Der Zwölfmonatsblick #5

Mein fünfter Zwölfmonatsblick zu dem Projekt von Zeilenende, auf seiner Seite findet ihr die Links von allen Teilnehmenden.

Weite am Sonntagmittag mit noch vielen Wolken, die aber auch wieder keinen Regen gebracht haben,

Weite am Sonntagabend ohne Wolken im Abendrot.

Dieses Mal habe ich die Weite mit dem Tele, ohne zu zoomen, fotografiert, aber dann konnte ich es mir doch nicht verkneifen, ich bin ein bisschen zur Seite getreten, habe gezoomt und nun schaut selbst: so nah ist Basel und so hoch ist das Gebäude von Novartis –

und so sieht dieses Gebäude von unten aus, aufgenommen im August letzten Jahres.

Blind im Spiegel #2

Dies ist mein zweiter Beitrag zu Susanne Hauns Projekt: Selbst im Spiegel – meinen ersten Beitrag findet ihr hier →

Ich hatte heute geplant mit meinem kleinen Badezimmerspiegel in die Natur zu gehen, aber bei diesem Regen… nö! Also entschied ich mich ihn zunächst auf einen Hocker zu stellen und blind auf ihn zuzulaufen und dabei zu knipsen,

dann blieb ich stehen,

dann räumte ich den Hocker wieder weg und legte mich vor den Spiegel, schloss wieder die Augen, zoomte ein bisschen und hoffte, dass schon irgend etwas zu sehen sein würde,

dann zoomte ich noch mehr…

Ich will nicht verschweigen, dass einige Bilder nur den Raum, aber nicht mich zeigten; es ist wirklich nicht so einfach mit so einem kleinen Ding und dann noch blind, ich bleibe dran…

Blind im Spiegel

Susanne hat mich gefragt, ob ich Lust hätte mich blind im Spiegel zu fotografieren. Ja, hab ich! Aber wie sich herausstellt ist dies, zumindest mit meinem kleinen Badezimmerspiegel, eine echte Herausforderung.

Am Freitagmorgen, ziemlich bald nach dem Aufstehen, habe ich es probiert, aber das war nur der Anfang, weitere Versuche werden folgen…

Übrigens … Jürgen hat`s auch schon getan –

Marie war neugierig

Gestern verriet ich Marie im Kommentarstrang, dass ich gerade wieder einmal Postkarten und Briefkarten gestaltete. Sie fragte mich, ob ich sie zeigen wolle, nun … warum eigentlich nicht.

Ich habe immer vier bis maximal fünf Karten zusammengelegt und abfotografiert, allerdings hätte ich mir e t w a s mehr Mühe beim Legen geben können 😉

aus meinen alten Beständen: gedruckte Postkarten (Stck. 1 €)

kleine Postkarten mit Fotografien und Fotomontagen (mit farbigen Umschlägen – nicht auf den Bildern – Stck. 2,50€/3,50€)

Fotokunst-Briefkarten DIN A 5 (mit weißen Umschlägen – nicht auf den Bildern – Stck. 6,50€)

bitte ein Bild anklicken, dann öffnet sich die Galerie

manche sind doppelt auf den Zusammenstellungen, andere fehlen und die meisten Bilder kennt ihr auch, hier und da sind noch sehr alte Motive dabei, solche, die sich immer wieder verkaufen – und nun habe isch färtisch!

it`s me – is it me?

Susanne Haun hatte die Idee sich blind zu zeichnen, einige andere übernahmen diese Idee und gerade noch fragte mich Gerda Gazakou was mich hindern würde mitzumachen, nach kurzem Zögern antwortete ich: nichts. Oben seht ihr was dabei herauskam!

Weitere Porträts, die blind gezeichnet wurden findet ihr hier:

https://agnesblogsite.wordpress.com/2017/05/31/abgeguckt-blind-zeichnen/

und hier: https://mydailypainting.wordpress.com/2017/05/30/zeichnen-ohne-hingucken/

Im Februar machte ich einen Spaziergang und fotografierte blind:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/19/doppelblindversuch/

Im November 2015 machte ich meine ersten blinden Zeichnungen, die findet ihr hier:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/26/gestalt/

 

Nachtrag zum Zwölfmonatsblick

Herrje, ich habe gestern ganz vergessen alle anderen ZwölfmonatsblickerInnen zu verlinken, verzeiht!

Ich finde, dass sich jeder einzelne Blick, wohin auch immer noch, lohnt zu betrachten.