Boote und Schiffe 008

Ein Waldboot

Generationenschiffchen oder wenn Oma und Enkelsohn einen Nachmittag zusammen verbringen

Ein Boot für eine bunte Welt

Nachtschiffe

Freundschaftschiffe

Sie kamen mit der Post. „Ein Schiff wird kommen“, hat sie im Kommentarstrang geschrieben. Ich dachte an etwas ganz anderes. Aber dann kam das Schiff, nicht nur eins und meine Freude war und ist riesengroß. Was ich doch für tolle Blogfreundinnen und -freunde habe! DANKE, du Liebe! Beides, Postkarte und dieser wunderbar gestaltete Stein von der Ostsee, haben einen Ehrenplatz in einem meiner Regale gefunden.



Links

Lu Finbar zeigt ein Narrenschiff → https://finbarsgift.wordpress.com/2017/06/18/schiff-der-narren/

Verssprünge hat eine Miniatur geschrieben → https://versspruenge.wordpress.com/2018/04/18/bootsminiatur/

von Random Randomsenhttps://randomrandomsen.wordpress.com/2018/04/17/boots-steg/

von Pit → https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0070.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0002.jpg?w=605&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_s9500_0082.jpg?w=1076&h=&zoom=2

https://pitsfritztownnews.files.wordpress.com/2017/08/galveston_2017_elissa_0005.jpg?w=1076&h=&zoom=2

von Gerda

Holz, Boote, Holzrassel mit Glöckchen (Bleistiftzeichnung)

https://gerdakazakou.com/2018/04/09/origanon-und-andere-hoelzer-knochenvase-keramikboot-bleistiftzeichnung/

September

von Skylla und Charybdis zu den Rindern des Helios

von mir – das Waldschiff farblich anders gestaltet mit einem Text vom Juli 2013 → https://cafeweltenall.wordpress.com/2013/07/04/die-melancholie-und-das-meer/

 https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/10/22/sonntagsbild-42-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/09/07/gute-reise/ das Bild und der Artikel waren eine Antwort auf Gerda → https://gerdakazakou.com/2016/09/07/auch-im-schlaf-sind-wir-miterschaffer/

dazu passt auch → https://gerdakazakou.com/2016/09/05/welches-boot-welches-boot/

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Boote und Schiffe 004

Bei meiner Beschäftigung mit Booten und Schiffen fand ich diese Internetseite → https://www.derkleinegarten.de/mehr-infos-bilder/symbollexikon/boot-barke-schiff.html  und folgende Deutungen zu Booten, Schiffen und Barken:

Das Boot (auch Barke oder Schiff) ist ein archetypisches Symbol, welches in den Mythen der Menschheit Sonne oder Mond über die Urgewässer fährt. Beim Untergang von Sonne oder Mond führte das Schiff die Gestirne durch die Unterwelt. Somit wurde das Boot Sinnbild für das Todesgeschehen: Bild für die Überfahrt des Verstorbenen in das Totenreich. Das Boot bezeichnet den Übergang, das Hinstreben auf ein Ziel und einen neuen Anfang.

Zudem ist das Boot, ebenso wie das Pferd, ein achetypisches Symbol der Reise. In frühester Zeit waren in manchen Gegenden die Wasserwege die einzigen Reise-Straßen. Wenn ein Verwandter verstarb, dann verband man den Tod mit der Reise in die Unterwelt oder in die Geisterwelt (der Ahnen).

Im christlichen Sinn ist das Boot Sinnbild für die Gemeinde in den Wogen des Weltgeschehen. Das Schiff ist auch ein Symbol der Maria – der Mutter Kirche. Im Katholizismus gilt die Kirche als „Schiff Petri“ (nach Lk 5,3 ff.). Die frühesten christlichen Schiffsdarstellungen (auf Grabmälern) symbolisieren die Lebensfahrt des Verstorbenen zum Hafen der Ewigkeit. Zum Schiff gehört auch der Anker.

Ich wollte nun wissen, ob es auch heute noch üblich ist auf Grabsteinen Schiffe darzustellen. So stromerte ich über den Lörracher Hauptfriedhof und in Freiburg über den alten Friedhof (Bilder von letzterem stellte ich hier ein → https://cafeweltenall.wordpress.com/2012/11/19/untypisch/). In Lörrach fand ich diesen Grabstein,

in Freiburg entdeckte ich zwei Grabsteine mit einer Ankerdarstellung, wobei ich mir aber nicht sicher bin, ob sich diese Darstellung wirklich auf einen Anker bezieht oder etwas ganz anderes bedeutet, irritierend finde ich die Sterne darüber, einmal fünfzackig, einmal sechszackig, weiß jemand von euch Näheres?!

Dass ich nicht mehr Abbildungen gefunden habe, liegt vielleicht daran, dass wir hier weit weg vom Meer sind oder daran, dass das Schiffsymbol schon lange aus der Mode gekommen ist?! Wie sieht es denn bei euch Nordlichtern aus?


Etwas anders zum Thema Boote und Schiffe habe ich im www entdeckt, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Auf der griechischen Insel Santorin entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos 1967 eine Stadt der Klykladenkultur…  Die Stadt wurde in ihrer Blütezeit durch einen Vulkanausbruch verschüttet und so für über 3500 Jahre bis zu ihrer Freilegung im 20. und 21. Jahrhundert konserviert. Der exzellente Erhaltungszustand der Gebäude und herausragender Fresken erlaubt Einblicke in die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Bronzezeit in der Ägäis.

Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen → https://de.wikipedia.org/wiki/Akrotiri_(Santorin)

Ich möchte euch die wunderbaren Fresken einer Schiffsprozession zeigen, die man in den Gebäuden von Akrotiri fand. Die Ausgrabungen sind noch immer nicht abgeschlossen, noch hat man keine Hinweise auf Werften oder Schiffsbau gefunden, man vermutet aber, dass es diese gegeben hat, zumal die Insel wohl auf den Schiffshandel angewiesen gewesen war.

Vielleicht teilt ihr ja meine Begeisterung für diese wunderbaren Schiffsdarstellungen, die mehr als 3500 Jahre unter der Vulkanerde verborgen geblieben sind!

Außerdem staune ich immer wieder, wie sich meine beiden Themen „Boote und Schiffe“ mit den „Verlassenen Orten“ verzahnen und frage mich natürlich was das Ganze denn nun mit meinem Hier und Jetzt zu tun hat, wohin meine Reise geht, ob ich ein Schiff nehmen soll oder doch weiterhin zufuß unterwegs sein werde –



Hier noch einige Links zu älteren Beiträgen von mir, zum Teil geht es um die Bilder, zum Teil um die Texte und zum anderen geht es auch um die Boote mit Geflüchteten und ihrem Schicksal (auch wenn dieses Thema nicht mehr die Schlagzeilen beherrscht ist das Drama nicht vorbei, Drama und Tragödien, als hätten sie sich abgenutzt (für mich nicht!) → https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/09/20/boot-und-faehrfrau/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/10/21/miniatur-erinnerungsschachteln/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/04/23/die-andere-seite-viii-volle-boote-eiserne-vorhange/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2016/04/04/llanes-bilder-und-mehr-2/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/17/alte-maenner/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/11/13/fuenf-schiffe/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2015/10/23/fuenf-schiffe-oder-eins-eine-einladung/

von Petra Pawlowsky, zu dem Thema boatpeople und zu der Aktion der 5 Schiffe:

https://pawlo.wordpress.com/2015/04/20/boat-people/

https://pawlo.wordpress.com/2015/04/24/boat-people-2-2015/

https://pawlo.wordpress.com/2015/11/06/schiffe-der-hoffnungships-of-hope/

https://pawlo.wordpress.com/2016/06/03/aktion-kunstschiff-in-stuttgart/

Von Gerda Kazakou zu Schiffen und Geflüchteten

moderne Argonauten

https://gerdakazakou.com/2016/01/31/der-kreative-prozess/

weitere Links folgen im nächsten Beitrag!

Pausenzeichen

Habt herzlichen Dank für alle eure guten Wünsche. Meine Zeit mit Gerda in Griechenland ist auf vielen Gebieten reich und inspirierend.

Hier habe ich eine Legearbeit mit Jürgens Schnipseln gemacht: „Die Vögel kehren wieder“ und hier zwitschern sie so intensiv, wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe! All das und vieles mehr ist einfach nur Freude.

Diese Zeit hier ist knapp bemessen, es ist ein Anfang, das was zählt ist die Dankbarkeit, die leichten Schritte, die grosse Stadt, das Meer und die ersten Frühlingsblüten.

Bald wieder mehr!

Weißzeit

weiß auf weiß

…ist nicht unbedingt reinweiß, farblos oder Bettwäsche.

Vor ein paar Jahren malte ich mit weißer Deckfarbe auf weißen Karton, sozusagen echtes weiß auf weiß. Um diese Bilder zeigen zu können bräuchte ich einen Scanner, habe ich aber leider nicht. Abfotografieren ist mir nicht möglich.

Bei der Bearbeitung von Weiß-auf-weiß-Fotografien bleiben Grau- und Beigetöne übrig, manche von ihnen scheinen das Bild zu bewegen. Wenn du magst, dann schau doch einmal selbst, ob es bei dir auch so wirkt.

Gerne nenne ich diese Zeit „Weißzeit“, auch wenn kein Schnee liegt, dann natürlich besonders. Ich empfinde den Februar oft als ein unbeschriebenes Blatt, worauf sich mit Zaubertinte das neue Jahr und die kommenden Ereignisse und Herausforderungen, Reisen und was auch immer noch geplant und ungeplant ist, zeichnen. Über das Jahr wird die Zauberschrift sichtbar, je nachdem wohin ein Tropfen Wasser fällt, werden die leeren Blätter beschrieben, das Jahr bekommt sein spezielles Gesicht, seine Gestalt, manchmal sogar einen Geruch oder ein Lied oder gar alles zusammen. Leise sind meine diesjährigen Visionen und Pläne, manche stehen schaukelnd im Wind, wissen noch nicht ganz wohin, wozu, andere beginnen zaghaft ihr Gesicht zu zeigen.

Kein Jahr ist wie das andere und doch haben manche Jahre die selbe Überschrift. Meine heißt noch immer U M B R U C H. Ich schenke mir Zeit und genaues Hinschauen und atmen … ein, aus und gehen … hin und her und weiter. In die diesjährige Weißzeit habe ich mir ein Nest gebaut, ich halte mich geborgen.

Schaukel

Die kleine blaue Frau sitzt auf der Schaukel, vor und zurück, vor und zurück. Sie wundert sich, sie ist traurig, wütend auch. Es schien doch alles einmal gut. Damals, als sie zurück zum Hafen ging. Sie erinnert sich:

Der Hafen ist von hier nicht weit. Sie hört schon Schiffe tuten. Sie erkennt das alte Lied in Moll der Abfahrt und Ankunft, der Reisen mit und ohne Wiederkehr. Die kleine blaue Frau hat den grünblauen Mantel mit dem rot mäandernden Faden angezogen, darunter leuchtet das rote Kleid. Ihren Rucksack trägt sie auf dem Rücken. Mit geradem Rücken schreitet sie die Gangway der Fähre hinauf. Sie dreht sich nicht um. Ihr Blick geht geradeaus, ihre Zeit ist jetzt. Sie singt das Lied der Alten mit den sieben Schneenamen:

Wir sind Sterne, die singen können. Wir singen unser Licht. Wir sind Feuervögel. Wir fliegen durch den Himmel. Wir alle sind wie der Wind, eingehüllt in leuchtende Flügel. Unser Licht ist eine Stimme. Wir bauen eine Straße des Übergangs für die Seelen, die gegangen sind, für die Seelen, die gegangen sind.“

(frei übersetzt nach dem Lied von Dead can dance: Song of the stars)

Vor und zurück, vor und zurück. Sie schaut noch immer nach vorne, aber schwer ist wieder ihr Schritt. Sie will sich erinnern, auch an all die Lieder, die sie einst gefunden hat:

Zusammen stehen die Alte mit den sieben Schneenamen und die kleine blaue Frau am nächsten Morgen vor der Türe und singen den Wind. Es kommt das weiße Rentier Mirandash pyree auf seinen durchsichtigen Schwingen heran. Es schaut die kleine blaue Frau, es spitzt die Ohren. Es hört und riecht die kleine blaue Frau. So geht es eine lange Weile, bevor es spricht:

„Du hast die Lieder der Toten gelernt, du hast die Tänze der jungen Frau getanzt, du hast dein Sommermädchen wachgeträumt, du hast das Ist getanzt. Du bist nicht allein. Dein Volk steht in deinem Rücken, die Alte mit dem erdigen Gesicht wohnt in deinem Herzen, gleich neben dem geheimen Gedicht. Du hast deinen Platz gefunden, du hinterlässt keine Spuren. Du singst dein Lied leise. Du hast dein Gesicht gefunden und alle Masken brannten. Du hast das Lied der Erde gelernt, das von der Wiederkehr und das der Steine. Du kennst jetzt keine Eile mehr. Du bist genügsam geworden und zufrieden mit dem was ist. Du hast gelernt für dich und andere zu sorgen, hast das Holz gehackt, das Feuer gehütet, die Suppe gekocht, den alten Büffel gefüttert. Du hast gehandelt und gedient, du hast geträumt und gesehen, gehört und nachgedacht…

Wieder hat die kleine blaue Frau ihre Lieder leise gesungen, das vom Leben und Sterben und von der Erde zuerst, dann das der Steine.

Auf ihrem Weg über die Ebenen hat sie noch andere Lieder gelernt: das von den sieben Richtungen, den acht Winden und den fünf Elementen, dem Oben und Unten und das von der Mitte. Sie hat das Lied der Schmetterlinge gelernt und das der Bärin, das weise Lied der Raben und das Lied von der Maus, die auszog die heiligen Berge zu finden.

Sie hat das Wacholderlied gelernt und das Lied der Birken, das der Goldrute und der Engelwurz und viele andere mehr. Sie hat mit den Winden getanzt, sie singt alle ihre Lieder, eins nach dem anderen inmitten der weißen Kieselsteine, umringt von den unsichtbaren Namen. Nur das Lied der Wiederkehr tönt doppelt aus ihr heraus, in einer hohen und in einer tiefen Lage.

(Ausschnitte aus: Die kleine blaue Frau träumt Meer)

Vor und zurück, vor und zurück, sie springt von der Schaukel und geht weiter. Sie dreht sich nicht um. Ihr Blick geht geradeaus, ihre Zeit ist jetzt.


Anmerkung

Ich habe zwischen den Jahren das obige Bild: „Alle Masken brannten“, überarbeitet und auch noch einmal meine Novelle „Die kleine blaue Frau träumt Meer“. In der nächsten Woche werde ich den Schritt wagen und mich schlau machen, wieviel ein Eigendruck kosten wird, um dann hundert Stück drucken zu lassen und zum Verkauf anzubieten. Die Verlage beißen nicht an und mir ist das ganze Gewese auch zunehmend suspekt. Ich mag diese Geschichte und möchte sie gerne in der Welt wissen.

Warum ich dies schreibe? Weil ich gerne wüsste wieviel Interesse hier, in diesen Kreisen, an der Novelle besteht, danke für eine Rückmeldung, egal, wie sie ausfallen wird!

Gen Ende

Meine Winterpause beginnt bald – Wintersonnenwende – Raunächte – Stille, hier, wie anderswo, aber noch fehlen der Zwölfmonatsblick #10 und das Sonntagsbild #51 (#52 schenke ich mir, es ist die Leerstelle dieses Jahres)

Hier zeige ich euch meine Lieblingsfotomontagen aus dem Jahreszyklus 21.12.2016 – 21.12.2017

draufklick = großes Bild (= Bestellnummer)

Wer sich das eine oder andere Bild an die Wand hängen mag, die oder der schreibe mich an (ulli.gau ad web.de) – Preise, Formate und Ausführung sind verhandelbar, die Bilderpoetin grüßt herzlichst.

Und wenn wer wissen möchte, wie es Poeten und Poetinnen in Worten und Bildern geht, die oder der lese sehr gerne hier → http://irgendlink.de/2017/12/16/alles-2/

Ich wünsche euch allen eine fröhliche Weihnachtszeit, magische Raunächte, einen guten Rutsch hin zu 2018 –

Danke, dass ihr mir folgt, mich lest, kommentiert oder einfach nur stille Leser *innen oder Schauer *innen seid, ohne euch wäre ich ärmer!

Mein besonderer Dank gilt Gerda Kazakou, die für mich eine wunderbare Inspiration ist, wie man an dem einen und anderen Bild sehen kann und Irgendlink (s.o.) für seinen schnörkellosen Blick auf das was ist…

Und nun noch Musike

Vielleicht werdet ihr euch über diese Musikauswahl wundern, aber hej, die Welt, so, wie wir sie lieben und kannten und noch kennen ist nicht mehr die Welt, die wir lieben, kennen und kannten, es gilt mit all dem leben zu lernen und am Ende immer noch zu sagen: I feel fine (nein, das ist nicht einfach!)…

Wieder Zuhause…

…gibt es Nachwuchs im Stall

 

Nachdem ich gestern viel zu erledigen hatte und von hier viele hundert Meter die Berge hinauf fahren musste und keine wirkliche Freude an Schnee und Winterzeit hatte, habe ich heute Mittag meine erste Hofrunde gedreht. Hej, es gibt Nachwuchs im Ziegenstall, welch eine Freude!

Das Feuer im Ofen wärmt meine Stube, der Himmel ist hellgrau, es liegt Schnee, aber gemessen an dem, was am alten Wohnort liegt, lächele ich und freue mich schon wieder oder auch noch immer, dass ich in diesem frühen Jahr den Schritt gewagt habe…

Nachschlag – Sonntagsbilder

Huuu, nun schneit es sogar im Rheintal, einen nassen Pappschnee, der liegen bleibt. Die Runde mit dem kleinen Hund war heute nicht sooo lang, da auch ein heftiger Wind wehte und ich schon sehr schnell eine lebende Schneefrau gewesen bin. Nun habe ich ein paar Bilder bei der Freundin im Garten gemacht und bevor ich mich jetzt gleich auf den Weg nach Bonn mache, stelle ich diese noch flugs ein. Da wird wohl heute kaum etwas los sein und ich werde mich ganz dick einpacken 😉

Freude und Schönes

Heute habe ich frei, das war die Gelegenheit am Morgen wieder eine grosse Runde mit dem kleinen Hund zu drehen. Der Himmel zeigte, neben seinem üblichen hell- bis dunkelgrau, ein paar blaue Flecken und die Luft war herrlich frisch.

Vielleicht hat Gerda ja doch Recht, wenn sie schreibt, dass neuere Forschungen ergeben haben, dass Menschen, die einen Hund haben älter werden. Mich macht so ein morgendlicher Gang auf alle Fälle glücklich und Wetter ist dann eben Wetter.

Ich habe heute Morgen auch an das Bild vom Mai gedacht (s.o.), als ich den Mann mit seinem kleinem Hund in Szene setzte, fast erschien es mir als Omen und ich dachte, dass mir so ein „Struppi“ schon gut gefallen würde, ausserdem steht er mir… 😉

Freude und Schönes

Gerade eben stehe ich erneut vor einer grösseren Herausforderung und auch der Weihnachtsmarkt und sein Drumrum hat viele traurige und tragische Gesichter, aber heute Morgen dachte ich einmal mehr, dass es immer nur an mir liegt, ob ich das Leben als Last empfinde oder als Freude, ob ich nur die hässlichen Seite wahrnehme oder eben auch die vielen schönen…