Sonntagsbilder 39 2019

organisch – abstrakt 006 2019

Jedes Blatt ein Baum

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Einen beschaulichen Sonntag wünsche ich in die Runde!

Ping Pong 060

PING 060

GERDA AN ULLI → WENN IN DEN GROSSEN STÄDTEN DER WINTERMORGEN ANBRICHT …

PONG 060

ULLI AN GERDA → … TRÄUMEN DIE MENSCHEN VON STILLE UND SCHNEE

PING 061

ULLI AN GERDA → JEDES JAHR WEICHEN DIE …

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Bei meinem letzten veröffentlichten PingPong stellte ich eine Idee vor und zeigte Entwürfe für Postkarten → https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/10/23/ping-pong-058-heute-mit-einer-idee/. Da ich nun aber einen neuen Laptop habe, musste ich die Schrift für die Bestellungen ändern, da die zuerst verwendete nicht mehr zu haben ist. Gerne zeige ich euch nun zwei Beispiele der neuen Gestaltung.

Falls Interesse besteht: bis Mittwoch kann noch bestellt werden, weitere Infos hierzu findest du unter obig verlinktem Beitrag.



Hier gehts zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Sonntagsbilder 38 2019

organisch – abstrakt 003/004 2019

003

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004

Mir ist gerade dieser Artikel von mir eingefallen → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/08/29/abstraktion/ und unsere daran anschließende Diskussion darüber, was denn nun „abstrakt“ sei. Ich habe das alles gerne noch einmal gelesen und wieder einmal gemerkt, wie kostbar mir der Blog auch als Archiv geworden ist.

Diese neueren Arbeiten von mir sind nun nicht nur organisch – abstrakt, sondern auch grafisch, eine weitere Zutat für mein neues Thema.

Alltag 13 2019 – Finale

Das Finale oder das Dessert des Alltagprojekts

Wenn ich über das vergangene Einjahresprojekt nachdenke, resonieren Gedanken und Bilder von euch in mir nach. Ich schaue auch auf die Ideen, die ich hatte und dann doch nicht umgesetzt habe und staune noch immer über die Fülle und Vielseitigkeit des Alltags.

Einige von euch haben erzählt wie sich der Blick auf das Alltägliche, die Alltagstätigkeiten und -gegenstände  verändert hat. Das, was anfangs nicht viel her zu geben schien, als langweilig, nicht der Rede wert empfunden wurde, als grau, fad und eintönig, bekam hier und da Farbspritzer. Spots beleuchteten Räume und Gegenstände, die sich mit Wert, Inhalten, Würdigungen und Erinnerungen füllten. Selbstverständlichkeiten wandelten sich in Besonderheiten.

Wenn mein Projekt dies bewirken konnte, dann macht mich das sehr froh und dann wünsche ich mir, dass die Aufmerksamkeit und die Achtsamkeit all den kleinen, schönen Momenten und hübschen Dingelingen des Lebens gegenüber während der Alletage bleiben oder sogar noch wachsen dürfen – und dass sich jede und jeder daran erinnern möge, wenn das Leben gerade mal wieder so richtig Fahrt aufnimmt und die Anforderungen des Alltags den einen und die andere aus der Puste kommen lassen.

Voilà, das Dessert

Eine finale Diashow aller meiner Bilder von Alltag 1 – 12

Ja, das braucht ein bisschen Zeit, schenken wir dem Alltag ein bisschen von ihr, bevor es in seinem Takt weitergeht. Apropos Zeit, sie war ein immer wiederkehrendes Thema während des Projekts, zuletzt bei Arno (Links s.u.).

Dazu ein bisschen Musik, weil sie zu meinem Alltag gehört (sagte ich schon mal, ja!) und weil wir alle rennen und rennen und suchen und finden und weitersuchen, wie es Nina Simone bes(w)ingt.

Here we go … und ihr wisst ja, ihr könnt den Rhythmus der Diashow selbst bestimmen!

Diese Diashow benötigt JavaScript.



Und hier kommen die Links aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der letzten und der zwölften Runde meines Projekts. Wie immer gilt: sollte ich deinen Beitrag übersehen haben, dann teile mir dies bitte im Kommentarstrang mit, ich werde ihn noch nachträglich mit auf die Liste setzen. Nochmals meinen herzlichen Dank für deine Teilnahme, es war eine Freude!

https://driftout.wordpress.com/2019/10/28/alltag-ist-doch-n-gedicht-barbara-kohler-selbander-oder-wo-zwei-oder-drei-in-meinem-namen-beisammen/

https://kormoranflug.wordpress.com/2019/10/04/im-strudel-des-alltages/

https://erntetank.wordpress.com/2019/10/04/alltag-00012/

https://gerdakazakou.com/2019/10/04/alltag-12-die-taegliche-zeichnung-wolkenberge-ueber-den-bergen/https://kopfundgestalt.com/2019/10/04/musik-als-alltag/

https://mitziirsaj.com/2019/10/04/alltag-xi-zeit/

https://pawlo.wordpress.com/2019/10/05/alltag-12-ein-brunnen-in-dem-sich-die-sterne-spiegeln/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/10/05/alltag-oktober-2019/

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2019/10/05/alltag-12/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/10/06/ein-samstag-im-oktober/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/10/06/alltag-als-zweite-haut/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/10/06/alltag-das-immerwiederkehrende-12/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/oktober/zu_ullis_projekt_alltag_12

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/10/08/alltag-12-12-denken/

https://susannehaun.com/2019/10/08/alltag-12-susanne-haun/

https://athenmosaik.wordpress.com/2019/10/10/die-gruene-linie-einmal-quer-durch-athen/

https://arnovonrosen.wordpress.com/2019/10/11/alltag-september-2019/

https://mutter-und-sohn.blog/2019/10/12/wir-deutschen-eine-annaeherung/


Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/

Was geschah:

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/03/alltag-1/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/12/01/alltag-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/01/05/alltag-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/01/alltag-4/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/03/01/alltag-5/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/04/05/alltag-6/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/05/03/alltag-7/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/01/alltag-8/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/06/29/pausenzeichen-und-alltag-9/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/08/13/alltag-10/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/09/06/alltag-11/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/10/04/alltag-12-2019/

Inktobern – Mixtobern 14 2019

Inktober 2019 coat = Mantel

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Die für die Fotomontage benutzte Skulptur © Bruno Bruni – 2016 in einer Galerie in Zürich aufgenommen.

„Mantelhaut

Gerade noch hatte sie ihm hinterher gewunken.

Er, hinter der Scheibe des davon fahrenden Zuges, sie, durch die Blicke davon gehend. Blicke, die ihr nichts anhaben konnten. Eingehüllt von ihm, einem dicken Wintermantel gleich. Die Welt hörte sie nicht, nicht das Geratter der U-Bahn, nicht die Gespräche um sie herum, nicht die Lautsprecher auf den Stationen. Er war noch da. Abdrücke auf ihrer Haut. Sie lächelte. Lächelte dem Entschwundenem hinterher. Endstation. Aussteigen bitte. Daheim angekommen wickelte sie den Tag in Seidenpapier und legte ihn in die Schatzkammer ihres Herzens.“

geschrieben 02.2010


Als ich den Titel „coat“ = Mantel las, dachte ich spontan an die Skulptur von Bruno Bruni und an diesen speziellen Moment in meinem Leben, den ich in „Mantelhaut“ festgehalten habe.


Wer mehr zum Thema Inktober erfahren möchte, klicke bitte hier → https://inktober.com/rules.

Inktobern – Mixtobern 13 2019

Inktober 2019 dark = dunkel, Dunkelheit

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Dunkel braucht ein Minimum an Licht, sonst lässt es sich nicht darstellen, außer in einem schwarzen Quadrat, aber das gibt es ja schon!

Dunkel ist nicht gleich dunkel, ich war ein bisschen hin und her gerissen, ob ich mich für die Nacht entscheide oder die dunkle Seite des Lebens. Ich entschied mich für die Nacht, zeige aber unten zwei weitere Varianten zum Dunkel aus meinem Archiv. Zum zweiten Bild kann man folgenden Beitrag von mir lesen, den ich heute anders schreiben würde, aber nun denn → https://cafeweltenall.wordpress.com/2014/09/04/der-schmerz-von-marguerite-duras-und-die-astethisierung-des-grauens/


Beide Fotomontagen machte ich 2014


Wer mehr zum Thema Inktober erfahren möchte, klicke bitte hier → https://inktober.com/rules.

Inktobern – Mixtobern 12 2019

Inktober 2019 #22 ghost = Geist, Gespenst, u.a. auch Geisterbild

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GedankenFäden 015

Geist weht zwischen Zeiten, Zeilen, durch Wände helldunkel, schlicht und leise.


Das Original

 

 

 


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Etüde 016 2019

Die Wortspende zum Etüdenprojekt von Christiane ist dieses Mal von mir. Es ist schon eine Weile her, dass ich Christiane diese drei Wörter zusendete, die mir spontan, inmitten der noch heißen Sommertage, eingefallen sind, nun passen sie sogar in die Jahreszeit.

Ich freue mich über und auf die Etüden, die mit ihnen schon geschrieben wurden und noch geschrieben werden.

Miniatur 013 2019

Von Jahr zu Jahr wird es schlimmer! Er hat es während der letzten Jahre in den absurdesten Situationen an sich beobachtet und jetzt sogar als er dem großen Vogelflug gen Süden hinterher schaut – er wird immer ängstlicher. Erinnerungen an seine Mutter und ihren letzten Besuch steigen auf, als Mutter sämtliche Türschlösser am Abend an der Wohnungstür drehte und sich erst dann beruhigt zurückziehen konnte. Er hatte das damals respektiert, innerlich aber die Mutter ausgelacht. Und jetzt beschleicht ihn Angst bei der Betrachtung der ziehenden Wildgänse vor dem Winter? Er lacht nicht mehr. Er richtet sich auf, entschlossen seinem Vorsatz zu folgen und weiterhin mit allen Jahreszeiten zu schwingen. Der Winter hat mehr als nur die Mühsal des Schneeschippens und Holzhackens zu bieten, er wird es auch dieses Mal schaffen! Langsam begreift er, dass die Angst nicht Winter, Eis und Schnee heißt, sie heißt Menschenwinter, Armut und Einsamkeit.

147 Wörter und ein Bild