I = Ideale

Alphabet – mutig geträumt

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Ohne Ideale keine Ziele…

Und wie dieser Satz so im Raum steht, begegnet mir dieses Bild, das ich 2012 im Februar aufnahm und mir als passend erschien.

Ideale führen mich aus dunklen Tunneln heraus, sie zeigen mir ein Licht am Ende und Lichtstreifen auf dem Weg. Gleichzeitig aber weiß ich, dass ein zu hoch gehängtes Maß letztlich nur zu Frustrationen führt. Nichts ist nämlich bei näherer Betrachtung wirklich ideal, außer vielleicht im Paradies. Aber kam nicht auch dort gleich eine Herausforderung? Die Folgen kennen wir und nun sehnen wir uns zurück. Tun wir das? Ich nicht. Ich will niemals zurück, ich möchte immer nach vorne gehen, auf meine Ideale und Ziele zu. Ich bin bereit Abstriche zu machen, um meine Ziele, soweit es eben möglich ist, zu erreichen und zu verwirklichen. Herausforderungen gibt es immer und überall und es gibt auch immer das Außen, das wirkt. So kann zwar Frieden zum Beispiel ein Ideal sein und gleichzeitig ist er nichts Feststehendes, nichts Dauerhaftes. Alles Erreichte will weiterhin genährt werden, Tag für Tag, damit es Vertiefung und Weiterentwicklung geben kann.

Zu Idealen gehören für mich auch Idole, das sind Menschen, die mir als Vorbild dienen. Ich habe einmal eine Bildreihe gemacht (leider unauffindbar) auf denen lauter Frauen waren, die für mich Vorbilder waren/sind. Letztlich sind das alles Frauen, die ihren Weg gehen oder gegangen sind, die nicht verheimlich(t)en, dass es kein Spaziergang unter ewig blauen Himmel ist, wenn man sich selbst und seinen Talenten und Gaben folgt. Nun fragst du, ob ich denn keine männlichen Idole habe, doch, habe ich. Da ich aber Ermutigung auf meinem Weg als Frau immer wieder gut gebrauchen kann, waren es in diesem Fall nur Frauen.

Eine Falle sehe ich bei den Idolen, dass Menschen auf einen Thron gesetzt werden, dabei aber gerne vergessen wird, dass dieser Inthronisierte auch an jedem Morgen aufs Klo muss!

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In diesem Fall habe ich doch einmal nach der Wortwurzel geschaut, da heißt es, dass Ideal aus dem altgriechischem stammt, nämlich: idéa = Gestalt, Urbild, außerdem steckt das Wort Idee in dem Begriff „Ideal“ und weist auf eine Idee von der Vollkommenheit hin. Weil es aber diese Vollkommenheit im menschlichen Streben und Tun meiner Ansicht nach nicht geben kann, ist das Ideal ein Wegweiser, um möglichst nah an das Ziel der Vollkommenheit heran zu kommen. Nehme ich meine Bilder und Texte: wenn ich mich entschieden habe sie der Öffentlichkeit zu zeigen, dann heißt dies, dass ich bis hierher mit ihnen zufrieden bin, ja, manchmal sie sogar für einen Augenblick als vollkommen empfinden kann. Lasse ich etwas später noch einmal meinen Blick oder meine Gedanken darüber schweifen, kann das schon wieder ganz anders aussehen, manches wird sogar wieder vollkommen verworfen.

Ich bleibe bei dem Begriff der „Gestalt“ hängen, in der Gestalttherapie geht man davon aus, dass der einzelne Mensch ein offenes System ist. Seine Wahrnehmung organisiert er in einem nur für ihn typischen Muster. Allein durch diese Definition wird klar, dass es sich nicht um etwas Feststehendes handelt. Offene Systeme sind bereit für Wandlungen und Muster und können verändert werden oder verändern sich mit der Zeit von alleine, wenn man den Weg des Menschen von der Geburt bis zum hohen Alter betrachtet.

Ich finde auch das Wort Gestaltung, und wieder sehe ich die Bestätigung für meinen Ansatz, dass jede und jeder zu jeder Zeit die Möglichkeit hat das eigene Leben neu zu gestalten, aber auch die Art und Weise, wie sie/er es tut, hin zu der eigenen Vorstellung von sich und der Welt, wie sie für ihn oder sie ideal(er) erscheint.

Die Welt an sich (ohne die Menschen) kann idealer nicht sein, oder irre ich mich?!

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41 Gedanken zu „I = Ideale

  1. Die Welt ohne Menschen war ebenfalls niemals ideal, sonst hätte sie sich nie verändert. Wahrscheinlich gehört ungeplantes auch zum Ideal, aber dafür ist unsere Zeitspanne auf der Erde einfach zu kurz. Für einen kleinen Augenblick scheinen verschiedene Dinge immer ideal zu sein, sogar die Liebe. Dir ein wunderbares WE liebe Ulli!

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    • Das ist ein Gedanke, lieber Arno, den ich jetzt mit durch den Tag nehme, vielleicht habe ich da etwas idealisiert, was eben auch nur auf dem Weg war und ist-
      ich danke dir und grüsse dich von Herzen
      Ulli

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  2. In pessimistischen Phasen denke ich auch, dass die Welt ohne uns Menschen besser dran wäre. Eine Welt, die sich selbst formt, in der die Lebewesen sich den Gegebenheiten der Natur anpassen, selbst die Natur sind. Aber ich gebe den Menschen immer noch nicht auf, auch wenn es den idealen, den perfekten Menschen nie geben wird. Wir sind voller Fehler und werden es wohl auch immer sein. Zwar wird in Laboratorien am perfekten Menschen gearbeitet, da bin ich mir sicher, und das ist der größte Fehler überhaupt. In SF-Filmen geht es oft darum, wie eine perfekte Welt mit perfekten Menschen aussehen könnte. Am Ende des Films geht das immer schief.
    Was Ideale betrifft, hatte ich nie welche. Ja, ich habe Frauen bewundert, die in Zeiten, als Emanzipation noch nicht zum alltäglichen Wortschatz gehörte, ihren Weg gegangen sind und Popularität erreicht haben. Heute sind es eher die weniger bekannten Menschen, die mich bewegen. Menschen, die über sich hinauswachsen, die sich mutig gegen ein System der Unmenschlichkeit stellen. Ja, auch das können Menschen sein, Un-Menschen. Viel Denkstoff hast du mir wieder gegeben.
    Sonnige Grüße schickt dir Elvira

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    • Was mir vor längerer Zeit zu denken gab, liebe Elvira, dass ich selbst bei Menschen, die in meinen Augen erleuchtet waren, dann, bei näherem Hinsehen, auch nur wieder Menschen waren, inclusiver Fehler, von hier stammt auch meine Erkenntnis, egal, wie weit ein Mensch in seiner Entwicklung ist, geht es er eben am Morgen auch nur aufs Klo 😉

      danke dir für deins und liebe Grüsse an dich
      Ulli

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  3. Sagen wir mal so, ich glaube, die Welt an sich käme bestens ohne Menschen klar. Vielleicht nicht mehr (wir haben schon zu viel kaputtgemacht), aber prinzipiell … Vielleicht kann man auch sagen, dass die Welt bis zur Industrialisierung bestens klarkam … Natürlich ist es (nicht mal theoretisch) keine Option, die Zeit zurückzudrehen; was ist, ist; aber ach, was soll werden, wenn wir so weiterleben wie bisher? Dann, glaube ich, sind wir irgendwann doch bei meinem ersten Satz …
    Frierende Grüße
    Christiane

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    • Arno hat das eigentlich ganz gut weiter oben auf den Punkt gebracht, wahrscheinlich gäbe es gar keine Evolution, wenn es nicht immer noch etwas zu verbessern gäbe? Aber das ist jetzt ja auch nur eine Spekulation. Vielleicht kann man es so sagen, dass es immer mal wieder für einen kurzen Moment in der Geschichte und der Erde einen idealen Zustand gab und dann passierte irgend etwas und das, was gerade noch ideal war, war es plötzlich nicht mehr.
      Dass wir Menschen viel seltsames anstellen und dass das auf Kosten der Erde, der Tiere und Pflanzen geht muss sich ändern, da gebe ich dir wirklich recht, liebe Christiane
      herzliche Grüsse
      Ulli

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  4. Ja, liebe Ulli, da bin ich absolut deiner Meinung, dass jeder Mensch in jedem Moment Entscheidungen treffen kann, die den weiteren Weg beeinflussen. Auch im hohen Alter könnte man noch neue Erkenntnisse haben, Kehrtwendungen machen.

    Bei den Idealen, denke ich, muss man aufpassen, dass sie nicht zu starr werden sondern sich vielmehr den Gegebenheiten anpassen. Ein kleines Ziel auch wirklich zu erreichen und dann weiterzugehen zum nächsten, finde ich allemal besser als den hohen, unerreichbaren Zielen immer nur hinterherzuhinken.

    Das eisige Foto gefällt mir sehr, wunderschön und gleichzeitig auch witzig. So mag ich es gern: tiefsinnig, aber fröhlich …

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    • Die kleinen Schritte musste ich auch erst lernen, ich bin froh, dass es bei mir ankam, im wirklichen und im übertragenen Sinne-
      liebe Myriade, ich freue mich über deins zum Foto hin, danke dir und liebe Grüsse
      Ulli

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  5. Die Welt an sich (ohne die Menschen) kann idealer nicht sein.

    Das glaube ich auch, aber nun sind wir da, lernen doch hoffentlich noch aus den Fehlern unserer Ahnen und versuchen. den nächsten Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen. Das ist mein Ideal 🙂 .
    Liebe Grüße
    Anna-Lena

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  6. Liebe Ulli, du weißt, ich bin ein Wortklauber. Also verzeih, wenn ich nicht auf deine Inhalte, sondern auf die Wörter eingehe. Die alten Philosophen unterschieden sehr genau zwischen verschiedenen Begriffen und würden Ziel, Traum und Idee nie in einem Atemzug nennen. Ideal und Idealismus gabs damals gar nicht, das sind Wortbildungen des 18. Jahrhunderts, um sich gegen den aufkommenden Materialismus abzugrenzen. Dabei bezog man sich auf Plato, der den Ideen eine reale Existenz zusprach, während die Erscheinungen illusionär und vergänglich seien. „Ziel“ ist etwas außerhalb von mir, auf das ich zugehen oder das ich mit meinem Pfeil treffen kann, „Traum“ ist etwas, das sich in mir bildet aus dem Material meiner Wünsche und Vorstellungen. Gelegentlich erscheinen auch Götter im Traum. Idole sind „Bilder“, die sich auf der Netzhaut bilden, oder Götterbilder, später Götzen genannt.
    Ich stehe weder mit Idealen noch mit Idolen auf gutem Fuß. Als ich aufwuchs, hörte ich zu oft: „er war ein Idealist“ (Nazi) und lächerlich schien es mir, statt hinter dem „Führer“ ersatzweise hinter „Idolen“ herzulaufen, die grad vom Show-Business aufgebaut wurden. Ich wollte immer nur auf mich selbst und mein Verstehen der Welt bauen – egal wie dürftig das war. Ich hatte niemals einen Guru, Lehrer, ein Vorbild. Ich fragte und fragte jedermann und suchte die Teile zusammen, die für mich passend waren. So bin ich bis heute. Wenn ich heute für manche eine Lehrerin bin, so in diesem Sinne: Finde heraus, was für dich passt. Du musst es selbst tun, keiner kann es für dich tun.

    „Mit Worten lässt sich prächtig streiten“ (Wagner, in Goethes Faust). Ich nehme an, dass wir inhaltlich nicht weit auseinander liegen. Manches wirst du genauso sehen und dich womöglich missverstanden fühlen, liebe Ulli. Du kannst es gern als Gerda-Kram abhaken. Heute plage ich mich mit „orama“ (Vision) ab, das sich von derselben Wortwurzel wie Idee, Ideal etc ableitet, nämlich vom Verb ορώ, sehen.
    Liebe Grüße dir!

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    • Nein, dieses Mal fühle ich mich überhaupt nicht missverstanden, es fügt sich für mich eher ein, auch wenn ich in meinem Leben schon Idole hatte, aber ich schrieb ja, wie es mir mittlerweile mit ihnen geht. Wichtig dabei ist wohl, dass man die eigenen Qualitäten erkennt und schätzen lernt, sie weiter ausformt. Ich hatte lange Zeit mit einem sehr geringen Selbstwertgefühl zu tun, Selbstliebe war ein Fremdwort, erst seitdem sich das verwandelt hat brauche ich auch keine Idole mehr, trotzdem gibt es Menschen, die mich bereichern, aber das ist wieder etwas anderes.
      liebgrüss in Eile
      Ulli

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      • Ich gehe mal noch weiter, liebe Gerda, du schreibst: Ziel, Traum und Idee nie in einem Atemzug nennen- das würde ich heute, hier und jetzt so verstehen: zunächst gibt es eine Situation, die unbefriedigend ist, daraus entwickeln sich Fragen: was kann ich tun, damit sich diese Situation vebessert, ich zufriedener bin, sie idealer ist? Dann habe ich eine Idee, vielleicht auch eine Vision, je nachdem, der ich zustimmen kann, damit füttere ich dann den mutigen Traum, der ja mit dem Handeln Hand in Hand geht und schaue, dass ich meine Vision, meine Idee ins Leben binge, ich habe somit ein Ziel, was ich erreichen möchte- so verstehe ich meinen kurzen Satz: ohne Ideal kein Ziel-
        und was jetzt die alten und hohen Philosophen einst gemeint haben, das ist wieder ein neues Blatt und da bist du die Spezialistin!!!
        Und bitte, es ist zwar deins, was du schreibst, aber gewiss kein „Kram“ 😉
        feierabendliche und herzliche Grüsse
        Ulli

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  7. „Gleichzeitig aber weiß ich, dass ein zu hoch gehängtes Maß letztlich nur zu Frustrationen führt.“

    Wo steht das Maß geschrieben, liebe Ulli, wie hoch ein Ideal stehen darf. Im Moment seiner Beschneidung ist es kein Ideal mehr. Das hohe Maß, die Vollkommenheit ist doch gerade das Ideal. Herabgestutzt auf eines Menschen Einschätzung ist es kein Ideal, sondern seine pessimistischen Degradierung.

    Hohes hat der Mensch erreicht durch Ideale, auch wenn niemand daran glaubte, als der Idealist selbst. Mögen wir uns unsere Ideale bewahren. Wer weiß, ob Vollkommenheit eines Tages nicht doch zu erreichen ist.

    „Für das Leben wird ein Ideal benötigt. Ein Ideal ist jedoch nur dann Ideal, wenn es Vollkommenheit ist.“ (Tolstoi)

    Herzlichst

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  8. Vollkommenheit gibt es für mich nur in der Natur! Ein Ideal ist variabel und kann sich ganz schnell zum Gegenteil entwickeln und das gilt auch für ein Idol! Außerdem ist ja auch alles relativ, was für den Einen ideal ist, ist für den Anderen undenkbar!
    Also, ich denke so über dieses Thema!
    Mir gefallen diese Denkanstöße!
    Eure unterschiedlichen Alphabete (Gerdas & Deines) sind In- & Output in Einem!

    ❤ Grüße Babsi

    Gefällt 2 Personen

    • Liebe Babsi, aber wir sind doch auch Natur- gerade darum geht es mir auch immer wieder, dass die Natur nichts Getrenntes von uns Menschen ist- ja, wir denken, wir reflektieren, wir glauben, wir hoffen, etc. und sagen, dass dieses es ist was uns unterscheidet, dabei vegessen wir aber all das Gemeinsame mit der Natur. Zugegeben einen wirklich vollkommenen Menschen bin ich noch nie begegnet und doch soll e sie ja geben oder gegeben haben- ich aber allerdings schon Menschen getroffen, die meinem Bild von einem idealen, sprich „erwachten“ Menscen schon sehr nahe kamen.
      Und natürlich stimme ich dir zu, wenn du sagst, dass das, was für mich ideal ist, es für dich noch lange nicht sein muss und umgekehrt- Aber es scheint mir manchmal als gäbe es Urbedürfnisse, die bei allen gleich sind und manchmal stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn wir Menschen uns wenigstens in dem Punkt einmal einig werden könnten.
      Letztlich merke ich immer wieder, dass das, was ich hier im Alphabet abhandele immer noch tiefer und teifer gehen kann, das gefällt mir und hat viel mit euren Kommentaren zu tun- danke dafür, auch an dich und herzliche Abendgrüsse
      Ulli

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      • Liebste Ulli,
        für mich ist es ebenfalls eine große Bereicherung, daß wir hier offen mit Niveau diskutieren können! Der Dialog findet auf einer guten Ebene statt, auch wenn es manchmal Meinungsunterschiede gibt! Aber, dass macht den Dialog erst spannend und manchmal ändert man erst dadurch seine Sichtweise!

        Trotzdem nochmal so als Nachwort, selbst ein Ideal hat Schwächen und Stärken eben menschliche Verfehlungen! Auf der einen Seite kann er, in einer bestimmten Weise ideal sein, z.B. in der Kunst, jedoch in einer anderen Beziehung völlig unideal sein! Einen Menschen der vollkommen ist, kenne ich nicht und es wäre mir ehrlich gesagt auch zu langweilig! Für mich ist das alles nach wie vor relativ!

        So Du siehst, Deine Ideale lassen mich nicht los!😜😊🙆

        Lg Babsi

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  9. Erde ohne Menschen wäre öde und leer, ideal keineswegs.
    Ich habe gesehen, Arno empfindet es auch so.
    Was ist schon ideal? Weisheit, Reinheit, oder doch einfach nur Menschlichkeit, die nie NUR Menschlichkeit ist…,
    oder doch eine Kombination von allem?

    Ich bin müde vom Familytag, liebe Ulli, deshalb nicht mehr zu Deinem feinen Text.

    Herzlichst Bruni

    Gefällt 2 Personen

  10. Die Welt an sich ( ohne Menschen) kann nicht idealer sein? Das unterschreibe ich so nicht. Sicher, die Menschen machen vieles falsch oder gar kaputt. Aber auch die welt ist ein offenes System und als solches äußeren (und inneren ) Einflüßen ausgeliefert. Ich glaube zwar auch, das die welt ohne Menschen besser dran ist. Aber nur, wenn man den jetzigen Zustand als erstrebenswert betrachtet. Oder besser der von vor einigen tausend Jahren. Aber dies trifft nur für eine begrenzete Anzahl an Lebewesen zu. Beispielsweise war die Welt für die Dinosaurier damals ideal, aber für die Säugetiere nicht. Als sich die Bedingungen änderten, waren auf einmal diese im Vorteil. Also sage ich, das es zwar für den einzelnen Ideale gibt, diese aber nicht für alle gleich sind.Und sobald sie erreicht sind, werden sie zum Alltag. Sodaß neue Ideale auftachen werden. Das ist der Lauf der Zeit. Für Alles und Jeden, denke ich.

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