Vielleicht

Vielleicht möchten „wir“ jetzt keine Bilder sehen, wie das Bild „Puppets in the streets 03 2021“.

Vielleicht möchten „wir“ jetzt ein bisschen Glanz und Tand, ein bisschen heile Welt und heile, heile Gänschen.

Die Gänschen landen gebraten auf zig Weihnachtstafeln, zuvor wurden sie gemästet, auf Teufel komm raus. Wer will das wissen? Wer will wissen, dass gleich nebenan Menschen an Grenzen (er-)frieren, auch auf Deutschlands Straßen, wo ihnen die Zugänge zu Bahnhöfen verwehrt werden? Jetzt …

Gleich nebenan hungern Menschen, fliehen Menschen, hoffen Menschen und scheitern an der Festung Europa.

Ja, auch ich backe Plätzchen, auch ich packe Päckchen, verschicke Karten mit guten Wünschen, weil ich weiß, dass sich am anderen Ende jemand freut. Ich mag Freude bereiten und teilen. Immer schon.

Ja, ich gehe in den Wald und hole Kiefernzweige, die auf dem Waldboden liegen und kann die Augen nicht davor verschließen, dass es ein kranker Wald ist.

Ja, ich freue mich auf die Wintersonnenwende, an der für mich das „Neue Jahr“ beginnt, aber freue ich mich auf das neue Jahr? Wie könnte ich dies unbeschwert, bei all den ungelösten Problemen, bei all dem Wissen, dass es so vielen anderen Menschen schlecht geht, dass die Diskriminierung des „Andersseins“ kein Ende findet, dass es seit vielen Jahren immer mehr Kraft für die Zuversicht braucht.

Ich lebe mit einer Schere im Kopf und das nicht erst seit diesem Jahr. Hier die Wünsche und Träume, das kleine persönliche Glück und Unglück, die winzigen Samen, die ich streue und die auch hier und da aufgehen, Begegnungen von Herz zu Herz, ob virtuell oder real – dem gegenüber steht die politische Realität und die denkt nicht an die Armen und Ärmsten, die will den Kapitalismus retten, der längst verloren hat, die will keine offenen Grenzen, die will keine Freiheit des Einzelnen, nicht wirklich und schon gar nicht in allerletzter Konsequenz. Wer fragt schon nach Beweggründen? Wer lässt wirklich die/den Anderen anders sein?

Und seien „wir“ doch einmal ehrlich, was hat sich WIRKLICH verändert. Man gab dem Volk Weißbrot, Kaviar und Champagner von Billigdiscountern, Spargel und Erdbeeren im Winter, zum Fest. Dahinter bleibt es wie es war und ist: hier die Reichen und Mächtigen, diejenigen, die mit einem golden Löffel in ihrem Allerwertesten geboren wurden und dort das Volk, das nichts von seiner Kraft je wirklich verstanden hat. Nicht hier, nicht jetzt.

Mein Bild „Puppets in the streets 03 2021“ ist ein Ausdruck, ein Denken an die Menschen, die sich nach einem sicheren Ort sehnen, einem Dach über dem Kopf, denen Worte nicht helfen. Worte, die wie ein Wirbelwind um sie herum schwirren, die nichts halten und auch nichts versprechen, die nichts für sie verändern.

Ja, ich freue mich auf die Weihenächte mit der Tochter, den Enkelkindern und Freundinnen und Freunden. Ja, wir werden erzählen, lachen, es heimelig haben, aber vergessen kann ich die andere Seite nicht und will es auch nicht.


Mein Lehrer „Kyabje Chime Rinpoche“, der in Tibet geboren, als Tulku erkannt wurde, eine profunde Ausbildung zum Lama = Lehrer erhalten hat, in den 1950er Jahren aus Tibet vor der chinesischen Invasion floh, zunächst in Indien, später, bis heute in England seine neue Heimat gefunden hat, sagte vor einigen Monaten sinngemäß, dass wir in einem sehr dunklen Zeitalter leben, dass er weiß, dass auch dieses vorüber gehen wird, aber dass er dafür betet, dass es schnell vorüber gehen möge.

Ich bete mit ihm.

46 Gedanken zu „Vielleicht

  1. Liebe Ulli, ich verstehe dich so gut und das Beispiel mit der Schere. Als Knd war kein Schnitt nötig, weil alles magisch und wunderbar war. Jetzt wird dieser Schnitt immer größer und es grenzt an eine Herkulesaufgabe die stillen Tage im Gleichklang mit seiner Umwelt zu verbringen. Zu viele Verwerfungen durchstechen den weihnachtlichen Geist. Ich werde versuchen die Last der Welt für eine kleine Weile abzusetzen und nur mit geringen Sorgen und viel Dankbarkeit die kommende Zeit zu begehen …

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  2. Ich werde mit deinem Lehrer beten, denn ich empfinde seine Einschätzung ebenso schon lange Zeit bzw die Absehbarkeit, wohin der Weg zwangsläufig geht. Wobei Zwang kaum jemanden wirklich zu stören scheint, so er nicht selbst davon betroffen ist – und meine Gebete werden Wünsche sein. Auf der Schiene der gelebten Realität werde ich wie jedes Jahr, etwas Geld locker machen für die syrische Opposition in und um Idlib, die keinerlei Zuwendung und Unterstützung vom Westen erhält und zudem von der türkischen Willkür abhängig ist, ob private Hilfslieferungen über die Grenze dürfen. Im Jänner dann; wenn die vorweinnächtliche Spendenfreudigkeit nachläßt. Weil man zB ja eh für ‚Licht ins Dunkel‘ sowieso alljährlich regelmäßig spendet.

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    • Es ließe sich jetzt Vieles zum Gebet schreiben, bei mir hat es nichts mit dem zu tun, wie es mich die hiesige Kirche einstmals gelehrt hat – eher mit Wünschen und Haltungen, auch Träumen im Sinne von mutigen und zuversichtlichen Träumen … ich schrieb ja schon oft darüber.
      Lieber Olpo, ich wünsche dir – trotzallem – eine gute Zeit.
      Herzliche Grüße
      Ulli ❤

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      • Liebe Ulli, die meisten deiner LeserInnen werden davon ausgehen, daß du keine Standardtexte im Geiste oder halblaut rezitieren dürftest, wenn du Gebet sagst. Ich denke das auch 😉 …
        Der Text in diesem Beitrag ist selten komplex und deshalb ist es nicht verwunderlich, daß manche nur bestimmte Ebenen verstehen werden und ihn nicht in seiner gesamten Bedeutung begreifen, mit allen Konsequenzen die sich daraus ergeben – deinem Engel wiederum sollte er es leichter machen, dich in deiner Gesamtheit zu erkennen… dies ist bestimmt nicht das schlechteste Konzept – ich wünsche dir viel Gutes auf deinem Weg (bzw hiemit sogar das Allerbeste im Leben, das einem begegnen kann ;-))… Und nein, ich werde (auch) nicht für dich beten – aber hoffen durchaus … 😉

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        • Schön zu wissen, dass du für mich hoffst 😉
          Ich wünsche ja letztlich allen immer nur, dass es ihnen gut gehen möge und sie das Beste tun – klingt sehr naiv, weil gut nicht für alle das selbe ist … ach ja, das Leben ist komplex! Lach und weg und dir das Beste gewünscht, das für dich Beste …

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  3. Liebe Ulli! Für mich ist es immer das TROTZDEM. Und Bemühen um GELASSENHEIT. Deshalb freue ich mich heute morgen von „Kyabje Chime Rinpoche“ zu lesen. Seit dem Herbst übe ich Tonglen, bei Yesche Udo Regel in Bonn, online, eine tolle Erfahrung. Ob das Leben von Menschen irgendwann einmal einfacher war, weiss ich nicht und nehme ich auch nicht an. Die grosse Veränderung ist wohl der „mediale overkill“ in dem wir leben. Mit sehr alten Mustern, wie „-nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht.“
    Dabei steht für alle Menschen immer, ob arm oder reich, die Frage nach der Redlichkeit ihres Tuns im Raum. Besonders, wenn sie an letzte Stunden und ein Endgericht glauben.
    Danke für die kleine, schriftliche Meditation, in diesem Augenblick. Es gäbe noch so viel zu sagen……., wie
    FROH ZU SEIN BEDARF ES WENIG UND WER FROH IST, IST EIN KÖNIG! Der Kanon im Chor meiner frühen Kindheit und ich wusste, dass das verdammt nötig ist. Unter Traumatisierten, alles Verlorenen – am Rande der Existenz Gewesenen – mit Blick nach Norden auf die Seelhorst.
    Froh sein! das wünsche ich uns allen, immer und wenn nicht, so doch meistens….und von Herzen.
    Liebe Grüsse🎄Ruth

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    • Liebe Ruth, Tonglen ist eine wunderbare Praxis, die ich auch immer wieder übe oder sage ich besser praktiziere. Kennst du die Bücher von Pema Chödrön? Sie hat dazu sehr viel zu sagen, von ihr habe ich es einst gelernt, so eine wunderbare Frau, die auch einst Schülerin von Chime Rinpoche gewesen ist, bis sie nach Amerika ging …
      Für mich schließt sich „hinsehen“ und trotzdem froh sein nicht aus, das eine ist die persönliche Ebene, das andere das Weltgeschehen und darin bin ich eh nur ein Sandkorn.
      Ich wünsche dir eine schöne Zeit und grüße dich von Herzen,
      Ulli ❤

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        • Das geht mir auch so. Habe es aber mal für solch einen Menschen praktiziert und siehe da, seine Anfeindungen mir gegenüber hörten auf.
          Aber es gibt auch solche, wo ich es wirklich nicht wüsste.

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  4. Liebe Ulli, …. ich bete mit. Wie herzlich meine Grüße sind, wirst du vermutlich spüren, danke (mir fehlen nicht die Gefühle, sondern die Worte, diese auch nur annähernd auszudrücken, daher so seltene Kommentare von mir). Aus dem Wienerwald, die Silvia

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    • Liebe Silvia, mir bleiben in den letzten ein, zwei Jahren auch oft die Worte im Halse stecken, gerade eben bin ich wieder etwas beredter und genieße es. Hab Dank, ja, ich spüre dich durchaus 🙂
      Jetzt gehe ich gleich mal ein bisschen in den Wald, grauer Himmel hin oder her.
      Ich schicke dir Herzensgrüße und wünsche dir einen leichten Schritt durch deinen Wienerwald,
      Ulli ❤

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    • Liebe Christiane, wann immer ich Worte finde ist es gut, dann bin ich nicht gelähmt und hocke nicht im Dunkeltal … meine eigenen disziplinarischen Maßnahmen und Meditationen sind dafür hilfreich, nur manchmal falle ich heraus, dann wird es schnell schwer.
      Hier trudelt gerade täglich schöne, bunte Post ein, die Tage vergehen wie im Flug, mich trägt die Vorfreude auf den Besuch meiner Tochter mit den Kindern, wir werden es muckelig haben!
      Dir wünsche ich ebenfalls eine warme und freundliche Zeit, ein Lied dann und wann oder ein schönes Gedicht, herzliche Grüße,
      Ulli ❤ ❤ ❤

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    • Liebe Myriade, für mich persönlich gab es sie, ich bin mit dem Gefühl erwachsen geworden, dass alles möglich schien, dem ist seit einigen Jahren nicht mehr so, ganz besonders nicht mehr seit 2015 und schon gar nicht innerhalb der letzten zwei Jahre und das hat nichts mit persönlichen Veränderungen zu tun. Natürlich gab es immer schon Leiden auf der Welt, aber ich habe noch nie so viel Energie aufbringen müssen Zuversicht zu nähren, wie in den letzten Jahren.
      Herzliche Grüße
      Ulli ❤

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      • Ja, liebe Ulli, auf einer persönlichen Ebene, ganz klar. Da gab und gibt es (hoffentlich) für jeden Menschen auch helle , glückliche Zeiten. Ich meinte die „dunklen Zeiten“, die ich auch schon von mehreren buddhistischen Lehrern gehört habe. Auf einer globalen Ebene kann ich nicht sehen, wann es jemals „helle Zeiten“ gegeben hätte.

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        • Ich habe jetzt mal ein bisschen geforscht – die buddhistischen Lehrer=innen sprechen von einem dunklen Zeitalter, wenn kein „Erleuchteter = kein neuer Buddha“ durch Taten und Reden wirkt – es gibt ja hier und da die Voraussage, dass Maytreya der nächste Buddha sein soll, der auf der Erde erscheint – aber weißt du, das sind dann so Konzepte für mich, die ich lese oder höre, aber eben Konzepte bleiben, die vielleicht trösten sollen oder die Ängste minimieren.

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  5. Liebe Ulli, die alten Schmerzen sind geblieben, neue sind hinzugekommen. Das Neue? Das ist die weltweite Manipulation der Seelenkräfte des Menschen durch Angst. Ja, wir leben in einer sich verfinsternden Zeit. Dennoch oder gerade darum ist es so wichtig, in seiner Kraft zu bleiben. Das du das vermagst, wünsche ich dir von Herzen.

    Gefällt 9 Personen

    • Liebe Gerda, ich wäre ja nicht ich, wenn ich das nicht immer wieder üben und leben würde, du kennst mich ja nun doch auch ein bisschen 😉 – ich bin nur eben kein Mensch für Sahnehäubchen über Stinkhaufen und dass den Menschen so viel Angst gemacht wird, das passt mir so gar nicht und wie so viele sich davon beeinflussen lassen schon mal erst recht nicht.
      Lassen wir unser Licht trotzdem leuchten.
      Herzliche Grüße
      Ulli

      Gefällt 8 Personen

    • liebe ulli, was kann ich noch schreiben: du und die kommentatorInnen vor mir ihr habt so vieles gesagt, was mir „aus der seele gesprochen“ ist … und die zeit rollt weiter, wir alle müssen mit, das neue jahr wird kommen. die finsteren, schwierigen globalen aspekte werden womöglich noch schlimmer werden … mir persönlich wird dieses kommende jahr, das weiß ich schon, weiterhin sehr viel verantwortungsvolle alltagsarbeit bringen, und obendrein mit ziemlicher sicherheit auch einen (für mich sehr bedeutsamen und tiefgreifenden) umzug. dennoch freue ich mich auf das kommende jahr, auf das, was es zu schaffen gilt im persönlichen bereich, auf viele gute momente, die mir doch täglich geschenkt werden im fluss meines lebens … und ich wünsche dir auch ganz viele solcher momente, trotz alledem und alledem …
      sehr herzlich grüßt dich: pega 💕

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      • Herzensdank, liebe Pega, du benennst klar, dass es eben auch immer wieder um die persönliche Seite geht und darin stimme ich mit dir überein, dort gibt es viel Wärmendes, Tragendes und Schönes. Alles zusammen schenkt die Kraft mit dem Ungemach der Welt umzugehen.
        Du wirst umziehen? Dafür Kraft und einen schönen, neuen Ort, der dir/euch Geborgenheit schenkt.
        Herzensgrüße an dich, Ulli ❤ ❤ ❤

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            • ja, viele fragen, an denen wir grad feilen, puh … wo und wie wir wohnen, ist geklärt 👍😃, alles andere muss sich finden.
              kißlegg ist 150 km von unserem jetzigen lebensort entfernt, aber teile unserer „großfamilie“ (u.a. auch die drei enkelchen) sind dann ganz nah … das ist der anlass, ja, und i-wie aber auch die lust, nochmal irgendwo „neu“ anzufangen … 😉🌼🙂

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    • Lieber Lu, was/wer wird weniger werden? Sorry, das erschließt sich mir gerade nicht.
      Ich glaube ja an die Kraft der Gedanken und damit bin ich auch nicht alleine, hegen wir die guten Gedanken, tuen wir, soweit es in unserer Macht steht, Gutes den anderen Lebewesen, mehr geht nicht. Ich lasse den Kopf nicht hängen, aber die „andere Seite“ sehe ich dennoch und manchmal muss ich mir mit Bildern und Worten Luft verschaffen.
      Ganz liebe Grüße zu dir hin,
      Ulli ❤

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  6. „freue ich mich auf das neue Jahr?“, fragst du, liebe Ulli. Genauso könntest du nach dem nächsten Monat oder der nächsten Woche fragen. Und die Gründe sind immer unendlich, darauf mit ja oder mit nein zu antworten. Es hängt doch immer von unserer Gestimmtheit ab, ob wir besorgt in die eine Kiste oder zuversichtlich in die andere Kiste greifen. Beide sind immer da und wohlgefüllt.

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    • Liebe Ule, Jahreswechsel werden ja eh überschätzt, sind willkürlich, der Mensch braucht wohl Punkte in der Zeit …?
      Wenn ich in der Mitte weile, dann ist es gut, dann sehe ich die eine und die andere Seite und kann wieder entscheiden welche ich füttere. Selbst wenn ich die Zuversicht nähre ändert es nichts daran, dass so Vieles aus dem Lot ist und das braucht manchmal meine Worte und Bilder. Ich war noch nie die Frau für nur „Schön-schön“, aber das weißt du ja.
      Nun ruft mich der Wald, grauer Himmel hin oder her.
      Dir wünsche ich eine friedliche und auch fröhliche Zeit. Ganz liebe Grüße, Ulli ❤

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  7. Ausschalten können wir die Gedanken an das, was falsch läuft in der Welt nicht. Die Gedanken daran drängen sich unentwegt auf, liebe Ulli, und doch werden wir das Weihnachtsfest begehen wie immer, im kleinen Kreis mit den Lieben. Es war so viel im vergangenen Jahr, das verarbeitet werden mußte. Da ist es gut, bei Kerzenlicht zu sitzen und beisammen zu sein.
    Wie schön, daß Tochtet und Enkelchen zu Dir kommen. Sie bringen Dir Licht und gute Gedanken.
    Ganz herzlich, Bruni

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    • Liebe Bruni, irgendwie fiel mir das Ab- und Umschalten schon mal leichter. Also muss ich Zurzeit forcieren.
      Aber die Vorfreude auf den Besuch ist ein gutes Antidot für zu viel Schwere.
      Ich wünsche dir ebenfalls Leichtes und Schönes.
      Liebe Grüße 🍀❤️

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