Sonntagsbilder 30 2020

Irgendwo unterwegs eingefangen

Menschen zu fotografieren und zu zeigen ist ja zu einer Hürde geworden, aber so darf ich – diese fünf Fotos habe ich in den letzten Wochen aufgenommen.

Einen schönen Sonntag wünsche ich dir.


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GedankenFäden 002 2020

Installation – Nural Moser


Mich an den zufällig auftauchenden Quellen laben, kühle Erfrischungen im Einerlei der Beliebigkeiten. Die Freude darüber, dass sie noch sprudeln, dass noch lange nicht alles Wüste geworden ist. Leuchttürme hier und da im Dunkel dieses Zeitalters, ohne je von hellen gehört zu haben – es gab einst nur weniger Müll, kein Plastik und keine zehntausendjährigen Halbwertzeiten. Etwas, das erschreckender ist als die Leiden des Menschseins. Vergleiche halten selten stand. Zeiten, Menschen, Werke, Dinge stehen nebeneinander auf Augenhöhe oder sie sollten es. Ich denke nicht an Verachtenswertes, das steht allein im tiefschwarzen Raum. Unwissenheit rechtfertigt keine Untaten, soviel Verstand fordere ich ein, was unhaltbar und vermessen ist. Die älteren Freundinnen und Freunde gehen nach und nach, ich sorge mich um M, ich will sie noch nicht vermissen müssen und auch nicht betrauern. Das Wissen um ist getrennt von wenn und macht nichts leichter.



 

 

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Miniatur – So viel

0128 01.06.16

So viele wunderbare Menschen! So viele wunderbare Worte, tiefe und schöne, auch wahre und kluge, solche die fragen und solche, die sagen. So viel Schönheit, Weite, Klarheit, Wind, Baum, Fuchs und du. Und so viel wunderbare Musik zum träumen, zum sinnieren, zum spüren, für den Groove und das zuckende Bein. Und so viele wunderbare Bilder, bunte, schwarz-weiße, schmerzhafte und Spiegelbilder. Und so viel Freude, so viel du, so viele Hände und rote Münder, so viele Küsse und so viel hach… Und so viele Wunder, so viel staunen und rätseln und schmecken und riechen und nie genug, nie durchdrungen, nie alles erfasst und nichts ist selbstverständlich. Wo ein Teufel steckt weiß nie Irgendwer genau. Zeigt er seine Fratze ist es zu spät. Dann gebiert sich das Unheil und niemand weiß wie weit es reicht, wen es treffen wird, wer verschont bleibt und nichts bleibt, wie es war. Nie. Wie reich wir waren! Was hätten wir glücklich sein können!

Menschen, Tiere, Pflanzen – bretonische Impressionen

Am Strand

Während die einen sich schon entblössen, stakt der andere noch mit Mütze und Jacke durchs Watt

Paul Gauguin malte die Tangsammler

bretonische Tangsammler- Gauguin eMuseumPlus

(Gauguins Bild aus dem Netz gefischt: Folkwang Museum)

Auch heute noch wird Tang gesammelt, er düngt die bretonischen Felder. Das sahen wir nicht, aber Muschelsammler im Watt –
 Ich liebe Hühner und Hähne, nur wie manche gehalten werden macht mich traurig, ich glaub dieser Hahn war es auch …

012 leben

Möwen … manche kommen nah, andere schaukeln lieber auf den Wellen
Die unbenannte Pflanzenwelt:

095  23.06.15 fremde gewächse

Es ist nicht das erste Mal, dass ich das Pflanzenbestimmungsbuch daheim liegen gelassen habe, aber ob es mir bei diesen Blüten geholfen hätte? Ich wage es zu bezweifeln. Es stimmt schon und auch wieder nicht, Namen sind Schall und Rauch, ich aber weiss gerne wen ich vor mir habe.

An dieser Stelle enden vorerst die bretonischen Reiseberichte, auch wenn es noch das eine und andere zu zeigen gibt, aber gerade eben überholt das Jetzt meine Ferienerinnerungen, mehr dann bald …