Sonntagsbilder 13 2020

Ein Wortespiel auf Bildgrund ohne Zeichensetzung

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Dass wir an einem Wendepunkt angekommen sind, bezweifelt wohl niemand mehr. In welche Richtung es geht, bestimmt nicht nur die Politik. Jede und jeder von uns kann etwas zu einer positiven Wende beitragen, hoffe ich wenigstens! Aus diesen Gedanken heraus entstanden Bilder und Sätze.

Je nachdem welche Satzzeichen man hinzufügt, bekommen diese zwei Kurzsätze andere Bedeutungen. Ich wünsche dir viel Freude beim Spielen und den dabei entstehenden Assoziationen und einen schönen Sonntag obendrauf.


To my English speaking readers: From now on you can read every article of me in English, too, if you’ll go to the end of my blog page, you’ll find the butto Aus diesenn „Google Translater“. Enjoy!

Nachtrag zu den Anfängen der Kunst

Gestern veröffentlichte ich diesen Beitrag → https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/03/12/fuer-gerda-oder-ueber-die-anfaenge-der-kunst/.

Was ich vergaß zu schreiben, ist zum einen, dass das von mir einmontierte Pferd eine Höhlenmalerei aus Lappland ist. Ich habe es vor vielen Jahren einmal im Netz gefunden, leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern wo genau. Sollte ich hiermit ein Urheber*innenrecht verletzt haben, bitte ich mir dies mitzuteilen, dann nehme ich die Bilder aus dem Netz.

Das zweite ist, dass ich den Zustand der Trance auch dann erreichen kann, wenn ich an meinen Bildern arbeite. Dies berichteten und berichten auch andere Kunstschaffende. Es scheint, dass in diesem konzentrierten Tun eine Öffnung stattfindet, die mich in andere Gefilde meines Selbst führt, dass dann das Alltagsselbst ruht. Andere Hirnareale springen an. So kann ich Informationen „pflücken“, die mir sonst nicht zugänglich sind. Nichts anderes macht die Schamanin, der Schamane während einer Trancereise in die sogenannte „Anderswelt“. Dieses Mal ist nicht die Trommel, die Rassel, der monotone Gesang das „Vehikel“, sondern das konzentrierte Tun.

In diesem Zusammenhang fiel mir meine Serie der „Digitalen Höhlenmalereien“ ein. Meine alten Leserinnen und Leser erinnern sich vielleicht noch. Seitdem ist viel Zeit vergangen, sodass ich mich überredet habe alle Bilder noch einmal zu zeigen.

Die Bilder gestaltete ich von 2012 bis 2013. Mit einer Teerlinie auf Asphalt hat alles begonnen.

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Für Gerda oder über die Anfänge der Kunst

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Gerda machte sich in mehreren Beiträgen Gedanken über die Kunst, ihre Anfänge in Beziehung zum Jetzt, wie eins ins andere greift und aufeinander fußt und bis ins Heute wirkt, sowie weiter über die Gleichzeitigkeit allen Seins. Am besten ist du liest es bei ihr selbst nach.

Gestern schlug sie einen Bogen von der Höhlenmalerei zur digitalen Kunst. Nachlesen und die Bilder zum Thema anschauen kannst du hier → https://gerdakazakou.com/2020/03/11/anfang-und-vorlaeufiges-ende-der-kunst-von-der-hoehlenmalerei-zum-elektronisch-erzeugten-bild-collage/

Im Vorfeld hatten wir uns darüber unterhalten wo wir denn den jeweiligen Anfangspunkt für die Kunst setzen würden. Ich schlug sofort die Höhlenmalereien vor, wie auch Myriade. Gerda nahm diesen Faden auf und fragte mich in ihrem gestrigen Beitrag dazu, ob ich nicht auch ein Bild gestalten wollte. Ich wollte. In ihrem Beitrag folgte ich einem Link zu einem Artikel, der sich mit den ältesten Funden der Archäolog*innen in Bezug auf Höhlenmalereien und Handabdrücke beschäftigt.

https://www.welt.de/wissenschaft/article133442959/Das-Geheimnis-der-weissen-Haende.html

Mir fiel dabei auf, dass diese Funde 40-50.000 Jahre alt sind, genau so alt wie die ältesten schamanischen Kulturen, die bis heute bekannt sind.

Schamaninnen und Schamanen in der ganzen Welt benutzen die Trommel, die Rassel und oder monotone Gesänge, um sich in eine Trance zu setzen. So gilt die Trommel als das Pferd zur Anderswelt. Dies ist der Grund warum ich mich für das Pferd in dieser Montage entschieden habe. Das Pferd als Träger der Kunst seit nahezu 50.000 Jahren, über alle Zeiten und Stile hinweg. Und da ich nicht an ein Ende glaube, sondern nur an einen stetigen Wandel wird das Pferd auch die Kunst des Jetzts ins Morgen tragen, wie immer es aussehen wird!

Mir geht es auch um die Wurzeln, ohne diese Wurzeln kann es ein Jetzt nicht geben. Jede Generation lernt von den vorhergegangenen und alles was je geschah und geschehen wird hinterließ und hinterlässt genetische Abdrücke. So schaut das Pferd neugierig auf das Jetzt, nimmt auf und wird weiterziehen.

Pingpong 080

PING 080

GERDA AN ULLI → WAS GEHEN MICH DIE ALTEN GESCHICHTEN AN, WENN …

080 PONG

ULLI AN GERDA → … DIE GEGENWART GESCHICHTE SCHREIBT.

081 PING

ULLI AN GERDA → ES IST NICHT IMMER DAS WAS WIR MEINEN …

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Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/


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Pingpong 078

PING 078

GERDA AN ULLI → WENN DU DAS TRAURIGE GRÜBELN LÄSST …

078 PONG

ULLI AN GERDA → … ÖFFNET SICH DER BLICK FÜR DIE WUNDER UND DIE SCHÖNHEIT DES LEBENS.

079 PING

ULLI AN GERDA → IN MAUERN LEBEN GESCHICHTEN VON GENERATIONEN …

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Falls sich die Eine oder der Andere wundern sollte, dass ich trotz Umzug Zeit für Gerdas und mein PingPong finde, der und dem kann ich nur sagen, dass dies meine kleinen Fluchten in einer sehr aufregenden Zeit sind.

Und weiter geht’s …


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DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/


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Pingpong 076

PING 076

GERDA AN ULLI → EIN ALTER KACHELOFEN …

076 PONG

ULLI AN GERDA → … WÄRMT IM WINTER DIE STUBE. IM FRÜHEN JAHR WÄRMEN ERSTE KNOSPEN DIE SEELE.

077 PING

ULLI AN GERDA → SO VIELES GILT ES ZU BEHÜTEN …

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DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/


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Sonntagsbilder 07 2020

Was sich manchmal so ergibt

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Meine älteren Leserinnen und Leser wissen, dass mich ähnliche bis selbige Strukturen innerhalb der Natur und im menschlichen/tierischen Körper interessieren.

Bei vielen der Strukturen denke ich an Landkarten, an Wegenetze. Ich denke an Lebensnetze – von „Etwas“ hin zu etwas anderem, von diesem zu jenem und somit letztlich zu allem und allen anderen.

Vernetzung ist das Wort dieser Jahre.

Es fehlen die Fischernetze. Schmetterlingsnetze? Lieber nicht! Spinnennetzte – unbedingt!

Ich denke an die Mytholgien mancher südamerikanischer Bevölkerungsgruppen, in denen die Spinne als die Schöpferin der Welt angesehen wird! Wen verwundert das?

Einen schönen Sonntag wünsche ich in die Runde.


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Sonntagsbild 06 2020

Zerbrechlichkeit – Flüchtigkeit – Vergänglichkeit – Zeit 004

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Siehst du die kleinen Zeitfresserchen?


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WinterLichter

WinterLichter

Winter Lights

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Ich schrieb es auch schon letzten Montag: ich gestalte mir meinen Winter, wobei es das jetzt gerade eben nicht braucht, es hat etwas geschneit. Bilder folgen.

I wrote it already last Monday: I’m designing my own winter, which is just now not really necessary, a little bit of snow had fallen. Pics I’ll show later.

Sonntagsbild – Sundaypic 05 2020

Zerbrechlichkeit – Flüchtigkeit – Vergänglichkeit – Zeit 003

Fragility – Fleetingness – Fugacity – Time 003

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Mit guten Wünschen zu Lichtmess, Zeit den Deckel zu lupfen und zu schauen was in diesem Jahreskreis ans Licht will. Gute Gänge, gutes Sein wünsche ich dir.

With best wishes to Candlemess, it’s time to lift the lid and to look what want to come into the light of the wheel of the year. I wish you good walks, good being.