Sonntagsbilder 07 2019

Diese Sonntagsbilder sind keine Sonntagsbilder. Sie sind Würdigung. Bruno Ganz ist Welt geworden.

Und wenn es denn einen Himmel geben sollte, dann sehe ich dich dort wieder. Ja, über Berlin … gute Reise.

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Sonntagsbilder 06 2019

Original und Fälschung – Scherenschnitte 002 2019

Original

und Fälschungen

Es sind selbstredend keine wirklich Fälschungen, ich habe das Originalfoto nur mit verschiedenen Filtern bearbeitet. Man könnte also von Ver-Fälschungen sprechen. Doch auch schon das erste Foto ist in keinster Weise so wie das Original – ein  weißer Scherenschnitt auf hellgelbes Papier gelegt, da hat schon die Kamera „verfälscht“. Um beide Motive klar und deutlich wiederzugeben, habe ich sie separiert und auf meinen schwarzen Bildschirm geheftet. Das schaut dann so aus:

Original

und Ver-Fälschungen

Auf dem Bildschirm

Bei diesem Objekt war schon das erste Foto verfälscht, weder ist der Scherenschnitt weiß, noch der Hintergrund hellgelb. Aber mit nur einer schwachen Lampe und mitten in der Nacht verwundert mich das nicht. Ich finde es sehr spannend wie sich die Farbverläufe, je nach benutztem Filter verändern.

Ja, viele von euch kennen das! Gerda Kazakou macht dies oft mit ihren Zeichnungen und irgendwann bin ich dann neugierig geworden, wie das bei mir aussehen könnte. Unterschiedliche Fotobearbeitungsprogramme ergeben unterschiedliche Wirkungen. Hier habe ich mit „photoscape“, einem kostenlosen Bearbeitungsprogramm, gearbeitet. Dieses Programm ist leicht zu handhaben und birgt sehr viel mehr Möglichkeiten als man auf den ersten Blick meint. In Photoshop fummel ich mich immer noch ein und gimp, seine kostenlose Alternative, benutze ich fast nur, um auszuschneiden.

Ein weiterer neuer Scherenschnitt, nur mit dem Bildschirm als Hintergund

und eine Zusammenführung, bei der ich allerdings das obere Motiv am PC nachbearbeitet habe

Dazu hörte ich diese feine, meditative Musik – Ludovico Enaudi – The Earth Prelude

Habt´s schön heute!

Sonntagsbilder 04 2019

Winterklang

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Jede Jahreszeit hat ihre ganz eigene Schönheit, ihre eigenen Farben, Rhythmen und eben auch einen ganz eigenen Klang. Um diesen Klang geht es mir in den heutigen Bildern. Um Winterklang in seinen verschiedenen Höhen und Tiefen, seinen Nuancen –

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Bei Vivaldi klingt der Winter so – unterlegt mit großartigen Fotografien von Haefeli

Sonntagsbilder 03 2019

Licht -21-

 

Ich bin Zurzeit viel in meinen Archiven unterwegs, da ich Bilder thematisch sortiere. Als ich diese drei Bilder wiederfand dachte ich, dass alle Frühlings- und Sommersammelei wenig Sinn macht, wenn ich in der nasskaltgrauen Zeit die Vorratsdosen nicht öffne, um mich daran zu laben und um Licht, Wärme, Formen und Farbenfreude zu teilen.

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Ich wünsche euch einen warmen, bunten und lichtvollen Sonntag.

Sonntagsbilder 01 2019

Here we go

Jetzt ist der Winter hier angekommen, sowohl hier, wie Erstrecht auf dem alten Berg, wo ich wieder arbeite und während dieser Zeit dann auch wohne.

Guten Morgen, ihr Schönen

High noon

 

Räume

Am Abend

Alle Bilder werden groß, die Galerie öffnet sich, wenn du ein Bild anklickst –

Raum und Licht, anstelle von Raum und Zeit, nehmen sich Raum in mir und ich bin gespannt wie sie sich ausdrücken werden. Mehr dazu demnächst.

Jetzt wünsche ich euch/dir einen guten Wintersonntag, mit einem kleinem bisschen Glücklichsein.

 

Sonntagsbilder 53 2018

Durchlässig – permeable 010

oder – or

Form im Formlosen – form in informality

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Zur Form im Formlosen fand ich folgendes im Netz:

„1.2. Das Formlose
Auf das Formlose sind Rückschlüsse möglich. Es ist jedoch nicht als Objekt der Betrachtung erkennbar. Es ist vielmehr das Subjekt des Betrachteten.
Im Formlosen gibt es keine Unterscheidungen. Es entspricht der Möglichkeit, sich in Unterscheidbares zu verwirklichen. Da Tatsächliches nur tatsächlich sein kann, wenn es möglich ist, ist die unentschiedene Möglichkeit Ursprung und Grund­lage des Verwirklichten.
Obwohl Möglichkeiten des Formlosen womöglich nicht verwirklicht sind, ist die Wirkkraft der Wirklichkeit im Formlosen tiefer verankert als im Verwirklichten selbst. Das Formlose liegt dem Geformten zugrunde. Es ist wirklicher als das Verwirklichte. Aus seiner Sicht erscheint die Wirklichkeit des Verwirklichten austauschbar. Sie ist somit nachgeordnet.
2. Übergänge
Geformtes und Formloses sind keine getrennten Welten. Es liegt im Wesen des Form­losen unbegrenzt zu sein und somit nicht an den Grenzen des Geformten zu enden. Daher liegt allem Geformten das Formlose inne.
Formen sind umso geformter, je komplexer sie sind. Je komplexer Formen sind, desto mehr wird das Formlose überlagert.“

https://www.seele-und-gesundheit.de/exis/form.html

 Winterlich Durchlässiges aus dem Garten

Am Brunnen

Am Teich

Das Gewächshaus in der Winterpause

Einmal werden wir noch wach … Friedliches, Schönes und Freudiges wünsche ich euch.

Sonntagsbild 52 2018

Durchlässig – permeable 009

oder – or

Form im Formlosen – form in informality

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Am Ende des Jahres, wenn sich der Rückblick einstellt, lasse ich die Erinnerung an den vergehenden Jahreszyklus noch einmal aufsteigen und dann gehen. Ich mache mich durchlässig und übergebe die Formen dem Formlosen, wo es sich nach einer Atempause wieder zu etwas Neuem formt.

Auch das nächste und damit vorletzte Sonntagsbild für 2018 wird die Durchlässigkeit zum Thema haben.

Mein Rückblick 03 2018 mit dem Thema „Durchlässigkeit“ füge ich hier ein.

Die Galerie öffnet sich, die Bilder werden groß, wenn du sie anklickst

Gutes und Schönes wünsche ich euch heute.



alle Bilder © Ulli Gau