Boote und Schiffe 006

© Wolf Sch.

Alles Boote, alles Schiffe

Tretboot, Expedtionsschiff, Tauchschiff,Schiffswrack, Polizeiboot, Feuerwehrschiff, Kahn, Dschunke, Segelschiff, Motorboot, Fischerboot, Hausboot, Ahnenboot, U-Boot, Dampfschiff, Fähre, Frachtschiff, Ruderboot, Kajak, Einbaum, Fregatte, Schaufelraddampfer, Lotsenboot, Kriegsschiff, Piratenschiff, Containerschiff, Luxusliner, Windjammer, Rettungsboot, Postschiff, Traumschiff, Wolkenschiff, Fluchtschiff, Ausflugsdampfer, Flugzeugträger, Papierschiffchen, Wunschboot, Kanu, Schlauchboot, Mondboot, Kirchenschiff, Paddelboot, Stakkähne, Wüstenschiff, Fischtrawler, Eisbrecher, Sportboot, Motoryacht, Segelyacht, Floß, Marineschiff, Kanonenboot, Gummiboot, Linienschiff, Holzboot, Drachenschiff, Wikingerschiff, schnittiges Boot, Äppelkahn, Öltanker, Dreimaster, Baggerschiff, Lastkahn, Borkenschiffchen…

Soweit erst einmal meine Sammlung von Schiffsbezeichnungen, vielleicht fällt dir ja auch noch eine ein?!


Ein Freund von mir, der in Greifswald lebt, hat mir wunderschöne Schifffotos geschickt (siehe auch oben), die ich euch nicht vorenthalten möchte. Da er seinen Blog nicht mehr führt, zeige ich sie hier. Danke, lieber Wolf! Alle Bilder © Wolf Sch.

Dreimal habe ich ihn und seine Liebste in Greifswald besucht, leider sind meine Bilddateien von 2010 und 2011 verloren gegangen, ich habe nur noch eine Bildtafel, zwei bearbeitete Fotos und eins meiner Lieblingscollagen mit einem Graffiti aus Greifswald, Urheber unbekannt – ihr wisst schon:

Johnny und das Meer, auch Surabaya Johnny genannt…



Links zu anderen Beiträgen der Blogparade

von Petra → https://pawlo.wordpress.com/2018/04/10/uebersetzen-crossing/

von Gerdahttps://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

Origanon und andere Hölzer, Knochenvase, Keramikboot (Bleistiftzeichnung)

in Bezug auf das Wüstenschiff fiel Gerda noch dieser Beitrag ein → https://gerdakazakou.com/2016/02/07/griechische-dichtung-am-sonntag-elytis-der-irre-kahn/

und bei all dem was in der Welt ist, kleidet es uns vielleicht doch Optimist *innen mit Kampfgeist zu sein und zu bleiben → https://gerdakazakou.com/2015/06/14/optimisten/

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89 Gedanken zu „Boote und Schiffe 006

  1. Guten Morgen Ulli!
    Die Fotos von deinem Freund gefallen mir sehr! Wie Dein Thema mit Booten in letzter Zeit. Danke fürs posten. Sie lassen mich immer wieder einmal kurz in Gedanken auf dem Steinhuder Meer im Schilf sitzen, mit und ohne Segelboot. Auch am Maschsee. Orte!
    Und danke für die kleine Brechtmeditation. Ja, dieser Johnny! Und die unbekannte, ferne und exotische Fremde.
    Meine Orientierung ging immer in Richtung Süden. Das Orientalische, halt! Und ist es nach wie vor. Ich liebe alle diese Inhalte mit a, wie Algebra, Bier (Alkohol), „inch Allah“, „Astronomie“; oder d: „Diwan“,“Datteln“, usw., usw………, bis Xylophon und Flöte. Für mich gehören alle diese Momente aus der kulturellen Entwicklung zu meiner Kultur. Besonders dieses bayerischste aller bayerischen Getränke liebe ich: Bier, wurde zur Haltbarkeitmachung in Ninive erdacht. Sollten manche Bayern, wie Horstie, da nicht mal eine Übersicht über die Ursprünge ihrer Kultur machen?Wie war das noch mit dem Bericht des Eingott?
    Aber Dein Thema hier ist Schiff und ich wollte jetzt eigentlich nicht wie manch andere, z.B. mancher Bayer, zum Eigennutz (im Moment persönliche Wutreduzierung – mir kocht ob den Zuständen um mich herum manchmal der Hut, aktuell mein Zuckerberghut, sorry!) Dein Thema umschiffen.
    Alles hängt mit allem zusammen. Mein Vater war ein Seemann ((Maschinist auf U-234 – verstrahlt – ich habe sie – einige aus der Mannschaft – sterben sehen). (Hoffentlich stimmt die Nummer des Bootes, bin etwas unsicher – das Boot mit dem Uran aus Thüringen nach Japan halt, aus denen nach Aufbringung vor Cape Code in Los Alamos eine Waffe gebaut wurde, „- wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte!“; )(- so berichtete mir mein Vater und ist wissenschaftlich historisch belegt;) Das bestimmt schon eine Kindheit! -und auch später.).
    Meines Vaters Buddelschiffe stehen jetzt bei mir: eines aus Schonen, innen und aussen ganz aus Glas, eines aus Nyköping, ein Mini und ein Namenloses ohne Ortsbezeichnung……, untendrunter steht es seie ein Dekorationsstück, was sollte ich auch sonst damit machen? Es ist das was so aussieht als seie es ein Ostindienfahrer gewesen. Das Schiff von Johnny…..
    Nachdem mir nun in den letzten Tage bei Deinen Schiffreflektionen die Worte fehlten, bitte ich hier alle die dies lesen um Nachsicht! Manche Dinge muss ich nicht lesen. Das ist dann auch gut so.
    Und die Sonne scheint immer wieder. Liebe Grüsse Ruth

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    • Es war mir eine Freude, dies alles zu lesen, es erinnert mich an vieles, angefangen beim Steinhuder Meer und Maschsee – Erinnerungen meiner Mutter, die aus Hannover stammte. Mein Großvater war Fischer und ich wollte Seemann werden – nicht Maschinist, nein, sondern natürlich Kapitän …Und das dir der Hut grad hoch geht – o ja, das verstehe ich nur allzu gut. Danke Ruth, dass ich hier mitlesen durfte.

      Gefällt 3 Personen

    • Das stimmt, lieber Gerhard, überhaupt macht er tolle Fotos, ein bisschen bedauer ich, dass er seinen Blog nicht mehr führt…
      danke für deinen Link, der kommt dann beim nächsten Mal rein!
      Herzliche Grüße, Ulli

      Gefällt 3 Personen

  2. Mir fielen spontan einige Kriegsgroßschiffe ein, die hier bald in der Gegend rumkreuzen werden – aber ich sehe, du hast an sie auch schon gedacht (Flugzeugträger, Fregatte, Zerstörer, U-Boot), da will ich mich mal der fröhlicheren Seite der Seefahrt zuwenden mit Dreimaster, Viermaster, Einhandsegler, Vollschiff, Optimist, Starboot, Yacht, Katamaran.
    Ein Wort fiel mir noch ein: Kümos – so nannte (nennt?) man die „Küstenmotorboote“, mit denen die Fischer bei uns in Küstennähe fischten. Vier Mann Besatzung waren nötig, aber weil die Jungen auf den riesigen schwimmenden Fischfabriken anheuerten, die im Atlantik kreuzten und bessere Entlohnung boten, war es schließlich meist nur noch der alte Eigentümer, der allein klarkommen musste. Und da durch Sprengungen (u.a. durch den Truppenübungsplatz Putlos) der Fischbestand sehr mager geworden war, kamen sie kaum auf das Nötigste zum Überleben. Ich erinnere mich an die Heiligenhafener Fischer als sehr arme Menschen.

    deine Sachen gefallen mir alle, am meisten aber gefallen mir der Trompeter und das Bootsfenster mit seiner besonderen Atmosphäre.
    Und danke fürs Verlinken!

    Gefällt 3 Personen

    • Es ist schon seltsam, liebe Gerda, wenn ich an Fischer denke, denke ich zuerst an die armen Fischer, dann an die Fischersfrauen, die warteten, dann an das Märchen: der Fischer und syn Fru…
      Danke für alle deine ergänzenden Schiffsbezeichnungen, Katamaran schwirrte mir heute Morgen auch noch durch den Kopf, aber das war auf der Fahrt in ein Kirchenschiff, heute haben wir meine alte Nachbarin begraben, 99 Jahre hat sie gelebt! Es war sehr berührend…
      Und ich freue mich natürlich sehr, wenn dir meine Bilder gefallen, der Trompeter ist zwar ein Saxophonist 😉 und das Fenster habe ich später bearbeitet…
      herzliche Gürße, Ulli

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      • Na schön, dann eben Saxophon, wo ist der Unterschied. Bis hierher kann ichs sowieso nicht hören. dass du das Fenster bearbetet hast, habe ich mir gedacht.
        Nun ist sie also gegangen, deine alte Nachbarin, an der du so viel Anteil genommen hast. Beinahe hundert Jahre, da haben wir ja noch richtig was vor uns. Mögen wir es bedacht nutzen. Liebe Grüße, Ulli!

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        • Ich will wahrlich nicht kleinlich sein, aber eine Trompete spielt sich anders, tönt anders und kann auf keinen Fall das tiefe A in Moll so wiergeben wie ein Tenorsaxophon 🙂
          Ich freue mich, dass du dich an die Nachbarin tatsächlich erinnerst, danke Gerda.

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  3. Da geht mir „altem Seebaer“ doch das Seglerherz auf. Danke, liebe Ulli, fuer die Bilder. 🙂
    Hab’s fein,
    Pit
    P.S.: da ich gerade auf einem war, hier noch ein Schiff(styp) fuer Deine L:iste – Schoner

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    • Hej ja, den Schoner gibt es ja auch noch!!! Danke Pit, ich selbst bin ja leider nicht so richtig seefest und bin auch deswegen noch nie gesegelt, nur mit dicken Fähren übers Meer gefahren und das war dann einmal bei Windstärke 8 auch kein Spaß für mich, ich bin immer gerne gerudert, habe mich mal durch den Spreewald staken lassen, was ein unvergessliches Erlebnis ist und als Kind liebte ich Tretboote…
      Ahoi und liebe Grüße, Ulli

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  4. Wundervolle Bilder und dann der Surabaya-Johnny …
    Viele verschiedene Schiffsarten sind Dir eingefallen und da ich vor kurzem erst den Schwarm ausgelesen habe, denke ich sofort noch an die Forschungschiffe.
    Paddelboote sind doch auch ganz hübsch *lächel* und die Barke hab ich vermißt, oder hab ich sie übersehem, liebe Ulli?
    Liebe Grüße von Bruni

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  5. Schiffsbezeichnungen sind ein Thema, das mir gefällt. 🙂 Da möchte ich auch noch eine Kleinigkeit beitragen: Die „Brigg“ und die verwandte „Brigantine“, der „Klipper“, die „Karavelle“, der „Trimaran“ (ein Verwandter des Katamarans), die eher einfach gestrickte „Piroge“, die „Kogge“. Bei den Wikingerschiffen gibt es verschiedene erwähnenswerte Typen, wie etwa das „Langschiff“ (z.B. das sagenumwobene Schiff «Ormen lange» von Olav Tryggvason – auch die berühmten Drachenschiffe gehören zu den Langschiffen), die „Büse“, oder die „Knorr“.

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  6. So langsam waechst sich das hier zu einer Enzyklopaedie der Schiffsbezeichnungen aus! 😀 Und da muss ich dann noch unbedingt einen Bootstyp aus England beisteuern, das „Narrowboat“. Ueber meine Tour mit einem solchen hier: [https://wp.me/p107Dr-9p] und in vielen dann folgenden Beitraegen.

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  7. Ich glaube ja notorisch nicht an Zufälle und deshalb verwundert es mich nur ein ganz klein wenig, daß mein vor Zeitchen schon in die Tastatur geklickerter Kurparkkanureport hier genau rein passt! Und ich dachte zwischenzeitlich rechenknechtfern schon, die Zillenzeit verpaßt zu haben ~~~~~~~~~~~~~~~ Aber: Denkste!!! Nun will ich mich sputen und noch heute das passende Bild zurechtfriemeln, liebe Frau Ulli. Und danke, daß es möglich ist, so viel Freude beim manchmalig echt hinterfragungswürdigen Bloggen zu spüren. Fetzt! Sie sind echt bonfortionös und Ihre Leser/Schreiber/Lichtbildner nicht minder!

    Herzliche Grüße in die milde Nacht, Ihre Frau Käthe, jubeljollendlustschaluppenjauchzend ohnehin.

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    • Da haben wir etwas gemeinsam, ich gluabe auch nicht an Zufälle, aber an Netze und Felder und gerade eben scheint hier ein großes Feld offen zu sein!
      Ich freue mich sehr auf Ihren Beitrag und bin schon seeehr neugierig!
      Allerherzlichste Grüße mit Frühlingswind, Ulli

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  8. Pingback: Lustbarkeitsschaluppenjubelillusion | bittemito

  9. Schöne Lichtstimmungen hat dein Freund da eingefangen. Ansonsten mag ich auch das transparente Segelboot. Und das Lied habe ich ja ewig nicht gehört, aber ich kannte es auch nur so flüchtig, habe eben zum erstenmal genau auf den Text geachtet. Ich beneide dich, dass du die Dreigroschenoper in der Inszenierung von Pina Bausch gesehen hast, schade, dass ich nie ein Tanzstück von ihr live gesehen habe. Übrigens, den Maschsee und Hannover kenne ich auch gut, habe dort die ersten Studienjahre verbracht.

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    • Die Choreographie von Pina Bausch war so speziell und hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, ich sah das Stück mindestens dreimal, so gut hat es mir damals gefallen – es gab auch andere tolle Inszenierungen, aber hier war die Mischung aus Tanz und Theater so grandios, Mechthild Grossmann ist ja Schauspielerin (Staatsanwältin in den Münsteraner Tatorten – mei, ist sie alt geworden, aber ihre wunderbar rauchige Stimme hat sie immer noch 🙂 ). In dieser Zet spielte ich ja selbst Theater und war drauf und dran mich bei Pina zu bewerben, ich Größenwahnsinnige, ich 🙂

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  10. Nao – das seinerzeit grösste und schnellste Schiff portugiesischer Herkunft. Damit war der Seeweg nach Ostasien zu bewältigen. Die Karacke war ein ähnlicher Schiffstyp.
    Wurde eigentlich das Schlauchboot schon genannt?
    Gaffelschoner sind mir aus einigen Abenteuerromanen bekannt.
    Und was ist mit Galeere, Dschunke; und (mit Tammy, dem Mädchen vom) Hausboot?
    „Oma, Bruder, Sohn un Mudder, essen Fisch mit Butter aufm Kutter…“
    Korvette und Karavelle sind mir aus den englisch spanischen Konflikten bekannt….

    Abendgruss wochenendlich aus dem Bembelland,
    Herr Ärmel

    Gefällt 2 Personen

    • Lieber Herr Ärmel, wie schön, dass auch Sie noch die eine und andere Schiffsbezeichnung hinzugefügt haben, herzlichen Dank – Hausboot und Dschunke wurden schon benannt, alles andere füge ich nun hinzu, alle zusammen erscheinen im finalen Beitrag zur Blogparade der Boote und Schiffe.
      Sonnige Mittagsgrüße aus dem Bergland mit den besten Wünschen für ein schönes Frühlingswochenende, Ulli

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      • Ich wollte auf die Bezeichnungen hingreifen, die mir spontan eingefallen sind. Und nicht mein Schiffslexikon aus dem Regal ziehen und darin zu blättern beginnen.
        Herzliche Grüsse Ihnen für ein erfreuliches Wochenende, Herr Ärmel

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