Ein Monat – ein Bild

Ein Rückblick von Mai bis September – ein Monat – ein Bild

 -Mai-

-Juni-

-Juli-

-August-

-September-

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Eine Auswahl treffen, keine Wiederholungen, ein Bild, das für ein Monatsgefühl steht, mein Monatsgefühl.

Dieses Jahr ist sehr anders als viele Jahre zuvor im Jahreskreis. Dieses Jahr kostet nicht nur Nerven, sondern auch Freundschaften. Dieses Jahr muss(te) ich mir den leichten Schritt immer wieder von Neuem erobern.



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Januarbilder 2020 – Januarypics 2020

Januar 2020 im Rückblick

A retrospection of January 2020

Während dieser Januar Vielerorts vernebelt gewesen ist, schien auf den Bergen meistens die Sonne. Du kannst es auf den ersten beiden Bildern sehen. Wenig Schnee im Schwarzwald, manchmal ein bisschen Regen, meistens in der Nacht. Noch immer ist es insgesamt zu trocken – so lautet das Resümee des ersten Monats im neuen Jahr.

Viele Bilder habe ich schon im Laufe dieser vergangenen Wochen gezeigt. Hier nun noch eine Auswahl von den nicht gezeigten Fotos. Habt Freude!

During this January a lot of areas were foggy in Germany. On the mountains we had a lot of sun this year. You can see this on the following two pics. Less snow in the Black Forest, from time to time rain, mostly during the nights. Still it is too dry – this is the résumé of the first month in 2020.

During the last weeks I showed a lot of pics of my walks. Here I’ll show you a selection of unshowed pics. Enjoy!

Wenn die Sonne aufgeht – During the Sunrise

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In der Ferne strecken die Alpen ihre Gipfel in den Himmel – In the distance the Alps are stretching their peaks into the sky

Auf einem anderen Berg – On another mountain

Zu Besuch auf dem Biolandhof, auf dem auch mein Sohn lebt und arbeitet. – Visiting the biological farm, where my son is living and working, too.

Ich liebe Hühner. Wusstest du, dass sie an siebter Stelle der lernfähigen Vögel stehen? Die Rabenvögel nehmen den ersten Platz ein. Aber hier und jetzt geht es um zwei Hühner und einen Hahn.

I love chickens. Do you know, that chickens are on the seventh place of  adaptived birds? The ravens are taking the first place. But here and now it’s about two chickens and one cock.

Die Vögel an meinem Futterhäuschen –The birds by my little bird feeder

 

Unterwegs mit den Enkelkindern, während sich die Eine auf Fasnacht vorbereitet, übt der Andere fleißig mit der neuen Kamera.

On the way with my grand children, while one was preparing herself to carneval, the other was practicing with his new camera.

 

Reifzeichnungen – Drawings of frost

Eisformationen – Formations of ice

Die Hamamelis/Zaubernuss beginnt zu blühen – ein Hauch von Frühling – weichgezeichnet – The Witch Hazel starts zu flower – a breath of spring – soft-focused

Zum Schluss noch zwei Handyspielereien

At last two gadgets with my smartphone.

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Zwei alte Bekannte

Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch einmal ein Bild mit „Närrin und Narr“ gestalten würde. Ihre großen Auftritte hatten sie „In der kleinen Stadt“. Dort haben sie sich einst getroffen und waren ins Gespräch vertieft.

Schon bald verließen sie die kleine Stadt und viele Einwohner*innen schauten, winkten, tanzten zum Abschied. Gerade so, wie es dort üblich gewesen war.

Manche blieben hinter den Fenstern. Einer konnte nicht hinschauen, so traurig war er gewesen.

Fünf Jahre sind seitdem vergangen. Heute kamen sie zurück. Unverhofft und unerwartet saßen sie wieder im Raum. Sie sind nicht allein. Was ist geschehen?


Anmerkung für meine neuen Leser*innen

Die Närrin ist „Helvetia“, eine Skulptur von Bettina Eichin, sie steht am Ufer des Rheins in Basel. Allerdings hat die Närrin in meinem Vierjahreszeitenzyklus nicht immer die selbe Gestalt.

Der Narr ist der Tänzer Vaslav Nijinsky, die Skulptur entdeckte Rotewelt auf dem Pariser Friedhof „Le Cimetière de Montmartre“. Freundlicher Weise hat Rotewelt mir das Foto für Montagen zur Verfügung gestellt. Nochmals meinen herzlichen Dank dafür! Der Narr spielt erst am Ende des Zyklus eine Rolle und taucht nur noch einmal in einem Beitrag, zusammen mit der Närrin, im Januar 2017 im Rahmen einer abc.etüde auf → https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/01/24/in-der-stille-der-nacht/

Meine Eulen – My Owls

Von 2008 – 2020

From 2008 to 2020

2008 Selbstbildnis mit Eulenflügeln

Selfportrait with wings of an owl

-1-

 

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2012

– 2 bis/to 8 –

Ein Jahr mit vielen Eulenbildern – A year with a lot of pics with owls

2017

Der Tanz des Eulenkindes mit der Schneeeule

The dance of an owlchild with a snowy  owl

-9-

2019 –

ohne Titel – without title

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2020

-12-

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Eulenspiegel – für Gerda

 Da ist sie wieder, die Zahl „dreizehn“, dieses Mal sind es nicht dreizehn Feen oder Zauberinnen, sondern dreizehn Eulen … Zufall (?).

Sollte dir nun eins dieser Bilder besonders gefallen und möchtest du es erwerben, dann kannst du mir eine Notiz im Kommentarstrang hinterlassenen, ich melde mich dann gerne per Mail zurück. Alles andere, wie Größe, als Briefpostkarte oder nur das Bild, können wir dann per Mail besprechen. Dankeschön.

Wie immer sind Kommentare auch ohne Kaufwunsch Willkommen. Schönes Wochenende dir.

Here it is again, the numerary „thirteen“, in this time there are neither thirteen fairies around nor thirteen enchantresses, but thirteen owls … by accident (?).

If you should like one of the pics especially and you would like to buy one, please write me a comment, I will send you an e-mail back. Everything else, like size or format, we can discuss then. Thank you.

Like every time, commantaries are welcome, even if you don’t want to buy. Have a nice weekend.

Dezemberbilder 2019

Willkommen in meinem farbenfrohen Dezember 2019

Alle Bilder werden groß, alle Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst.

Dezembermorgenlichter,

so schnell vorbei. Dann wieder grau in grau und viel Regen,

dann wieder Sonnenschein.

Weitblicke nach links und nach rechts, mit und ohne Schnee, immer mit Himmel und Licht

Manchmal winterte es

Ein WabiSabi

Zwei Bonsais

Ein WabiSabi

Dreimal ein und der selbe verlassene Ort 07 2019

 

Eins in drei

und Ende,

wenn da nicht noch diese spezielle Nacht wäre.

Heute.

Wenn du bis jetzt nicht orakelt hast, dann machst du es vielleicht in dieser Nacht, ob du Karten ziehst oder Blei gießt oder aus dem Kaffeesatz liest …

ich wünsche einen guten Rutsch, guten Flug, überhaupt GUTES im neuen Jahr für dich, für mich und für die Welt!

Good bye 2019

 

Hello 2020

Dezemberlied – Finale 2019

Rückwärtsblicke fallen über die Schulter, vorwärts schauen geht der Nase entlang.

Rückwärtsblick bei fortwährendem Voranschreiten, so verging der Tag.

Gerade noch blühten Blumen im Garten, leuchteten gelb die Gräser und Blätter, die letzte Wärme floh in steigenden Nebeln, ein Balanceakt.

Feuer wurde ins Haus getragen,

Holz gesägt.

Altwerden birgt Fragen. Wo

und wie?

Vor und zurück, Frieden schließen. Ein Wind wehte durch die Jahre. Nicht beantwortete Fragen blieben im Raum.

Worte verebbten.

Sieben Jahre.

Sieben Jahre Findewege. Vor und zurück.

Sieben Raben, dreizehn Feen, drei Eulen. Ab und an wintert es.

Stille kehrt ein – Wintersonnenwende.

Morgen

früh.

eine Textcollage meiner Rückblicke von 2013-19

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Ich sage bye for now und danke euch allen dafür, dass ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt, kommentiert und nachgefragt habt, dass ihr treue Besucherinnen und Besucher meines Cafés gewesen seid.

Wir lesen uns im Januar 2020 wieder, so ihr mögt.

Ich wünsche Jeder und Jedem fröhlich ausgelassene,  staunende, freudige, schöne, stille, innige und friedliche Momente.

Eine Überraschung gibt es ab dem 24.12. bei Frau Graugans – Willkommen in der Raunächtezeit.

Novemberrückblick und ein Adventkalendertürchen

Der erstaunlich bunte November 2019

Das ist das eine, das andere ist, dass sich heute bei Christiane das zweite Adventetüdentürchen öffnen wird. Hierzu möchte ich euch gerne einladen, da diese 2. Adventetüde aus meiner Feder stammt. Hier geht es zur zweiten geöffneten Tür → https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/12/02/02-alle-jahre-wieder-adventueden/

  Hochnebel über den Tälern

Mehr Novemberbunt

 

Der nächste Frühling bereitet sich schon vor

Holzbündel und womit sie in Form gebracht werden

Der zauberhafte Lärchengeist und sein Gold

Schneeintermezzo auf dem neuen und dem alten Berg

Brunnenblicke sind auch Himmelsblicke

 

Fundstück mitten im Wald

Wege

Pilztreppchen

Ein Lindengruß

Dieser zauberhafte Novemberhimmel am Abend

ENDE

Auf einen lichtvollen Dezember, ohne allzu viel Elektrizität!

Rückblick Oktober 2019

Auf Wiedersehen Oktober

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Von Spaziergängen, weiten Aussichten, Bäumen, Masten und Pilzen,

sehr spannend fand ich wie ein Fliegenpilz ausschaut, wenn er gerade herauskommt, du wirst es erkennen!

Vom Wasser,

der diesjährige Oktober war in der Mitte mehr nass als golden, eine Freude war und ist es endlich alle Bäche und Flüsschen wieder rauschen und sprudeln zu hören. Ich war oft am Wasser und einmal hörte ich mich denken: „Wer am Meer wohnt, muss das Wasser nicht suchen …“

Vom Spiel,

von Katzen,

vom Fahren bei Nacht und Regen,

von Blumen drinnen und draußen, Blättern, Äpfeln und Kürbissen

und vom Oktoberlaub.

 

Einen Vorgeschmack auf Novembertage hat es auch schon im Oktober gegeben, heißen wir sie Willkommen!

Septemberrückblick 2019

Ein Kleinod

Grüne Berge und Täler

An der kleinen Wiese, die ein Flüsschen ist –

Eine Wiese, die eine Wiese ist – die letzte Mahd

Flussabwärts an der kleinen Wiese, die keine Wiese ist

Faszination Steinbruch

Zeit zu rasten

Herbstanfang

Zeit für die Kartoffelernte

An einem frühen Abend im warmen Septemberlicht

In der Nacht

Auf, in den goldenen Oktober!

Oktober 2018

Ein erster Schnitt

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Bald schon ist der 2. August, es ist der Tag der roten Schnitterin mit der goldenen Sichel, auch Lughnasadh oder Lammas genannt. Es ist der Tag an dem ich das erste Mal im Jahr innehalte, um ein kurzes Resümee zu ziehen. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt immer in Lothringen bin, mache ich schon jetzt den ersten Schnitt.

Diesem Tag liegt der 2. Februar gegenüber, Lichtmess oder Imbolc genannt, es ist der Tag im Jahr, an dem ich meinen inneren Kessel öffne und die Aufgabe für die kommende Jahreskreisumkreisung aufsteigen lasse. In diesem Jahr hieß es vor allen Dingen: Mache dir keine (unnötigen) Sorgen mehr. Tatsächlich bestand das Jahr 2018 aus immens vielen Sorgen um meine Existenz, bzw. ihrer Absicherung. Das Alte war unwiderruflich vorbei und das Neue eben noch nicht in Sicht. Die vielen Sorgen und Ängste trübten die Frühlings-, Sommer- und Herbsttage. Im Nachhinein waren sie weder förderlich, noch notwendig.

Sinngemäß schrieb ich an Imbolc in mein Gedankenauffangbuch: „Weniger Sorgen, mehr Vertrauen und Hingabe – Vertrauen dahinein, dass sich noch immer alles gefügt hat. Krampfhaftes Tun und Kurbeln führt zu nichts …“

Es entstand dieser Scherenschnitt:

In diesem Jahr hätte es sehr viel mehr Grund für echte Sorgen gegeben, ich habe sie mir nicht mehr gemacht. Ich war plötzlich voller Vertrauen, dass das, was immer noch gut gegangen ist, auch jetzt gut gehen, dass sich eine Türe öffnen würde.

Das größte Erlebnis oder die größte Bestätigung war und ist, dass mein Liebster überlebt hat, dass ich ihn mit meiner Art von Humor und Fürsorge begleiten durfte, dass ich ihm Gutes tun konnte, dass dieses für uns wirklich eine neue Türe geöffnet hat. Wie könnte ich da nicht dankbar sein?!!!

Um meine eigene Gesundheit ist es zwar nicht besser gestellt als im letztem Jahr, aber ich habe begonnen die Krankheit anzunehmen. Ich leide an chronischer Borreliose, die mir manchmal allen Elan unter den Füßen wegzieht, die mir wandernde Gelenkschmerzen beschert und mich in so manches Dunkeltal reißt oder gerissen hat. Nun habe ich aber eine tibetische Kräutermedizin gefunden, die dem Ganzen die Spitze genommen hat, seitdem ist die Lebensqualität um einiges gestiegen. Dafür bin ich auch dankbar!

Zwar hat mich diese Krankheit meinen langjährigen Job als Köchin in einem Seminarhaus gekostet, auch mein Stelldichein in einem Kindergarten litt darunter und ich kündigte aus diesem und vielen anderen Gründen. Spätestens jetzt, wieder den Ämtern ausgeliefert, hätten die Sorgen riesengroß werden müssen, wurden sie aber nicht, mein Vertrauen war stärker. Wann immer sich all die kleinen Sorgenteufelchen in mir breit machen wollten, war die Gegenstimme lauter. Manchmal wusste ich nicht, woher ich dieses Vertrauen eigentlich nahm.

Und dann kam die erfreuliche Anzeige im hiesigem Wochenblatt, dass die Tageszeitung unseres Landkreises eine freie Mitarbeiterin suchte. Ich rief unter der angegebenen Nummer an und … ja, ich habe die Stelle!

Ich werde damit wahrscheinlich nicht mehr wohlhabend, aber ich habe wieder etwas mehr Geld zur Verfügung, kann mir ein kleines bisschen mehr leisten, aber was wirklich ein riesiges Geschenk ist, ist die Bestätigung, dass Vertrauen besser als Sorge ist und ich  e n d l i c h als Journalistin arbeiten darf, ein jahrezehntelang gehegter Wunsch ist in Erfüllung gegangen, wenn auch auf low level, aber die Grenzen nach oben sind offen.

Bitte glaubt jetzt nicht, dass ich gefühlsduselig und blauäugig durch dieses Leben gehe, es gibt weitere Aufgaben und Lernfelder, die ich aber für mich behalten möchte und es gibt Felder, die außerhalb von mir liegen, die mich, dich, uns als Menschheit bestimmen können, wenn sie wahr werden. Ich kann meinen kleinen und bescheidenen Beitrag für eine bessere Welt geben, aber ich bin ein Sandkorn im Geschehen, aber eins, das vielleicht das Getriebe stört …

Zur Frühlingstagundnachtgleiche habe ich für meinen Imbolcvorsatz noch eine Sonnenblume gesät, sie ist prächtig gediehen, wenn auch mit ein paar Kurven. Ein feines Symbol, das ich gerne im Garten besuche und anschaue.

Zur Erinnerung: dies ist nur ein Resümee, kein Fazit, das folgt zur Wintersonnenwende, wenn ich den Kessel erneut füllen und schließen werde. Ich gebe aber gerne zu, dass es so weitergehen darf.


weitere Beiträge zu Lughnasadh:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2013/08/27/vom-ersten-schnitt-weichenstellungen-und-der-freiwilligkeit/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/08/17/kraeutersegen/