Kurze Zeilen – 23 –

0134abcd 10.06.16 Discokugel

Hast du etwa Erwartungen? Ja. Ja, ich habe Erwartungen … an mich zuerst und manchmal auch an andere. Die Enttäuschung ist mit bekannt. Aber ob ich erwarte oder wünsche macht nur wenig Unterschied, auch wenn das manche behaupten. Erwartung paart sich mit Enttäuschung, Wunsch mit der Möglichkeit der Nichterfüllung, die Nichterfüllung dann wieder mit der Enttäuschung. Ich darf erwarten und kann enttäuscht werden, ich darf wünschen und der Wunsch wird nicht erfüllt, so what? Was bauen wir nicht alles in und zwischen uns! An alten Haken hängt das Leben.

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30 Gedanken zu „Kurze Zeilen – 23 –

  1. Liebe Ulli, ich habe schwer mit Erwartungen gekämpft und gelernt, keine Erwartungen an die Dinge zu haben. So bin ich freudig überrascht, wenn etwas klappt. Ich weiss, das weist du …. es ist so schwierig, Erwartungen im Zaum zu halten.
    LG Susanne

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  2. Hi Ulli! Mein diesjähriges Mantra lautet: „Erwarte nichts“. Das fand ich bei Jahresbeginn recht merkwürdig, weil ich oft auf etwas warte, was wohl nicht erwarten, aber auch nicht wünschen ist. Nun ist das Jahr fast halb herum. Der Erdbeermond zeigte gestern Abend den Sonnenhöchststand. Ich weiss eigentlich noch immer nicht so richtig was erwarten bedeutet und beinhaltet. Es ist ein so Inhaltsschweres für mich. „Er-Wart-ung=So what“? Bei meinen Wünschen fällt mir ihr formulieren leichter. Ja, ja unser wollen. bewusst und nicht so bewusst. Die Übergänge von Wünschen und Erwarten sind wohl recht persönlich und fliessend. Dir einen feinen Tag mit der Erfüllung vieler Wünsche und das Deine Erwartungen sich erfüllen. Ich erwarte keine Erwartung zu haben und denke über meine Wünsche nach. Herzliche Grüsse Ruth

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    • Liebe Ruth, mit deinem Schlusssatz bringst du mich zum Schmunzeln und du sagst noch etwas sehr Wesentliches, dass es hier auch um bewusst und unbewusst geht, wie oft ist ein Wunsch eben kein Wunsch, sondern eben wieder eine Erwartung… üben wir eben weiter.
      herzliche Grüsse vom sonnigen Berg an dich
      Ulli

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  3. Erwarten wir womöglich irgendwie und irgendwann sogar die Enttäuschungen mit?
    Ich habe wohl nie keine Erwartungen, lerne aber immer besser, sie neutral zu gewichten – geht mal besser, mal gar nicht.
    Danke für die Anregung.

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    • Gerade denke ich, dass es wohl auch noch auf die Messlatte ankommt und diese nicht zu hoch einzustellen, dann ist der Fall sanfter, wenn die Enttäuschung um die Ecke kommt. Tatsächlich finde ich das alles auch nicht so einfach, danke dir, liebe Soso, besonders auch für deine Frage am Anfang, die gefällt mir sehr!
      herzlichst
      Ulli

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  4. Ich lass mich gerne überraschen und langweile mich, wenn ich Erwartungen bezüglich eines Ausganges hege (passendes Wort!)
    ~ ~ ~
    Im Moment werden zu viele Erwartungen von außen an mich herangetragen. Ich werde sie zerstören müssen.
    Einen schönen Sommer wünsche ich uns allen!
    Uta

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    • guten Morgen, liebe Uta, ach es ist doch immer wieder klasse, wie jede*r noch einen Aspekt mit einbringt. Ich mag nämlich Erwartungen an mich von anderen nicht, schon gar nicht, wenn es viele und zu hohe sind! Ansonsten übe iauch ich mich immer und immer wieder darin lieber keine zu haben …
      herzliche Grüsse ins Lieblingsland vom Berg an dich
      Ulli

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  5. Mich plagen eher Befürchtungen, also negative Erwartungen,.Wenn das Befürchtete nicht eintritt, bin ich erfreut. Aber sogleich ziehen neue Befürchtungen am Horizont auf, wie dunkles Gewölk.

    Vielleicht ist das ein Trick, den sich mein Unterbewusstsein ausgedacht hat, um den Absturz in Enttäuschungen zu vermeiden. Lebensgeschichtliches dürfte dafür sprechen: Der Preis für die Immunisierung vor weiteren Abstürzen ist allerdings hoch: ein verdüsteter Horizont, an dem positive Erwartungen keinen Platz haben.
    Dasselbe, weniger dramatisch ausgedrückt: „Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, lieber Heinrich….“.

    Danke dir, Ulli, für die Anregung, dies zu durchdenken. .

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    • Liebe Gerda, das ist jetzt so eine spannende Umkehrung des Ganzen, dass ich nun mit dir denke. Das mag ich sehr!
      Befürchtungen, ja, die kenne ich auch und die Sorgen um dies und das und selles und dann die Freude, wenn weder das eine, noch das andere eintrifft, kommt es dann aber doch, dann kommt der Satz: hab ichs mir doch gedacht … was es nie besser macht.

      Was aber, ist nun meine Frage, ist eigentlich so schlimm an Enttäuschungen, dass wir immer wieder damit beschäftigt sind sie vermeiden zu wollen. Ja, es ist ein Schmerz, aber ein Schmerz ist doch keine Konstante, er kommt, er ist da, dann geht er wieder. So nehme ich es auch mit den Enttäuschungen wahr, sie tauchen auf, vielleicht muss ich sogar kurz mal heulen oder auch länger, aber dann geht es weiter. Ich kann mich nicht vor ihnen schützen, wie vor vielem anderen auch nicht. Ist es dann nicht besser einfach ja zu ihnen zu sagen, damit sie sich gesehen fühlen und dann auch schon wieder Ruhe geben?

      Du hast an Bruni geschrieben, dass es besser ist die Erwartungen nicht zu unterdrücken, sondern sie wahrzunehmen und sie im Zaum zu halten, sprich nicht zu gross zu machen. Und da gehe ich 1:1 mit dir.
      Ich danke dir sehr für deins, sicherlich ist es noch nicht zuende gedacht, aber es ist auch schon sehr spät geworden.
      herzliche Grüsse zur guten Nacht mit Mondesschein
      Ulli

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  6. Erwartungen habren wir so viele und Wünsche selbstverständlich auch. Es liegt im Wesen des Menschen und wenn Erwartungen stets mit Frust enden, ist es eine heimtückische Kette. Dabei denke ich natürlich auch an die Erwartungen, die wir von uns selbst haben.

    Der Spruch, erwarten sie nix…, ist leicht und lapidar dahingesagt, aber in der Realität 8und (wenn es sich auch nur in unseren Träumen zeigt) sind Wünsche oder auch Erwartungen, laut oder ganz leise, immer da.
    Leben wir wirklich ohne jegliche Erwartungshaltung, dann sind wir weise und soweit bin ich lange nicht und werde es auch nie erreichen können, diese Latte hängt zu hoch für mich, ich bin etwas ängstlich dabei, zu hoch zu klettern 🙂

    Liebe Grüße von mir

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    • Liebe Bruni,

      ich schrieb ja: Was bauen wir nicht alles in und zwischen uns! Das Leben hängt an alten Haken … was ich damit ausdrücken wollte ist, dass wir so vollgestopft werden mit mehr oder weniger klugen Ratgebern, was weise sei, was glücklich macht, was so oder so zu sein hätte, damit es dann so oder so werden würde. Mir geht das alles zunehmend auf den Keks. Als wäre das Leben eine Schüttelbox, wir müssten nur tüchtig schütteln, dann die Box umdrehen und heraus fällt die Erleuchtung und der innere Frieden für immer. Aber so sehe ich es nicht. Ob es nun wirklich weise ist nichts zu erwarten, weiss ich eben nicht, weil ich es als etwas sehr menschliches wahrnehme. Trotzdem übe auch ich mich in der Offenheit, also mit dem zu gehen was gerade ist, wenn ich dann aber doch enttauscht bin, dann bin ich das eben für den Moment. Auch dieser Moment wird vergehen, wie alles andere …
      ob das jetzt verständlich war? Lach
      Herzliche Nachtgrüsse an dich mit Mondesschein
      Ulli

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      • Sehr verständlich, liebe Ulli und ich sehe es genau so.
        Meintest Du, es sei mir nicht klar, wie Du es meinst? *lächel*, doch, doch.
        Vilelleicht sollte ich mich kürzer fassen, dann käme meine Meinung besser zum Ausdruck 🙂
        Schaffe ich leider selten

        Lieber Gruß aus der prallen Nachmittagssonne zu Dir
        Bruni

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        • Liebe Bruni, nee, nee schreib so, wie du schreibst, meist verstehe ich dich ja. Aber ich hake gerade lieber mehr nach oder versuche meins klar und deutlich zu machen, ich habe die Missverständnisse so über! Und damit meine ich jetzt nicht dich!
          Herzensgrüsse aus der kühlen Schreibkemenate mit selbstgemachter Zitronenlimo
          Ulli

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  7. Liebe Bruni, ich weiß gar nicht, ob das Nicht-Erwarten so weise ist. Vielmehr scheint es mir wie ein Verzicht auf ein aktives Wahrnehmen der Zukunft, als Verzicht auf Zukunftsgestaltung. Erwartungen (und natürlich auch Befürchtungen) wirken ja in das Feld hinein, in das wir uns hineinbewegen. Gebündelte Erwartungen (oder Befürchtungen), zB die eines Kollektivs wie Nation oder Glaubensgemeinschaft, können sehr heftig wirken, im Guten und im Schlimmen. Worauf es meines Erachtens ankommt, ist daher, die Qualität der Erwartungen im Auge zu behalten, nicht aber, sie zu unterdrücken. Alles Liebe, Gerda

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    • Liebe Ulli, erstmal herzlichen Dank, da hast Du ein super philosophisches Thema angeleiert!
      Und liebe Gerda, Dein letzter Kommentar dazu finde ich super, denn ich denke auch die Qualität der Erwartung spielt eine dabei Schlüsselrolle.
      Ich sehe es mal ganz sportlich, wenn ich auf ein Sportereignis hart trainiere, habe ich natürlich die Bestrebung und Erwartungshaltung zu gewinnen.
      Was ich meine ist, vielleicht kommt es darauf an mit was man die Erwartung verknüpft.

      Vielleicht liege ich auch total falsch, doch im Sport und gerade im Leistungssport hat man schon die Erwartung ganz vorne dabei zu sein.

      Vielleicht, kann man es nicht so allgemein sagen, keine Erwartungen zu haben sei besser.

      Super Gedankenanstoß und ich werde es weiter für mich analysieren!

      Danke Ulli!

      Sonnige Grüße an Alle!
      Babsi

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      • Liebe Babsi,

        im Spiel möchte man gewinnen, beim Sport gerne zu den Ersten gehören, im Leben einen Platz finden und Anerkennung fürs Tun zu bekommen … sind das jetzt Erwartungen oder Wünsche oder Bedürfnisse? Und was ist, wenn (wir) ich verlieren, Letzte werden, den Platz im Leben nicht finden und keine bis wenig Anerkennung bekommen? Werden wir dann selbstmitleidig, lösen wir uns vor Enttäuschung inTränen auf, verhärten wir uns, werden wir Menschenhasser oder gehen wir eben einfach weiter?
        Was ich mit diesen Fragen ausdrücken möchte ist, dass wir bei allem was wir tun und wie dann das Ganze ausgeht immer die Eigenverantwortung haben, sowohl in der Grösse der Erwartungen, um dabei zu bleiben, wie aber eben auch mit der Reaktion auf die Enttäuschung.

        Hach schön, ich freue mich gerade wie diese meine kurzen Zeilen Wellen schlagen und wie doch noch einige andere Aspekte durch euch dazu gekommen sind. Danke auch dir und nächtliche Mondscheingrüsse
        Ulli

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    • richtig, liebe Gerda, Wie fein hast Du zusammengefaßt, auf was es ankommt!
      Mir scheint es immer ziemlich dumm zu hören, daß einer nix erwartet, denn ich denke, das ist nicht der Fall. Jeder hat Träume, Wünsche und Hoffnungen auf etwas – also Erwartungen…, so wie Ulli es wundervoll für uns erzählt.
      Utopische Dinge zu erwarten ist Unsinn, aber in unserem eigenen Rahmen hüpfen die Erwartungen munter herum.
      Und Du hast sehr recht: Es ist die Qualität, auf die es ankommt, liebe Gerda

      Alles Liebe auch Dir

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  8. Ein interessanter Text mit anregenden Gedanken.
    Mit den Enttäuschungen von Erwartungen verhält es sich meiner Erfahrung nach so: je höher die Erwartungen in Bezug auf das eigene Wollen sind, desto grösser können auch die Enttäuschungen ausfallen. Und umgekehrt.
    Harzersonnige Grüsse
    Herr Ärmel

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    • Lieber Herr Ärmel,
      mir tut es ja immer gut, wenn ich mich bei meinen Träumereien in die Zukunft bei der einen und anderen Erwartung erwische, mir dann zu überlegen was alles passieren könnte und was ich dann tun würde. So schütze ich mich vor der zu hohen Messlatte, von der ich nur tief hinunterfallen kann.
      Es scheint, das sin diesen kurzen zeilen mehr wohnt, als ich ahnte, wenn ich die Kommentare alle so lese. Diese Runde hat mir jetzt viele Anregungen geschenkt und Freude! Danke auch Ihnen und einen herrlichen Harzaufenthalt – ich sende Grüsse durch die Nacht vom Mondberg
      Ulli

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  9. Liebe Ulli, da haben wir uns nun auf ein weites Feld begeben, und in alle Richtungen führen Trampelpfade. Ich will meinen grad noch ein wenig verdeutlichen. Von Befürchtungen redend, meine ich selten persönliches, sondern meistens kollektives Unglück, an dem auch ich teilhabe. Beipiel? Der Zusammenbruch der Weltwirtschaft und ein neuer großer Krieg. Ich „erwarte“ dies „gleich um die Ecke“ und bin erleichtert, wenn der Tag sich friedlich anlässt. Oder, näherliegend: Ich „erwarte“, dass das griechische Rentensystem zusammenbricht, und bin erleichtert und erfreut, wenn die fällige Rentenzahlung dann doch noch mal auf dem Konto angekommen ist. Oder: ich „erwarte“, dass das Land, in dem ich lebe und das ich liebe, in diesem Jahr erneut von schweren Feuern heimgesucht wird, die das marode System der Feuerbekämpfung nicht in den Griff bekommt. Froh bin ich, wenn ein heißer windiger Tag wie der gestrige vorbeiging, ohne dass mehr als ein paar kleinere Brände stattfanden. Ich „erwarte“, dass der Boden unter mir wieder beben wird, dass die Häuser der Menschen zusammenstürzen werden – und bin erleichtert, wenn der Tag und die Nacht ruhig vergingen. – Das meinte ich mit „Befürchtungen“, die lebensgeschichtliche Wurzeln haben. Denn all das habe ich ja erlebt. Genährt werden solche „Erwartungen“ durch das Schicksal anderer Menschen, denen ein Krieg das Dach über dem Haupt wegnimmt und die ich auf der Flucht sehe. Eben noch lebten sie in ihrem ungefähren Frieden, und jetzt ist alles anders.
    Ich weine manchmal auch, wenn das, was ich befürchte, eintritt. So habe ich während des Jugoslawienkriegs drei Monate lang geweint.
    Als Antwort auf Bruni sagte ich, dass es darauf ankomme, die Qualität, die Art der Erwartungen zu kontrollieren, da sie als Kräfte im Feld wirken, in das wir uns hineinbewegen. Das ist auch meine Kritik an mir selbst: Ich erwarte Katastrophen, anstatt Lösungen und Auswege zu imaginieren. Es fällt mir so schwer, mich den Heilserwartern anzuschließen.

    Während ich dies schreibe, bange ich mit einem Vögelchen im Gebälk unseres Wohnzimmers . Immer starrt es nach oben, dorthin, wo es den Himmel vermutet (erwartet). Manchmal fliegt es auf und stößt sich den Kopf an der Decke. Alle Fenster stehen offen, aber die findet es nicht, und Hilfe nimmt es nicht an, denn solches Vertrauen hat es nicht entwickelt. Den Deckenventilator habe ich ausgeschaltet, damit es nicht davon zerfetzt wird (meine Befürchtung). Die Hitze dringt durch die offenen fenster, wir schwitzen eben ein bisschen mehr. Ich hoffe, es gelingt ihm der Flug in die Freiheit.
    Liebe Grüße endlich wieder aus der Mani.

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    • Danke Gerda, jetzt verstehe ich dich wahrlich besser. Ich habe mehr an persönliche Befürchtungen gedacht. Diese kollektiven, gesellschaftlichen Befürchtungen hege ich (leider) auch immer wieder, aber man gibt uns ja auch alle Gründe dafür. Den Heilserwarter*innen mag ich mich auch nicht anschliessen, was für ein Gefasel da oft zu hören ist, nein, meins ist das nicht, dazu bin ich zu sehr Realistin. Aber ich merke, dass es bei mir nicht so ausgeprägt ist. Was setze ich ihnen entgegen? Da habe ich nur Wünsche und Gebete zur Verfügung, in dem Wissen, dass beides noch selten gegen Korruption, Kriege, Fanatismus etc. geholfen hat. Ich übe mich immer wieder im Kleinen, nach dem Motto, wenn ich nicht friedlich bin, wie kann ich Frieden in der Welt erwarten? Und selbst dort bin ich ja nur Übende und erwische mich oft genug unfriedlich und zänkisch. Was ich wirklich vermisse in der Welt, ist erwachsenes Handeln.

      Ich hoffe sehr, dass das Vögelchen den Weg findet!

      Liebe Grüsse vom Hitzeberg, endlich …

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  10. das Vögelchen HAT den Weg in die Freiheit gefunden. Wie? Ich habe eine Viertel Honigmelone, wie eine duftende feucht.verlockende Schale auf die Fensterbank gestellt. Und was das Vögelchen zuvor nicht schaffte – jetzt war es ein Kinderspiel. Wahrscheinlich war der Durst sein Führer.

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