Der Zwölfmonatsblick #4 und ein Sonntagmorgenspaziergang

Mein vierter Zwölfmonatsblick zu dem Projekt von Zeilenende

Weite am Samstagabend von einem meiner Dachfenster aus gesehen

Weite am Sonntagmorgen von der Stelle aus, die ich für das Projekt gewählt habe

Der Frühsommer hat Einzug gehalten, die ersten Wiesen sind gemäht, andere blühen bunt, auf wieder anderen stehen nun Pferde oder Kühe. Heute Morgen machte ich, nachdem ich den Zwölfmonatsblick eingefangen hatte, einen Spaziergang, ich habe euch noch ein paar Bilder mitgebracht, sehr gefreut habe ich mich über die Begegnung mit dem jungen Rehbock. Die Galerie öffnet sich, wenn ihr auf ein Bild klickt:

Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit, mit vielen Stunden vor der Türe.

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30 Gedanken zu „Der Zwölfmonatsblick #4 und ein Sonntagmorgenspaziergang

  1. Herrlich, dass Dir auch das Reh vor die Linse gelaufen ist! Da habe ich keine Chance, weil mein Hund Ninjo eine riesen Krawallschachtel ist, wenn er Wild nur riecht! Die Weite liebe ich auch, ganz besonders am Meer!
    Sehr schöne Impressionen liebe Ulli!

    Wünsche Dir noch einen wunderschönen Restsonntag!

    ❤liche Grüße Babsi

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    • Liebe Babsi, manchmal nehme ich ja den Haus- und Hofhund mit auf meine Runden, wie froh ich heute wahr, dass er nicht mit dabei wahr kannst du dir ja nun gut vorstellen- es war ein sehr spezieller Moment!
      Liebe Grüße an dich
      Ulli

      Gefällt 1 Person

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  3. wunderschön ist Dein Blick in die Weite und das allerschönste der Bilder ist der junge Rehbock, liebe Ulli,
    er wirkt so jung und verletztlich. Wie gut, daß Du da gekommen bist und niemand, der mit seinem Hund einen Morgenspaziergang machte

    Liebe Abendgrüße von Bruni

    Gefällt 1 Person

    • Liebe Bruni, das war wirklich ein sehr spezieller Moment, ich muss in seinem Windschatten gestanden haben, er bemerkte mich und auch hörte er nicht das Surren des Teles, als ich es ausfuhr. Aber dach, als ich nur zwei Schritte auf ihn zu machte, sah er mich und war schwupps verschwunden!
      Und zum ersten Mal war ich richtig froh, dass ich ganz alleine unterwegs war und ohne den Haus- und Hofhund losgegangen bin!
      Liebe Grüße
      Ulli

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  4. Niemals könnte ich alleine durch Wälder gehen, auch durch Wiesen und Felder nicht.
    Deshalb bewundere ich so etwas immer, bei Dir und Frau Rebis zum Beispiel!
    Das Rehbockfoto gefällt mir am besten, auch der Weg, über den er so leicht ungelenkt stelzt!
    Du bist sicher voller frühlinglicher Anmut gewandelt 😉
    Gruß von Sonja

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  5. Liebe Ulli,
    gestern Morgen auch, als ich sehr früh schon auf dem Rad saß, lief mir ein Reh auf den Weg, was für ein Zufall. Und heute Morgen auf dem Schulweg gleich nochmal eines. Nur ist das Fotografieren vom Rad aus ja kaum möglich, so schnell habe ich die Kamera nicht draußen, und ich bin für die Tiere ja ein Schreckgefährt:)
    Ich wünsche Dir Sommerfarben, so wie im Außen auch im Innen,
    alles Liebe
    Frau Rebis

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