Sonntagsbild 37 2018

Entwicklung

zuerst waren viele Sommerbilder, die ich zu einer Bildtafel zusammenfügte, aus ihr webte ich einen Flickenteppich und kreierte ein Bild.

die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst

Warum auch immer noch fotografiere ich Zurzeit fast gar nicht und kreiere auch aus meinem vorhandenem Material kaum neue Bilder, sodass ich auf Werke von 2017 zurückgreife, die ich so noch nicht gezeigt habe. Manchmal verschieben sich die Prioritäten und ich tanze mit dem was ist und kommt.

Das war eine schwierige und auch aufreibende Woche! Wie wäre es mit ein bisschen Leichtigkeit, sprich mit Musik?

Ich wünsche euch allen einen friedlichen Sonntag.

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Von Bäuchen und Höhlen

Für Gerdas Projekt

Venus von Willendorf, Venus vom Hohle Fels, eine Erdmutter

Wieder stöberte ich durch meine und durch digitale Archive. Hängen geblieben ist der Satz unter dem Bild der Venus vom Hohle Fels: „Die Geburt der Kunst“.

Ja, um Geburt geht es mir, ob nun von Kunst oder dem Leben. Kunst ist Ausdruck des menschlichen Lebens, ist Verehrung, ist Liebe, ist Schönheit, ist Kritik, ist Spiegel und mehr.

Um Höhlen geht es mir, ihrem Blick von Innen nach Außen. Luna darf für mich bei diesem Thema nicht fehlen!

Um Schutzräume geht es mir. Höhlen sind Schutzräume für Tier und Mensch. Höhlen führen ins Erdinnere, in andere Welten, mal Unterwelt, auch Hades genannt oder Untere Welten, wie es im Schamanismus heißt und sie führen in Schattenreiche, aus psychologischer Sicht.

Um Bäuche geht es mir, Bäuche sind Höhlen, sind Schutzräume für die Organe, Schutzräume für neues Leben bei den Frauen.

Ich denke an Nester,

an Nestbau,

an Fruchtbarkeit und an rote Eier.


So schlage ich meine Bögen von einem zum anderem …

Die Bilder stammen aus verschiedenen Epochen, nur die erste Bildtafel ist neu zusammengestellt.

Wer mir schon länger folgt weiß,  dass die Venus von Willendorf im Närrinnenzyklus auftauchte. Die Erdmutter ist eine Tonfigur von einer meiner Lehrerinnen, die ich abfotografiert habe. Wer sie geformt hat weiß ich nicht. Sie war Bestandteil der einen und anderen Fotomontage und Collage in 2011 und 2012, z.B. hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2012/01/24/oh-du-alte-mutter-erde/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2012/10/28/its-a-black-magic-woman/

Das Nest ist eine neue Fotomontage und die drei folgenden Bilder habe ich heute bearbeitet, diese aber lasse ich jetzt unkommentiert, vielleicht magst ja du? Nur so viel will ich verraten, eins ergibt das andere.

wie immer werden alle Bilder groß, die Galerie öffnet sich, wenn du sie anklickst –


Die Bilder der Venus von Willendorf und der Venus vom Hohle Fels habe ich aus dem Netz gefischt, alle anderen Bilder © Ulli Gau

Kräutersegen

Vier Frauen sind wir am Mittwochabend gewesen. Ich habe, wie jeden Monat, die Frauen meiner Trommelgruppe (schamanische Reisen) eingeladen. Seit diesem Jahr verknüpfe ich diese Abende verstärkt mit den vier Sonnen- und den vier  Mondfesten. Jetzt ging es um den Kräutersegen.

Es ist das Fest der roten Schnitterin oder auch Lughnasadh oder Lammas genannt. In den alten Zeiten war dies das Fest, das die Getreideernte einläutete. Das Datum ist der 2. August. Da ich aber nie am 2. August daheim bin, habe ich es auf diesen Mittwoch, 15. August gelegt, in der christlichen Tradition Mariä Himmelfahrt genannt wird. Mancherorts ist es noch üblich, dass in den katholischen Gemeinden an diesem Tag eine Kräuterweihe stattfindet. Vieles haben die Christen für sich aus den alten Traditionen übernommen und für sich modelliert (deswegen auch die Datumsverschiebung!), was sich nicht aus den Brauchtümern „vertreiben“ ließ wurde in abgewandelter Form übernommen. So blieb wenigstens noch ein bisschen des archaischen Wissens erhalten.

Irgendwo habe ich dazu gelesen, dass bei Marias Tod einige der Apostel durch die Lüfte zu Marias Totenbett geflogen sein sollen, die einen sagen nach Jerusalem, die anderen nach Ephesos. Was ich noch spannend finde. In Ephesos ist der Tempel der Artemis. Artemis ist die Göttin der Jagd und des Waldes, sie ist die Schützerin der Frauen und Kinder –

Mich interessiert immer wieder die vorchristliche Zeit und das, was davon noch überliefert ist, wohlwissend, dass vieles,  besonders in Bezug auf die Kelten, in den Bereich der Spekulation fällt. An dem Tag des Kräutersegens dachte ich an die alten Geschichten der Kornkönigin, an den ersten Schnitt mit der goldenen Sichel (symbolisch), an Fruchtbarkeit und Tod – wer ernten will muss töten. Die Farben dieses Festes sind rot und schwarz, bzw. nachtblau.

Unsere Kräutersträuße haben wir mit weißem Salbeirauch gesegnet, Dankbarkeit für die diesjährige Ernte im Herzen. Mein Strauß hängt nun in der Stube und wird dort bis zum 02. Februar 2019 hängen, dann beginnt wieder alles von vorne, eine Spiralumdrehung weiter. Möge er mich durch die dunkle Jahreszeit tragen und mich immer wieder daran erinnern, dass unter dem Schnee das Leben (nur) ruht.

Sonntagsbild 32 2018

Licht 16

Vor ein paar Tagen habe ich das Licht und den Schatten einer kleinen Solarlampe fotografiert, die ich mit Glasmurmeln befüllt habe. Am PC habe ich jedes Originalfoto blau eingefärbt. Was bleibt, wie verhält sich das Licht, wie der Schatten?

Lichtpaar 001

Lichtpaar 002

Lichtpaar 003

Lichtpaar 004

Lichtpaar 005

Lichtpaar 006

Lichtpaar 007

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Ich freue mich auf eure Kommentare, wenn ich kommenden Samstag wieder hier bin. Bis dahin habt es gut, ich wünsche euch Freude und einen leichten Schritt.

Der Mai in Bildern

Zwar habe ich im Mai nicht sooo viel fotografiert, aber das eine und andere Bild möchte ich euch dennoch zeigen.

Ich beginne mit dem alljährlichem Bild „unserer“ Füße, die meiner Enkelkinder, meiner Tochter und von mir. In diesem Jahr war meine Enkeltochter nicht zu überreden ihre im Verbund mit unseren zu zeigen, sie wollte nur meine und ihre, darum gibt es diese zwei Bilder…

Mairegen bringt Segen oder Grünes braucht Wasser

In diesem Jahr hatten wir hier einen guten Mix aus Sonnenschein und Regen.

Maiimpressionen © Ulli Gau



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Eigentlich wisst ihr das, aber ich versuche den neuen Verordnungen gemäß zu handeln. Oben habe ich ein Impressum eingefügt, somit dürfte ich, dürften wir auf der sicheren Seite sein.

Boote und Schiffe 009

Paarweise zum Zweiten

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass Gerda und ich von den Hafenbildern in Kalamata Paare gebildet haben → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/12/der-hafen-von-kalamata/ https://gerdakazakou.com/2018/03/12/paarungen-boote-in-der-reparaturwerft/

In diesem Zusammenhang fielen mir Fotos ein, die ich in der Bretagne gemacht habe und bildete noch einmal Paare mit diesen und den Hafenbildern von Kalamata

Bretage / Kalamata

Bretagne/Kalamata

Bretagne/Kalamata

Bretagne/Kalamata

Bretagne/Kalamata

Interessant daran finde ich, dass ich in der Bretagne mehr die Perspektive eingenommen habe, die Gerda in Kalamata eingenommen hat, während ich in Kalamata detailverliebter gewesen bin…

Wie auch immer noch, es gibt große Schiffe, kleine Boote, solche die auf dem Trockenen liegen, andere, die fahren, es gibt große Häfen und kleine und es gibt Museumsschiffe…

Bretagne 2015



Links

Ein Traumboot von Bruni Wortbehagen → http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2011/dezember/traumboot

Petra erinnert an ein Lied aus Kindertagen mit zauberhaften Bildern dazu → https://pawlo.wordpress.com/2018/04/20/war-einst-ein-kleines-segelschiffchen/

hier hat Petra eine Zusammenfassung ihrer Beiträge zur Blogparade gemacht → https://pawlo.wordpress.com/portfolio/boote-und-schiffe/

sehenswert ist auch ihre Galerie: immer noch auf der Flucht → https://pawlo.wordpress.com/portfolio/auf-der-flucht-on-the-run/

Gerda zeichnet Geschichten mit Skulpturen aus ihrem Zuhause, mit Fundstücken aus der Natur und auch Boote spielen dabei immer wieder eine Rolle, so, wie hier → https://gerdakazakou.com/2018/04/19/kykladische-goettin/



Das Ende der Blogparade nähert sich, am Freitag erscheint Beitrag 010 mit weiteren Links, am Montag, 30.04. ertönt das tiefe A in Moll, dann verlassen die Boote und Schiffe erst einmal diesen Hafen…

Sonntagsbilder 17 2018

Ein Frühlingsreigen

Bald sind auch die Schwalben wieder hier

Baumknospen, Flechten, Moose und ein noch blühendes Osterglöckchen

Holzmaserung auf einem neuen Sitzmöbel bei den Nachbarn

Und weil heute Sonntag ist gibt es nun auch noch Musik, das ist eins meiner neuen Lieblingslieder, gesungen von der wunderbaren Hindi Zahra

Ich wünsche euch allen einen sonnig beschwingten und erholsamen Sonntag

Boote und Schiffe 006

© Wolf Sch.

Alles Boote, alles Schiffe

Tretboot, Expedtionsschiff, Tauchschiff,Schiffswrack, Polizeiboot, Feuerwehrschiff, Kahn, Dschunke, Segelschiff, Motorboot, Fischerboot, Hausboot, Ahnenboot, U-Boot, Dampfschiff, Fähre, Frachtschiff, Ruderboot, Kajak, Einbaum, Fregatte, Schaufelraddampfer, Lotsenboot, Kriegsschiff, Piratenschiff, Containerschiff, Luxusliner, Windjammer, Rettungsboot, Postschiff, Traumschiff, Wolkenschiff, Fluchtschiff, Ausflugsdampfer, Flugzeugträger, Papierschiffchen, Wunschboot, Kanu, Schlauchboot, Mondboot, Kirchenschiff, Paddelboot, Stakkähne, Wüstenschiff, Fischtrawler, Eisbrecher, Sportboot, Motoryacht, Segelyacht, Floß, Marineschiff, Kanonenboot, Gummiboot, Linienschiff, Holzboot, Drachenschiff, Wikingerschiff, schnittiges Boot, Äppelkahn, Öltanker, Dreimaster, Baggerschiff, Lastkahn, Borkenschiffchen…

Soweit erst einmal meine Sammlung von Schiffsbezeichnungen, vielleicht fällt dir ja auch noch eine ein?!


Ein Freund von mir, der in Greifswald lebt, hat mir wunderschöne Schifffotos geschickt (siehe auch oben), die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da er seinen Blog nicht mehr führt, zeige ich sie hier. Danke, lieber Wolf! Alle Bilder © Wolf Sch.

Dreimal habe ich ihn und seine Liebste in Greifswald besucht, leider sind meine Bilddateien von 2010 und 2011 verloren gegangen, ich habe nur noch eine Bildtafel, zwei bearbeitete Fotos und eins meiner Lieblingscollagen mit einem Graffiti aus Greifswald, Urheber unbekannt – ihr wisst schon:

Johnny und das Meer, auch Surabaya Johnny genannt…



Links zu anderen Beiträgen der Blogparade

von Petra → https://pawlo.wordpress.com/2018/04/10/uebersetzen-crossing/

von Gerdahttps://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

Origanon und andere Hölzer, Knochenvase, Keramikboot (Bleistiftzeichnung)

in Bezug auf das Wüstenschiff fiel Gerda noch dieser Beitrag ein → https://gerdakazakou.com/2016/02/07/griechische-dichtung-am-sonntag-elytis-der-irre-kahn/

und bei all dem was in der Welt ist, kleidet es uns vielleicht doch Optimist *innen mit Kampfgeist zu sein und zu bleiben → https://gerdakazakou.com/2015/06/14/optimisten/

Frohe Ostern/Sonntagsbilder 15 2018

Ich wünsche euch allen ein fröhliches Osterfest

Ich schrieb es ja schon einmal, dass ich bei diesem Bild, aufgenommen in der Mani, an Ostern und rot gefärbte Ostereier denken musste…

Ziriah Vogt schreibt in dem Buch „Ritual und Tanz im Jahreskreis“:

Das Hauptsymbol dieser Zeit ist das Ei als Sinnbild der … neu geborenen Kraft. Mit roter Farbe bemalt zieht es die Schöpfungsenergie an und bringt den Besitzerinnen neues Leben. Zur magischen Kraftanziehung wurden die Eier aber auch in vielfältigen Mustern bemalt wie z.B. Schlangen- und Zickzacklinien, die den kosmischen Lebensmustern entsprechen.

Und so sehen meine bemalten Eier aus, jedes Jahr kommt ein neues hinzu, manchmal zerbricht auch eins … das ist von diesem Jahr, die anderen haben nun schon einige Jahre überlebt-

Gegen alle Unkenrufe: der Frühling ist da! Am Karfreitag habe ich einen Spaziergang durch das Dorf, die Wiesen und durch den Wald gemacht. Schneeglöckchen und Krokusse sind fast verblüht, hier und da leuchten an geschützten Ecken gelbe Narzissen, aber all das sind keine Wildblumen, die fand ich dorfauswärts: Schlüsselblumen, Huflattich, Pestwurz, Buschwindröschen (noch ein bisschen vom Regen zersauselt), viel frisches Sternchenmoos leuchtet frisch und grün im Wald, junge Bartflechten hängen von Ästen. Damit ist meine Sammelzeit eröffnet, ich freue mich!

alle Bilder werden groß und die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst

Griechenlandfotos 03

Athen – 2 – Antikes und anderes

Der Turm der acht Winde – Horoligion

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Von jeher mag ich die Vor- und Darstellungen der „Alten“ und der sogenannten „Naturvölker“, dass in jeder Pflanze, jedem Baum, Stein, Fluss, Berg etc. eine Seele wohnt, der man dann ein Gesicht und oft auch eine Gestalt gab/gibt. Hier haben die acht Winde jeweils ein Gesicht und eine Gestalt bekommen, hinzugefügt wurden Attribute, um die jeweiligen Eigenschaften zu verdeutlichen. Oben seht ihr den Südostwind, der feinen Regen bringt und somit Fruchtbarkeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Maigeborene bin, dass ich ihn ganz besonders ins Herz geschlossen habe, Fruchtbarkeit und Fülle sind u.a. meine Lebenselexiere.

Mehr zum Turm der Winde kann man hier nachlesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Winde_(Athen)

Bruchstücke um den Turm herum und das Fragment eines Tores am anderen Ende. Gerda schrieb mir, dass das, was ich als Tor ansehe einst die Hadrianbibliothek gewesen ist und hat mir hierzu diesen Link geschickt → das war mal die Hadriansbibliothek https://www.google.gr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjhxvfesOvZAhVQr6QKHWFVAR0QFghYMAM&url=https%3A%2F%2Fwww.ilpap.gr%2Fhadriansbibliothek.html&usg=AOvVaw0hDwZIiEBG_kuA8eb2DWot

Ein römisches Theater, das Theater Odeon des Herodes von Attika oder „Herodeion“ unterhalb der Akropolis, in dem auch heutzutage noch Theatervorführungen stattfinden und Konzerte gegeben werden, besonders in der wärmeren Jahreszeit und oftmals zu Vollmond. Gerda erzählte mir, dass es in Griechenland noch usus ist den Vollmond besonders zu würdigen und zu ehren.

Wer mehr erfahren möchte, kann dies hier (danke Gerda für alle Links und die Namen!) → https://de.wikipedia.org/wiki/Odeon_des_Herodes_Atticus

In einem der Gassen entdeckten wir auf unserem zweiten Streifzug durch Athen ein kleines Museum http://www.melt.gr/gr/episkepsi/to-ktirio-tis-odou-panos-22/. Hier wurden handgemachte Werkzeuge aus der „alten“ Zeit gezeigt, der Zeit, die vielleicht an manchen Orten noch gar nicht geendet hat.

Ich begreife den zweiten Weltkrieg als eine Zeitenwende. Vielleicht aber war das Voranbringen des sogenannten Fortschritts und die Zeitenwende in Deutschland schneller/deutlicher und vielleicht auch zerstörerischer als in anderen Ländern?

Es war eine Freude mit welcher Liebe hier die Bodenbearbeitungsgerätschaften und die verschiedenen Handwerksberufe und ihre Werkzeuge dargestellt wurden, lange nicht alles habe ich fotografiert, stattdessen lieber gelesen, mich an den Dingen erfreut und über die verschiedenen Zeiten und Welten sinniert.

Gleich im ersten Raum empfing uns eine Installation mit der Frage:

Was ist es was wir nicht sehen?

Darunter selbstgemachte Landarbeitwerkzeuge und ein alter Pflug, den ich aber leider nicht mit aufs Bild genommen habe.

Weitere, meist geschmiedete Werkzeuge, sowie ein Brett, mit dessen Hilfe man die Steine aus den Böden bekam, das mich ganz besonders faszinierte.

Das waren für heute schon wieder sehr viele Bilder, sodass ich mich entschieden habe noch einen dritten Athener Bildbeitrag zu machen.

Fortsetzung folgt…