der grosse Lauschangriff

084a 23.05.14

der grosse Lauschangriff, das war meine erste Assoziation, als ich diesen gigantischen Turm irgendwo im Wendland entdeckte. Und ich lag gar nicht sooo falsch. Der sogenannte Torii-Turm wurde in den USA errichtet und sollte zunächst in Vietnam aufgestellt werden, landete dann aber eben in Gusborn. Mehr kann man hier lesen und hier noch ein paar Fotos von ihm:

torii-tower 03

torii-tower 01

torii-tower 02

amüsiert hat mich dann das Schild am Eingangstor: Achtung Schafe, bitte sofort das Tor schliessen, wenn sie kommen (oder so ähnlich), DAS ist eben auch das Wendland …

torii-tower 04

alle Bilder werden gross, wenn man sie anklickt …

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13 Gedanken zu „der grosse Lauschangriff

  1. Für mich war es ein Turm der Engländer, die den Turm 1974 von den Amerikanern übernahmen und in deren Bestatzungszone wir lagen. Ich bin auch aufgewachsen mit dem Bewußtsein, dass WestEuropa in den Osten hineinhorcht und die DDR Richtfunk auf uns richtet. Diese Geräte waren sichtbar und anders im Bewußtsein als die unsichtbare digitale Ausforschung heute.

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    • das ist wohl wahr, liebe Uta, das dies ein gravierender Unterschied war bzw. ist, trotzdem ist es, beim ersten Anblick gruselig …
      liebe Grüsse vom Berg ins weite Land
      Ulli

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    • der ist schon gigantisch, nicht wahr? mir hat es auch beim ersten Anblick die Sprache verschlagen, weisst du, man fährt so über eine kleine holperige Strasse, durch einen kleinen, feinen Wald und plötzlich taucht diser Turm auf, da reibt man sich schon die Augen …

      liebe Grüsse sende ich dir
      Ulli

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    • ja wahrlich, sie hocken überall, auch hier zwischen den Zeilen, aber habe ich etwas zu verbergen? NO- und doch wäre mir wohler, wenn es sie nicht gäbe …
      die Fotografie lässt ja immer wieder so vieles gut aussehen, manchmal möchte ich gerne „Ranzbilder“ machen, weisst du,lieber Florian, was ich damit meine?

      sei herzlichst gegrüsst
      Ulli

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      • Ja, ich glaube zu wissen, was Du meinst. Aber ich bin davon überzeugt, daß mir Deine „Ranzbilder“ ein unglaubliches Vergnügen bereiten würden, denn auch der Ranz kann ganz wunderbar aussehen, denn bei Deinen Bildern erkenne ich etwas, daß ich so umschreiben würde: Sehen, fühlen, einrahmen. Und das macht doch immer den Unterschied.

        Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

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  2. Pingback: Florian Mehnert – dein Handy filmt dich oder Menschentracks |

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