H = Hilfe

Alphabet – mutig geträumt

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Die Großen helfen den Kleinen, die Jungen den Alten, die Gesunden den Kranken, die Starken den Schwachen, die Reichen den Armen, die Freundinnen den Freunden (und umgekehrt und untereinander auch)- so träume ich es.

The Beatles – With a little help of my friends

H = Humanität, je länger ich mich mit dem Alphabet des mutigen Träumens und dem Alphabet des freien Denkens von Gerda beschäftige, umso öfter denke ich, dass es doch eine Schublade für mich gibt, auf der steht: Mensch

Mensch = Menschlichkeit = Humanität = Eine von vielen Milliarden anderen Menschen. Eine, die einzigartig ist und doch gleich unter Gleichen. Gleich unter Gleichen, diese Erkenntnis hat mich vor vielen Jahren sehr bewegt und zu der gemacht, die ich heute bin, die mir Weite geschenkt hat und offenere Grenzen. Auf der Ebene des Spürens, des Hineinspürens in einen anderen Menschen, finde ich viel Gleiches, selbst die Mörderin in mir…

Hilfe- für mich gibt es kaum etwas Humaneres und doch gilt es gut zu schauen … Gerda schrieb gestern in meinen Kommentarstrang, als es um Abgrenzung ging, folgendes:

Abgrenzen ist in der therapeutischen Arbeit unbedingt nötig und eine schwierig zu erlangende Haltung, denn jeder, der helfen möchte, gerät in eine dreifache Gefahr: einerseits wird er leicht vom Unglück anderer angezogen und aufgesogen, andererseits überschätzt er leicht seine Kräfte und bietet Hilfen dort an, wo er ganz inkompetent ist oder wo sie gar nicht nachgefragt werden, und drittens wird er oft vom Hilfesuchenden vereinnahmt und zum „Parteigänger“ gemacht. Letzteres ist besonders schwierig zu meistern, wenn zur therapeutischen die persönliche Beziehung hinzukommt und sich eine Freundschaft anbahnt.

Anmerkung

Das Bild ist Ende 1986 in Berlin aufgenommen: meine Tochter und ich, im Hintergrund ist auch mein Sohn zu sehen- nun ist die Kleine schon selbst Mutter und hilft ihrer Tochter und ihrem Sohn in die Puschen…

 

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41 Gedanken zu „H = Hilfe

  1. Liebe Ulli, Ja die Sache mit dem Helfen ist ein schwieriges Kapitel. Ich habe da in meinem Leben in jeglicher Hinsicht Lehrgeld gezahlt. Helfen hat auch etwas mit Machtausübung zu tun. In beiden Richtungen. Heute halte ich es so, wie ein Zenmeister es einmal sagte….erst nach dreimaligem Fragen helfen. Wie oft habe ich früher meine Hilfe übergestülpt und war dann enttäuscht zurückgewiesen oder ausgenutzt zu werden. Und dann war mit dem Helfen noch die geheime Sucht nach Anerkennung, nach Dank, nach Lob und all dem Egokram verbunden …. wie schön, das ich das lernen durfte….das ist auch Glück. Danke, das du mich wieder ohne es zu wollen, draufgestuppst hast. Wünsche dir einen guten Tag….ich fahr morgen über meinen Geburtstag hinweg eine Woche nach Amrum. Freu freu….Marie

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    • Liebe Marie, ich glaube, dass viele dieses Lehrgeld bezahlen müssen, bis man eine gesunde Haltung zum helfen gefunden hat, denn gut gemeint, ist ja oft nicht gut gemacht! Hilfe wird schnell übergriffig oder dient, wie du es ja auch sagst, dem Aufpolieren des kleinen Egos-
      ich wünsche dir eine wunderbare Zeit auf Amrun, Nordsee im Winter ist traumhaft und natürlich wünsche ich dir einen wunderbaren Geburtstag
      liebe Grüsse
      Ulli

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    • Liebe Anna-Lena, ich glaube, dass es sehr viele Menschen gibt, die Humanität leben und ich glaube auch nicht, dass sie verloren geht- immer wieder werden die Bilder gemalt, wie unsere Welt und die Menschen verrohen, ja, ein Teil davon ist Wahrheit, dabei springt man aber gleichzeitig über all die Menschen, die feinfühlig und mitfühlend sind, die ehrenamtlich arbeiten, die ihr letztes Hemd teilen-
      herzliche Grüsse
      Ulli

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      • Da hast du recht, liebe Ulli. Gerade heute habe ich wieder in einer Freundesgruppe festgestellt, wie wichtig es einerseits ist zu differenzieren und andererseits den Blick über den Tellerrand zu wagen und auch festzustellen, wie gut es uns doch geht.

        Und davon sollten wir etwas im Sinne der Humanität abgeben.

        Einen schönen Restabend für dich,
        Anna-Lena

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  2. Hilfe, heisst für mich Unterstützung.. Mensch,Tier, Pflanze bei etwas unterstützen, was er/sie/es nicht allein schafft… manchmal auch vollständig übernehmen.. wo endet Hilfe und wo fängt Übergriffigkeit und Bevormundung an ?
    Wo ist Hilfe ungewollt und macht klein und erniedrigt.. wo ist sie wirklich sinnvoll und hilfreich.
    Hilfe um zu Helfen.. oder selbstlose Hilfe , wo das eigene Ich im Hintergrund bleibt.
    zu viele Gedanken, die so manche Menschen daran hindern zu helfen… manchmal macht es auch keinen Sinn zu fragen : brauchen sie Hilfe ? So wie vorgestern, als mir das Fahrrad umfiel und der ganze Einkauf auf dem Gehweg lag… eine junge Frau kam vorbei und hat einfach schnell geholfen… ihr Freund schaute zuerst weiter in sein smartphone und sagte dann.. ach herrje.. haben sie sich weh getan ? Ich helfe mal eben schnell das Zeugs einzusammeln…
    nachdenkliche Grüsse
    S.

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    • Liebe S., in deinem Beruf ist es wahrscheinlich eine der ersten Herausforderungen sich mit der Hilfe auseinanderzusetzen, sich den Fragen zu stellen, die du hier benennst und auch immer mal wieder innezuhalten und die eigene Haltung zu überprüfen. Umgekehrt gibt es viele Menschen, die Mühe haben Hilfe anzunehmen, bzw. überhaupt um sie zu bitten. Ich habe lange gebraucht, bis ich dazu in der Lage war, ein Therapeut und eine Krankenschwester waren die Türöffner.
      Ich hoffe nun, dass dir nichts weiter passiert ist? Gut, dass diese junge Frau gleich da war, der junge Mann … hätte er überhaupt etwas bemerkt, wenn er ohne seine Freundin unterwegs gewesen wäre- was nehmen die Menschen, die ständig ihren Blick auf ihrem Smartphone ruhen lassen, wirklich noch von ihrer Mitwelt wahr?
      Dir einen schönen Tag
      liebe Grüsse
      Ulli

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  3. Die Mörderin in dir??? Mir scheint, aus deinem hübschen Wuschelkopf wachsen zwei winzigkleine Teufelshörner, oder ist das optische Täuschung . 😉
    Ich scherze natürlich (auch son altmodisches Wort wie Tugend).
    Ich liebe den Ausdruck „eine helfende Hand reichen“. Das passt auch gut zu dem Erlebnis von Susan. ich mag Menschen sehr, die keine Helfer sind, aber gelegentlich „eine helfende Hand reichen“, wenn andere zu Boden gegangen sind. Ich meine das auch im übertragenen Sinne. Ansonsten stimme ich Marie zu in allem, was sie sagt. Und dir sowieso, liebe Ulli 🙂

    Gefällt 4 Personen

  4. Helfen – ja, manchmal gibt es Dank, manchmal `nen Sack voll Gleichgültigkeit, wie eben bei der Szene mit dem umgefallenen Fahrrad und dem Wischdingguckmann…aber Hauptsache…
    Ach, wie gerne ich hier lese – und das Foto wie aus der Gala für Alt-68-er…nur viel hübscher!
    Gruß von Sonja

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    • Dabei war ich doch 68 erst 12… 😉
      im übrigen sagst du das was, ich erinnere mich gerade an eine Strassenszene in B, als ich helfen wollte, du liebe Güte… dann ging ich aber flugs weiter- manche Frauen wollen geschlagen werden? Ich war ein bisschen aus der Spur an diesem Abend geraten- was ich aber nicht davon abhielt ein anderes mal wieder einzuschreiten, dieses Mal war die Frau dankbar und konnte abhauen, Freunde von mir hielten den Fiesling in Schach … ganz normale Krimiabende in einer grossen Stadt, nein, ich vermisse nix!
      herzlichst
      Ulli

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  5. Hilfe – ein gutes Wort, ein wichtiges Wort, liebe Ulli. Gut, daß Du es genommen hast.
    Eine Schublade für den Menschen, der sich seines Menschseins bewußt ist – gefällt mir sehr
    Mensch = Menschlichkeit = Humanität – So sollte es sein, ansonsten finde ich den Menschen entartet,
    sich seiner selbst nicht mehr wirklich bewußt!

    Das schrieb mir ein Freund vor vielen Jahren in ein Hesse-Büchlein:
    Du bist einmalig auf dieser Welt.
    Du kannst täglich neu anfangen. Es lohnt sich.

    Es war vor elf Jahren. Vier Jahre später starb er an Krebs.
    Helfen konnte keiner mehr…

    Ich helfe gerne und wann immer es mir möglich ist
    Dein Bildchen mit kleiner Tochter ist wunderhübsch.

    Liebe Abendgrüße von Bruni

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    • Hilfe hat ja viele Gesichter, liebe Bruni, manchmal ist „Halten“ z.B. eine Hand oder einen Prozess auch eine Hilfe, das ging mir durch den Kopf, wenn es darum geht Sterbende zu begleiten.
      Es ist wohl leider auch eine Tatsache auf der Welt, dass nicht alle Menschen sich selbst bewusst sind, sich nicht spüren, dass sie nur reagieren, nicht agieren- ich wüsste immer gerne wie solche Menschen wohl wären, wenn die Welt um sie herum insgesamt freudlicher, zugewandter, mitfühlender wäre…
      herzliche Abendgrüsse
      Ulli

      Gefällt 2 Personen

        • Da habe ich so meine Zweifel, denn oft sind das ja genau die Menschen, die den Populisten zu ihren Stimmen verhelfen, irgendwas nehmen sie schon wahr, sie denken nur nie weiter, lassen sich lenken und das macht sie in meinen Augen gefährlich- ich nenne es triebhaft, aber so ganz verstehe ich es auch nicht, weil ich mich nicht wirklich einfühlen kann, es ist mir zu fremd.

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          • Also bei diesen Sätzen kommt mein Gefühl ziemlich aus dem Tritt, liebe Ulli. ich versteh nicht, was du mit „Populisten“ meinst. Das ist so ein dummes Wort, das sich die regierenden „Eliten“ einfallen ließen, um alles schlecht zu machen, was ihnen nicht passt. „Volk“ steckt in dem Wort drin. Also unsereiner, alle die, die nicht zur „Elite“ gehören. „Populismus“ wäre dann das, was die Eliten uns, den normalen Bürgern (dem Volk) als toll und notwendig oder als alternativlos verkaufen möchte.
            Und dann: wer sich „sie“ und „die“? Menschen, die sich von Medien usw „lenken lassen“? oder „triebhafte Menschen“, die ihren Instinkten folgen? hast du bestimmte Individuen im Sinn, oder redest du nur so im allgemeinen? Und wieso sind die „gefährlich“, nicht aber die „Eliten“, die Pläne im Kopf haben, die nur ihnen selbst nützen, und die die Macht haben, ihre Pläne durchzusetzen? (zB die Fusion von Bayer und Monsanto, oder den bewaffneten Aufmarsch gegen Russland, oder die Zerstörung der laizistischen arabischen Staaten oder den Bau einer Öl-Pipeline durch Naturschutzgebiete oder….)
            Na schön, das sind nun Themen, die nur indirekt mit dem „Helfen“ zu tun haben.
            Apropos Humanismus: als ich mich 1965 überwand, in eine politische Studentengruppe einzutreten, weil ich fand, dass ich als Einzelperson nichts ändern konnte, trat ich in die kleinste und ideologisch offenste ein: die HSU (Humanistische Studentenunion). Die hatte damals in Berlin nur 3 Mitglieder. Als solche wurde ich dann 1966 in den AStA der Freien Universität gewählt und hatte so Gelegenheit, ein wenig an den Schaffung der sogenannten 68er-Generation mitzuwirken.
            Im Portrait meines Blogs kannst du lesen, dass ich das, was ich studiert habe (allerlei) im Begriff der „Humanwissenschaften“ zusammengefasst habe. Humanismus ist für mich ein sehr wichtiges Wort.
            Liebe Grüße zur Nacht! Gerda

            Gefällt 2 Personen

            • Liebe Gerda, unter Populisten verstehe ich Menschen, die die Ängste und Nöte der Menschen nehmen, thematisieren und schnelle Versprechungen machen, die dafür Sündenböcke herzitieren, die an allem Schuld sind und die Ängste und Nöte der Menschen erklären sollen, was aber vollkommen falsche Sichtweisen sind, die mit den Realzuständen meist nichts zu tun haben- siehe Sachsen, ihre Angst vor Überfremdung und der tatsächlichen Rate von fremdländischen BewohnerInnen oder Geflüchteten.
              Eigentlich muss ich dir das doch gar nicht erklären, oder? Du weisst was ich meine, oder?
              Ich mache mal trotzdem weiter, denn es gibt ja noch die politischen Eliten, die für die Sorge, Ängste und Nöte, für innovative Ideen taub sind, die ihr Spiel von Geld und Macht, egal was sie sagen und wie sie es verkaufen, weitertreiben- da sehe ich letztlich nur Teufel und Belzebub- beiden Seiten geht es um die Macht, niemanden geht es am Ende wirklich um das Volk, das Volk soll dienen- das war früher schon so und sehe ich heute nicht anders und genau hier setze ich an, wenn ich dafür einstehe, dass es Bildung für alle Menschen geben muss, die dazu beiträgt selbständig denkende Menschen statt Wiederkäuer oder Angsthasen zu reproduzieren.
              Wir haben aber noch einen ganzen anderen Faktor und der heisst Intelligenz, um wirklich reflektieren zu können, in die Tiefe zu kommen, zu durchdringen braucht es ein gewisses Scheffel davon, wenn das nun nicht gegeben ist, dann war das früher so, dass der sogenannte Dorfdepp trotzdem seinen Platz im Dorf hatte, seine Arbeit, sein Auskommen, all das ist verloren gegangen und braucht es eben auch. Den Platz für jede und jeden mit seinen ganz spezifischen Qualitäten. Denn selbst jeder Depp hat Qualitäten. Der Blick wird aber auf die Mankos einerjeden und einesjeden gelenkt, es ist doch Methode, dass sich die Menschen nicht genügen sollen, dass sie sich immer noch ein bisschen mehr anstrengen sollen, sich immer weniger spüren sollen etc.- erschöpfte Menschen haben wenig Widerspruchsgeist.

              Humanismus ist für mich ebenfalls ein ser zentraler Begriff und genau hier treffen wir uns auch und ich glaube sogar, dass wir uns im obigen treffen- schauen wir mal…

              herzlichst, Ulli

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  6. Ja, ganz toll. Viele sehr komplexe Verwicklungen in ein paar kurze Sätze gepackt. Noch kürzer und prägnanter steht es nur in diesem Gebot in der Bibel „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ Vermutlich eines der wichtigsten und am schlechtesten verstandenen Gebote. Andererseits, wer bringt uns denn auch bei, uns selbst zu lieben?

    Gefällt 2 Personen

    • Als hätte dieser Satz heute noch in der Luft gehangen, samt der Schlussfolgerung- heute Mittag unter der Dusche ging es mir genauso wie du es schreibst durch den Kopf… wenn ein Weg wirklich richtig lang in meinem Leben war, dann der hin zur Selbstliebe, sie darf allerdings immer noch gerne reifen und wachsen- Es war eigentlich zur selben Zeit, der Moment, als ich mich zum ersten Mal liebender Weise im Arm hielt und der Moment, als ich lernte, dass ich mir Hilfe holen darf…
      liebe Grüsse an dich
      Ulli

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      • Inhaltlich sind wir uns einig, Ulli. ich mag halt manche Wörter nicht, die uns von den sog. „Leitmedien“ vorgegeben werden und die dann zu Pauschalverurteilungen ganzer Bevölkerungsgruppen führen. Dazu gehört „Populisten“. Mit dem Wort wird soviel an berechtigter Kritik oder anderen als den zugelassenen Meinungen einfach totgeschlagen. Es wäre nötig, auf die Argumente im Einzelnen einzugehen, die jemand vorträgt. Sie zu widerlegen ist freilich anstrengender als mit der Keule „Populist“ oder anderen -ismen zuzuschlagen.
        Mir scheint, dein Arbeitstag war nicht zu anstrengend. 🙂

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        • Der Arbeitstag war ein sehr herzliches Wiedersehen mit Menschen, mit denen ich vor einigen Jahren mal zusammen gearbeitet habe, wie bei mir würfelt sich gerade auch bei ihnen so einiges neu, sie hatten heute eine grosse Sitzung und ich habe die Mittagssuppe gekocht, das Buffet versorgt und am Abend auch, allerdings hat da ein Kollege von mir Lasagne gemacht- es gab viele kleine Anekdoten am Rande, witzige, berührende, schmerzliche leider auch. Es schmerzt mich eben, wenn ein aufrechter Mann, plötzlich sehr, sehr alt geworden ist…

          Genau Gerda, es ist nämlich eigentlich egal aus welcher Ecke wer kommt, wichtig ist der Dialog! UNd das wird ja nun nicht gerade gepflegt, stattdessen viel Geschrei, viel gegenseitige Fingerzeige und Schuldzuweisungen- die Menschheit hat die Pubertät noch nicht wirklich verlassen!
          here we gog…

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          • war schön jetzt, das zu lesen. Es ist so wichtig, angstfrei reden zu können. Viele sind schon so verbiestert und beklommen, weil sie immer gleich eins auf den Deckel kriegen, wenn sie mal nicht den richtigen Ton treffen. Ich treff auch oft nicht den richtigen Ton, dann gibts Empfindlichkeiten. Und das Gemeinsame, das es ja auch bei unterschiedlichen Meinungen gibt und auf das es ankäme, das geht in einem emotionalen Strudel unter.
            Dein Tag war also nicht nur Arbeit, sondern auch viel Austausch, der dir gut getan hat. Prima! Schönen Abend noch! Gerda,

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            • Ich seufze … wegen dem Ton, der gerät bei mir auch gerne daneben- es gibt nur wenige Freundinnen, die einfach auf das hören, was ich sage und nicht wie, die aber auch wissen, dass ich mich bemühe 😉
              guats Nächtle

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  7. Pingback: A = Anstand |

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