Sonntagsbild # 39

Zeitfenster -time frame

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draufklick = großes Bild – please click to enlarge

Ich wünsch euch Schönes – I wish you beauty

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Bahnhof Rolandseck – Arp Museum # 04

Die Toiletten des Bahnhofs

(für Maren herzlichste Grüße 😉 )

Als ich das erste Mal den Bahnhof, bzw. das Arp-Museum besucht hatte, meinte meine Freundin später ich müsse mir unbedingt einmal die Toiletten des Bahnhofs anschauen. Dieses Mal hat es geklappt. Über Geschmack lässt sich ja trefflich streiten oder lieber gar nicht … kurios ist mein Wort hierzu. Wer die Toiletten gestaltet hat weiß ich nicht, ich vermute mal ein Mann … 😉

Die Frauentoiletten

In die Männertoilette traute ich mich nicht wirklich hinein, ich fotografierte durch die geöffnete Tür, dass ich dabei beobachtet wurde, habe ich nicht bemerkt …

wie immer öffnen sich die Galerien, wenn man auf ein Bild klickt

Mit einem Zitat von Hans Arp und einem Wolkenbild von eben diesem Tag endet meine diesjährige Führung durch das Arp-Museum und den Bahnhof Rolandseck. Bis zum nächsten Mal … gerne komme ich wieder!

 

Bahnhof Rolandseck – Arp Museum # 03

Das Auge ist ein seltsames Tier

Fotografien und Wahrnehmungsobjekte von Werner Klotz

Zum einen wurden im Arp-Museum großformatige Wasseraufnahmen von Werner Klotz gezeigt, Steine unter der Wasseroberfläche. Hierfür besucht er immer wieder einen Wildbach in Kanada, entdeckt besondere Steinformationen, die er dann mit einem Titel versieht, wie z.B. die drei Grazien. Er malt auch mit Wasser auf Kieselsteine, ob nun mit einem Finger oder einem Zeh, diese Bilder nennt er: Minute Drawing …

Beide Bilder habe ich aus dem Begleitheft des Museum abgeknipst, leider sind sie nicht sehr scharf geworden.

Als Manko dieser Präsentation empfand ich die Hängungen der Bilder, oft in dunklen Ecken auf dem Weg von hier nach dort oder als dekoratives Beiwerk im sogenannten Festsaal. Da die Fotos auf Acryl entwickelt wurden, haben sie eine spiegelnde Oberfläche, sodass ich darauf verzichtet habe sie abzulichten.

Einzig seine Spiegel und Wahrnehmungsinstrumente bekamen eigene Räume. Hierzu steht im Begleitheft:

Mit seinen Spiegeln und „Wahrnehmungsinstrumenten“ greift Werner Klotz den Grundgedanken von Richard Meiers auf, Natur und Architektur miteinander zu verbinden und lässt die äussere Umgebung in die Räume dringen.

Die Spiegel setzen sich beim Näherkommen in Bewegung und drehen sich horizontal, sie spiegeln die Räume gleichzeitig mit der Welt vor dem Fenster, so entstehen einzigartige, nie selbige Bilder. Bei den entstehenden Formen dachte ich an Gustav Klimt.

Hier zeige ich euch noch ein Werk von Werner Klotz mit dem Titel „Reisebar des Dionysos“ – eine Vitrine aus Glas, in der sich  handversilberte Gläser durch viele eingebaute Spiegel gegenseitig reflektieren.

Die sogenannten Wahrnehmungsinstrumente lassen sich zwar fotografieren, aber das, was man sieht, wenn man hinschaut, nicht.

Vielleicht ist jetzt die Eine oder der Andere neugierig geworden und hat Lust selbst ins Arp-Museum zu fahren, ich kann nur einen Abklatsch wiedergeben, erleben muss man das alles selbst.

Bahnhof Rolandseck – Arp Museum # 02

Henry Moore

Zugegeben, ich bin nicht wegen Henry Moore zum Bahnhof Rolandseck gefahren, mich hat die Ausstellung „Das Auge ist ein seltsames Tier“ mit Werken von Werner Klotz interessiert. Dazu komme ich dann noch, ich blieb erst einmal dann doch bei den Skulpturen von Henry Moore hängen. Endlich konnte ich sie einmal umrunden: von allen Seiten schön, von allen Seiten rund, von allen Seiten ein Lied der Harmonie … doch schaut einmal selbst

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draufklick und die Galerien öffnen sich

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Henry Moore fand seine Inspirationen, wie auch Hans Arp, in der Natur – wenn auch vielleicht nicht sooo gut erkennbar, aber hier kannst du eine Sammlung von Steinen, Knochen, Muscheln und Hölzern sehen, daneben kleine Skulpturen des Künstlers, im Hintergund war ein großes Bild auf dem Henry Moore in seinem Atelier zu sehen war, umgeben von eben wieder Steinen, Knochen, Muscheln und Hölzern …

Hans Arp sagte:


Wer mehr über Henry Moore oder/und Hans Arp erfahren will, die, der kann Informationen in den altbewährten Suchmaschinen finden.

Mehr über das Museum schrieb ich hier →