Boote und Schiffe 004

Bei meiner Beschäftigung mit Booten und Schiffen fand ich diese Internetseite → https://www.derkleinegarten.de/mehr-infos-bilder/symbollexikon/boot-barke-schiff.html  und folgende Deutungen zu Booten, Schiffen und Barken:

Das Boot (auch Barke oder Schiff) ist ein archetypisches Symbol, welches in den Mythen der Menschheit Sonne oder Mond über die Urgewässer fährt. Beim Untergang von Sonne oder Mond führte das Schiff die Gestirne durch die Unterwelt. Somit wurde das Boot Sinnbild für das Todesgeschehen: Bild für die Überfahrt des Verstorbenen in das Totenreich. Das Boot bezeichnet den Übergang, das Hinstreben auf ein Ziel und einen neuen Anfang.

Zudem ist das Boot, ebenso wie das Pferd, ein achetypisches Symbol der Reise. In frühester Zeit waren in manchen Gegenden die Wasserwege die einzigen Reise-Straßen. Wenn ein Verwandter verstarb, dann verband man den Tod mit der Reise in die Unterwelt oder in die Geisterwelt (der Ahnen).

Im christlichen Sinn ist das Boot Sinnbild für die Gemeinde in den Wogen des Weltgeschehen. Das Schiff ist auch ein Symbol der Maria – der Mutter Kirche. Im Katholizismus gilt die Kirche als „Schiff Petri“ (nach Lk 5,3 ff.). Die frühesten christlichen Schiffsdarstellungen (auf Grabmälern) symbolisieren die Lebensfahrt des Verstorbenen zum Hafen der Ewigkeit. Zum Schiff gehört auch der Anker.

Ich wollte nun wissen, ob es auch heute noch üblich ist auf Grabsteinen Schiffe darzustellen. So stromerte ich über den Lörracher Hauptfriedhof und in Freiburg über den alten Friedhof (Bilder von letzterem stellte ich hier ein → https://cafeweltenall.wordpress.com/2012/11/19/untypisch/). In Lörrach fand ich diesen Grabstein,

in Freiburg entdeckte ich zwei Grabsteine mit einer Ankerdarstellung, wobei ich mir aber nicht sicher bin, ob sich diese Darstellung wirklich auf einen Anker bezieht oder etwas ganz anderes bedeutet, irritierend finde ich die Sterne darüber, einmal fünfzackig, einmal sechszackig, weiß jemand von euch Näheres?!

Dass ich nicht mehr Abbildungen gefunden habe, liegt vielleicht daran, dass wir hier weit weg vom Meer sind oder daran, dass das Schiffsymbol schon lange aus der Mode gekommen ist?! Wie sieht es denn bei euch Nordlichtern aus?


Etwas anders zum Thema Boote und Schiffe habe ich im www entdeckt, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Auf der griechischen Insel Santorin entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos 1967 eine Stadt der Klykladenkultur…  Die Stadt wurde in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre bis zu ihrer Freilegung im 20. und 21. Jahrhundert konserviert. Der exzellente Erhaltungszustand der Gebäude und herausragender Fresken erlaubt Einblicke in die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Bronzezeit in der Ägäis.

Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Akrotiri_(Santorin)

Ich möchte euch die wunderbaren Fresken einer Schiffsprozession zeigen, die man in den Gebäuden von Akrotiri fand. Die Ausgrabungen sind noch immer nicht abgeschlossen, noch hat man keine Hinweise auf Werften oder Schiffsbau gefunden, man vermutet aber, dass es diese gegeben hat, zumal die Insel wohl auf den Schiffshandel angewiesen gewesen war.

Vielleicht teilt ihr ja meine Begeisterung für diese wunderbaren Schiffsdarstellungen, die mehr als 3500 Jahre unter der Vulkanerde verborgen geblieben sind!

Außerdem staune ich immer wieder, wie sich meine beiden Themen „Boote und Schiffe“ mit den „Verlassenen Orten“ verzahnen und frage mich natürlich was das Ganze denn nun mit meinem Hier und Jetzt zu tun hat, wohin meine Reise geht, ob ich ein Schiff nehmen soll oder doch weiterhin zufuß unterwegs sein werde –



Hier noch einige Links zu älteren Beiträgen von mir, zum Teil geht es um die Bilder, zum Teil um die Texte und zum anderen geht es auch um die Boote mit Geflüchteten und ihrem Schicksal (auch wenn dieses Thema nicht mehr die Schlagzeilen beherrscht ist das Drama nicht vorbei, Drama und Tragödien, als hätten sie sich abgenutzt (für mich nicht!) → https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/09/20/boot-und-faehrfrau/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/10/21/miniatur-erinnerungsschachteln/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/04/23/die-andere-seite-viii-volle-boote-eiserne-vorhange/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/04/04/llanes-bilder-und-mehr-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/17/alte-maenner/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/13/fuenf-schiffe/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/10/23/fuenf-schiffe-oder-eins-eine-einladung/

von Petra Pawlowsky, zu dem Thema boatpeople und zu der Aktion der 5 Schiffe:

https://pawlo.wordpress.com/2015/04/20/boat-people/

https://pawlo.wordpress.com/2015/04/24/boat-people-2-2015/

https://pawlo.wordpress.com/2015/11/06/schiffe-der-hoffnungships-of-hope/

https://pawlo.wordpress.com/2016/06/03/aktion-kunstschiff-in-stuttgart/

Von Gerda Kazakou zu Schiffen und Geflüchteten

moderne Argonauten

https://gerdakazakou.com/2016/01/31/der-kreative-prozess/

weitere Links folgen im nächsten Beitrag!

36 Gedanken zu „Boote und Schiffe 004

  1. Hallo Ulli,
    Ich fand dieses:
    Anker werden seltener als Grabsteinsymbol verwendet, bieten aber vielfältige Interpretationsmöglichkeiten: Er weist ganz allgemein auf unsere Verankerung hin, d. h. auf die Frage, woher wir unsere Identität und unseren Halt beziehen, worin wir uns gründen. Der Anker steht symbolisch für die Zuversicht, dass wir im Glauben an Gott Halt finden werden. Im übertragenen Sinn ist damit das klassische Symbol für Festigkeit, Beständigkeit, Treue.
    Liebe Grüße, Heike

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    • Hallo Heike, ja, so interpretierte ich auch den Anker und so ist es auch im Allgemeinen. Blieben die gekreuzigten Fackeln darunter und wieso einmal ein Fünfzackstern und einmal ein Sechzackstern, vielleicht sind dies aber auch Wappen für eine Zunft?
      herzliche Grüße, Ulli

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      • Schau mal unter dem Namen! War das ein Zinngießer? Wenn man gekreuzte Fackeln als Symbol für erlöschendes (Lebens)Licht nähme? Der Stern mag wohl für die göttliche Ordnung stehen…..Man findet ziemlich viel unter Symbolik Grabsteine. Ich lese das wie eine kleine Geschichte und merke gerade, dass ich nie richtig hinschaute.

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  2. Die Fresken sind sehr schön und von ihrer ganzen Art her laden sie dazu ein, sie lange zu betrachten und sich über einen tieferen Sinn Gedanken zu machen.

    Bei den Ankerdarstellungen vermute ich, dass ihre Bedeutung in der Verankerung im Glauben liegt. Mich interessieren aber auch die gekreuzten Fackeln, welche in beiden Fällen unter dem Anker dargestellt sind. Ob Steinmetze etwas darüber wissen?

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  3. Liebe Uli, dein Beitrag ist super! Die Symbolik der Schiffe ist ja neben ihrer Schönheit auch der Zauber, den sie immer noch ausstrahlen, obwohl es unzählige Bootsbilder gibt! Deswegen finde ich deine Erwähnung in diesem Projekt auch wichtig ! Für mich gehört das Schiff auch zur Traumsprache. Und ja, da habe ich auch vor einem Todesfall vom Hinübersetzen zum anderen Ufer geträumt – am anderen Ufer leuchtete auf einem Hügel ein Schloss 😉 Bei deinen Grabsteinen bin ich mir gar nicht so sicher, ob da ein Boot ist? Man könnte es jedenfalls so sehen. Der 5Stern (Pentagon) und der 6Stern (Hexagon, auch Juden-oder Davidstern ) sind sehr symbolträchtig und werden im Internet breit erklärt. Es gibt sogar Kreistänze in diesen Sternformen, zumindestens den 5Stern habe ich früher oft getanzt. Die Fresken sind wunderschön! Zum Übersetzen ans andere Ufer sind von mir auch noch Bilder geplant. Vielleicht ziehe ich sie jetzt sogar außer der Reihe vor? Danke fürs Verlinken! Und einen schönen Tag! Liebe Grüße, Petra

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    • Liebe Petra, ich staune auch was sich alles an Themen auftut, seitdem ich mich näher mit Booten und Schiffen beschäftige. Wie du möchte ich gerne noch Traumschiffe gestalten, die Ahnen- bzw. Totenschiffe als bildliche Gestaltung sind für mich erst einmal abgeschlossen, umso gespannter bin ich auf deine!
      Mein Wissen um den 5- und 6Zackstern will ich noch vertiefen, vielleicht mache ich das noch heute, wer weiß wohin mich das noch trägt?!
      Herzliche Grüße, Ulli

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    • Seitdem ich mich mit all dem beschäftige, wünsche auch ich mir ein Boot auf meinem Grab. Vor einigen Jahren gab es einmal die Idee, dass wir (drei Künstlerinnen) unsere Gefährte für den Übergang bauen, mir war sofort klar, dass ich ein Boot bauen würde, für die andere war es eine Rakete, die dritte war sich noch unschlüssig, leider kam es nie dazu, aber ich werde mein Boot noch bauen!
      Ja Engel und Putten gibt es zahlreich auf den Friedhöfen, ebenso Madonnen mit und ohne Gotteskind, ich entdeckte wirklich auch schöne Grabsteine, nicht nur alte, dazu mache ich dann irgendwann noch einmal einen Extraartikel.
      Noch haben sich hier keine Nordlichter Zuwort gemeldet, schauen wir mal. Ich erinnere mich immer noch an einen uralten Friedhof auf Borkum, nicht nur, dass es nahe bei ein Grundstück gegeben hat, dass als Zaun Walrossknochen hatte, auf dem Friedhof gab es jede Menge Piratengräber, mit Totenkopf und gekreuzten Knochen, aber an Schiffe kann ich mich auch dort nicht erinnern.
      Lang ist das her, um genau zu sein 1978…

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  4. Ein wunderbarer Beitrag, ich freue mich über all diese Bilder und Anregungen. Santorini – Thera, wie es auf Griechisch heißt – habe ich leider nur einmal besucht, habe die großartige Schwingung der Insel und die wahrgenommen und die wie Nester geformten Weinreben auf dem vulkanischen Boden gewundert. Heutzutage kann man vor lauter Touristen kaum noch auf den Boden treten, fürchte ich. Die kommen nicht mit Booten, sondern mit Kreuzfahrerriesen, es ist ein Graus. Zum Gück kann man die Fresken jedenfalls auf Fotos bewundern. Sie sind herrlich.
    Besonders interessant finde ich, dass du dieses Boot mit der Sonne und dem Kreuz gefunden hast. Ich habe darüber in meinen „Schwanenwegen“ einiges geschrieben, zB dies:

    „…So sagt der Evangelist Johannes: ‘Εν αρχή ην ο Λόγος’ , das hat Luther übersetzt mit: ‘Am Anfang war das Wort’. Man könnte aber auch übersetzen: ‚In der Arche war der Logos’. Die schwangere Maria ist die ARCHE, und sie trägt den LOGOS, das schaffende Wort. Die Arche bringt den Sohn des Vaters, das ewig wahre Wort. Die Ägypter stellten diese Idee durch die Mondsichel dar, die den Sonnengeist trägt, weißt du“. “

    die Barke stellt also die Mondsichel dar, und die Sonne darin ist Christus (Sonnengeist). Das Kreuz ist Zeichen der Umwandlung der Erde dadurch, dass der Sonnengeist sich mit ihr verbunden hat. Eigentlich ist es ein gleichschenkliges Kreuz (wie beim Anch-Kreuz der Ägypter), aber es wurde wegen Jesus Martertod in der lateinischen Form eingeführt.

    Der 5-Stern – Pentagramm – ist Symbol des Menschen, denn man kann den Menschen darin einschreiben (Kopf – Arme – Beine). Umgedreht ist es Symbol des Teufels (Hörner – Beine – Phallus). Der sechseckige Stern symbolisiert die Verbindung des Göttlichen (Dreieck mit Spitze nach unten) mit dem Irdischen (Dreieck mit Spitze nach oben). Das göttliche Dreieck senkt sich in das irdische Dreieck. Die Hebräer symbolisieren damit den Pakt zwischen Gott und ihrem Volk.
    Der Anker ist hier Teil des „Kirchenschiffes“. Naos – Heiligtum, Tempel auf griechisch – kommt von „Schiff“. Du kennst es aus Nautik – Lehre von der Schifffahrt. Ich nehme an, der Steinmetz hat hier die gute Verankerung des Glaubens symbolisieren wollen. Die Fackeln passen nicht direkt dazu, die hat er halt hinzugesetzt, weil er Symbole liebte. die Darstellung ist ja nicht sehr alt, und das Wissen von der Symbolik ist ziemlich verloren gegangen. Zwei fackeln gehören zB zur Hekate, der uralten Göttin der Nacht und des Todes. Heute werden sie gelegentlich zusammen mit Totenköpfen auf Hemden gedruckt….

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    • Was meinst du ab wann das Wissen um die Symbolik mehr und mehr vergessen wurde? Ich frage deshalb weil dies ja ein sehr alter Friedhof ist auf dem ich die Grabsteine mit Anker und Fackeln fotografierte, er wurde 1683 Gesegnet (eröffnet), schloss 1872 seine Gräber und wurde während des zweiten Weltkriegs 1944 stark zerstört, das, was man heute noch sieht wird gehegt und gepflegt, wenn auch keine Grabsteine mehr restauriert, was ich aber auch überflüssig finde…
      Wieder bedanke ich mich bei dir und all dem was du weißt und mit uns teilst, es ist eine Freude!
      liebe Grüße, Ulli

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    • Das denke ich doch auch! Ich denke, dass dieses Wissen noch gar nicht all zu lang verschüttet geht und schon buddeln es ja wieder Menschen der heutigen Zeit aus, was ich begrüße, denn oftmals weiß ich eben nicht so genau was ich sehe und möchte es doch verstehen! Es gibt ja zum Glück auch Nachschlagewerke…

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  5. Pingback: Klar Schiff 2* | da sein im Netz

  6. Ein toller Artikel über Boote und Schiffe und so viel mehr, liebe Ulli
    Die schönen uralten Fresken würden mich schon sehr interessieren. Aber scheinbar ist es da schon sehr überlaufen und das würde ich dann nicht so prickelnd finden. An einem solchen Ort braucht man viel Ruhe, um die außerordentlich starken Eindrücke wirken zu lassen.
    Ich bin schon so oft über Friedhöfe gegangen, sehr alte und neuere, aber außer der oberen Darstellung ist mir nie ein Schiff aufgefallen, doch immer Madonnen und Engel in großer Zahl.
    Der Anker symbolisiert mit Sicherheit, so wie Gerda schon schreibt, die Verankerung im Glauben, im Bewußtsein, nun gut aufgehoben zu sein, am letzten Ort, der uns bleibt.

    Liebe Gutenachtgrüße von Bruni, die sich jetzt gaaanz schnell ins Bett verabschieden muß …

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    • Liebe Bruni,
      ich finde es auch schrecklich, dass es in Zeiten des Turbotourismus kaum noch Plätze und Orte gibt, die man wirklich einmal in Ruhe und Stille auf sich wirken lassen kann. Ich hatte einmal das außerordentliche Glück die Tempelanlage auf Gozo (zu Malta gehörend) ganz für mich alleine zu haben, als ich auf dem Rückweg gewesen bin, kam der Reisebus voller Engländer *innen und Japaner *innen, sie waren ungefähr 10 Minuten dort, was sieht man in einer Horde in 10 Minuten?
      Am Montag kannst du wunderbare Grabsteine mit Schiffen darauf bewundern, Petra hat sie auf Amrun gefunden, ich bin begeistert!
      herzliche Grüße, Ulli

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      • Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Wo die See so dicht bei den Menschen ist, sieht es anders aus auf den Friedhöfen…
        Liebe Grüße von Bruni

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  7. Liebe Ulli, zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich die Beharrlichkeit, mit dem du das Thema behandelst bewundere. Es zeigt Wirkung, auch wenn es mir momentan an Zeit mangelt, dieses wichtige und spannende Thema zu vertiefen. Ich sehe und denke viel an Boote und ihre tiefe Symbolik. Und zunehmend habe ich auch Lust, ein Boot aus feinem Papier zu schaffen. Das geistert mir schon lange durch den Kopf, aber andere Projekte gehen derzeit vor. Die Brückenwanderung ist ja bald, für die ich etwas schaffen soll und da arbeite ich mich vor. Da fällt mir ein, auch Brücken sind sehr symbolträchtig. Nicht wahr? Die Fresken sind wunderschön. So, der Tag beginnt mit seinen Aufgaben, hab auch du einen erfüllten Freitag. Herzlichst, Marie

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    • Liebe Marie, das Thema ist so reich, dass ich selbst staune, aber so ist es wohl, wenn man etwas zu vertiefen beginnt?!
      Ich habe auch noch einige Ideen und weiß noch nicht wann ich sie umsetzen kann, vielleicht verlängere ich enfach die Blogparade oder stelle einfach immer mal wieder etwas dazu ein, ich sage das, weil ich sooo gerne ein Boot von dir aus Papier sehen möchte. Ich will ja schon ewig eins aus Pappmaché bauen, vielleicht wird das ja jetzt auch einmal was;)
      Ja, Brücken sind ebenfalls starke Symbole, für deine Arbeit der Brückenwanderung wünsche ich dir viel Erfolg und Freude.
      Hier scheint die Sonne, die Vöglein zwitschern und ich gehe gleich in den Bärlauch, wenigstens mal schauen wie weit er ist…
      herzliche Grüße, Ulli

      Liken

        • Das war heute eine solche Freude und wenn das Wetter hält gehe ich am Montag noch einmal, für heute war es genug und es ist sooo klasse, wie meine Enkelin mittlerweile mitmacht, während der Bruder doch lieber am Rand sitzt und schnitzt… ich wünsche dir viel Freude am Sonntag! Ich fahre morgen ins Markgräfler Land zur Kirschblüte, bin gespannt… liebe Grüße, Ulli

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    • sehr gerne … aber da ist ja auch ein Reichtum an Formen versammelt, ich war ja erst das zweite Mal dort, manches fotografierte ich doppelt (also wie beim ersten Besuch) bei anderen Grabsteinen staunte ich wie anders sie nun auf mich wirkten als beim ersten Mal und manches hatte ich eh noch nicht gesehen, ich glaub hier kann man lange wandeln und immer noch etwas entdecken…

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