Die Kraft der Gedanken

0153a 18.06.16

Du bist eine Frau, die jung geblieben ist, die noch viele Pläne hat, die ihren Weg macht.

Die Frau, nenne ich sie M, die dies sagt, kennt mich seit zwei Stunden. Sie weiß, ich weiß. Ich weiß nicht. Ich fahre wieder meiner Wege. M hat die Panikattacken von mir genommen, wie auch immer noch. Ich weiß es wirklich nicht, aber ich weiß ja auch bis heute nicht wieso sie plötzlich im letzten Jahr wiederkamen. Es lebt sich leichter ohne Enge, ohne Achterbahngefühle und dem sinnlosen Wunsch aussteigen zu wollen. Ich werde wieder sozial kompatibel. Ich halte wieder mehr aus, selbst Musik in einem fremden Auto als Beifahrerin.

Die Kraft der Gedanken, darüber las ich in einem etwas älteren Zeitmagazin. Was heute Psychologinnen und Psychologen empirisch, wissenschaftlich untersuchen, herausfinden oder schon vor längerem herausgefunden haben, war in anderen und in um einiges älteren Kulturen längst bekannt. Im Buddhismus heißt es: Zähme deinen Geist. In der sogenannten stillen Meditation wird der Atem beobachtet und die Gedanken. Wir haben die Macht jeden aufkommenden Gedanken umzulenken oder durch freundlichere zu ersetzen oder wie Wolken am Himmel weiterziehen zu lassen oder sie ganz aufzulösen. Was ist dann? Atem. Ein, aus, das Leben, ein, aus, nichts weiter. Und der ewig plappernde Geist, der einem Fluss gleicht, der stetig an mir vorbeizieht, ohne meine Füße zu nässen, wenn ich es nicht will.

Zurück zum Zeitmagazin. Erstaunlich fand ich den Versuch mit Diabetiker*innen, bei denen man die Uhrzeit manipulierte, ihr Zuckerspiegel sank nicht zur reellen Zeit, sondern als die Uhr die erwartete Zeit anzeigte, im Gegensatz zu der zweiten Versuchsgruppe, deren Uhren nicht manipuliert waren, deren Spiegel, wie immer, zur selben Zeit sank.

Ich erinnerte mich an das Buch von Serge Kahili King: Der Stadtschamane. Darin schlägt King eine Übung vor: Man solle sich bei einer Verletzung sofort den Tathergang noch einmal heranholen, ihn geistig wiederholen, aber mit dem Ergebnis der Nichtverletzung (es geht hier nicht um Schwerstverletzungen!).

Einmal warf ich die Autotür zu, mein Daumen steckte noch dazwischen. Ja, aua. Tür auf, Daumen raus, großer Schmerz, Tür wieder zu. Ich erinnerte mich an das Buch und die Übung: Tür auf, Tür zu, kein Daumen dazwischen, Tür auf, Tür zu, kein Daumen dazwischen, das wiederholte ich im Geist etwa zehnmal, der Daumen hörte auf zu schmerzen, es gab später einen winzigen blauen Fleck und keinen abfaulenden Nagel, wie sonst eher üblich.

Was, frage ich mich, könnten wir nicht alles transformieren und warum tun wir es nicht? Alles nur wegen dem alt bekannten Gestank unserer eigenen Misthaufen und ihrer anheimelnden Scheinbarkeit? Alles nur wegen unserer ewigen Zweifel an dem was wir uns nicht erklären, nicht messen können und darum auch nicht glauben und schon gar nicht erst ausprobieren?

Wie hat M das geschafft, was hat sie wirklich gemacht? War es die Kraft ihrer Gedanken, dadurch, dass sie hinter sich zurückgetreten ist und mit dem ging, was sie sah, hörte und spürte? Ich weiß es nicht, es zählt das Resultat. Aber ich glaube an die Kraft der Gedanken und an M und ihre Fähigkeiten. Jetzt.

Wenn ich an mich denke, denke ich nicht unweigerlich an eine Frau, die sechzig geworden ist. Was heißt das auch, sechzig sein? Gedanken, Gefühle und innere Bilder spiegeln sich auf unseren Gesichtszügen, zeigen sich in unserer Körpersprache. Haben Gedanken, Gefühle oder innere Bilder ein Alter? Metamorphosen bis zum Ende und immer mehr Faltenwürfe.

Rückschau, ja. Erinnerungen auch, ja klar, sie sind der Boden der Erfahrungen, sie sind Reichtum und Verluste, aber ich bin nicht bereit die ewig alten Schmerzen zu nähren. Ich bin nicht bereit den ewig miesen Glaubenssätzen zu folgen. Ich bin nicht bereit mich an Alter, gleich Gebrechlichkeit, Krankheit und Siechtum zu orientieren. Und ich will keine Party mit der ewigen Wiederholungsmucke meiner Jugend, gähn … Es war nie besser, es war nie schlechter, es war, es ist, thats it. Ein, aus, das Leben, ein, aus und dann irgendwann aus, nichts weiter…

Gerne höre ich in letzter Zeit Musik von Ron Flatter, Foret Noire und Martha van Straaten. Ich tanze wieder (das schrieb ich schon) und dafür brauche ich immer wieder neue Musik, etwas, das ich nicht berechnen kann, das mich überrascht. Nichts gegen Erinnerungen, nichts gegen Hits aus alten Tagen, aber bitte nur als Prise.

Ich rede gerne mit Menschen, die um einiges jünger sind. Besonders Einer schafft es immer wieder, dass ich Stopp sage, darüber muss ich jetzt erst einmal nachdenken, so neu sind seine Gedanken. Ich jubiliere innerlich: Ja, es gibt sie, die neuen Gedanken! Weitergedachtest, Fortgeführtes aus dem Brunnen der fünfundzwanzig Jahre später Geborenen. Hier liegt die Kraft für Fort-Schritt und die Möglichkeit der Transformation des ewig Gleichen.

Wir werden alt, wenn wir den Kindern und Jungen nicht mehr zuhören, wenn wir Neues nicht zulassen, wenn wir uns in unserem alten Misthaufen von Vergangenheit und Glaubenssätzen einnisten und sie für die Wahrheit halten, was und wie wir wären und wie das Leben sei.

ein, aus

Du siehst mich an, ich seh dich an, ein, aus, rein, raus, das Leben…

Mein Frühsommerhit 2016

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52 Gedanken zu „Die Kraft der Gedanken

      • Das muss ich wohl gespürt haben! du hast gut worte gefunden.“Wir werden alt, wenn wir den Kindern und Jungen nicht mehr zuhören, wenn wir Neues nicht zulassen, wenn wir uns in unserem alten Misthaufen von Vergangenheit und Glaubenssätzen einnisten und sie für die Wahrheit halten, was und wie wir wären und wie das Leben sei.“ diesen Satz häng ich mir auf! Danke noch mal dafür. Darf ich das auf meiner Facebook Seite „Gezeitenwechsel“ teilen? Grüsse Katrin 🙂

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  1. Ich sehe gerade einen Misthaufen vor mir. In der Mitte eines Hofes. Und ein Mädchen, das barfuß über dieses warme, merkwürdig riechende Gebilde trippelt. Später wird der Bauer den Mist auf seinen Feldern verteilen. Dünger fürs Leben. Mit mikroskopisch kleinen Spuren des Mädchens. Aus altem Mist kann Neues entstehen. Was die Macht der Gedanken betrifft, fühle ich mich in diesem Augenblick hilflos. Ich wünschte, ich könnte diesen endlosen Kreisverkehr verlassen. Aber es gibt keine Ausfahrt. Mein Mann wird gerade zur OP vorbereitet, in einer Stunde liegt er unter dem Skalpell und ich sitze hier zu Hause und fühle mich gelähmt. Auch wenn ich mir tausendmal sage, dass alles gut werden wird, er sich in erfahrenen Händen befindet, hat sich die Angst wie ein Stachel in mein Herz gebohrt. Und ich sehe wieder diesen Misthaufen, spüre die Wärme unter meinen Füßen und wünsche mir diesen unschuldigen und sorgenfreien Moment zurück.
    Ich schicke Dir ganz herzliche Grüße!
    Elvira

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  2. Manchmal frage ich mich, ob man den einen Gedankenkreisel nicht gegen einen neuen getauscht hat. War früher wirklich alles in Ordnung? Das Leben war laut, impulsiv und … echt? Es war so echt wie das neue Leben, nur kann das neue Leben still sein. In meiner Stille schreibe ich, lese, zeichne, koche, fotografiere ich. Kann es noch stiller sein? Ja, für mich schon, aber es gibt ein Umfeld, welches laut sein darf und vielleicht auch muss. Die Musik erinnert mich an den jungen Jean Michel Jarre und frühe Ideen von Kraftwerk, aber was ist schon wirklich neu. Vielleicht ist es alt, aber mit einem spritzer Zitrone. Dir einen wunderbaren Tag liebe Ulli!

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    • Lieber Arno, Neues baut ja immer auf Altem auf, ob nun in der Musik oder in der Gedankenwelt, und eben auch in der Wissenschaft, ich sage nur Quantenphysik. Und auch die Musik von Ron Flatter ist jetzt nicht mehr wirklich neu, ca. 10 Jahre alt, nur ich habe sie erst jetzt entdeckt.
      Ich danke dir und grüße dich herzlich
      Ulli

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  3. Als Kinder sind wir in den Mist gesprungen, in die frischen Kuhhaufen, danach in den Bach – der ganze Schmodder ist den Bach runter, ha!
    Positivliteratur ist doof. Ha.
    Schön, was du schreibst – und heute früh auf dem Blumengartendurchfahrfahrrad fiel mir ein, dass ich auf die Siebzig zugehe, ha, voll egal!
    Schöne Grüße

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  4. Das innere Beenebaumelgör: „Halt die Klappe, Käthe, du bist zu jung um dich in diese weisen Erkenntnisse einzumischen. Klar verstehst du jedes Wort und jedes damit transportierte Gefühl, aber jeder lernt doch anders dazu. Wie lange hast du denn gebraucht, um dich selbst zu beruhigathmen und hast immernoch kämpfende Nächte?! Also halt die Finger still, wenns nicht anders geht, hinterlege stillwissende Grüße und beherrsche dich…“

    Die innere Trotztollerine: „Genau das habe ich nun stenographiert, meine Liebe. Geschichtengedanken müssen beizeiten erzählt werden, sonst schwären sie ungut lange vor sich hin. Und außerdem fetzt die Musik gerade urst!“

    Ich: Ein in seiner ganzen Tiefe subkutaner Welltext, liebe Frau Ulli. Liebe Grüße Ihnen und danke für das Mit-teilen.
    Ihre Käthe.

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    • Liebe Frau Käthe, das innere Beenebaumelgör macht mich ja richtig neugierig 🙂 und wie Recht es (sie) hat: Jede*r lernt anders dazu, absolut! Und wieviele Methoden es gibt, da kann mensch wühlen und ausprobieren, bis das gefunden ist, was passt. Ich fand das meiste erst ab 42 aufwärts und um die 50 dann kamen die Kracher- nee, einfach war das nicht und insgesamt kann ich auch nicht behaupten, dass es romantische Spaziergänge gewesen wären, aber missen will ich nichts, rein gar nichts!
      Und auch der inneren trotztollerine rufe ich ein „absolut“ entgegen. Die Geschichten wollen erzählt werden, warum sonst schreiben sie sich denn? Ob sie nun immer auf Zustimmung und Jubelrufe stossen oder nicht. Die Welt braucht Geschichten, die Welt ist eine und Millionen Geschichten und wenn nur in einer jeden ein winzig kleiner Funken Wahrheit liegt, dann ist das wunder-bar.
      Und natürlich gefällt mir besonders das Lob am Ende, wer hat mir je von einem subkutanem Welltext gesprochen? Da werde ich nicht rot, weil ich nie erröte, macht meine haut einfach nicht, aber darunter schwelt eine herrliche Wärme und die nehme ich jetzt und packe sie in meinen Herzensdankegruss an Sie, Verehrteste
      Ulli

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      • Schwelwärme ist die nachhaltigste, meine liebe Ulli und es wärmt auch innerlich, solche offenen und ehrlichen Gedanken zu lesen, wie die Ihren. Ob man will oder nicht, man purzelbaumt tief hinein, vergleicht mit eigenen Geschichten und sieht erstaunt zu, wie ein zersprungener Spiegel ganze Bilder zu zeigen vermocht. Wie sich die Geschichten gleichen, nur die Zeitpunkte sind veränderlich…

        Ich hinterlege Ihnen Warmklopfgrüße und freue mich, hier mitlesen und -schreiben zu dürfen.
        Herzlichst, Ihre hochoffizinös Vielpersönlichkeitenkäthe.

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  5. People who listened to me when I was a child are no longer here. But instead, that child has not disappeared completely perhaps because they taught me the secret of eternal youth: “Never stop asking why and what”

    We can’t take anything for granted, if we do, we will age faster as a consequence of our mental apathy and, with that mental attitude, listening to the children would be worthless because we will be simply unable to understand them.

    May all beings have happiness and the cause of happiness.

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    • Dear Marcelo,
      „May all beings have happiness and the cause of happiness“- this is the aim, the challenge and the response we are taking or not. In this case we are not different of each other, longing for happiness, only the ways are, and on this, maybe the thoughts!

      I like your thoughts about listening to the children. Thanks a lot.
      All the best to you – Ulli

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    • sehr gerne geschehen, liebe Barbara- ach … es geht mir Zurzeit so vieles durch den Kopf und ncht immer finde ich wirklich die Worte, ich bleib dran!
      herzliche Spätabendgrüsse an dich
      Ulli

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      • da gibt es wiederum verwandtes, das ringen um die richtigen (oder angemessenen) worte, die unsere vielschichtig, verschlungenen gedanken in klar strukturierte sätze formen sollten. ein schwieriges unterfangen. dran bleiben. herzlich, ebenfalls noch wach im bann von vollmond und sonnenwende! barbara

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  6. ulli, you made my day. ich werde diese wertvollen worte wohl mehrfach lesen. sie tun mir gut. heute sehr früh gelesen, haben sie mich durch den tag getragen. und eben erst wollten sie beim sushi-essen mit der liebsten freundin geteilt werden.
    von herzen grüße

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    • Ui, gleich durch den ganzen Tag und dann noch beim Sushiessen, liebe Ecki … you make me dance! Und es steckt noch so viel mehr darin, als ich es hier ausdrücken konnte, aber es wird bestimmt noch ein bisschen weiter in diese Richtung gehen. Vielleicht einfach darum, weil ich so oft Freundinnen höre oder lese, die sich so festklopfen. Gell, du weisst was ich meine?
      Ich freue mich sehr und sende dir späte Grüsse von Herz zu Herz
      Ulli

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    • Magst du dann mal berichten? Das würde mich sehr freuen. Gestern Abend las ich den Absatz dann noch einmal ganz, einige haben die Vorgänge mental wiederholt, andere haben sie real „nachgespielt“, dabei haben sogar Schnittwunden aufgehört zu bluten. Das habe ich mir jetzt mal gemerkt und vorgenommen, da ich als Köchin ja dann doch immer mal wieder in Kontakt mit sehr scharfen Messern komme.
      herzliche Spätabendgrüsse zu dir hin
      Ulli

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  7. Weißt du … die Kraft unserer Vorstellung – unserer Gedanken. Es gibt da eine Begebenheit im Leben meines Lebensgefährten, der sich mal heftig verbrannte – mit der Hand ins Feuer fasste. Es waren mehrere Zeugen dabei … damals … als er vielleicht 20 Jahre jünger war. Doch er war an jenem Abend so besoffen, dass er der Hand und der Verbrennung keine Beachtung schenkte. Er schlief seinen Rausch aus, wachte am nächsten Morgen auf und alles war okay. Seine Freunde waren schockiert, dass an seiner Hand nichts zu sehen war – sie hatten neben ihm gestanden und das verbrannte Fleisch gerochen. Doch genau so soll es sich zugetragen haben.
    Er ist Schamane … er weiß um die macht der Energien, ob es damals schon so wahr, weiß ich nicht… doch es gibt keinen Grund, an seinen Aussagen zu zweifeln.
    Alles ist möglich.
    Du hast es erlebt … mit deinem Daumen.
    Wir sind es, die Wirklichkeit kreieren.

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    • „Wir sind es, die Wirklichkeit kreieren.“ – Genau darum ging es mir in diesem Artikel, liebe Bella und das Erlebnis von deinem Lebensgefährten könnte passender nicht sein. Er hat all dem einfach kein Gewicht, keine Beachtung geschenkt, also war auch nichts. Die schamanischen Methoden sind über 40.000 Jahre alt, wie könnten sie da falsch sein?
      Ja, wir haben es in der Hand, nutzen wir es zum Guten und für die liebende Güte, wie Marcelo oben schrieb: May all beings have happiness and the cause of happiness.
      Verbundene Grüsse am späten Abend zu dir hin
      Ulli

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  8. Ein guter Text, liebe Ulli,
    * Alles nur wegen dem alt bekannten Gestank unserer eigenen Misthaufen und ihrer anheimelnden Scheinbarkeit?* Fast hätte ich Schweinbarkeit geschrieben und so fürchterrlich falsch wäre es nicht gewesen, denke ich an die MassenTierhaltung…

    Mit 60 bist Du jung an Jahren, ich weiß genau, von was ich rede, habe ich sie doch überschritten *g* und ich war ohne Unterlass und ohne Unterbrechung beschäftigt mit riesiger Freude am Leben, das mit 50 plötzlich wie neu begann *schmunzel*
    Du bist jung, Jungen hörst Du zu und sie Dir, für frische Gedanken bist Du mehr als offen, Du liebst Mensch und Natur, Du hast Erkenntnisse gesammelt, die Dir das Wirken des Geistes zeigen und Dein Beispiel mit Deinem armen Daumen in der Tür hat mich sehr beeindruckt.
    Der Wille, der Geist, das Ruhen in sich ist unerschöpflich, nicht unbedingt, solange Du es willst, aber solange Dich keine Ängste mehr überfallen, doch Du hast sie mit Hilfe einer wunderbaren Frau schon überwunden. (Ich wäre froh, hätte meine Tochter genau diese Frau auch für sich, obwohl sie viel Hilfe hat.)
    Deine eigene Art kam dazu und eine geistige Ruhe nahm bei Dir Platz. Sie fand den Platz für sich gut vorbereitet und nutzte sie, sich in Dir auszubreiten und Dir Kraft in alle Winkel Deiner Seele zu
    senden.

    Ich sehe auch eine Frau, die jung geblieben ist, die noch viele Pläne hat und die auf jeden Fall ihren Weg geht, den, den sie gehen muß.

    Heute ist Weltjogatag und ich hörte einen Bericht aus Indien, in dem ein alter Mann, der seit Ewigkeiten Joga macht, täglich eine Stunde, sagte, *Würden alle Menschen in der Welt täglich Joga machen, gäbe es nur Frieden auf der Welt*

    Dankie für Deine tollen Zeilen und liebe Abendgrüße zu Dir von mir

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  9. Richtig viel könnte wollte ich zu diesem reich nachfühlbaren Text schreiben. Ich erkenne viel von dem was Du schreibst wieder. Es fühlt vertraut. Die immer neue Musik, der Tanz…die Bewegung …es hilft…Tropfen auf heißen Steinen…diese auf den schmerzenden Rücken legen und nicht vor die Füße…ein Atemweit träumen und dann weiter …ich werde Deinen Musiktipps auf die Fährte folgen.
    Merci…

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      • Liebe Ulli,
        Auf die Beatles ist eben Verlass. Was wäre ich für eine schlechte Fee, wenn es mir nicht gelänge, ein bisschen Sonne zu zaubern? Mithilfe der Beatles natürlich…
        Könnte Sonne tropfen, wäre sie ein Ozean aus Licht und Wärme…

        Herzlichst zurück,
        die Fee ✨

        Gefällt 2 Personen

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