gewöhnlicher Flügelginster und vieles mehr …

… blüht Mitte/Ende Juni auf den Magerwiesen des alten Berges. Ich liebe das Farbenspiel der besonderen Art von lilablau, sonnengelb, grasgrün und mehr, sodass ich nicht nur die Pflanzen an sich fotografierte, sondern auch etliche Versuche machte, um nur die Farben, ohne viel ablenkende Formensprache abzulichten, so kam es zu dem oberen Bild.

Bei den folgenden Bildern war mir daran gelegen soviel von dem Wesen der Pflanze festzuhalten wie möglich.

Man sagt ja, dass sich die Menschen in längst vergangenen Zeiten den Pflanzen über ihre Formen, ihren Geruch und ihren Geschmack genähert haben und so nach und nach herausfanden wozu sie dem Menschen nützlich seien …

So genug geplaudert, hier also die Bilder – enjoy –

gewöhnlicher Flügelginster

Lupinen

gemeinsam auf den Matten

die Vielfalt der Matten

zu sehen sind hier die KuckucksLichtnelke, Rot- und Weißklee, gelber Sichelklee und diverse Gräser

-alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst-

Eine Fortsetzung meiner Sammelzeitbilder folgt …

Sommerzeit ist Sammelzeit 001 2019

Die gelbe Sumpfschwertlilie

-alle Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst-

Die gelbe Sumpfschwertlilie wächst und blüht (u.a.) auf dem alten Berg am Teich. Ich hatte Glück, erstens, dass noch nicht alle Junikäfer ihre zauberhafte Blüte zerstört hatten und dass nun auch die Kaulquappen geschlüpft waren, die ich einige Zeit vorher dort gesucht und nicht gefunden hatte.

Die Schwertlilie gehört zu der Unterfamilie Iridoideae, also den Irisgewächsen, mehr lässt sich im Netz finden.

Mir geht es vor allen Dingen um die Bilder, die ich in den letzten Wochen gesammelt habe, heute ist es die gelbe Sumpfschwertlilie, dieser Tage werden es andere Schönheiten sein.

Von fern und nah:

 

 

Gerda Kazakou interessierte im letzten Sommer die Formensprache von Natur und Technik, gerne verlinke ich hier einen ihrer Beiträge: https://gerdakazakou.com/2018/07/26/natur-und-technik-weiteres-zur-formensprache/, andere findest du bei ihr, wenn du in die Suchmaschine Natur und Technik eingibst.

Daran musste ich denken als ich dieses Foto aufnahm:

Immer wieder stellen sich Strom-, Telegrafen- bzw. Telefonmasten in den Weg, manchmal empfinde ich sie als störend, hier aber bekommt das Bild für mich einen besonderen Reiz, ohne dass ich weitere Worte dafür hätte …

Zu dem Thema, in Resonanz auf Gerdas, siehe auch diesen Beitrag: https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/07/23/natur-und-technik/

Fortsetzung meiner Sammelzeitbilder folgt …

Von den Steinwesen

Es war einmal …

-Bilder werden groß, die Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst-

Es war einmal ein schöner Spätsommertag, als ich in einer Gartenzeitschrift einen Artikel über einen Odenwälder Gärtner las, der sogar Ingwer und andere „Exoten“ erfolgreich anbaut(e). Ich erfuhr, dass er mit seinen Pflanzen und den Tieren in seinem Garten sprach, ebenso mit den sogenannten „Schädlingen“ und auch damit erfolgreich war, keine Plagen, keine Verluste, das Gleichgewicht hielt. Er berichtete außerdem, dass er mit Steinen spricht (sprach).

„Der spricht mit Steinen“, rief ich erstaunt meiner Tochter zu, „mir rollen die höchstens mal über den Fuß …“, mir war aber tatsächlich noch nie ein Stein über den Fuß gerollt.

Seit meiner Jugend schwatze auch ich mit Pflanzen und Tieren, die Pflanzen danken es mir, manche Tiere auch, andere hören mich nicht, wie zum Beispiel die diesjährigen Kartoffelkäfer … da muss ich noch eine Sprache finden – doch zurück zu den Steinen.

An diesem Spätsommernachmittag machten sich meine Tochter und ich auf, um eine Runde durch den Wald zu gehen. Wie so oft, hier im Schwarzwald, gerieten wir auf einen Weg, der im Nichts landete, na gut, nicht Nichts, aber Wildnis und Geröllhalde. Ach, die schaffen wir doch mit Links. Gesagt, getan, wir machten uns langsam und vorsichtig auf den Abstieg über die Geröllhalde, rutschig war´s.

Ahnt  ihr es schon? Na klar, irgendwann stützte ich mich an einem recht großem Stein ab, der nur vermeintlich in der Erde lag, lag er nicht und was machte er, klar, er rollte mir über den Fuß und das tat weh, richtig weh, so mit Sternchenguck und Atemnot. Dann aber musste ich lachen und versprach fortan auch mit Steinen zu sprechen, was ich seitdem bei Gelegenheit auch tue. Ja, sie antworten mir auch, aber dafür brauche ich gaaanz viel Geduld und Zeit, die ich mir nicht immer nehme oder habe.

Während meiner kurzen Auszeit im Juni in Ligurien traf ich viele wunderschöne Steine, große und kleine, bunte und zweifarbige, mit und ohne Linien und einer war schöner als der andere. Die Enkelkinder fanden das auch und sammelten Steine was das Zeug hielt. Ich hielt manche mit meiner Kamera fest und einige wenige landeten auch in meiner Hosentasche.

Große Steine …

… bunt bemalte Steine …

… ein ZenStein …

… und kleine Steine –

 

Und dies erlebte „die kleine blaue Frau, als sie sich auf den Weg machte, das Lied der Steine zu lernen:

(manche von euch werden diesen Abschnitt schon kennen, andere nicht …)

Zusammen stehen die Alte mit den sieben Schneenamen und die kleine blaue Frau vor der Türe, sie singen den Wind. Es kommt das weiße Rentier auf seinen durchsichtigen Schwingen heran. Es flüstert die Alte:

„Mirandash pyree ist sein Name, seit dem Anfang der Zeiten.“ Es schaut das weiße Rentier mit den durchsichtigen Flügeln die kleine blaue Frau, es spitzt die Ohren, bläht die Nüstern. Es hört und riecht die kleine blaue Frau. So geht das eine lange Weile.

„Du hast die Lieder der Toten gelernt, du hast die Tänze der jungen Frau getanzt, du hast das Sommermädchen wach geträumt, du hast das Ist getanzt. Du bist nicht allein. Dein Volk steht in deinem Rücken, die Alte mit dem erdigen Gesicht wohnt in deinem Herzen, gleich neben dem geheimen Gedicht. Du hast deinen Platz gefunden, du hinterlässt keine Spuren. Du singst dein Lied leise. Du hast dein Gesicht gefunden und deinen geheimen Namen, alle Masken brannten. Du hast das Lied der Erde gelernt und das von der Wiederkehr, nun gehe und finde das Lied der Steine.“

„Nur still und stumm kenne ich die Steine, vielleicht, dass mir mal einer über den Fuß rollt“, wundert sich die kleine blaue Frau. Da war Mirandash pyree schon auf dem Weg zurück in sein Sonnenland.

Die Alte mit den sieben Schneenamen lacht, ein alter Büffel steht an ihrer Seite. Jetzt erkennt die kleine blaue Frau seine Spuren. Da lacht sie auch.

Die Alte reicht der kleinen blauen Frau einen neuen Mantel. Grünblau schillert sein Gewebe, ein roter Faden schlängelt sich hindurch. Sie weist der kleinen blauen Frau den Weg.

Ein erster Frost liegt auf den Wiesen, Morgennebel steigen auf, sie muss sich sputen! Den Rucksack lässt sie neben der Tür, sie singt das Lied der Wiederkehr. Mit schnellen Schritten eilt sie dem Felsenmeer entgegen. Die kleine blaue Frau ist jetzt wieder allein. Brombeerranken liegen über ihrem Weg. Sie stolpert, sie strauchelt, sie stürzt, sie stützt sich ab an einem Stein, der löst sich aus dem Grund. Er rollt ihr über den Fuß. Die kleine blaue Frau sitzt auf dem Weg und erholt sich von dem Schreck. In der Ferne heult ein Coyote. Sie versteht, sie lacht und sagt:

„Ihr habt mich also gehört!“ Und plötzlich hat sie keine Eile mehr. Schritt für Schritt, ohne einen auszulassen, erreicht sie das Felsenmeer. Sie geht und klettert über die Steine und Felsen, über die großen und die kleinen. Sie kommen aus allen Zeiten. Die einen sind aus dem Feuer gekommen, die anderen aus dem Meer. Lange wandert die kleine blaue Frau zwischen ihnen herum und lauscht, aber sie hört nur ihren eigenen Schritt und Atem. Nach einer langen Weile entdeckt sie zwischen den vielen Steinen einen, der ist schwarz und flach, er hat ein zerknautschtes Gesicht, das streckt sich ihr entgegen. Sie setzt sich ihm gegenüber und spricht:

„Ich bin die kleine blaue Frau mit dem geheimen Namen. Mirandash pyree schickt mich euer Lied zu lernen.“

Es bleibt still. Es hält die Welt den Atem an. Es ist, als würde sie sich nicht mehr drehen und kein Mond um die Erde herum. Stumm, leer, nichts. Nichts, leer, stumm und dann ein Summen. Tief schwingt es. Mit ihm beginnt sich die Welt erneut zu drehen, atmet ein und aus, Mond dreht sich wieder um die Erde, die Erde um sich selbst. Aus dem tiefen Summen werden Töne, sie formen sich zu Silben, Silben zu Worte, Worte zu Sätzen. Die kleine blaue Frau muss jetzt sehr geduldig sein. Es dauert die halbe Nacht:

„ Unsere Zeit währt lang, die eure kurz. Wir kennen eure Eile nicht und ihr nicht die Achtsamkeit. Es scheint, als wäret ihr aus der Zeit gefallen, seid stets voraus oder zurück, wann ist bei euch jetzt?“

Dann schläft die kleine blaue Frau. Sie hat ihr Ohr auf den Mund des schwarzen Steins mit dem zerknautschten Gesicht gelegt, der Mantel ist ihre Decke, der Stein ist ihr Kissen. Er singt das Lied der Steine in ihren Traum hinein. Sie nimmt es in ihr Herz. Am Morgen küsst sie seinen schwarzen Mund. Sie geht zurück, sie schaut sich nicht um. Leise summt sie das Lied der Steine. Sie trägt das Lied zu der Alten mit den sieben Schneenamen. Die wartet schon auf sie, Büffel steht an ihrer Seite.

Auf dem Herd köchelt eine Suppe, Kerzen stehen auf dem Tisch, gedeckt ist für zwei. Lange liest die Alte die Augen der kleinen blauen Frau, lauscht sie dem stillen Lied der Steine. Sie lässt es bei der kleinen blauen Frau. Zusammen essen sie die Suppe, brechen sie das Brot, trinken sie das Wasser aus der Quelle. Später löschen sie die Kerzen, sie gehen zu Bett. Gesprochen haben sie nicht. Das war nicht nötig.

Manchmal geht die kleine blaue Frau zum See, dort hackt sie Löcher ins Eis. Sie will auf seinen Grund sehen. Von Zeit zu Zeit schwimmen zwei Fische vorbei, ein kleiner und ein großer. Dann weiß sie: sie ist am richtigen Ort, zur richtigen Zeit. Sie ist nicht voraus und nicht zurück. Sie kennt keine Eile mehr. Sie hat das Lied der Steine gelernt. Die Zeit ist jetzt.

© Ulli Gau

Pausenzeichen und Alltag -9-

Ihr Lieben Alle,

zunächst möchte ich mich für alle euren guten Wünsche, Kommentare und Likes von Herzen bedanken. Es ist wirklich schön euch, nach gefühlter langer Zeit, zu lesen und auch eure Beiträge zum Alltagsprojekt zu verlinken! Hier finde ich so viel Vertrautes, Zugewandtes, ich schätze das alles sehr und bin dankbar, dass es euch, dass es Bloghausen gibt!

Ja, es geht mir gut und ich hatte einen wunderbaren Juni!

Der Sommer ist nun da, es ist heiß geworden, auch an manchen Tagen durchaus zu heiß, wenn man, wie ich, unter einem Dach wohnt, aber es gibt ja Schattenplätze im Garten für die Mittagszeit und es gibt die Möglichkeit am Abend und in der Nacht meine Wohnung zu durchlüften, was nicht selbstverständlich ist …

Vieles ist bei genauerem Hinsehen nicht selbstverständlich und es gibt immer noch mehr, wofür ich dankbar bin als noch vor einiger Zeit. Meine Dankbarkeit dehnt sich seit Jahren aus und hat in den letzten Wochen noch einmal Effet bekommen.

Ich bin dankbar dafür, dass mein Herzensmensch überlebt hat, dass wir eine ganz neue Qualität in unserem Miteinander und Füreinander dadurch geschenkt bekommen haben …

Ich bin dankbar für die Möglichkeit eine Woche in Ligurien am Meer verbracht zu haben, was ohne die Einladung meiner Tochterfamilie und ihrer Großzügigkeit nicht möglich gewesen wäre.

Ich bin dankbar für meine Kinder und Enkelkinder.

Ich bin dankbar für alle meine Freundinnen und Freunde, die mir in der äusserst schwierigen Zeit zur Seite gestanden haben und stehen.

Ich bin dankbar für den ausgiebigen Mairegen und den sporadischen Juniregen.

Ich bin dankbar für das ganze bunte Leben.

Ich bin dankbar für mein Leben und alle meine Talente, die mir mitgegeben wurden.

Ich bin dankbar, dass sich meine Sicht auf die Welt immer wieder neu definiert und somit auch mein Ausdruck von ihr.

Ich bin dankbar, dass ich immer weiter lernen kann und darf.

Ich bin dankbar für alle Herausforderungen und Hürden, die mich haben weiterwachsen lassen.

Ich bin dankbar …


Genau gesehen bin ich eine Woche zu früh, um schon heute meinen Alltagsbeitrag einzustellen – bitte fühlt euch nicht gedrängt, es ist meinem sehr persönlichem Alltag geschuldet, der, bei allen Sommerfreuden und Schwitzattacken, ein außergewöhnlicher ist und auch noch eine Weile bleiben wird, sodass ich meine Blogpause ausdehnen werde, solange es eben braucht – nun habe ich aber das Alltagsprojekt initiiert und will es weiterführen und begleiten, sodass ich mir und euch Raum schenke.

Mein Alltag im Mai/Juni ist bestimmt von Dankbarkeit und von den ganzen feinen Linien.

Wer meinem Blog schon länger folgt, kennt dieses Thema von mir (https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/15/schmaler-grat/), das in diesem Jahr schon einige Umdrehungen erfahren hat.

Der schmale Grat ist die Schwelle, die Grenze, das Tor, die Tür, die Wegkreuzung, wie immer das Einejede und Einjeder verstehen mag, hier ist Bruch und weiterfließen in einem.

Als ich vor zwei Wochen das ligurische Meer beobachten durfte, fielen mir wieder diese ganz feine Linien ein und ich verbrachte Zeit damit, die Welle in dem Moment festzuhalten, wenn sie bricht:

 

die Bilder oben und die Galerie öffnen sich, wenn du sie anklickst



Dankbar bin ich auch für die vielen Beiträge zu meinem Alltagsprojekt, die ich nun hier verlinke. Bitte schreibt mir, wenn mir einer durch die Lappen gegangen sein sollte, gerne füge ich ihn noch hinzu!

https://voller-worte.de/alltag-schon-juni/

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-8/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/06/01/alltag-das-immerwiederkehrende-8/

https://eulenschwinge.wordpress.com/2019/06/01/alltag-juni-01-06-19/

https://mitziirsaj.com/2019/06/01/alltag-viii-einmal-noch/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/06/01/alltag-juni-2019/

https://erntetank.wordpress.com/2019/06/01/alltag-00008/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/05/31/alltag-mai/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/06/02/alltag-8-12-tierisches/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/06/02/alltag-at-its-worst/

https://fundevogelnest.wordpress.com/2019/06/03/fuer-ulli-gaus-alltagsprojekt-aus-dem-nestalltag-4/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/06/04/alltag-mai-2019/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/06/05/alltag8-alltagsschoenheiten/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/06/06/alltag-8-2-die-fleischfressende-blueht/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/juni/zu_ullis_projekt_alltag_8

https://schreibenwaermt.wordpress.com/2019/06/07/alltag-eines-antiabwimmelexperten-mit-kompetenten-gesichtsausdruck/

https://gerdakazakou.com/2019/06/10/alltag-8-mit-gartenszene-photos-zeichnung-bearbeitungen/

https://pawlo.wordpress.com/2019/06/15/alltag-8-eine-alltagliche-begleitung/

Alltag 8 – Susanne Haun

https://agnesblogsite.wordpress.com/2019/06/19/ferien-und-alltag/



Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/

Was bisher geschah:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/01/alltag-8/

Sonntagsbilder 23 2019

Ein Blumenpotpourri oder Pausenbilder

So rot,

so Rose,

so Tulpe,

so bunt, wild und zart.

– alle Bilder werden groß, die Gallerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst –

Bye for now,

ihr Lieben, wir lesen uns spätestens wieder am ersten Wochenende im Juli, jetzt rufen der Sommer, der Garten, die Bäche und Seen und vieles mehr. Bis zum Wiederlesen wünsche ich euch allen viel Gutes und Schönes.

Die Kommentare kann ich während meiner Auszeit weder lesen, noch beantworten, auch werde ich dieses Mal mit den Sonntagsbildern pausieren, danke für euer Verstehen.

WinkeWinke …