Inktobern – Mixtobern 08 2019

Inktober 2019 #16 wild = wild

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draufklick = große Bilder – please click to enlarge

Als wirklich wild empfinde ich das erste Bild, der rote Hintergrund bestimmt seine feurige, wilde Energie, während der schwarz-weiß-graue Hintergrund auf mich beruhigend wirkt. Wie geht es dir damit?


Die Originale sind so tief in meinem Archiv verbuddelt, dass ich sie euch nicht zeigen kann, nur die Fortsetzungen. Den Hintergrund schnitt ich aus einem anderen Bild aus und färbte ihn rot ein, bei den Ästen habe ich den Hintergrund gelöscht und auf transparent gestellt –

 


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20 Gedanken zu „Inktobern – Mixtobern 08 2019

    • Es ging mir auch nicht darum, daß das Bild wild wirken sollte, sondern um den wilden Wuchs, der überall dort anzufinden ist, wo Menschen nicht mit Baumscheren herumhantieren. Insgesamt kann ich deiner Sichtweise folgen und danke dir dafür, liebe Marie.
      Herzliche Grüße
      Ulli

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  1. Wie schön wäre es, einen Blick darauf zu haben wie mmandarin, denn auf der Seite auszuharren, um den Kommentar zu schreiben, kostet mich Überwindungd: mir sind beide Bilder unangenehm, oben als würde ich auf eine grosse Schürfwunde blicken, und unten auf eine Kellerwand.

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    • Das finde ich nun spannend, Heide, wie unterschiedlich doch diese Bilder wirken und im Speziellen auf dich. Danke für deine Sicht, mit der ich mich erst noch anfreunden muss.
      Herzliche Grüße
      Ulli

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      • Verständlicherweise. Ich habe wirklich gezögert, dir diesen Kommentar „anzutun“, aber da du fragtest ….
        Ich glaube, es fällt schwer, wenn man ein Bild durch seine gesamten Entstehungsprozess begleitet hat, sich von der Vorlage so weit zu lösen, dass die positiven pflanzlichen Aspekte aus den Gedanken verschwinden. Für mich war es nach dem Betrachten der Bilder zwar gut zu wissen, woher sie ihren Ursprung genommen haben.

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        • Ich finde es gut, dass du deine Sicht geschrieben hast, so erfahre ich, wie meine Bilder auch wirken können, „man“ ist ja schnell ein bisschen betriebsblind!
          Also, nochmals danke.

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  2. Mir gefalllen beide, aber auch ich sehe nichts Wildes, sondern eine Eisfläche, in der sich Zypressen und Ufergesträuch spiegeln bzw teilweise eingewachsen sind, – und beim Roten spiegelt sich der Sonnenuntergang

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  3. …auf mich wirken Farben stärker als die Struktur, so finde ich das obere sehr sanft, erinnernd an einen Lichteinfall, der hier öfter zu sehen ist, wenn die Sonne unter Wolken scheint …und es steht die Farbe im Kontrast zu den spitzen und scharfen Kanten, die sich abzeichnen…der Schwung der Linien geht deutlich nach oben, was ich bevorzuge, während die ruhigere Struktur sich nach unten senkt, sie driften auseinander und wer weiß schon, wohin…außerdem ist es zweigeteilt durch die mittlere Helligkeit, was bedeutet das…fühl, denk, fühl…

    …das untere finde ich grau-traurig…ja, traurig…selbst die Spitzen und Kanten hängen im Grau, irgendwie hoffnungslos…

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    • Herzlichen Dank, Teggytiggs für deine Sicht auf die Bilder, ich finde es sehr, sehr spannend wie unterschiedlich gerade heute meine Bilder wirken!
      Liebe Grüße
      Ulli

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  4. Ich mag sie sehr, die * feurige, wilde Energie* Deiner ersten Bearbeitung, liebe Ulli *lächel*,
    wobei ich sie als sanft und wohltuend empfinde, beruhigend und wunderschön durch ihre Farbe und die zarten Zweige- und Blättermuster
    Liebe Grüße zur Nacht von Bruni

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    • Das erfreut mich nun sehr, liebe Bruni, dass du meins teilst. Die Sicht auf diese zwei Bilder war ja heute äusserst unterschiedlich, wobei ich jede einzelne Sichtweise zu schätzen weiss, weil sie mir sagt, dass das was ich sehe, nicht unbedingt bei den Betrachtenden auch so ist.
      Hab Dank.
      Herzliche Grüsse zur guten Nacht,
      Ulli

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  5. Jetzt kann ich endlich bei dir gucken, liebe Ulli:
    Wildes Gezweig sehe ich auf beiden deiner Bilder, Wildwuchs sozusagen, zart und schön, wie einen Vorhang oder Schleier vor der Welt empfinde ich sie. Das Rot gibt dem Ganzen zusätzliche Energie, aber wild im Sinne von chaotisch, bedrohlich, laut … ist es natürlich nicht. Der Begriff „wild“ enthält deine Lesart auch; für mich gehört zum Inktober gerade dies als Reiz: neben den unterschiedlichen Bildgestaltungen zuvor schon die sprachliche Interpretation des Leitbegriffs in zwei Dimensionen: auf dem Übersetzungsweg und in der etymologischen Streuung der Bedeutung in unserer Sprache.

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    • Wild sind die Bilder tatsächlich nicht, ich zeige nur einen wilden Wuchs, den man überall dort vorfinden kann, wo niemand mit der Astschere zugange ist.
      Danke Ule und herzliche Grüsse an dich,
      Ulli

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