Marie war neugierig

Gestern verriet ich Marie im Kommentarstrang, dass ich gerade wieder einmal Postkarten und Briefkarten gestaltete. Sie fragte mich, ob ich sie zeigen wolle, nun … warum eigentlich nicht.

Ich habe immer vier bis maximal fünf Karten zusammengelegt und abfotografiert, allerdings hätte ich mir e t w a s mehr Mühe beim Legen geben können 😉

aus meinen alten Beständen: gedruckte Postkarten (Stck. 1 €)

kleine Postkarten mit Fotografien und Fotomontagen (mit farbigen Umschlägen – nicht auf den Bildern – Stck. 2,50€/3,50€)

Fotokunst-Briefkarten DIN A 5 (mit weißen Umschlägen – nicht auf den Bildern – Stck. 6,50€)

bitte ein Bild anklicken, dann öffnet sich die Galerie

manche sind doppelt auf den Zusammenstellungen, andere fehlen und die meisten Bilder kennt ihr auch, hier und da sind noch sehr alte Motive dabei, solche, die sich immer wieder verkaufen – und nun habe isch färtisch!

Sonntagsbild #20

Puppets in the streets #9 – at the boarder – an der Grenze

please click to enlarge – draufklick = großes Bild

Das ist der wohl für mich befremdlichste Fund in meiner Straßenskulpturensammlung. Befremdlich finde ich allerdings nicht die Skulptur selbst, sondern die Wahl des Ortes. „Der Leidende“, wie ich ihn nenne, liegt auf der obersten Treppenstufe zu einem Restaurant mit Biergarten.

Es fehlt der Hinweis auf die Künstlerin/den Künstler…


Wie auch immer noch, habt Freude an diesem Sonntag mit Sonne im Herzen, obs stürmt oder schneit

Musik

Apropos Musik…

„We are stardust, we are golden, and we got to get ourselves back to the garden…“

“ I feel like a wheel, turning and rolling…“

„Don`t know who I am, life is for learning…“

Liedzeilen aus dem Stück „Woodstock“ von Tuck & Patti

feines Wochenende euch

Mairegenspaziergang

„Im Alltag … richten wir unsere Aufmerksamkeit gewöhnlich auf eine Aufgabe, beispielsweise das Schreiben eines Textes. Die Konzentration erlahmt mit der Zeit; umso schneller, wenn Anrufe, Textnachrichten, Mails von der Beschäftigung ablenken. Irgendwann sind die Aufmersamkeitsreserven erschöpft, wie eine Batterie bei hoher Beanspruchung.

De Natur hingegen fängt unsere Aufmersamkeit – ohne dass wir sie gezielt auf etwas richten; Hirnareale, zuständig für Konzentration, regenerieren sich während eines Spaziergangs.“

„Mit der Natur scheint es ähnlich zu sein wie mit der Musik. Sie kann im Hintergrund mitlaufen, dabei hebt sich die Stimmung, zerstreut lästige Gedanken. Oder man kann zu ihr tanzen.“

„Karin Kraft, die Rostocker Naturheilkundeprofessorin, hat an ihrem ersten Urlaubstag alles ausgestellt. Radio, Fernsehen, PC, Smartphone. Ihre Erfahrung: „Mir ging`s beschissen. Müde, schlecht gelaunt, einfach leer.“ Kraft wußte die Symptome zu deuten – als Entzugsreaktion auf die Medien-Entgiftung…“

Dies sind Ausschnitte aus dem Zeitmagazin der letzten Woche mit der Überschrift: DRAUSSEN SEIN – Was braucht der Mensch zu seinem Glück.

Medien-Entgiftung klingt als neues Wort in mir nach –