Musik und eine Geschichte

Yepp, das war DER song (das Video sehe ich gerade zum ersten Mal)!

Es war einmal … wir schrieben das Jahr 1997 (ja, lange her, aber unvergesslich), ich traf dich wieder. Ich wollte nicht fühlen, was ich fühlte. Ich fand ein vierblättriges Kleeblatt. Noch nie hatte ich ein vierblättriges Kleeblatt gefunden. Ich taumelte durch Wiesbaden. Ich wollte nicht fühlen, was ich fühlte, zu absurd erschien es mir. Ich tat etwas, was ich selten tat, ich ging in einen Musikladen und fand die CD von Luscious Jackson „fever in, fever out“. Ich hörte hinein und ich fühlte noch viel mehr, es gab kein Entrinnen. Es war keine Frage mehr, ich wehrte mich nicht mehr. Ich kaufte die CD, steckte das vierblättrige Kleeblatt hinein und fuhr zu dir.

Ich bin schüchtern, wenn es darauf ankommt, aber ich schenkte dir die CD mit dem vierblättrigen Kleeblatt. Mehr hat es nicht gebraucht. Du hast verstanden. Wie du vielleicht immer mehr verstanden hast als ich wahr haben wollte?!

Wir kommen nicht aneinander vorbei. Noch immer nicht. Und das ist gut so. Lange Wege, viele Jahre und so manchen Knoten haben wir gelöst und die nicht gelösten drücken gerade nicht mehr.

Papiercollage von 1997

Falls sich Eine *r von euch an die DarstellerInnen auf der Collage erinnert und mir sagen kann aus welchem Film sie sind, dann freue ich mich sehr, ich erinnere mich nicht mehr und habe jetzt stundenlang (gefühlt) deutsche Filme der 1980er und 1990er Jahre geguggelt, aber ich fand ihn nicht – MERCI – ich weiß nur noch, dass ich ihn damals sehr mochte…

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Boote und Schiffe 007

Heute wird es hier ein bisschen närrisch zugehen…

Petra dachte bei meinem Wüstenschiff an eine Variante in Blau, voilá

Gerda schickte mir noch einmal einige Links zur Blogparade. Zunächst las ich nur eine Überschrift: „Lebe deinen Mythos“ und wieder dachte ich an das Wüstenschiff in Blau, aber nun nicht als Fata Morgana.

Sand- und Wasserwellen, Wellen auf Baumrinden, auf Steinen, auf den Bergrücken – ein Leben in Wellen, ein Leben mit Ebbe und Flut, mit Stürmen und Flaute. Manchmal als Segelschiffchen im Sturm, manchmal als dicker Ozeandampfer, sicher auf hoher See. Wellen gehen vor, Wellen ziehen sich zurück. Manchmal regnet es in der Wüste und alle Wüstenblumen blühen –



An dieser Stelle möchte ich euch allen danken, die ihr euch so rege an dieser Blogparade beteiligt, ich freue mich sehr darüber!

Im letzten Artikel eröffnete ich einen Reigen mit Schiffsbezeichnungen und ich staunte wieviele noch dazu gekommen sind. Die ganze „Enzyklopädie“, mit allen euren Ergänzungen, stelle ich beim großen Finale der Blogparade ein.

Random Randomsen erwähnte im Kommentar ein Lied von Reinhard Mey: „Das Narrenschiff (s.u.)“

Ein Närrinnenschiff in meiner Welt ist kein Narrenschiff, keins im Sinne von Hieronymus Bosch, das eine Anspielung auf die Todsünden ist, wie überhaupt auf vielen Darstellungen von Narrenschiffen das sogenannte lasterhafte Leben eine große Rolle spielt. Der Narr aber dreht dem närrischen Treiben den Rücken…

Mehr kannst du bei Wiki lesen und dort ist auch das Bild größer anzuschauen → https://de.wikipedia.org/wiki/Bilder_von_Hieronymus_Bosch#Das_Narrenschiff

Das närrische Volk ist verschieden vom Archetyp des Narren, die Närrin ist nicht prinzipiell verschieden vom Narren, nur in ihrem Geschlecht, ein kleiner, aber auch sehr feiner Unterschied…

In der Bildersuche fand ich noch einige andere Darstellungen von Narrenschiffen, ihre Urheber stehen jeweils unter den Bildern, sodass ich hoffe kein Urheberrecht verletzt zu haben.

Je länger ich die Bilder betrachte, umso klarer wird mir, dass mir etwas anderes vorschwebt, dass ich Bezug auf den Archetypus nehmen möchte, auf den Humor, den Trickster, auf die Geschichten, die mich oder dich zum Lachen bringen, dass ich das närrische Volk närrisches Volk sein lassen will, Freude anstelle von Todsünden, Humor anstelle von Verdammnis…

Manche von euch werden sich an den Bilderzyklus der Närrin und der kleinen Stadt erinnern, auch dort tauchten Boote auf, auch die Närrin saß mal auf, oder in einem, aber all das ist es eben auch nicht, nicht in meiner jetzigen Welt. Ich grübele noch, sowohl über eine neue Gestalt für die Närrin, wie auch über das Boot selbst…



Links

Cambra Skadé stellte im November 2015  „die Fährfrau und das Narrenschiff“ ein, sie spricht von so Vielem, das mir so vertraut ist und mir doch immer mal wieder wegrutscht, sodass mir gerade eben ihr Artikel eine sehr willkommene Erinnerung ist → https://cambraskade.wordpress.com/2015/11/20/die-faehrfrau-und-das-narrenschiff/

Marion von Findesatz steuert feine Zeilen und ein ebenso feines Bild zur Blogparade bei →  https://findesatz.blog/2018/04/16/16-april-5/

von Gerda → https://gerdakazakou.com/2015/07/22/lebe-deinen-mythos/

Erinnerung an einen kleinen Hafen

zauberhaft schön: Schnee, Dorf, See und Boot → https://gerdakazakou.com/2015/11/27/schnee-dorf-see-boot/

und weil es zum Dorf und zum Schnee passt, hier ein Artikel von mir, mit der Frage, ob das Boot selbst der sichere Hafen ist → https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/02/29/ende-februar/

ein anderes Thema und ein spezielles Ruderboot mit einem speziellen Ruderer kannst du hier sehen →

https://cafeweltenall.wordpress.com/2014/02/27/der-alte-mann-und-vielleicht-das-meer/

Frau Kobloch brilliert mit einer Lustbarkeitsschaluppenjubelillusion → https://bittemito.wordpress.com/2018/04/12/lustbarkeitsschaluppenjubelillusion/

Petra zeigt einen Arbeitsprozess, bei dem am Ende auch wieder ein Schiff zu sehen ist → https://pawlo.wordpress.com/2018/04/13/das-bild-wieder-heimwaerts-im-arbeitsprozess/

Gerhard von Kopf und Gestalt zeigt ein Keramikschiff → https://kopfundgestalt.com/2018/04/12/schiffe-aller-art-3/

von Pithttps://pitsbilderbuch.wordpress.com/2011/07/22/england-reise-fruhjahr-2011-25/

auch zeigt er ein wunderbares Segelschiff und hat es mit Musik unterlegt, ihr kennt das Lied alle, mehr verrate ich aber nicht → https://pitsbilderbuch.wordpress.com/2018/04/16/sailing-to-be-free/

Pit machte mich außerdem auf den Blog von Emily Carter Mitchell aufmerksam, hier gibt es wunderbare Schilfboote und mehr zu sehen und zu lesen → https://bellaremyphotography.com/2018/04/12/suriqui-island/

Kormoran zeigt Schiffdetails → https://kormoranflug.wordpress.com/2018/04/15/blogparade-schiffe-und-boote-02-anker/

Fortsetzung folgt…

Was ich liebe und was mich glücklich macht

Gestern Morgen wurde ich wach, die Sonne kam gerade über den Berg und schien in meine Stube hinein und da gab es kein Zögern: aufstehen, Kaffee kochen, Stulle essen und nichts wie raus!

Wie glücklich es mich macht, wenn ich all dieses Sprießen, Knospen und Entfalten sehe, wenn ich noch immer Neues entdecke.

Eine Lerchenblüte

Wie ich es liebe am frühen Sonntagmorgen alleine durch Wald und Flur zu stromern, wenn im Nachbardorf der Hahn zu mir hinauf kräht, die Gänse schnattern, die Ziegen mit ihren Glöckchen bimmeln, Bussarde und Milane hoch über mir kreisen, Stare flöten, Eichelhäher es eilig haben, Zitronenfalter durch das Bild taumeln und über allem Frieden liegt. Ja, Frieden!

Und wie es mich dann doch durchrüttelt, weil es noch immer keinen Weltfrieden gibt, weil er wieder ein Stück weiter weg gerückt ist, weil Worte wie kalter Krieg zurückgekehrt sind, und Verteidigung und Vergeltung. Dieser Krieg ist nicht kalt, er tobt, nur eben nicht hier und nicht erst seit letzter Woche, er spitzt sich zu.

Ich schicke Friedenswünsche in die Welt und schlucke meinen Kloß im Hals herunter.

Eine Löwenzahnsonne für den Weltfrieden

Grün ist die Hoffnung und Linden haben Herzblätter

Buchen sollst du suchen

Wilde Rosen werden wieder blühen,

für die Freude, die Schönheit, die Freiheit, den Frieden und die Liebe…

Die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst, ebenso werden nach einem Klick alle Bilder groß…

Stand up von Hindi Zahra



Rotewelt hat einen lesenswerten Artikel zur Situation geschrieben, mir fehlen noch die richtigen Worte, aber schweigen mag ich auch nicht, deswegen dieser Artikel und mein Dank an Rotewelt → https://rotewelt.wordpress.com/2018/04/14/und-keiner-hat-was-gewusst/

Sonntagsbilder 17 2018

Ein Frühlingsreigen

Bald sind auch die Schwalben wieder hier

Baumknospen, Flechten, Moose und ein noch blühendes Osterglöckchen

Holzmaserung auf einem neuen Sitzmöbel bei den Nachbarn

Und weil heute Sonntag ist gibt es nun auch noch Musik, das ist eins meiner neuen Lieblingslieder, gesungen von der wunderbaren Hindi Zahra

Ich wünsche euch allen einen sonnig beschwingten und erholsamen Sonntag

Boote und Schiffe 006

© Wolf Sch.

Alles Boote, alles Schiffe

Tretboot, Expedtionsschiff, Tauchschiff,Schiffswrack, Polizeiboot, Feuerwehrschiff, Kahn, Dschunke, Segelschiff, Motorboot, Fischerboot, Hausboot, Ahnenboot, U-Boot, Dampfschiff, Fähre, Frachtschiff, Ruderboot, Kajak, Einbaum, Fregatte, Schaufelraddampfer, Lotsenboot, Kriegsschiff, Piratenschiff, Containerschiff, Luxusliner, Windjammer, Rettungsboot, Postschiff, Traumschiff, Wolkenschiff, Fluchtschiff, Ausflugsdampfer, Flugzeugträger, Papierschiffchen, Wunschboot, Kanu, Schlauchboot, Mondboot, Kirchenschiff, Paddelboot, Stakkähne, Wüstenschiff, Fischtrawler, Eisbrecher, Sportboot, Motoryacht, Segelyacht, Floß, Marineschiff, Kanonenboot, Gummiboot, Linienschiff, Holzboot, Drachenschiff, Wikingerschiff, schnittiges Boot, Äppelkahn, Öltanker, Dreimaster, Baggerschiff, Lastkahn, Borkenschiffchen…

Soweit erst einmal meine Sammlung von Schiffsbezeichnungen, vielleicht fällt dir ja auch noch eine ein?!


Ein Freund von mir, der in Greifswald lebt, hat mir wunderschöne Schifffotos geschickt (siehe auch oben), die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da er seinen Blog nicht mehr führt, zeige ich sie hier. Danke, lieber Wolf! Alle Bilder © Wolf Sch.

Dreimal habe ich ihn und seine Liebste in Greifswald besucht, leider sind meine Bilddateien von 2010 und 2011 verloren gegangen, ich habe nur noch eine Bildtafel, zwei bearbeitete Fotos und eins meiner Lieblingscollagen mit einem Graffiti aus Greifswald, Urheber unbekannt – ihr wisst schon:

Johnny und das Meer, auch Surabaya Johnny genannt…



Links zu anderen Beiträgen der Blogparade

von Petra → https://pawlo.wordpress.com/2018/04/10/uebersetzen-crossing/

von Gerdahttps://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

Origanon und andere Hölzer, Knochenvase, Keramikboot (Bleistiftzeichnung)

in Bezug auf das Wüstenschiff fiel Gerda noch dieser Beitrag ein → https://gerdakazakou.com/2016/02/07/griechische-dichtung-am-sonntag-elytis-der-irre-kahn/

und bei all dem was in der Welt ist, kleidet es uns vielleicht doch Optimist *innen mit Kampfgeist zu sein und zu bleiben → https://gerdakazakou.com/2015/06/14/optimisten/

Boote und Schiffe 001

Blogparade Boote und Schiffe 001

Es war einmal ein Boot

 

Übers Meer – Text und Komposition von Rio Reiser – hier in einer anderen Fassung

Am 09.03.2018 rief ich zu einer Blogparade mit dem Thema „Boote und Schiffe“ auf. Die Idee wurde durch einen Dialog im Kommentarstrang zwischen Petra Pawlo und mir geboren. Die Parade beginnt heute und endet am Samstag, 28. April 2018. Ich werde bis zum 28. April in unregelmäßigen Abständen immer wieder Bilder und/oder Texte von mir zum Thema einstellen. Am Ende jeder Woche erscheint die Linkliste der Teilnehmenden. Ich freue mich auf rege Beteiligung und bin gespannt auf eure Bilder und/oder Texte/Gedichte/Musik – wie es gefällt.

Bitte verlinkt hierzu eure Beiträge mit diesem Artikel, dann wird es für mich einfacher. Merci vielmals –



Schon jetzt sind Artikel zum Thema erschienen:

https://mmandarin.wordpress.com/2018/03/10/gieselas-boot/

Buchalov aka Jürgen Küster ist unterwegs und schickte mir vor seiner Abreise seinen Link zu seiner grandiosen Serie, er schrieb: „Du weißt ja: ich liebe die Boote. und die meinen, das sind eben „Googas Boote“. Hier der Link:

http://www.hj-kuester.de/?p=2308

Entwicklung der Schifffahrt aus ihren Anfängen von Gerda Kazakou

Entwicklung der Schifffahrt aus ihren Anfängen

weiter zeigte Gerda in den letzten Wochen Rückblenden ihrer Malerei, auch hier tauchen immer wieder Häfen und Schiffe auf, es lohnt sich bei ihr zu blättern → https://gerdakazakou.com/2018/03/24/rueckblende-malerei-am-segelhafen-daemmerung-am-hafen/

bei Petra Pawlo ging ich ebenfalls auf Entdeckungsfahrt → https://pawlo.wordpress.com/2018/01/02/das-bild-haben-oder-sein/

und noch eine neuere Arbeit von mir, ältere verlinke ich ein anderes Mal

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/07/totenschiffe/

Sonntagsbilder 13 2018

Zeichnerische Momentaufnahmen aus Griechenland

Duett XVIII 1-3

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Eine Zeit nur für mich allein – ich saß auf der Terrasse in der Sonne und schaute in die Hügel und Berge, ich bekam Lust zu zeichnen, dachte an Buchalovs Ortsmarken, aber auch Susannes Zeichnungen, wenn sie unterwegs sind. Nun bin ich zwar lange nicht so geübt wie die Zwei, aber Freude hat es mir trotzdem gemacht.

Zuhause habe ich dann die vorwiegenden Farben der Hügel unter die Zeichnungen gelegt und habe Paare gebildet. Grün und gelb leuchtete es unter den Olivenbäumen, erinnerst du dich, das ist der gelb blühende Klee, mit seinen frisch grünen Blättern gewesen, den ich gestern zeigte…



Nun beginnt es auch hier zu knospen, zu keimen und zu blühen.

Ich wünsche euch allen einen leuchtenden Frühlingssonntag. Vielleicht in dieser Haltung?*

*zugegeben, so hat es am Mittwoch in Freiburg ausgesehen, nun hat auch uns der Wintermann noch einmal einen Besuch abgestattet, aber die Haltung (s.o.) geht trotzdem, dann eben drinnen 😉

Immer wieder schön

 

Bei diesem Festival bin ich damals dabei gewesen, unvergesslich, ganz besonders eben Oregon und dieser phantastische Oboist!

Molde ist eine Stadt in Norwegen, am Moldefjord gelegen, gegenüber leuchten 82 schneebedeckte Gipfel, ein Traum für ein Jazzfestival mit einem Zeltplatz, der auf dieses Panorama blicken ließ!

Zweiter Januarmond

Bluemoon

Blue moon You saw me standing alone Without a dream in my heart Without a love of my own Blue moon You knew just what I was there for You heard me saying a prayer for Someone I really could care for And then there suddenly appeared before me The only one my arms will hold I heard somebody whisper please adore me And when I looked to the moon it turned to gold Blue moon Now I’m no longer alone Without a dream in my heart Without a love of my own And then there suddenly appeared before me The only one my arms will ever hold I heard somebody whisper please adore me And when I looked the moon had turned to gold Blue moon Now I’m no longer alone Without a dream in my heart Without a love of my own Blue moon Now I’m no longer alone Without a dream in my heart Without a love of my own

Gen Ende

Meine Winterpause beginnt bald – Wintersonnenwende – Raunächte – Stille, hier, wie anderswo, aber noch fehlen der Zwölfmonatsblick #10 und das Sonntagsbild #51 (#52 schenke ich mir, es ist die Leerstelle dieses Jahres)

Hier zeige ich euch meine Lieblingsfotomontagen aus dem Jahreszyklus 21.12.2016 – 21.12.2017

draufklick = großes Bild (= Bestellnummer)

Wer sich das eine oder andere Bild an die Wand hängen mag, die oder der schreibe mich an (ulli.gau ad web.de) – Preise, Formate und Ausführung sind verhandelbar, die Bilderpoetin grüßt herzlichst.

Und wenn wer wissen möchte, wie es Poeten und Poetinnen in Worten und Bildern geht, die oder der lese sehr gerne hier → http://irgendlink.de/2017/12/16/alles-2/

Ich wünsche euch allen eine fröhliche Weihnachtszeit, magische Raunächte, einen guten Rutsch hin zu 2018 –

Danke, dass ihr mir folgt, mich lest, kommentiert oder einfach nur stille Leser *innen oder Schauer *innen seid, ohne euch wäre ich ärmer!

Mein besonderer Dank gilt Gerda Kazakou, die für mich eine wunderbare Inspiration ist, wie man an dem einen und anderen Bild sehen kann und Irgendlink (s.o.) für seinen schnörkellosen Blick auf das was ist…

Und nun noch Musike

Vielleicht werdet ihr euch über diese Musikauswahl wundern, aber hej, die Welt, so, wie wir sie lieben und kannten und noch kennen ist nicht mehr die Welt, die wir lieben, kennen und kannten, es gilt mit all dem leben zu lernen und am Ende immer noch zu sagen: I feel fine (nein, das ist nicht einfach!)…