Sonntagsbild #30 – Pausenbild

puppets in the streets #14

draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Da ich dort, wo ich jetzt bin, kein Netz habe, kann ich eure Kommentare erst in einer Woche lesen,

bis dahin

all the best to everyone –



Anmerkung

die „Dame“ im goldenen Badeanzug und Taucherbrille © Bruni Wortbehagen – nochmals meinen herzlichen Dank dafür, liebe Bruni

 

 

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9 Gedanken zu „Sonntagsbild #30 – Pausenbild

  1. Die Welt geht unter. Das Klima hat sich verändert. Beim Wetter und in der Moral. Ob eine Taucherbrille und Schwimmflossen helfen? Kurzfristig, vielleicht. Aber irgendwann schlagen die Wellen allen über den Kopf. Den Armen sowieso, aber auch denen, die mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurden. Ich habe vor dem Lesen in den Blogs die Tageszeitung gelesen. Was hängenbleibt, sind ausschließlich negative Nachrichten, Menschenverachtende Politiker weltweit, Umweltkiller, Bulldozer, die alles überfahren, was sich ihnen in den Weg stellt. Ganz zu schweigen von den Verhaftungen der Journalisten und Menschenrechtler und Oppositionellen in der Türkei. Zum Schluss stehen nur noch Puppen in der Gegend rum. Marionetten, die sich mit dem Winde drehen.
    Heute werden mein Mann und ich im Garten mit den Kindern und Enkeln sitzen. Die Sonne wird scheinen (ich muss aber eine langärmelige Bluse tragen, da mein frisches Tattoo nicht der Sonne ausgesetzt werden sollte) und ich werde diese ganzen Gedanken aus meinem Kopf verscheuchen und den Nachmittag genießen.
    Herzliche Grüße,
    Elvira

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  2. und sie hat auch schon einen Bewunderer, die goldige
    Gefühle gegen Zerfall, liebe Ulli?
    Ein Werk, das einen ganz eigenen Charme hat, denn ich glaube, nach dem Niedergang wird es aufwärts gehen, aus dem Alten wird Neues entstehen

    Lieber Gruß von Bruni

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  3. …sie scheint mir zu schweben, die Dame mit dem goldenen Badeanzug…der Wirklichkeit zu entschweben, weil dort auf dem Boden der Tatsachen kein Glück zu finden ist und keine Zukunft?…der Herr auf der linken Seite möchte ihr folgen, doch hängt sein Fuß da nicht in einer Fessel? …so ist er gehalten, an seinem Gehalt, an dem was ihn hält auch wenn er darüber hinauszuschauen in der Lage ist…nur die rechte Figur hat sich ergeben, will nicht hinauf, nicht hinaus und nicht hinweg, sie ist eh nur halb und des Gehens nicht mehr mächtig, hat ihre Ruhe gefunden…

    Gefällt 1 Person

  4. Die untere Szenerie, liebe Ulli, welche mich auf den oberflächlichen Blick als düster anspringt, die mag ich gerade gar nicht so intensiv betrachten – bin ich doch immer noch in meiner heilen Bergseewelt, da ist Augenverschließen für den Moment erlaubt:)
    Dafür sehe ich oben, über all dem, Wolken mit einem Regenbogenrand fliegen. Und der lässt mich lächeln …
    Sei aus der Ferne gegrüßt und umarmt
    Frau Rebis

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  5. Pingback: Sonntagsbild #31 |

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