Sonntagsbilder 04 2019

Winterklang

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draufklick = große Bilder

Jede Jahreszeit hat ihre ganz eigene Schönheit, ihre eigenen Farben, Rhythmen und eben auch einen ganz eigenen Klang. Um diesen Klang geht es mir in den heutigen Bildern. Um Winterklang in seinen verschiedenen Höhen und Tiefen, seinen Nuancen –

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draufklick = große Bilder

Bei Vivaldi klingt der Winter so – unterlegt mit großartigen Fotografien von Haefeli

67 Gedanken zu „Sonntagsbilder 04 2019

    • Hallo Christine, zuerst einmal herzlich Willkommen in meinem Café! Kaffee oder Tee 😉
      Danke für deinen Blick, ja, ich mag den Frost und seine Formenvielfalt auch sehr, wie auch die Linien, die der Schnee „malt“, beides wird gerade weggeregnet …
      herzliche Grüße
      Ulli

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    • Keine Aufnahmen, Hanne, Fotomontagen sind die ersten zwei Bilder, die anderen zwei sind stark bearbeitete Eisfotos, die ich bei meinem Beitrag: dünnes Eis im Original zeigte!
      herzlichen Dank und Gruß
      Ulli

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      • Jedenfalls sehr schön anzusehen. Ich erstelle ja für meine Beitrage hauptsächlich Fotomontagen bzw Collagen aus meinen Bildern, weil meine Kamera nicht wirklich schöne Bilder macht und auch deshalb, bei mir im Blog die Fantasie Vorrang hat. 😉
        Grüßle von Hanne

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  1. Für mich ist der Klang des Winters: allem voran Stille, das Knistern des Eises, das Knirschen der Sohlen auf dem Schnee, leise Gleitgeräusche der Skier, das Tröpfeln beim Auftauen der weißen Pracht, klare Nächte mit einem funkelndem Sternenhimmel, das Prasseln der Scheite im Kamin …und das Rascheln beim Auspacken von ganz viel Süßem -:))
    Als Kind habe ich die oft strengen schneereichen Winter im Harz erlebt ohne Fleece und warme Stiefel, beim Heimkommen aus der Schule wurden die Füße in den warmen Backofen gesteckt und die Tränen flossen, wenn es so entsetzlich zu Kribbeln anfing. Und trotzdem habe ich ihn geliebt, weil er ein Verzauberer war, siehe Deine beiden ersten Bilder: Poesie pur.
    Vom grauhimmeligen Dach mit warmen Drinnen einen herzlichen Sonntagsgruß an Dich, Karin

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    • Liebe Karin, ich lächel über das Rascheln beim Auspacken von ganz viel Süßem, da hörst du einen sehr speziellen Winterklang 🙂
      Bei mir wurden die eisklaten Füße unter kaltes Wasser gehalten, das kribbelte dann auch und ja, es tat auch erst einmal weh, aber dann wurden sie wunderbar warm, ich mache das heute noch, wenn ich eiskalte Hände habe (ich mag keine Handschuhe, nur im äussersten Notfall).
      Danke für deins, ich freue mich über die „Poesie pur“
      herzliche Grüße, Ulli, ebenfalls unter Grauhimmel, wo bleiben nur die funkelnden Sternenhimmel in der Nacht?!

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    • Hier hat es heute Morgen auch geregnet, Schnee und Eis gehen dahin, auch gut!
      Ein bisschen zappelig war ich schon in den letzten Tagen, mir ist so nach ein kleines bisschen mehr Wärme und weiteres Gängen als ich sie bei der klirrenden Kälte gemacht habe.
      Liebe Grüße an dich,
      Ulli

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  2. Hab lieben Dank für den bezaubernden Augen- und Ohrenschmaus zugleich!
    Der Winter von Vivaldi passt hier bestens! Ich liebe dieses Stück und habe nie davon genug bekommen!
    Dir einen beschwingten Sonntag. Liebe Grüße, Petra

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    • Liebe Petra, ich habe vorhin schon eine Runde getanzt, scheint heute wirklich Schwung da zu sein 🙂
      Ich kann Vivaldis Vierjahreszeiten auch immer wieder hören, wie so viele klassische Stücke, ich kann immer wieder noch etwas darin entdecken, was bei Pop-Musik nicht so ist – Jazz ist wieder anders.
      Tanzende Grüße, vom stürmischen Wind untermalt an dich, Ulli

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  3. Oh, wie schön ist das denn! 🙂 Wo hast du diese herrlichen Eiskunstwerke entdeckt? Wo gibt es überhaupt noch zugefrorenes Glas? Spontan fällt mir nur die Windschutzscheibe meines Autos ein, aber das sieht nie so filigran aus. Eher wie Milchglas. 😉

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    • Auf meinen Fensterscheiben finde ich solcherlei auch nicht mehr, aber auf und an dem Brunnentrog im Hof. Es ist eine große Freude, umso mehr, wenn ich sie teilen kann! Herzensdank und -gruß
      Ulli

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  4. Liebe Ulli,
    Bild Nr. 1 und Nr. 3 wirken ganz besonders auf mich!
    Klirrende Kälte in einer geheimnisvollen Nacht, daß empfinde ich bei Bild Nr.1!
    Bild Nr. 2 zeigt Weite und Minimalismus und Reduziertheit, eben wie der Winter ist! Früher reduzierten sich die Menschen auch, um neue Kraft für das Frühjahr zu haben. Alles ging langsamer, eben wie in der Natur!
    So meine Gedanken zu Deinen Werken!

    Herzliche Grüße Babsi

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    • Liebe Babsi,
      so treffende was Winter e i g e n t l i c h ist – Reduktion, Konzentration was wesentlich ist, was hat Bestand, auch über den Winter hinaus, was gilt es zu nähren, zu hegen und zu pflegen, wenn die Sprießkräfte wiedererwachen.
      liebe Grüße
      Ulli

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    • Was für ein schöner Kommentar, liebe Maren! Danke.
      Ich gehe davon aus, dass dies eine kleine Zusammenfassung aus den Momentaufnahmen von heute und den Sonntagsbildern ist.
      Liebe Grüße
      Ulli

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      • Unmittelbar im Sinn hatte ich die Sonntagsbilder. Aber wer weiß, vilelleicht haben auch die heutigen Momentaufnahmen mit hineingespielt. Ich hatte sie ja gerade erst angesehen. Einen schönen Abend dir!

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