Apfelliebe

Apfelliebe mal sieben – ein Tanz

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Viel Spaß mit dem Apfeltanz!

Ich wünsche euch allen eine gute Woche, mit kleinen Momenten der Freude, des Tanzes und der Liebe – und mit Äpfeln natürlich!

Ein Monat – ein Bild

Ein Rückblick von Mai bis September – ein Monat – ein Bild

 -Mai-

-Juni-

-Juli-

-August-

-September-

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Eine Auswahl treffen, keine Wiederholungen, ein Bild, das für ein Monatsgefühl steht, mein Monatsgefühl.

Dieses Jahr ist sehr anders als viele Jahre zuvor im Jahreskreis. Dieses Jahr kostet nicht nur Nerven, sondern auch Freundschaften. Dieses Jahr muss(te) ich mir den leichten Schritt immer wieder von Neuem erobern.



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Sonntagsbilder 28 2020

Banane – Zitrone

Zwei Stillleben

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-2-

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Ich schreibe kleine Notate:

Ruhen lassen

lassen – freilassen

sich

und die anderen

es braucht nur diesen winzigen Schritt

zurück

von sich selbst

ablassen

wer – wohin – was

wir wissen wenig

voneinander.

07/2020


Beste Sonntagsgrüße in die Runde.


For my English speaking readers

 

Ein Blumenstrauß von Mai bis jetzt – ein Rückblick

Ich habe euch Blumen mitgebracht

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Ich wachse langsam in mein Neu hinein. Entschleunigung ist das Zauberwort und es geht Hand in Hand mit weniger Internetpräsenz. Ihr aber haltet mir die Treue, obwohl ich seit einiger Zeit kaum Gegenbesuche mache. Dafür möchte ich mich bei euch mit diesem Blumenstrauß aus den letzten zwei Monaten bedanken.

Das eine ist mein Neu, das andere ist ein Kunstprojekt, an dem ich seit einiger Zeit mit zwei anderen Blogerinnen im Hintergrund arbeite, das Zeit und Raum braucht. Das nächste ist hier und da auch Geld zu verdienen, die Tochter mit ihren zwei Kindern zu unterstützen und … Es geht mir gut mit all dem, die Sorgen sind leiser geworden. Nun gilt es dran zu bleiben, auch wenn dann manch anderes zu kurz kommt.

Schön, dass es euch gibt!



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Sonntagsbilder 24 2020

Mittsommergrüße

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Sommer

In der Sonne, die nur einmal jung ist,

lässt Zeit mich spielen und

golden sein vor ihrer Gnade …

bei meinem himmelblauen Treiben sorgte mich nicht,

dass Zeit in ihrem Lauf nur wenige

von solchen Morgenliedern uns erlaubt,

bevor die Kinder alle, grün und golden,

aus ihrer Gnade fallen …

Dylan Thomas, Fern Hill

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/08/26/sommerlied/

Heute ist der erste Sommersonntag, ein Tag nach Neumond, ein neuer Tanz beginnt – vom Feuer zum Wasser – vom werden und blühen hin zur Reife.

Gutes, Schönes und Lichtvolles Dir!



Human Behaviour – Björk – immer und immer wieder …! Manche MusikerInnen und ihre Kompositionen überleben die Jahrzehnte, dies ist so ein Stück – für mich.



For my English speaking readers

 

Birnbaumgrüße

Gutes Euch!

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Der Birnbaum vor meinem Fenster gehört zu meinen täglichen kleinen Freuden, die ich gerne mit euch teile.


To my English speaking readers: If you are interested, you can read every article of me in English, too. You have to go to the end of my blog page, where you’ll find the button „Google Translater“. Enjoy!

Blüten am Weltfrauentag und mehr

Die Blüten um mein neues Zuhause in Wald und Flur

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Vor meiner Haustüre in einem Kübel, den Namen kenne ich nicht.

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Primelchen in meinem neuen Garten

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Die ersten Sumpfdotterblumen am nahen Bach

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Krokusse am Wegesrand

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Huflattich mit ersten Bienen

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Die Zaubernuss verblüht schon

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Schabockskraut und Veilchen in trauter Nachbarschaft

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Buschwindröschen

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Heute schien endlich einmal wieder die Sonne. Zwar ist die Luft noch kühl, aber ich wollte Sonnenstrahlen einsammeln und einen Genesungsspaziergang machen, der mir allerdings, neben aller Freude an all dem Sprießen und Blühen, gezeigt hat, dass die Genesung noch Zeit braucht.

Dies ist auch der Grund warum dieser Artikel kürzer ausfällt als eigentlich gedacht. Die anderen Fotos vom Fluss, den Enten und die ersten Bilder vom Ort zeige ich ein anderes Mal. Meine Kraft reicht dafür nicht.

Auch geht mir so vieles durch den Kopf: hier die Flüchtlingsfrage, dort die Emanzipation. Ich las erschreckende Zahlen über Gewalt von Männern an Frauen, auch hier in D. Leider reicht meine Energie nicht für eine wirkliche Vertiefung, aber für einige Worte mehr schon.

Hier erst einmal ein paar Links, wen es interessiert:

https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/gesellschaft/wenn-trennungen-toedlich-enden-e442961/?reduced=true

https://taz.de/Autorin-ueber-Maennergewalt-in-der-Ehe/!5659533/

https://taz.de/Giffey-stellt-BKA-Zahlen-vor/!5643860/

Noch viel mehr kannst du im Netz lesen, wenn du „Gewalt gegen Frauen“ in die Suchleiste eingibst.

Wie könnte ich mich da als Frau gemütlich in meins zurücklehnen und sagen: also in meinem Umfeld gibt es  s o w a s  nicht …

und zum Schluss noch ein Beitrag von mir, den ich im Juli 2016 einstellte

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/07/15/wir-sind-noch-nicht-sehr-weit-gekommen/,

der damals schon bei einigen meiner Leser*innen auf Widerstand stieß. Zwar kann ich das eine und andere Argument respektieren, ich aber bleibe bei meinem! Die Bestätigung dafür findet sich in den BKA-Zahlen (siehe dritter Link oben), die ja auch nicht jede*r wahrhaben will. Viele weisen mit ihren Fingern auf weit entfernte Länder, wo den Frauen offensichtliches Grundrecht verwehrt wird, das ist okay, aber darüber hinaus werden die Missstände im eigenen Land übersehen oder heruntergespielt und das finde ich nicht hinnehmbar.

Gewalt kennt viele Gesichter, ob körperlicher, seelischer, verbaler oder psychischer Art. Hier sind wir als Gesellschaft und Menschheit noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angekommen. Weder sie anzuerkennen, noch Verhaltensmuster zu ändern und ja, hier sind nun einmal ganz besonders die Männer und ihre Frauenbilder gemeint, die es zu hinterfragen gilt, jeder für sich.

Ja, es gibt auch Gewalt gegen Männer. Ihnen gilt auch mein Mitgefühl. Ja, es gibt auch gewalttätige Frauen, doch die Zahlen des BKAs stehen für sich, Dunkelziffer hin oder her. Auch diese Gewalt kann ich nicht tolerieren! Jetzt aber weise ich auf die Gewalt gegen Frauen hin und will hier keine Relativierungen mehr, weil es schlichtweg nichts zu relativieren gibt!

„Verzeihen Sie uns, dass wir so oft davon reden.

Wir sind da, wo unsere Geschichte sich vollzieht. Nirgends sonst. Wir haben keine Liebhaber, außer im Traum. Wir haben keine menschlichen Sehnsüchte. Wir kennen nur das Gesicht der Tiere, die Gestalt und die Schönheit der Wälder. Wir fürchten uns vor uns selbst. Wir haben kalt. Wir bestehen aus Kälte, Angst, Sehnsucht. Man verbrannte uns. Man tötet uns noch heute in Kuwait und in den ländlichen Gebieten…“

© Marguerite Duras

Das war 1986 so und ist heute leider nicht anders!

„Reduzieren Sie mich nicht auf die Rolle des Opfers, ich habe sehr viel mehr zu bieten.“ – Sinngemäßes Zitat aus dem Buch von Antje Joel: „Prügel, eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt“ erschienen im rororo-Verlag

Und damit das Ganze jetzt nicht so harsch endet, hier noch ein Link, den ich gerade bei der Mützenfalterin gefunden habe, danke dafür!

https://www.fixpoetry.com/feuilleton/notizen/2020-03-08/leuchttuerme

Erste Blicke aus dem Küchenfenster

Die Amsel beim Efeubeerennaschen

 

Ich denke mal, dass dies ein Lindengeist ist, der hier über die Nordseite des Hauses wacht

Mein Schlafzimmermitbewohner

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Seit letzten Samstag bin ich also in der neuen Wohnung. Ein guter Tag für einen Umzug, für den Neubeginn, dieser 29. Februar! Es lief alles absolut problemlos. Seit heute Morgen bin ich auch wieder mit Telefonie und Internet ausgestattet, hier hat es ein kleines bisschen gehakt. In Zeiten von Smartphones auch nicht wirklich schlimm.

Seit Montag hat mich die Grippe im Griff. Ja, die Grippe, kein Corona, reicht aber auch so, da sie bremst. Doch warum nicht jetzt langsam hier hineinwachsen, in all die vielen Möglichkeiten?!

Ich genieße es wieder Fenster zu haben, aus die ich blicken kann, ohne auf einen Stuhl klettern zu müssen. Die Aussicht ist anders, sehr anders, aber auch sehr spannend, da hier ein Vogelparadies ist. Auf der einen Seite stehen die Häuser mit ihren Gärten, in denen es noch erstaunlich viele Hecken und Obstbäume gibt, auf der anderen Seite sind die Wiesen und Schrebergärten und der Wald, herrlich ist das!

Als ich am Montagnachmittag mit den Enkelkindern den Fußweg von ihnen zu mir geübt habe, saß ein Graureiher auf dem Dach.

Ihr lest es: alles ist gut! Und der Zauber des Neuen wirkt.


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