Abendfenster (oder es wird Nacht in einer kleinen Stadt 2. Teil)

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Dem Sonnenuntergang ist es egal worin er sich spiegelt …

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Sonnenuntergang hin oder her, hier muss man noch sitzen und reden und planen und …

ansonsten möchte ich nun gerne das Wort zu Fenstern und fensterln an Elvira weitergeben.

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15 Gedanken zu „Abendfenster (oder es wird Nacht in einer kleinen Stadt 2. Teil)

    • du meinst, dass es dem Sonnenuntergang egal ist …?
      wie auch immer noch, liebe Susanne, ich werde es dann hoffentlich sehen …
      hab einen guten Tag
      herzlichst Ulli

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    • wohl wahr, liebe Elvira … hach, das Meer, wie lange habe ich es schon nicht mehr gesehen und es mich … seufz … vielleicht schaffe ich es ja in diesem Jahr zumindest mal an die Ostsee zu fahren-

      liebe Grüße
      Ulli

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    • kennst du das, dass man geht und dann noch einmal zurückkehrt, um zu schauen, ob man auch wirklich alles ausgemacht hat? mir geht das auf der Arbeit öfters so … da geht es allerdings um die Sparflamme beim Gasherd-

      hab einen feinen Tag
      herzliche Grüße Ulli

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      • Ja liebe ULLI…..((FRAU BLAU))das geht mir manchesmal auch SO….Hab einen schönen TAG…..lass dich mal verZAUBER(n)bei den schönen HIMMEL(s)BLICKE(n)bei mir….HERZlichst ANDREA:))

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  1. Dieser magische Moment des verschwindenden Lichts verident wahrlich die besonderen Rahmen, die Du ihm gibst. Auf einmal ist die Welt ganz weit, bunt & still. Andächtig, irgendwie. Und so sitze ich hier schweigend & genieße, Ulli!

    Viele GRüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. Seltsam , ich mag es nicht in fremde Fenster zu gucken. Es erscheint mir als unerlaubtes Eindringen in fremden Lebensraum. Zwar mag ich solche Bilder wie du sie zeigst, Lichtspiegelungen in Fenstern, aber sobald sich dort Menschen bewegen, wende ich den Blick ab. Ich fühle mich unwohl, wenn ich weiß, dass man mich von draußen beobachten könnte.

    Liebe Grüße, Szintilla

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    • ich denke oft über mich als Voyeurin nach, denn das bin ich, sobald ich die Kamera hochnehme und nicht nur Blümchen und Bäumchen fotografiere und selbst da frage ich mich manchmal …
      Die Fenster, die ich fotografiere, sind meist auch keine Wohnzimmer, würden dort z.B. Menschen um einen Tisch herumsitzen, würde ich sofort weitergehen … anders erging es mir bei der Arbeitssituation, zumal man dort keine Gesichter erkennt …

      als ich jung war und ich oft in die Niederlande fuhr, dachte ich immer, dass die vorhangslosen Fenster ein Zeichen der Offenheit wären, aber weit gefehlt, es ist ein Überbleibsel des Calvinismus, der dies vorschrieb, man musste offen leben und damit zeigen, dass man nichts „Unzüchtiges“ tat …

      ich lebe auch ohne Gardinen, aber ich habe auch nie direkte Nachbarn …

      liebe Grüße an dich
      Ulli

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  3. Pingback: Aufnahme der Abendfenster – Foto von Susanne Haun | Susanne Haun

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