Eins, zwei, drei …

… ganz viele Türchen

Vierundzwanzig Türchen, vierundzwanzig Mutmaßungen – bis heute müsste es sich herumgesprochen haben.

Wer bislang Freude oder Inspiration bei den 24T – den 24 Mutmaßungen gefunden hat, die/der folge einfach täglich diesem Link:

https://www.graugans.org

Willkommen und Dank!



Etwas anderes, etwas, dass ich schon länger gern wüsste: was genau meinst du, wenn du mir schreibst „Das (Bild/der Text) berührt mich“ – WO, WIE, WAS sind die drei Fragewörter in dem Fall. Wenn du antworten magst, dann freue ich mich.

Und noch etwas anderes, mir ist gerade so nach Sommer, nach Fluss und Bootsfahrten, vielleicht aber nur, weil dies meine neue Lieblingsmontage ist und ich sie einfach noch einmal einstellen möchte.

Oder vielleicht, weil ich vorhin an die Träumerin in mir dachte, an Nairobi auch; und an den Westen und die Bärin.

 

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15 Gedanken zu „Eins, zwei, drei …

  1. Das (Bild/der Text) berührt mich“ –

    Ich verwendete das auch mal, Ulli, bei dem Mädchen auf der Dornspitze oder dem Teichblatt.
    Das hat mit mit meiner ganz frühen Biographie als Vorschulkind zu tun. Mehr möchte ich nicht sagen.

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  2. Hallo Ulli. Also ich schreibe diesen Satz nie. Berührung ist für mich so körperlich. Dieses Bild hier erfreut mich, weil es so hell ist. Und heute ist es sehr trübe, sodass ich das Licht vermisse. Diese Blätter schweben wie Ballons nach oben, anstatt zu fallen und zu welken…das gefällt mir auch! Alles mögliche ist möglich.

    Gefällt 1 Person

  3. Ich weiß nicht, liebe Ulli, ob ich so oder so ähnlich schon einmal bei Dir kommentiert habe. Bei mir würde es wohl bedeuten: bringt mich zum Nachsinnen oder rührt eine Emotion in mir an. Es weckt eine Empfindung in mir. Welche Gefühle das sind, hängt vom Bild ab – Trauer, Sehnsucht, Freude oder Schmerz (was ja auch nicht schlecht sein muss). Weiß nicht, ob ich das so nachvollziehbar beschrieben habe.
    Liebe Grüße
    Ines

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  4. Ein wirklich sehr schöner und interessanter Adventskalender. Ich schaue dort gerne vorbei.
    Deine Frage ist eigentlich eine ganz klare. Eigentlich sollte es gut möglich sein dieses berühren in Worte zu fassen und ein bisschen zu erklären. Mir selbst fällt es bei Kunst unglaublich schwer. Ich weiß, dass ich es oft etwas näher erklären sollte, weil sich da jemand Mühe gemacht hat das zu veröffentlichen und sich wahrscheinlich darüber freuen würde. Oft bewundere ich Kommentare, die genau das erklären oder in Worte fassen was ich auch empfunden hab. Vielleicht kann ich es üben. Liebe Grüße

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    • Guten Morgen, liebe Mitzi, natürlich möchte ich mit dieser Frage keinen Druck ausüben oder etwas aus jemanden herauskitzeln, das sie/er nicht erzählen möchte. Ich wollte nur die Richtung damit näher bestimmen.
      Mir fällt es auch immer mal wieder schwer etwas zu Bildern zu schreiben. Und ja, das übe ich tatsächlich auch noch immer 😉
      Dir einen schönen Tag.
      Herzlichst, Ulli

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  5. Deine Montage wirkt auf mich wie eine Verbindung aus Holz und Wasser. Da verstärken sich die Wirkungen gegenseitig.
    Wenn mich etwas berührt, bringt es eine Erinnerung zum Klingen. Oder es macht mir ein Gefühl bewusst, das gerade im Hintergrund schwebte und sich nun klarer zeigt.

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