Gute Nachrichten

Auf Schwarz

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Die Polarität meiner Empfindungen habe ich versucht in diesem Bild auszudrücken. Hier die helle Freude, das Sonnige des Vorfrühlings dieser Tage, dort das Dunkle in der Welt, durchwebt von hellen Linien, die das Dunkel erhellen.

Das ist das eine.

Das andere ist, dass ich meinen großen Dank an Euch sagen möchte. Eure Bereitschaft mich zu unterstützen ist eine riesige Freude, die mich wärmt. So schön, dass es Euch alle gibt ❤ ❤ ❤

Sonntagsbilder 32 2021

Sonntagsimpressionen

Himmel und Erde

Ich mag es sehr, wie sich hier die Häuser in die Landschaft integrieren

Spätherbstliches

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Ich wünsche euch einen friedlichen 4. Adventsonntag und Erhellendes zum heutigen Vollmond.

Die Halkyonischen Tage beginnen

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In der heutigen Nacht ist der letzte Neumond in diesem Jahr, es beginnen die Halkyonischen Tage und damit die Woche des Nestbaus.

Wir sind jetzt 13 Frauen im imaginären Kreis.  Zwölf Frauen haben mir geschrieben, dass sie sich meiner Idee anschließen möchten. Wie ich mich darüber freue!

Für mich heißt das, dass ich mich etwas früher als sonst zurückziehen werde. Bis zum 07. Januar 2021 werde ich nicht im Internet aktiv sein, werde nur allernotwendigste Mails beantworten, so wenig wie möglich telefonieren, ich werde niemanden besuchen und auch keine Gäste empfangen, um mich ganz dieser besonderen Zeit und dem Ritual hingeben zu können.

Ich bin sehr auf unsere Geschichten gespannt und was jede einzelne ausbrüten wird!


An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Leserinnen und Lesern bedanken, die mir über das Jahr treu geblieben sind und mich mit vielen Kommentaren immer wieder beglückt haben.

Dank der Unterstützung von Vielen hat sich mein Hut in diesem Monat, wie auch schon im April/Mai gut gefüllt. Das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.

Ich wünsche euch allen eine spannende Zeit, friedlich fröhliche Weihenächte, magische Rauhnächte und einen lichtvollen Übergang.

Ich grüße jede Einzelne/jeden Einzelnen von Herz zu Herz. Bleibt gesund!


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Sonntagsbilder 42 2020

Samstagmorgenspaziergang

Und während sich nun einige von euch diese Bilder von meinem gestrigen Morgenspaziergang anschauen, bin ich schon wieder auf den Höhen unterwegs. Es tut mir gut am Morgen in der Sonne zu sein und in die Weite zu schauen! Psychohygiene und Seelenheil, beides brauche ich gerade. Das eine ist das Geschrei in der Welt, das andere sind Worte wie Ausgangssperre und Zwangseinweisung. Das wieder andere sind private Sorgen. In solchen Zeiten muss ich gut für mich sorgen. Und genau das tue ich. Nenne es Selbstliebe.

Über den Nebeln scheint die Sonne

Die Kleinen

Wegrandbegegnung

Licht oder das Gold dieser Tage

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Nun bleibt mir nur noch euch allen einen sonnigen Sonntag mit kleinen oder größeren Freuden zu wünschen.


Und danken möchte ich euch für den Zuspruch zu der Woche der Transformation, die Jürgen aka Buchalov initiiert hat. Danke auch dir Jürgen, das war wirklich eine spannende Woche und ich bin begeistert, wer sich alles beteiligt hat und wieviele Aspekte zusammen gekommen sind. Besonders berührt hat mich, wie eins ins andere übergegangen ist, sowie die gegenseitige Inspiration. Ich gehe noch immer mit dem Satz: „Zeige deine Wunde“ und all dem was daraus bei dir, Jürgen, erwachsen ist.

„Wie nackt wollen/können wir uns zeigen?“ Diese Frage bewegt mich JETZT.



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Sonntagsbilder 41 2020

Lichtspuren, Farbe, Wasser und eine Fee – gegen das Dunkel in der Menschenwelt

Farben, Wasser und Lichtspuren

Farben

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Farben mit Lichtblick

Wasser im Licht

Lichtspuren

Wasser, Farben und eine Fee

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Gutes und Schönes euch heute und sowieso – und einen geraden Rücken.



P.S.

Gestern fand ich in der Zeit einen sehr lesens- und nachdenkenswerten Artikel – wer mag →

https://www.zeit.de/kultur/2020-10/corona-krise-klima-pandemie-lockdown-sprache-chance

Bitte akzeptiert, dass ich hier Zurzeit nicht mehr diskutieren möchte, weder hier, noch auf anderen Blogs, dies ist nur ein Leseangebot. DANKE!

Sonntagsbild 36 2020

Eine Collage, die keine ist

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Und wieder geht es um einen Schatten. Zufall? Was ist Zufall?

Ich entdeckte dieses Bild vor ein paar Tagen und nenne es eine Collage des Lebens, ohne Schere und Kleber.

Wir haben am Mittwoch das Feuer von draußen ins Haus getragen. Nun ist der Herbst da. Dass ich gerade weniger in Bloghausen unterwegs bin und mich auch weniger zeige ist einer neuen Aufgabe geschuldet, die mir Spaß macht, mir aber auch weniger Zeit für das Netz lässt.

Euch allen einen schönen Sonntag.


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Fragment 04 2020

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Ein anderer Moment. Ein Anfang. Ein Weg, so hell, so freudig, so türkis, noch ungewohnt. Das Dunkel will sie zurück. Sie, die sich jetzt Nairobi nennt, ist schwach hinter aller Stärke. Sie taumelt. Sie will sich an diesen Moment erinnern. Sie hat es sich versprochen, sich und der Kleinen. Sie summt der Kleinen ein türkisfarbenes Lied. Sie halten sich – ein immer wieder kehrender Anfang. Sie schreibt gegen die klebrigen Fäden der Vergangenheit an, gegen eine erneute Verpuppung, einen weiteren Kokon. Komm, tanz mit mir.


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Eine wirre Zeit von Cambra Skade und ein Filmtipp

Heute möchte ich diesen Beitrag von Cambra Skade mit euch teilen, weil, ja, weil ich ihre Sicht teile. Danke Cambra!!!

Eine wirre Zeit

Vorgestern habe ich einen Film gesehen, der mich sehr berührt hat. Für manche mag es um Aberglauben gehen, um Altvorderes, für mich nicht. Wenn wir unser Herz nicht für die Natur öffnen, wird sie ihr Herz auch für uns verschließen. „Alles ist mit allem verbunden“, geht sehr viel tiefer, als es dieser kurze Satz auszudrücken vermag.

Nun will ich wahrlich nicht missionieren, aber gerne gebe ich Inputs für andere Sichtweisen.