Letzter Tag im April oder Tanz in den Mai

Die Stromerzeit hat begonnen

Ohne weitere Worte, aber mit Überschriften, werfe ich einen Blick zurück auf den April, der ein echter April gewesen ist. Ich habe ihn genossen.

Enjoy!

Wasservögel

Nilgans

Grün und Blau

Gelb

Fröhliche Wanderschaft

Kommt gut in den Mai, ob tanzend oder im Schlenderschritt.


Auch in dieser Woche habe ich zwei Fotomontagen im Angebot. Falls Interesse besteht, dann schreibe mir bitte eine Mail an ulli.gau@web.de. Dankeschön. Ich freue mich über jede Bestellung.

Tanz in den Mai

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Leichtes

Im April

Ein Glücksfall ist es für mich, wenn die Gefiederten hocken bleiben oder weiter schreiten und sich von mir dabei fotografieren lassen.

Darf ich vorstellen Madame und Monsieur

 

Signore Porporato – oder Herr Kardinal

Blüten und Blumen sind das Lachen von Mutter Natur – las ich. Ich weiß nur, dass an solch einem Morgen meine Seele lacht, bis in die Augen hinein.

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Schönes aus dem Wald

Vier Bilder

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Schabockskrautblüte

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Buschwindröschen

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Hier rätsel ich – Haselblüte oder Schlehe oder was?

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Noch ein Rätsel – Pilze?

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Ich würde mich freuen, wenn Eine.R von euch die Rätsel lösen könnte.

Ich wünsche euch allen eine gute Woche mit leichtem Schritt.


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Leeres Urban

Nach einem Jahr Lockdown

Am Samstag war ich des Waldes, der Wiesen, des Flüsschens, des eigenen Gartens, des Dorfes müde. Ein Jahr habe ich nichts anderes gesehen, ich hatte Lust auf mehr Urbanität und fuhr in die nächstgelegene Kleinstadt. Mehr ist noch nicht drin. Basel ist noch für Deutsche dicht, Freiburg lockte mich nicht und an Hamburg oder Berlin musste ich erst gar nicht denken. Und dachte dann doch daran.

Ein Gruß aus oder an Berlin-Kreuzberg 36

Nahezu heimatlich

Grafittis auf den Stützen einer Autobahnbrücke

Kinder sollen draußen spielen und toben, sie sollen sich und ihre Grenzen erfahren.

Eine Crossradstrecke unter der Autobahn für Kids.

Corona?

Leerstand, leere Fußgängerzonen, leere Läden, nackte Büsten.

 

Wohin gehen wir?

Puppets in the streets*

Und es ward Frühling, der Zweite.

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* einige Beispiele aus meiner Serie „Puppets in the Streets“

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/01/22/sonntagsbild-3-2017/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/07/30/sonntagsbild-30-pausenbild/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/01/08/sonntagsbild-1-2017/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/10/15/sonntagsbild-42/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/06/25/sonntagsbild-25/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/12/sonntagsbild-7-2017/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/05/sonntagsbild-5-2017/


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Alle Hühner heißen Berta

Ein Blog lesen wie ein Buch, sagt die Freundin in ihrer Sprechpost an mich. Ja.

Nicht jedes Ich bin ich, nicht Nairobi und nicht die kleine blaue Frau, noch nicht einmal ein Ich bin ich. Einmal abgesehen von der Frage was und wer dieses Ich denn sei. Als wäre es eine feststehende Größe, unabänderlich, in Stein gemeißelt mit ehernen Wurzeln.

Facettenreich, bunt schillernd, schwarz, weiß und grau und alles dazwischen. Vom Kindlichen zum Alten, ein Wandern und Wandeln. Transformationen, vielleicht mit einem Kern, der war, ist und sein wird. Ein Kern, um den alle Verwandlungen kreiseln, wie die Fragen, die zu weiteren Fragen führen und jede Antwort doch nur vorübergehend ist.

Und dann wiederum bin ich es, deren Finger auf den Tasten klappern, die den Stift, den Pinsel über Leinwand und Papier führt, die Punkte, Linien, Worte aufsteigen lässt oder pflückt, je nachdem; die verknüpft, wiederkäut, mehr oder weniger genüsslich, die sät und düngt. Nur … mit welchem Gesicht?

So trage ich die Sprechpost, die auch eine Hörpost ist, mit mir durch die Wiesen und am Fluss entlang. Mein Weg kreuzt sich mit den Wanderhühnern, die mir noch jedes Mal ein Lächeln entlockt haben. Hallo Bertas! Ja, alle Hühner heißen Berta, so wie alle Kühe Lisa heißen. Frag nicht.

Nur zwei Tage vergingen zwischen eisig und frühlingshaft, zwischen glitzerndem Eis und gelben Blüten.

Das Hochwasser hat seine Spuren hinterlassen, wie der Winter selbst. In den umgefallenen und entasteten Bäumen am Ufer hängen zigfarbene Plastikteile. Schulklassen werden sie entfernen, wie jedes Jahr oder ich.

Meine russische Wildseele weint. Sie weint um die gezähmte Natur, die verunreinigte Natur.

Am Morgen lachte die russische Seele mit der Neunundsiebzigjährigen. Die – alleine lebend – auf Schlittschuhen eine halbe Stunde über den tiefgefrorenen Baikalsee zum nächst gelegenen Dorf gleitet, um einzukaufen. Die in ihrem Häuschen auf dem Sofa sitzt und über die generelle Unzufriedenheit der Menschen spricht.

„Ob arm, ob reich, sterben müssen wir alle, ob in einer Hütte oder einem Palast. Vier Wände um sich herum und ein Dach über dem Kopf, mehr braucht es nicht“, und dann lacht sie ihr mich ansteckendes Lachen. Vier Wände, ein Dach, einen Freund und eine Flöte – ergänze ich.

Kaum, dass der Schnee geschmolzen ist, klingeln die Glöckchen, strecken sich frische, grüne Spitzen ihrem Erblühen entgegen. Ich kaufe im Dorfladen keine Narzissen, auch keine Tulpen, ich warte. In meinem Zuhause blühen die vielfarbigen Kunstgewächse von anderen und mir an den Wänden. Jedes hat eine eigene Geschichte. Manche können sie lesen, wie meine Leerstellen zwischen Zeilen und Worten.

Zugewandtheiten aus mehr oder weniger Entfernungen wachsen mir zu. Noch immer und immer wieder staune ich über bunte Post mit Persönlichworten, garniert mit Buchgeschenken in meinem Postkasten. Über eine Tüte voller Lebensmitteln vor meiner Wohnungstür, über ein Zweistundentelefonat mit einer mir eigentlich Unbekannten. Wir rühren uns gegenseitig zu Tränen. Ich staune auch über die Freundin, die mir sagt was sie von mir lernt. Dankbarkeit, die sich schreibt, spricht und spürt – groß und tief.

Reichtum zwischen den Regalen, den Sperrmüllmöbeln, inmitten der erzählenden Kunstgewächse. Zimmerreisen ist ein warmes Wort. Ich reise allein, durch die Wanderdünen meines Seins, weil ich es so will – noch.

Eine sagt, dass sie noch Zeit braucht – viel Zeit. Ich denke an die hübschen, braunen Kühe, die mit ihren warmen Leibern den Schnee unter sich zum Schmelzen brachten, an ihr genüssliches Wiederkäuen und an ihre sanften, braunen Augen. Vieles will lesen gelernt werden. Das ganze Leben braucht es. Wie sprechen und hören lernen, laufen auch, der angemessene Schritt auf welchem Terrain auch immer noch. Die feine Note des Apfelkompotts und der Sonate, des gesprochenen, geschriebenen Wortes. Wohlklanghaftes zu Linien und Punkten. Das Herunterbrechen der Fülle zu einer Essenz auf Leinwand, auf Papier – Bild, Wort, Form, Klang, Silbe, Zeichen. Vermittler zwischen Eigensein und Welt.

Oder wie Mary Bauermeister sagt: Den Dingen eine Ordnung geben.

(Danke Frau Wildgans – der Filmtrailer führte mich vom Höcksken aufs Stöcksken)


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Vorüberfließende Zustände

Auch Erstarrung ist ein vorüberfließender Zustand

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Hell scheint die Sonne. Kinder haben sich eine Schlinderbahn gemacht. Auf den Po fallen gehört dazu, kurzes Verdutztsein, dann lachen, aufstehen, weiterschlindern. Die Mutter und ich lächeln uns an. In der Ferne tobt ein Hund über die verschneite Wiese. Er jagd Schneebälle, die sein Herrchen wirft. Woanders eine bunte Familie auf weißem Schnee, Vater Mutter, Kind, zwei Hunde, Farbkleckse im Weiß.

Die Pferdemenschen bringen ihre Tiere auf die Weide, wohl weil sie frische Luft brauchen? Das Gras wächst nicht unter dem Schnee – oder? Die braunen Kühe liegen auf der kalten Erde und käuen genüsslich wieder. An den fast zugefrorenen Teichen frage ich mich was die Kois wohl unter dem Eis machen, was sie dort unten zu fressen finden und sehe viele zerplatzte Schneebälle auf der vereisten Oberfläche liegen. Das sieht lustig aus. Ein Tag voller Hier und Jetzt, gepaart mit meinen Kinderwintern.

Wieder kreuzt sich mein Weg, wie so oft, mit dem, den ich den Traurigen Mann nenne. Wir gucken uns – wie immer – kurz an. Ich grüße. Er grüßt zurück. Ob er mich die Freundliche Frau nennt, ob er mich überhaupt nennt? Er kommt aus einem fernen Land, das sehe ich und seine traurigen Augen. Sein Guten Tag verrät keinen Akzent. Er spricht so leise. Ich gehe noch eine Weile, bis ich nicht mehr über ihn nachdenke.

Ein anderer Mann kommt mir entgegen, sein Hallo ist offen. Ich stelle fest, dass ich mit immer weniger Angst einzelnen Männern im Wald begegne. In meinem Alter gehört frau nicht mehr zum Beuteschema. Weniger Angst hier, mehr dort, zum Beispiel vor den sehr glatt gelaufenen Wegen, sie sind rutschig. Ich will nicht fallen. Obwohl ich es ja wie die Kinder machen könnte, kurzes Verdutzsein, dann lachen, aufstehen, weiterschlindern.

Aber eigentlich sind meine Gedanken beim Eis, bei dem filigranen und durchsichtigen, dem dicken und milchigen, bei der Durch- und Klarsicht, bei der Draufsicht und der Dichte, die jeden tieferen Blick verhindert. Und ich denke erneut an die zugefrorene Ostsee und dem Schwarzweißfoto – irgendwo in meinem Archiv – von der zartkleinen, gefrorenen Welle, ganz weit draußen auf dem Meer. Wie ich sie in der Ferne gesehen und mich an sie herangepirscht habe – unter meinen Füßen die gefrorene See. Eine Freundin nannte das Foto poetisch.

Die obigen Bilder zeigen das andere Eis, am Rand des Waldweges, das deswegen so anders ist, weil es in einem sehr langsam fließenden Rinnsal enstanden ist. Es zeigt eine Verquickung: das gefrorene Laub des letzten Herbstes unter dem Eis des jetzigen Winters, mit dem Versprechen auf Frühling, der nicht mehr fern ist. Es zeigt, dass die Formen abhängig vom Fließen und Strömen sind, von viel und wenig Wasser, von dem, was ihm Halt gibt, damit es überhaupt wachsen kann. Woran hält sich eine Welle fest?

Alles was fließt kann erstarren, alles was einmal erstarrt ist kann wieder ins Fließen kommen.

Und überall und immer die Vögel – im Eis, neben und auf dem Weg und im Himmel; die Amselriche, das Rotkehlchen, die Stare, die Blaumeise, der Rotmilan, die Rabenkrähen, die Spatzen, der Lachende, dessen Namen ich nicht weiß und das Kikeriki des Hahnes als ich wieder ins Dorf komme.

 



Ich wünsche euch allen eine gute Woche.

Für die, die keinen Winter mögen: „Nur Geduld, es ist noch immer wieder Frühling geworden.“ (Frei nach Tomte Tummetott – Astrid Lindgren)


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Postkarten für jede Gelegenheit

Oder Kunst für meinen Hut

Sieben Karten, vier Jahreszeiten

Frühling

Sommer

Herbst

Winter – Weihnachten

 

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(Die weiß umrahmten Bilder dienen zur Demonstration, wie die Karten aussehen – ich benutze allerdings nicht nur einen weißen Hintergrund, benutze auch cremefarben und chamois)


Außerdem biete ich Bildertafeln und Plakate aus dem Projekt #farbverrückt an, das Dorothee Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, im Sommer initiiert hatten → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

 


Manche machen Kalender, ich biete euch Postkarten rund ums Jahr an, sozusagen für jede Gelegenheit eine. Auf die Idee kam ich durch meine Aktion „Kunst für meinen Hut“.

Damals bat mich Pega Mund ihr 20 Postkarten meiner Wahl zu schicken, für eben jede Gelegenheit und jeden Menschen, denen sie Karten schickt, eine. Sie hatte zudem die Idee, nachdem die Karten bei ihr angekommen waren, diese auf ihrem Tisch auszubreiten und sie in den ersten Tag als Orakel zu benutzen.

Schaut einmal, so sah die Auswahl aus (12 von 20)

So kam ich auf die Idee nun die obige Auswahl zu treffen und euch anzubieten.

Wie schon öfters biete ich die Briefklappkarten in zwei Größen an:

In Din A 6 = 2,50€/Stück, plus Porto

In Din A 5 = 4,50€/Stück, plus Porto

Und – tatata – es gibt ein Sonderangebot: du kaufst 12 und bezahlst 10. Denkbar wäre es auch sie im Dutzend einem lieben Menschen zu schenken, es ist ja bald Weihnachten!

Du würdest mir mit einem Kauf sehr helfen, alles zählt, ob du nun eine oder mehrere Karten kaufst.

Die meisten von euch wissen, dass ich durch Covid meinen Job bei der Zeitung verloren habe, da gibt es leider kein zurück mehr. Als Köchin für Seminare konnte ich zwar im September einmal wieder tätig sein, aber nun ist das Gästehaus wieder geschlossen. Für die sogenannten Coronahilfen bin ich ein zu kleiner Fisch, sprich auch da geht nichts. Meine eigenen Seminare laufen auch mehr schlecht als recht. Zurzeit darf ich durch die neuen Bestimmungen auch wieder keine anbieten, ich kann für die vorgegebenen Abstandsregeln keinen adäquaten Raum anbieten.

Ich möchte nicht jammern. Durch die Unterstützung von euch im Frühjahr und auch während des Jahres, meiner Freundinnen und Freunde, sowie meiner Familie habe ich seit März überlebt. Dafür bin ich sehr dankbar!


Weitere Motive findest du in meinen obigen Galerien und in meinen Beiträgen der letzten Wochen. Solltest du dich allerdings für eine der Fotomontagen entscheiden oder für eine Karte aus dem PingPong von Gerda und mir steigt der Preis:

Din A 6 = 4,50€/Stück, plus Porto

Din A 5 = 6,50€/Stück, plus Porto

Die PingPong-Karten kosten 9,50€

Möglich sind auch andere Größen. Du kannst mich unter ulli.gau@web.de/Betreff: Kunst für den Hut kontaktieren und mir deine Wünsche mitteilen.

Bis zum 22.11. nehme ich gerne alle Wünsche entgegen, um dann die Fotos zu bestellen und die Karten zu gestalten. Der Versand findet Ende November/Anfang Dezember statt. Möglich ist auch ein digitaler Versand, dann entfällt das Porto.

Ich freue mich über jede Bestellung und sage jetzt schon einmal DANKE!

(Nur hier erscheint mein Namenszug auf den Bildern, auf den Postkarten, Bildertafeln und dem Plakat, bei dem Versand nicht)



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Ein Blumenstrauß von Mai bis jetzt – ein Rückblick

Ich habe euch Blumen mitgebracht

draufklick = große Bilder, die Galerie öffnet sich

Ich wachse langsam in mein Neu hinein. Entschleunigung ist das Zauberwort und es geht Hand in Hand mit weniger Internetpräsenz. Ihr aber haltet mir die Treue, obwohl ich seit einiger Zeit kaum Gegenbesuche mache. Dafür möchte ich mich bei euch mit diesem Blumenstrauß aus den letzten zwei Monaten bedanken.

Das eine ist mein Neu, das andere ist ein Kunstprojekt, an dem ich seit einiger Zeit mit zwei anderen Blogerinnen im Hintergrund arbeite, das Zeit und Raum braucht. Das nächste ist hier und da auch Geld zu verdienen, die Tochter mit ihren zwei Kindern zu unterstützen und … Es geht mir gut mit all dem, die Sorgen sind leiser geworden. Nun gilt es dran zu bleiben, auch wenn dann manch anderes zu kurz kommt.

Schön, dass es euch gibt!



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Sonntagsbilder 15 2020

Ich wünsche dir von Herzen frohe Ostern!

Ja, ich weiß, für viele von uns ist es gerade schwer froh zu sein. Unser Leben ist und bleibt reglementiert. Die gewohnten Osteraktivitäten fallen flach. Kreativität und Umdenken ist gefragt. Mir hilft das Wissen, dass wir alle im selben Boot sitzen, das verbindet über zig Kilometer hinweg.

Mir hilft auch täglich kleine Freuden in die Welt zu säen, mal hier, mal dort.

In diesem Sinne, bleib gesund und nähre die guten Gedanken.

Vielleicht konnte ich dir mit diesen drei Bildern ein kleines Lächeln auf dein Gesicht zaubern. Dann freue ich mich sehr!

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To my English speaking readers: If you are interested you can read every article of me in English. You have to go to the end of my blog page, there you’ll find the buttom „Google Translater“. Enjoy!