Wasser und Eis im Januar 2019

Und immer wieder dieser Brunnen

Da war es nur noch eins

Wasser, Eis und Schneesternchen

Diese zarte Grenzlinie zwischen fest und fließend

Und immer wieder diese Brunnenwand

-filigran-

-expressiv-

-frei-

Eis und Wasser begleiteten mich durch diesen Januar. Spannend war es und ist es noch.

In diesem Monat werde ich keinen Rückblick mit nicht veröffentlichten Bildern erstellen. Stattdessen zeige ich euch die weitere Entwicklung am Brunnen. Zwischen den oberen Bildern und den nun folgenden liegen drei Tage, aufgenommen habe ich sie am vergangenem Sonntag.

Eismusikfestival im norwegischen Geilo

-1- zur Einführung

-2- Der Klang

Es gibt doch wahrlich nichts, was es nicht gibt –

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41 Gedanken zu „Wasser und Eis im Januar 2019

  1. Liebe Ulli,
    was für gelungene Impressionen. 🙂
    Ich werde mich leider in der nächsten Zeit um alles Liegengebliebende kümmern müssen und habe so weniger Zeit in den Blöggen zu flanieren.
    Liebe Grüße von Susanne

    Gefällt 4 Personen

  2. Liebe Ulli,
    hier meine Assoziationen und Interpretationen zu den tollen Bildern:
    Bild 1: Zwei Wesen haten sich an den Händen und geben sich einen Kuss
    Bild 5: Ein Engel dreht Pirouetten
    Bild 6: Hase inmitten einer Tanzgesellschaft
    Brunnen 001: Kleines Mäuschen
    Brunnen 004: wohlgeformter Frauenkörper
    Brunnen 005: Schildkröte unter Eisdecke
    Danke Dir sehr für diese ‚kühlen‘ und dennoch wunderschönen Inspirationen.
    Liebe Grüße
    Serap

    Gefällt 5 Personen

  3. Wunderschöne Bilder von den unbegrenzten Variationen des Wassers. Ich kann mich auch gar nicht satt sehen an den Eis- und Wasserbildern. Mir kommen sie zufällig unter, aber du hast ja diesen wunderbaren Brunnen, der diesbezüglich viel zu bieten hat. Nachdem wir aber heuer einen richtigen Winter haben, komme ich mit den zufällig gefundenen Impressionen auch nicht zu kurz.

    Gefällt 6 Personen

    • Ich wundere mich noch manchmal, dass ich im letzten Winter den Brunnen kaum beachtet habe und wenn, dann waren es langweilige Bilder. Seit dem Herbst schon sehe ich immer wieder auf seinen Grund und seine Wand und staune, was ich dort alles entdecke. Wenn sich hier mal der Schneefall und Sturm etc. beruhigt haben, dann plane ich mal einen Ausflug an einen der umliegenden Seen zu machen, Sonne wäre auch noch nett!

      Gefällt 3 Personen

  4. Liebe Ulli, deine Eisfotos beweisen mir, dass es manchmal gut ist, etwas außerhalb der Großstadtwuselei zu leben. Bei uns hier gibt es solche schönen Kältefotos schon lange nicht mehr. Da sehe ich mich eben bei dir satt.
    Mit lieben Grüßen von Clara

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Clara, ich habe Berlin als richtig kalt abgespeichert, besonders, wenn die Nordostwinde wehten und dann gab es tolle Eisformationen an den Seen, teilweise auch auf und an den Kanälen – alles vorbei???
      liebe Grüße
      Ulli

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      • Du weißt doch, was ich für ein Heimtier Faultier bin. Der nächste kleine See war beim letzten Mal überhaupt kein bisschen zugefroren. Und sonst ist jegliches Wasser weit weg von mir. Da gibt es sicherlich auch schöne Eisformationen, aber die sollen die anderen fotografieren. Meine Schwägerin aus Wuppertal hat auch immer gesagt, Berlin sei so eiskalt. Das muss aber schon eine Weile her sein. Liebe Grüße zu dir

        Gefällt 1 Person

  5. Wo andere hinterm Ofen sitzen und Trübsal blasen, weil es draußen bitter kalt ist, da gehst du tapfer und entschlossen raus, um die Schönheit der Eisblumen einzufangen. Da sind wir beide auf derselben Wellenlänge, liebe Ulli.

    Gefällt 1 Person

    • Ich hab es ja nicht sooo weit 😉
      Aber du hast schon Recht, zu lange hocke ich nicht gerne nur in der Stube. Nun muss nur noch der Februar durchlebt werden und dann geht es wieder so richtig aufwärts, darauf freue ich mich dann doch!
      Liebe Grüße
      Ulli

      Gefällt 1 Person

  6. eis-08a-0048 sticht ins Auge, das blaue Kleine.

    Heute wollte ich mit meinem super super Macro )(Macro + zusätzlich ein set Linsen) Eis fotografieren, klappte NOCH nicht, obwohl der wohl Kiesel wie Felsblöcke erscheinen lässt. Mutmasse, ich brauche da auf alle Fälle ein Stativ.
    Es schein ein recht unpraktisches Setting zu sein. naja, 65 Euro dann halt ans Bein geschmiert.

    Gefällt 1 Person

    • Das Bild, was dir ins Auge gestochen hat, ist eine Montage von seinem Fließen, die Brunnenwand habe ich weggezaubert und mit diesem Blau hinterlegt.
      Du hast doch gerade wunderbare Makroaufnahmen gezeigt, waren da andere „Werkzeuge“ involviert?

      Gefällt 1 Person

    • Mein Vermieter hat mich mal gefragt was ich denn da am Brunnen immer fotografieren würde, ich zeigte es ihm, er zuckte mit den Schultern … manche sehen dann eben nur Wasser oder vermodernde Blätter oder eben Eis, wie in jedem Jahr –
      Was du künstlerischen Blick nennst, nenne ich meinen viereckigen Blick, durch die vielen Jahre mit der Kamera hat er sich verändert. Manche Ergebnisse nenne ich dann, wenn auch immer noch etwas zurückhaltend, künstlerisch oder Kunst.
      Ich danke dir Joachim, herzliche Grüße
      Ulli

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  7. Eis und Wasser, wie schön sind Dir die Blicke auf den vereisten Brunnen geglückt, liebe Ulli
    Nie ist ein Bild wie das andere, unentwegt ist anderes zu sehen. Wie schön, wenn wir diese Wunder sehen können und nicht achtlos daran vorübergehen. Und Du hast sie sogar festgehalten.
    Auch die Eismusik ist interessant zu hören, ungewöhnlich, aber verwirrend schön und fast ein wenig geisterhaft.
    Liebe Grüße zur Nacht von Bruni an Dich

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Bruni, ich danke dir von Herzen. Der Brunnen ist eine zu einer großen Quelle der Inspiration für mich geworden.
      Nun verbindet er sich noch mit einem Hasen. Na mal schauen was das wieder gibt 😉
      herzliche Grüße
      Ulli

      Gefällt 1 Person

  8. Wasser, Eis, Stein,ein Brunnen und tolle Kontraste sind ein herrliche Quelle für künstlerisches Schaffen. Das beweist du hier sehr beeindruckend! Fantastich, wenn das Eis wiie in 006 auch noch die Steine mit eigenwilligen Mustern überzieht! Auch mich hat all das immer wieder inspiriert . Ganz herzliche Grüße, Petra

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Petra,
      gestern Abend habe ich eine Doku über die Weltmeere auf ARD angeschaut, da gab es unglaubliche Aufnahmen und bei einigen musste ich an deine Bilder denken, solche, die in einem Korallenriff aufgenommen worden sind, andere in einem Gewirr von Braunalgen, es war unglaublich und phantastisch!
      Die Natur ist es, die uns all die wunderbaren Bilder schenkt und vielleicht können wir gar nichts anderes schaffen, als Spiegelbilder …
      Hab herzlichen Dank.
      Liebe Grüße
      Ulli

      Gefällt 2 Personen

  9. zauberhaft die halbdurchsichtigen Eissäulen, die weichen Kontraste, die Lichtbrechungen, das leichte Grün der Algen. Solche Bilder gehören für mich zum schönsten. Aber du hast recht (wie du im Kommentar schreibst), viele sehen sie gar nicht. Das ist schade für sie. Es entgeht ihnen so viel.
    Die Eismusik ist sehr effektvoll arrangiert, und die Klänge wirken wahrhaftig klirrend und eisig. Ich frage mich allerdings warum die Instrumente so klassisch nachgebildet wurden. Sie haben ja wohl keinen wirklichen Klangkörper, sondern klingen nur durch die Elektronik?

    Gefällt 1 Person

    • Sehen will ja auch gelernt werden. Wenn ich mich selbst beobachte, bin ich mir nicht sicher, ob ich dies schon voll und ganz beherrsche. Manchmal denke ich, dass alles, was ich sehe und darstelle, nur eine Annäherung ist an das, was wirklich zu sehen ist. Zum Sehen gehört für mich auch der Inhalt, den ich dem Gesehenen hinzufüge oder es mit einem solchen fülle, die Beziehung zu den Objekten, neben all dem, was ich zudem auch noch spüre. Also handelt es sich um eine hochkomplexe Angelegenheit. Und manche sehen eben anders und anderes, was ich dann nicht sehe. Ja, vielleicht ist das dann schade.
      Der Klang der Instrumente wird elektronisch verstärkt, aber sie klingen schon durch sich selbst, was vielleicht bei dem gewähltem Beispiel nicht ganz so rüberkommt, da auch ein Synthesizer im Einsatz ist – bei anderen Beispielen war das anders …

      Gefällt 1 Person

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