Gutes und Schönes

Bilder vom Fließen, Sprießen und Schnattern

Dieser Beitrag ist dem Projekt von Rene gewidmet,

der sich über gute Nachrichten freut.

Vom Fließen

Vom Sprießen

Vom Schnattern

Während die Einen ruhen, putzt sich der Andere

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Das Gute daran ist, dass mich solche Spaziergänge glücklich machen, dass dem Frühling das Menschengehassel egal ist und schön ist der Frühling allemal. Neu ist nichts daran, denn schließlich ist jedes Jahr Frühling, auch wenn mir persönlich immer wieder etwas Neues vor die Linse springt.

Nun wünsche ich euch einen schönen Samstag.


To my English speaking readers: From now on you can read every article of me in English, too, if you’ll go to the end of my blog page, you’ll find the button „Google Translater“. Enjoy!

Vielfalt – Diversity

Vielfalt in enger Nachbarschaft, in freundlicher Koexistenz – Moose, Flechten und Pilze

Diversity in a tight neighborhood, in friendly coexistence – moss, lichen and mushrooms

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Vielleicht junger Zunderschwamm – maybe young surgeon’s agaric

 

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Vielfalt – diversity

Sonne am Tag, in manchen Nächten Regen, kein Frost, kein Schnee, so sind gerade die Tage.

Sun during the days, rain in some nights, no frost, no snow, this are these days.

Diese freundliche Koexistenz ist es, die ich mir auch für die Menschen in allen ihren unterschiedlichen Facetten wünsche.

I am dreaming about this friendly coexistense for all human beings, in all their different facets.

Sonntagsbilder zum Feiertag

Die Galerien öffnen sich, einzelne Bilder werden groß, wenn du sie anklickst.

Der Dreikönigstag ist in Baden Württemberg ein Feiertag. Dreikönigstag ist auch Geschenketag.

Gestern, am ersten Sonntag des neuen Jahres war die 13. Raunacht. Vorbei sind nun Magie und Feentanz (https://www.graugans.org/).

Leise waren die Perchten in diesem Jahr. Stilles Winterwetter mit hohen blauen Himmeln, wolkenlos und strahlend zogen sie von dunkel zu hell zu dunkel zu hell … dreizehn Mal, der Mond nimmt zu. Dazwischen ein bisschen Geheul, ein bisschen Regen, dann wieder still, hoch und strahlend. So auch gestern. Es zog mich hinaus. Ich ging mit leichten und mit schweren Füßen. Je nachdem.

In der Mittagssonne dachte ich an Margariten. An ihre Tapferkeit, an ihre schlichte Schönheit. Ich traf ein Fuchschwänzchen. Wie hatte ich es im Sommer vermisst! Er schenkte mir ein Säckchen Leichtigkeit. Gerade so, wie es Schmetterlinge tun. Auch im Januar.

Ich trat in den Wald hinein.

Tief verläuft die Wintersonne.

(so geknipst – nicht nachgearbeitet!)

Frisch grün leuchten die Moose und Bartflechten. Samtig weich überziehen sie Äste und Steine, malen sie Muster ins braune Blätterwerk, verkleiden sich als Bäume.

Kleine Reifwunder liegen auf reiffreien Wegen. Fein gesponnenes Feenhaar.

Still ist es im Wald. Meine Schritte rascheln durchs Laub. Auf laubfreier, weicher Erde verstummen auch sie. Feuchte Erde, frisch gefällte Fichten und der Raureif der Schattenlagen kitzeln die Schnupfennase. Manchmal hämmert ein Specht. Das sonntägliche Gebrumm von kleinen Motorflugzeugen stört nicht. Als gehöre es schon dazu! So, wie Brüche.

Wenn etwas im Leben bricht, ist es gut, wenn etwas standfest bleibt!

Ich gehe bergab und bergauf, in dieser Reihenfolge.

Zeit verrinnt. Schon sinkt die Sonne tiefer. Wie sie sich anschickt hinter den Berg zu sinken, steht der zunehmende Mond am noch immer tiefblauem Himmelszelt.

Ein stiller Abschied der DazwischenZeit.

Dezemberbilder 2019

Willkommen in meinem farbenfrohen Dezember 2019

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Dezembermorgenlichter,

so schnell vorbei. Dann wieder grau in grau und viel Regen,

dann wieder Sonnenschein.

Weitblicke nach links und nach rechts, mit und ohne Schnee, immer mit Himmel und Licht

Manchmal winterte es

Ein WabiSabi

Zwei Bonsais

Ein WabiSabi

Dreimal ein und der selbe verlassene Ort 07 2019

 

Eins in drei

und Ende,

wenn da nicht noch diese spezielle Nacht wäre.

Heute.

Wenn du bis jetzt nicht orakelt hast, dann machst du es vielleicht in dieser Nacht, ob du Karten ziehst oder Blei gießt oder aus dem Kaffeesatz liest …

ich wünsche einen guten Rutsch, guten Flug, überhaupt GUTES im neuen Jahr für dich, für mich und für die Welt!

Good bye 2019

 

Hello 2020

Novemberrückblick und ein Adventkalendertürchen

Der erstaunlich bunte November 2019

Das ist das eine, das andere ist, dass sich heute bei Christiane das zweite Adventetüdentürchen öffnen wird. Hierzu möchte ich euch gerne einladen, da diese 2. Adventetüde aus meiner Feder stammt. Hier geht es zur zweiten geöffneten Tür → https://365tageasatzaday.wordpress.com/2019/12/02/02-alle-jahre-wieder-adventueden/

  Hochnebel über den Tälern

Mehr Novemberbunt

 

Der nächste Frühling bereitet sich schon vor

Holzbündel und womit sie in Form gebracht werden

Der zauberhafte Lärchengeist und sein Gold

Schneeintermezzo auf dem neuen und dem alten Berg

Brunnenblicke sind auch Himmelsblicke

 

Fundstück mitten im Wald

Wege

Pilztreppchen

Ein Lindengruß

Dieser zauberhafte Novemberhimmel am Abend

ENDE

Auf einen lichtvollen Dezember, ohne allzu viel Elektrizität!

Nachschlag weicher und realer Blick

Ausblick II

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Mir fiel beim Scrollen auf, dass das Bild nur im oberen Bereich, beim Blick in die nebelige Ferne, besonders verschwommen/unscharf ist, während der untere Bereich eher das Träumerische, Märchenhafte zeigt. So habe ich den oberen Teil abgeschnitten, um das Ganze zu überprüfen, nun habe ich aber noch eine andere Idee …

So kommen vielleicht auch die verschiedenen Sichtweisen von euch zustande, die ich allesamt spannend fand und für die ich mich auch an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.

Nun bin ich gespannt, ob ihr meinen Eindruck teilt oder ob ihr bei eurem ersten Eindruck bleibt.

Gutes euch!

Rückblick Oktober 2019

Auf Wiedersehen Oktober

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Von Spaziergängen, weiten Aussichten, Bäumen, Masten und Pilzen,

sehr spannend fand ich wie ein Fliegenpilz ausschaut, wenn er gerade herauskommt, du wirst es erkennen!

Vom Wasser,

der diesjährige Oktober war in der Mitte mehr nass als golden, eine Freude war und ist es endlich alle Bäche und Flüsschen wieder rauschen und sprudeln zu hören. Ich war oft am Wasser und einmal hörte ich mich denken: „Wer am Meer wohnt, muss das Wasser nicht suchen …“

Vom Spiel,

von Katzen,

vom Fahren bei Nacht und Regen,

von Blumen drinnen und draußen, Blättern, Äpfeln und Kürbissen

und vom Oktoberlaub.

 

Einen Vorgeschmack auf Novembertage hat es auch schon im Oktober gegeben, heißen wir sie Willkommen!

Ein Herbstspaziergang

Im Wald

Nach den ausgiebigen Regenfällen innerhalb der letzten zwei Wochen haben wir nun strahlend klare Tage, wenn sich am Morgen der Hochnebel verzogen hat. So habe ich gestern endlich einmal wieder einen ausgedehnten Spaziergang durch den Wald gemacht und die Kamera von meiner Tochter ausprobiert. Meine alte Kamera spinnt, mit meiner Kompaktkamera bin ich oft unzufrieden und Handyfotos sind zwar auch ganz hübsch, aber mit einer Spiegelreflexkamera kann ein Handy nicht mithalten. Mir ging es gestern vor allen Dingen um das Licht. ISO, Blende und Zeit stellte ich manuell ein, Nachbearbeitungen waren kaum nötig und ich bin zufrieden.

Am späten Nachmittag

Um den Sonnenuntergang herum

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Ich habe noch einige Bilder von Pilzen und dem Alpenpanorama gemacht, die ich gerne ein anderes Mal zeige.

Klangwald

Die Fotomontage (Zeichnung und fotografischer Hintergrund) entstand beim Hören von dem ersten Konzertmitschnitt – John Lurie and The Lounge Lizards/Jazz Jamboree, das ich im letzten Beitrag vorstellte. Ich mag Klangwälder und Klangteppiche und Klangwelten.

Am Sonntag stellte Random Ramdomson seinen 28. Beitrag zur Wassermusik ein. Den „Cantus Arcticus, OP 61 von Einojuhani Rautavaara, so wurde aus dem obigen Bild: „Klangwelt“, das Bild

Nordlied

Den Cantus Arcticus habe ich nun schon einige Male gehört und wer noch nicht, der, dem kann ich ihn nur wärmstens ans Herz legen, bitte obigem Link folgen.

Ich dachte später wieder einmal an die LP -Conference of the birds- aus den 1970er Jahren, Dave Holland Quartett, bei dem auch die vier Winde nicht fehlen …

Ich wünsche euch eine schöne Woche.