Sonntagsbild 24 2018

Aus dem Archiv

summer in the city

draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Euch einen beschwingten und schmetterlingsleichten Sonntag, ob in der Stadt oder auf dem Land…

Advertisements

Sonntagsbild 19 2018

Durchlässig – permeable 006

Obwohl mich nun seit über enem Monat die Boote und Schiffe auf Trab gehalten haben, bewegt mich auch noch immer das Thema der Durchlässigkeit und wirkt auf ganz eigene Weise in mir weiter.

Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Frühlingssonntag.

Verlassene Orte 006

Vorerst letzter Teil

Diese Abrisshäuser fotografierte ich im März bei strahlendem Frühlingswetter in Freiburg

Spieglein, Spieglein

Zurzeit macht mich dieses Thema nicht froh und deswegen habe ich nun entschieden es erst einmal ruhen zu lassen, mich stattdessen dem Frühling, seinem Wachsen und seiner Freude zuzuwenden.

Diese Bilder nahm ich am selben Tag auf dem alten Friedhof in Freiburg auf, seitdem geht alles seinen Frühlingsgang.

alle Galerien öffnen sich, wenn du ein Bild anklickst

Verlassene Orte 005

Letztens hörte ich im Radio diesen Satz: „Zwar hat die Natur den Menschen hervorgebracht, aber letztlich interessiert sie sich nicht für ihn…“

Wann immer ich Ruinen entdecke, entdecke ich auch Pflanzen, Bäume, die sich den leer gewordenen Raum für ihr Wachsen und Gedeihen nehmen und der eine und andere Krabbler wird auch dabei sein!

Diesen verlassenen Ort entdeckte ich am Strand in der Mani, in der Nähe von Gerdas Wohnhaus

Mehr Ruinenbilder zeigte ich hier → https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/04/07/asturien-bilder-und-mehr-3/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/08/10/reisenotizen-2-leerstand/



Nachschlag

Auf Gerdas Wunsch füge ich nun auch die anderen Varianten der oberen Fotomontage ein, mir gefallen sie nicht so wirklich, ich hatte mich für das oben gezeigte Bild entschieden, aber vielleicht geht es euch ja anders?

Griechenlandfotos 07

Alle guten Dinge sind sieben –

Mit diesem Artikel komme ich nun zum Ende meiner griechischen Reisenotizen. Einiges bleibt in den Archiven, anderes bleibt ungesagt. Ich habe während der Zusammenstellung der Bilder gestaunt, welch eine Fülle an Eindrücken ich in „nur“ sieben Tagen (plus zwei Reisetagen) eingesammelt habe, wieviel Austausch Gerda und ich hatten, wieviel Überschneidungen es gegeben hat und auch Gegensätzlichkeiten. Letztere empfinde ich allerdings als sehr viel geringer als die Überschneidungen.

Die Zeit war kurz, die Zeit war lang, die Zeit war reich, die Zeit reicht ins Heute hinein … ich bin dankbar. Dankbar für die Gastfreundschaft von Gerda und ihrem Mann und all dem was ich lernen und sehen durfte und dafür, dass diese Reise überhaupt möglich gewesen ist – ohne Sponsorin wäre dies nicht möglich gewesen.

Ich hoffe ja sehr, dass dies nicht meine einzige Reise nach Griechenland gewesen ist. Bei allem was ich gesehen habe, weiß ich aber auch sehr genau was ich alles nicht gesehen habe, auch wenn ich jetzt erst einmal nichts vermisse!

Dieses Schild entdeckte ich auf der Häuserfront, die ich weiter unten zeige. Drei Worte, die es in sich haben: was sollte man lieber für sich behalten und was kann ruhig geteilt werden? Fragen, die sich mir immer wieder stellen, im Kleinen, wie im Großen; auch und besonders in Bloghausen. Obwohl ich oft denke, dass ich nichts zu verbergen habe, ist es mir doch auch immer wieder unheimlich wer alles mitlesen kann –

Zurück zu meinen Reiseerinnerungen…

Kalamata

Bevor wir in die Stadt hinein gefahren sind, machten wir einen Abstecher zu Lysos Garten. Wenn ihr auf Gerdas Seite in die Suchfunktion „Lysos Garten“ eingebt, finden sich noch mehr Artikel dazu.

Ich wollte gerne den uralten und mächtigen Olivenbaum sehen, spüren und fotografieren. Es ist für mich immer wieder beeindruckend, wenn ich einem Baum begegne, der hunderte von Jahren alt ist. Diesen prächtigen Olivenaum schätzt man auf  7-800 Jahre. Hunderte von Jahren Geschichte, an immer dem selben Ort, mit unterschiedlichen Herrschern und Menschen, vielleicht auch in Kriegs- und Friedenszeiten … was er schon alles gesehen haben muss! Aber was schert einen Baum das Menschengehassel?! Er braucht Erde zum wurzeln, Platz zum wachsen, Licht und Wasser, dieser hier scheint es gut getroffen zu haben. Ob ein Baum auch menschliche Zuwendung braucht…?

Lysos Garten wird biologisch bewirtschaftet, für mich war es erstaunlich zu sehen was jetzt schon alles reifte, ob nun in den Gewächshäusern oder im Freiland. Wir probierten erste Erdbeeren, die auch nach solchen schmeckten.

Von Lysos Garten fuhren Gerda und ich in die Stadt hinein, es war Markttag, hier kauften wir ein paar Kleinigkeiten, trugen die Einkäufe zum Auto und schlenderten dann durch die Stadt. Ich kann unmöglich alle eingesammelten Eindrücke hier zeigen. Erwähnen möchte ich jetzt aber endlich einmal die wunderbare Gastfreundschaft des griechischen Volkes, die offenen Blicke der Menschen und ihre schnelle Bereitschaft einmal einen kurzen Plausch zu halten. Erstaunlich war für mich auch wieviele Menschen Englisch sprechen konnten, sodass es für mich kaum Probleme mit der Kommunikation gegeben hat. Wo dies nicht möglich gewesen ist hat Gerda übersetzt.

Stadtansichten

Kleine Kirchen, große Kirchen

Nach einem feinen Mittagessen in einer der Stammtavernen von Gerda und ihrem Mann ging es dann weiter zum Hafen, die Hafenbilder habe ich hier gezeigt → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/12/der-hafen-von-kalamata/, von dort ging es zum stillgelegtem Bahnhof.

Auf dem Weg

Neues steht leer

Von unten nach oben geschaut

Der stillgelegte Bahnhof von Kalamata, der jetzt ein Museum unter freiem Himmel ist

Noch immer liebe ich diese wunderbaren alten Dampflokomotiven, die noch in meiner Kindheit gang und gäbe gewesen sind. Die Faszination liegt für mich in der Mechanik, alles ist, wenn man sich hineindenkt, nachvollziehbar…

Zum Abschluss möchte ich euch die Aussicht von Gerdas Terrasse zeigen: mal am Morgen, mal diesig, mal sonnig, mal in der Nacht, mal mit Blick auf die Bucht, mal auf die Hügelkette und die dahinter aufragenden Schneeberge.

Auf Nachfrage von mir, ich hatte den Namen vergessen, schrieb mir Gerda im Kommentarstrang: „Du meinst das Gebirge, das man von uns aus sieht? Taygetos. Taygete war eine der Plejaden (Siebengestirn), der höchste Berg hat die Form einer Pyramide (2400 m), die anscheinend im Altertum als solche wahrgenommen und verehrt wurde.“

Auf diesem Bild ist die Pyramide gut zu sehen, aufgenommen auf der Fahrt von Kalamata durch die Berge, zurück zu Gerdas Zuhause.

Die Aussicht

Alle Bilder werden groß, wenn du sie anklickst.

Das ist nun das ENDE. Ich hoffe ich habe euch in dieser Woche nicht zu viele Bilder zugemutet und ihr hattet Freude an meinen Erinnerungen.

Griechenlandfotos 04

Athener Stadtansichten – 3 –

Ein Mosaik, das ich in einem Hauseingang zu einer Galerie entdeckte, die aber leider geschlossen hatte. Mich faszinierte sehr das eingearbeitete Gesicht…

Ein paar wenige Graffitis.

Wie in allen großen Städten gibt es natürlich jede Menge Graffitis und die sogenannten „Tags“, die an vielen Hauswänden zu finden sind. Viele sind für mich nur Markierungen, nach dem Motto: Ich war hier – sie langweilen mich und schön finde ich die wenigsten. Und so manches, gerade erst frisch gestrichene, alte Haus wird dadurch in meinen Augen verschandelt. Ich habe nur wenige Graffitis fotografiert, dort, wo wir unterwegs waren sah ich einfach zu wenig Originelles.



Ein Reisender verdient sich sein Geld mit Seifenblasenmacherei, allen zur Freude!

Ein Markttag geht zuende

Das letzte Bild zeigt eine alte Frau, die Reste von den Marktständen eingesammelt hat. Die Armut in Griechenland/in Athen ist sichtbar. Bettler *innen aus allen möglichen Ländern und Kontinenten, Obdachlosenlager direkt neben einer S-Bahn-Strecke. Menschen, die versuchen irgendetwas zu verkaufen, seien es Roma, Sintis (hier waren es insbesondere die Frauen), Albanerinnen*, die Tischdecken angeboten haben oder viele kleine Stände, wo es von gerösteten Kastanien über allerlei Tand vieles zu sehen und zu kaufen gab. All das zu fotografieren behagt mir nicht. Ich denke dann immer an den Satz: „Wir sind doch hier nicht im Zoo!“

Bilder, die nicht nur in Athen zu finden sind, die Schere zwischen arm und reich hat sich weltweit geöffnet und öffnet sich immer weiter, auch in Deutschland. Auch hier wird die zunehmende Armut immer sichtbarer, auch wenn dies deutsche Politiker *innen negieren oder als Lüge bezeichnen – Ich bin mir bewusst, dass ich die Situation in Griechenland nicht mit Deutschland und auch nicht mit anderen Ländern vergleichen kann. An der sogenannten Krise in Griechenland verdient der deutsche Staat ziemlich gut, auch wenn dies in unseren Medien nur selten benannt wird. Wie überhaupt immer irgendjemand an einer Krise verdient, ein anderer verliert.

Diese Themen bieten viel Gedankenstoff und Diskussionsfläche und sollen in diesem Reisebericht zwar anklingen, aber nicht vertieft werden (Kommentarstrang ausgenommen). Zurück nach Athen →

Sehr kreativ fand ich diese Frau, die unterhalb der Akropolis in einer der Gassen Second-Hand-Klamotten und selbstgemachten Schmuck angeboten hat, sie war sehr guter Dinge, mit ihr kurz zu plaudern ist eine Freude gewesen!

Hier enden meine Bilder aus Athen, es fehlen die Katzen, die vielen Orangen- und Zitronenbäume, das eine oder andere Blümelein, die vielleicht später noch einen Ort finden. Morgen geht es erst einmal mit Bildern aus der Mani und vom Meer weiter.



*P.S. Ich habe Gerda missverstanden, es waren keine Albanerinnen, die Tischdecken angeboten haben, sie schrieb mir gerade im Kommentarstrang Folgendes dazu:

Eine Korrektur möchte ich anbringen: es sind keine Albanerinnen, die Tischdecken im Straßenverkauf anbieten. Ich finde es falsch, „Armut“ und „Straßenhandel“ gleichzusetzen. Solche Jobs sind spezialisiert. In diesem Fall waren es Frauen aus Osteuropa, vielleicht Russland, sonst sind es Zigeunerinnen, die zur heimischen Bevölkerung gehören oder aus Bulgarien kommen. Warum betone ich das? Ich habe in all den Jahren, seit hunderttausende Albaner barfuß über die Grenzgebirge kamen, nie einen bettelnden oder hökernden Albaner gesehen. Sie haben jeden anderen Job angenommen, den sie fanden, überall in Griechenland, auch im allerletzten Kaff, oft völlig allein – Erntehelfer, Schafhirt, Bauarbeiter, Reparaturwerkstätten, sie lernten blitzschnell die Sprache und so ziemlich alle Berufe. Die Frauen gingen putzen oder arbeiteten als Serviererinnen, Köchinnen. Alle, die ich kenne, haben sich inzwischen verbessert, haben ihre Kinder in den griechischen Schulen, haben Wohneigentum erworben…

Griechenlandfotos 03

Athen – 2 – Antikes und anderes

Der Turm der acht Winde – Horoligion

-1-

-2-

Von jeher mag ich die Vor- und Darstellungen der „Alten“ und der sogenannten „Naturvölker“, dass in jeder Pflanze, jedem Baum, Stein, Fluss, Berg etc. eine Seele wohnt, der man dann ein Gesicht und oft auch eine Gestalt gab/gibt. Hier haben die acht Winde jeweils ein Gesicht und eine Gestalt bekommen, hinzugefügt wurden Attribute, um die jeweiligen Eigenschaften zu verdeutlichen. Oben seht ihr den Südostwind, der feinen Regen bringt und somit Fruchtbarkeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Maigeborene bin, dass ich ihn ganz besonders ins Herz geschlossen habe, Fruchtbarkeit und Fülle sind u.a. meine Lebenselexiere.

Mehr zum Turm der Winde kann man hier nachlesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Turm_der_Winde_(Athen)

Bruchstücke um den Turm herum und das Fragment eines Tores am anderen Ende. Gerda schrieb mir, dass das, was ich als Tor ansehe einst die Hadrianbibliothek gewesen ist und hat mir hierzu diesen Link geschickt → das war mal die Hadriansbibliothek https://www.google.gr/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=4&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjhxvfesOvZAhVQr6QKHWFVAR0QFghYMAM&url=https%3A%2F%2Fwww.ilpap.gr%2Fhadriansbibliothek.html&usg=AOvVaw0hDwZIiEBG_kuA8eb2DWot

Ein römisches Theater, das Theater Odeon des Herodes von Attika oder „Herodeion“ unterhalb der Akropolis, in dem auch heutzutage noch Theatervorführungen stattfinden und Konzerte gegeben werden, besonders in der wärmeren Jahreszeit und oftmals zu Vollmond. Gerda erzählte mir, dass es in Griechenland noch usus ist den Vollmond besonders zu würdigen und zu ehren.

Wer mehr erfahren möchte, kann dies hier (danke Gerda für alle Links und die Namen!) → https://de.wikipedia.org/wiki/Odeon_des_Herodes_Atticus

In einem der Gassen entdeckten wir auf unserem zweiten Streifzug durch Athen ein kleines Museum http://www.melt.gr/gr/episkepsi/to-ktirio-tis-odou-panos-22/. Hier wurden handgemachte Werkzeuge aus der „alten“ Zeit gezeigt, der Zeit, die vielleicht an manchen Orten noch gar nicht geendet hat.

Ich begreife den zweiten Weltkrieg als eine Zeitenwende. Vielleicht aber war das Voranbringen des sogenannten Fortschritts und die Zeitenwende in Deutschland schneller/deutlicher und vielleicht auch zerstörerischer als in anderen Ländern?

Es war eine Freude mit welcher Liebe hier die Bodenbearbeitungsgerätschaften und die verschiedenen Handwerksberufe und ihre Werkzeuge dargestellt wurden, lange nicht alles habe ich fotografiert, stattdessen lieber gelesen, mich an den Dingen erfreut und über die verschiedenen Zeiten und Welten sinniert.

Gleich im ersten Raum empfing uns eine Installation mit der Frage:

Was ist es was wir nicht sehen?

Darunter selbstgemachte Landarbeitwerkzeuge und ein alter Pflug, den ich aber leider nicht mit aufs Bild genommen habe.

Weitere, meist geschmiedete Werkzeuge, sowie ein Brett, mit dessen Hilfe man die Steine aus den Böden bekam, das mich ganz besonders faszinierte.

Das waren für heute schon wieder sehr viele Bilder, sodass ich mich entschieden habe noch einen dritten Athener Bildbeitrag zu machen.

Fortsetzung folgt…

Griechenlandfotos 02 – Athen

Athener Stadtansichten – 1 –

Von oben betrachtet

-1-

-2-

Von unten nach oben geschaut

-1-

-2-

In den Gassen und Straßen

-1-

-2-

Details

Gerda hat mich an zwei Tagen durch die Straßen und Gassen Athens geführt, sozusagen im Halbkreis um die Akropolis herum. Ich nähere mich gerne fremden Städten indem ich ersteinmal in ihnen mäandere, die jeweilig spezielle Atmosphäre aufnehme und nachspüre, erst später widme ich mich in der Regel den sogenannten Sehenswürdigkeiten.

Immer wieder teilte Gerda ihr großes geschichtliches Wissen mit mir, wusste auch vieles über die aktuelle Politik zu erzählen, ich habe all das gerne aufgenommen, aber es ist mir unmöglich all das wiederzugeben, vieles darf vertieft werden, ich lerne durch Wiederholungen.

Dieses Mal sind wir nicht auf die Akropolis gestiegen, haben das Akropolismuseum nicht besucht. Die Antike hat nun schon so lange auf mich gewartet, dass sie nun auch noch ein kleines Weilchen weiter warten wird, bis zur Wiederkehr… Allerdings kann man auch nicht durch Athen gehen und der Antike dabei nicht begegnen. Ein selbstverständliches Nebeneinander von Jetzigem und Einstgewesenem. Hier wurde an mehr als nur an einer Stelle deutlich, dass wir immer auch über die Böden von längst Vergangenem wandeln oder gar unter diesem. Wenn nämlich ein U-Bahntunnel gebaut werden soll, dann kann es passieren, dass man um die Fundschichten herum bauen muss, was gerade noch auf Fußhöhe gewesen ist, schwebt plötzlich über deinem Kopf. Denn so, wie es in Athen verboten ist höher als die Akropolis zu bauen, so darf auch dort, wo Antikes zutage tritt, erst einmal (oder gar nicht) weitergebaut werden, es sei denn man kann die Fundstelle umbuddeln und/oder tiefer graben.

Deckengestaltungen in zwei U-Bahnhöfen zum heutigen Abschluss

Fortsetzung folgt…


P.S. Ich bin erst spät am gestrigen Abend dazu gekommen die Paare der Hafenbilder von Gerda und mir, dieses Mal von ihrer Hand, zu sehen und auf meinem gestrigen Artikel zu verlinken, wer dies nicht gesehen hat, hier ist der Link zu Gerdas Hafenpaaren, jeweils mit einem Foto von ihr und mir

→ https://gerdakazakou.com/2018/03/12/paarungen-boote-in-der-reparaturwerft/

und hier geht es noch einmal zu meinen Paaren

https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/03/12/der-hafen-von-kalamata/



Ich möchte euch noch auf einen relativ neuen Blog aufmerksam machen, den ich über Gerda entdeckt habe, ich bin sehr angetan von der Sicht- und Schreibweise der Autorin, die erst vor kurzem von Deutschland nach Athen gezogen ist → https://athenmosaik.wordpress.com/

Griechenlandfotos 01

Der Hafen von Kalamata

working class heroes 003 (von Schiffswerft zu Schiffswerft)

 

 

 

Im Winter werden die Schiffe und Yachten aufgebockt, entrostet und frisch gestrichen oder eben verpackt.

Die Masten

Von unten

Oben und Innen

Außerhalb des Yachthafens

Gerda hat schon am 03.03. ihre Hafenimpressionen eingestellt, mit der Frage: Warum fotografiere ich was und wie → https://gerdakazakou.com/2018/03/03/warum-fotografiere-ich-was-und-wie-hafenbilder/

Unterwegs habe ich mir, wie schon so oft, auch wieder die Frage nach dem Sinn und Zweck meiner Fotografiererei gestellt. Eins ist sicherlich die persönliche Dokumentation, das andere, dass ich meine Fotocollagen dabei im Sinn habe. Ich sammel Hintergründe, Schiffe, Abrisshäuser, Details, Konkretes, Absurdes und – gewisse Themen tauchen immer wieder auf, ich werde einmal solche Themenkreise zusammenstellen. Eine weitere Motivation ist die Schönheit und die Schattenseiten abzulichten, Freude oder Nachdenklichkeit in die Welt zu schicken, meinen Blick auf die, meine Gedanken und Gefühle in der Welt zu spiegeln und zu teilen.

Doch zurück nach Griechenland und dem Austausch von Gerda und mir – wir haben uns am Hafen getrennt und jede hat sich ihre Motive gesucht, dabei wurden vollkommen unterschiedliche Blickwinkel sichtbar. Spannend wäre noch das selbe Sujet von selbem Standort aus zu fotografieren (das machen wir dann beim nächsten Mal 😉 )

Hier die Paarbildung von Gerdas und meinen Bildern, Bildern, die in den obigen Galerien nicht sind. Gerda wird ebenfalls Paare bilden, dazu habe ich ihr Bilder gschickt, die meisten sind die, die ich auch hier zeige, aber es gibt auch andere- und wieder bin ich sehr gespannt auf ihre Zusammenstellung.

Hier ist sie → https://gerdakazakou.com/2018/03/12/paarungen-boote-in-der-reparaturwerft/

Duett XVII 1-11

-1-

-2-

-3-

-4-

-5-

-6-

-7-

-8-

-9-

-10-

oder so -11-

 

Alle Bilder werden groß, wenn du sie anklickst.

Fortsetzung folgt…



P.S.

  • noch einmal zur Blogparade der Boote und Schiffe, wie schon am Freitag geschrieben, beginnt diese am 26. März und endet am 29. April, ich werde selbst in dieser Zeit immer wieder Bilder von Schiffen und Booten zeigen. Die Artikel/Bilder und Geschichten oder Gedichte von euch werde ich immer am Ende einer Woche verlinken. Bitte verlinkt dazu eure Artikel erst einmal mit meinem Aufruf. Ich bin gespannt…
  • gestern erinnerte ich mich auch an die Begegnung von Jürgen Küster und mir im Sommer 2015, nachdem Jürgen weitergereist ist, habe ich damals ebenfalls Duette kreiert, zu sehen sind jeweils die Ausgangslage (ein Foto/eine Fotomontage von mir) und dem was wir daraus geschaffen haben. Ich weiß, das hier waren jetzt schon viele Bilder, aber vielleicht hat ja dennoch die eine oder der andere Muße auch hier noch zu schauen → https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/07/20/zwei-welten/