Der Januar in Bildern und

in wenigen Worten.

Schnee und Eis, Eis und Schnee und leider meistens unter grauem Himmel. So war der Januar hier.

Seit ein paar Tagen regnet es nun Schnee und Eis von den Bergen und Felsen. Bäche und Flüsse brausen, treten brodelnd über die Ufer, schäumen braun gen Tal. Die Erde sättigt sich, Seen bilden sich auf Wiesen. Viele abgebrochene Äste und Bäume. Schwer war der Schnee und nass. Fröhlichkeit dann, wenn die Kinder draußen Schlitten fuhren, Schneespiele spielten und ich ein bisschen stromerte.

Vielleicht möchtet ihr euch von dieser Musik begleiten lassen, wenn ihr mit mir durch die Winterwelt geht

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Krähe über und im Wasser

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Wenn die Sonne kurz herausguckt und Rost zum leuchten bringt und mich an Eisformen denken lässt.

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Kleine Insel – ein Glücksmoment

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Eis mit wenig bis keiner Sonne – wild und doch geformt

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Eis mit Sonne

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So witzig

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Symmetrie

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Der Blick aus meinem Fenster, wenn ich das buddhistische Zentrum besuche, bei Tag ohne und mit Sonne und bei Nacht.

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Im Dorf – Rotes im Schnee – ich denke an Kirschen und Sahne. Ich spiele.

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Winter malt japanisch,

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malt und

malt,

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ist nicht nur schwarz und weiß und grau.

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Ende

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Sonntagsbilder 01 2021

Winterspaziergänge – Winterwalks

Wenig Worte – Less words

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Am Fluss – By the river

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Auf dem Berg – On top of a mountain

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Durch den Winterwald – Through the winterforest

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Zuhause angekommen – Coming home

Ein Blick aus dem Küchenfenster – A view out of the kitchenwindow

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Ich möchte dich einladen diese Musik zu hören und dabei, in kleinen leisen Schritten mit mir durch meine Winterstille zu gehen. Willkommen!

I want to invite you, to listen to this music, to follow me, with little silence steps through my winterstill. Welcome!

Erkundungen der fernen Nähe

Dritter Beitrag zum Projekt von Frau Graugans

An der Wiese, die ja ein Fluss ist, leben seit ein paar Wochen Biber. Schon im September entdeckte ich die ersten Spuren und wunderte mich. Ein rundrum angenagter Baum stand am Ufer, mit Draht geschützt. Das muss doch ein Biber gewesen sein? Nichts weiter. Weitergehen. Nichts war publik.

Aber jetzt. Nun wissen es alle. Man ist fleißig am rechten Ufer der Wiese gewesen. Unterstützer:innen fällten angenagte Bäume, damit sie den Spaziergänger:innen nicht auf den Kopf fallen. Irgendwann. Und auch nicht den Hunden, die dort täglich ausgeführt werden. Kreuz und quer liegen die gefällten Bäume über dem Weg. Mensch und Hunde können sie umrunden. Und die Biber haben weiterhin etwas zu nagen, können sich von der Borke und Rinde ernähren, Äste abnagen und zu ihrem Bau abtransportieren. Wie lange wohl?

Von einem Biberdamm ist noch nichts zu sehen.

Biber also an der Wiese. Einmal einen Biber sehen! Dafür muss ich dann irgendwann einmal sehr früh aufstehen und gaaanz leise und unbeweglich im Gebüsch hocken. Ob ich das einmal schaffen werde?

Und den Eisvogel gilt es ja auch noch zu entdecken.


Hier ein paar wenige Handyfotos. Leider ist das vom Biberbau aufgrund des Handyzooms grottenschlecht. Demnächst werde ich mal mit der Kamera losgehen und weiter dokumentieren, für heute, hier und jetzt soll es aber reichen!

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Wer mehr über den Biber und seine Lebensweise erfahren möchte kann hier schauen → https://de.wikipedia.org/wiki/Biber


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Erkundungen der fernen Nähe

Zweiter Beitrag zum Projekt von Frau Graugans

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Heute zeige ich euch ein Fundstück von gestern Morgen.

Draußen grauer Himmel, nasskalt, nichts zog vor die Tür. Ich ließ meinen Blick schweifen und fand direkt neben meinem Schreibtisch diese ungewöhnliche Miteinanderverschlingung mancher Triebe meines Sommerjasmins.

Es scheint, dass mir das Thema Nähe und Umarmung erhalten bleibt, wenigstens gestern.


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Sonntagsbild 43 2020

Ein Rätselbild

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Dieses Bild habe ich letzten Sonntag mit diesem Text auf Twitter geteilt:

„Solch ein Bild. Ich rechne gar nicht damit, dass dieses Foto auf viel Gefallen stößt, ich zeige es, weil ich neugierig bin. Was siehst du? Was macht es mit dir?“

Es war mehr als spannend und auch lustig, wer was in diesem Bild gesehen hat. Und bisher habe ich noch für kein Bild dort so viele Likes bekommen und schon gar nicht so viele Retweets. Erstaunlich!

Nun aber bin ich gespannt, was ihr, meine lieben Mitbloger.innen seht und wie es euch mit diesem Foto geht.

Einen schönen Sonntag wünsche ich in die Runde.



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Postkarten für jede Gelegenheit

Oder Kunst für meinen Hut

Sieben Karten, vier Jahreszeiten

Frühling

Sommer

Herbst

Winter – Weihnachten

 

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(Die weiß umrahmten Bilder dienen zur Demonstration, wie die Karten aussehen – ich benutze allerdings nicht nur einen weißen Hintergrund, benutze auch cremefarben und chamois)


Außerdem biete ich Bildertafeln und Plakate aus dem Projekt #farbverrückt an, das Dorothee Trittel, aka @hehocra und Katja Otto, aka @lieber_glücklich, im Sommer initiiert hatten → https://hehocra.de/farbverrueckt/ und https://www.lieber-gluecklich.de/2020-07-06-neue-blogreihe-farbverrueckt/

 


Manche machen Kalender, ich biete euch Postkarten rund ums Jahr an, sozusagen für jede Gelegenheit eine. Auf die Idee kam ich durch meine Aktion „Kunst für meinen Hut“.

Damals bat mich Pega Mund ihr 20 Postkarten meiner Wahl zu schicken, für eben jede Gelegenheit und jeden Menschen, denen sie Karten schickt, eine. Sie hatte zudem die Idee, nachdem die Karten bei ihr angekommen waren, diese auf ihrem Tisch auszubreiten und sie in den ersten Tag als Orakel zu benutzen.

Schaut einmal, so sah die Auswahl aus (12 von 20)

So kam ich auf die Idee nun die obige Auswahl zu treffen und euch anzubieten.

Wie schon öfters biete ich die Briefklappkarten in zwei Größen an:

In Din A 6 = 2,50€/Stück, plus Porto

In Din A 5 = 4,50€/Stück, plus Porto

Und – tatata – es gibt ein Sonderangebot: du kaufst 12 und bezahlst 10. Denkbar wäre es auch sie im Dutzend einem lieben Menschen zu schenken, es ist ja bald Weihnachten!

Du würdest mir mit einem Kauf sehr helfen, alles zählt, ob du nun eine oder mehrere Karten kaufst.

Die meisten von euch wissen, dass ich durch Covid meinen Job bei der Zeitung verloren habe, da gibt es leider kein zurück mehr. Als Köchin für Seminare konnte ich zwar im September einmal wieder tätig sein, aber nun ist das Gästehaus wieder geschlossen. Für die sogenannten Coronahilfen bin ich ein zu kleiner Fisch, sprich auch da geht nichts. Meine eigenen Seminare laufen auch mehr schlecht als recht. Zurzeit darf ich durch die neuen Bestimmungen auch wieder keine anbieten, ich kann für die vorgegebenen Abstandsregeln keinen adäquaten Raum anbieten.

Ich möchte nicht jammern. Durch die Unterstützung von euch im Frühjahr und auch während des Jahres, meiner Freundinnen und Freunde, sowie meiner Familie habe ich seit März überlebt. Dafür bin ich sehr dankbar!


Weitere Motive findest du in meinen obigen Galerien und in meinen Beiträgen der letzten Wochen. Solltest du dich allerdings für eine der Fotomontagen entscheiden oder für eine Karte aus dem PingPong von Gerda und mir steigt der Preis:

Din A 6 = 4,50€/Stück, plus Porto

Din A 5 = 6,50€/Stück, plus Porto

Die PingPong-Karten kosten 9,50€

Möglich sind auch andere Größen. Du kannst mich unter ulli.gau@web.de/Betreff: Kunst für den Hut kontaktieren und mir deine Wünsche mitteilen.

Bis zum 22.11. nehme ich gerne alle Wünsche entgegen, um dann die Fotos zu bestellen und die Karten zu gestalten. Der Versand findet Ende November/Anfang Dezember statt. Möglich ist auch ein digitaler Versand, dann entfällt das Porto.

Ich freue mich über jede Bestellung und sage jetzt schon einmal DANKE!

(Nur hier erscheint mein Namenszug auf den Bildern, auf den Postkarten, Bildertafeln und dem Plakat, bei dem Versand nicht)



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Sonntagsbilder 42 2020

Samstagmorgenspaziergang

Und während sich nun einige von euch diese Bilder von meinem gestrigen Morgenspaziergang anschauen, bin ich schon wieder auf den Höhen unterwegs. Es tut mir gut am Morgen in der Sonne zu sein und in die Weite zu schauen! Psychohygiene und Seelenheil, beides brauche ich gerade. Das eine ist das Geschrei in der Welt, das andere sind Worte wie Ausgangssperre und Zwangseinweisung. Das wieder andere sind private Sorgen. In solchen Zeiten muss ich gut für mich sorgen. Und genau das tue ich. Nenne es Selbstliebe.

Über den Nebeln scheint die Sonne

Die Kleinen

Wegrandbegegnung

Licht oder das Gold dieser Tage

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Nun bleibt mir nur noch euch allen einen sonnigen Sonntag mit kleinen oder größeren Freuden zu wünschen.


Und danken möchte ich euch für den Zuspruch zu der Woche der Transformation, die Jürgen aka Buchalov initiiert hat. Danke auch dir Jürgen, das war wirklich eine spannende Woche und ich bin begeistert, wer sich alles beteiligt hat und wieviele Aspekte zusammen gekommen sind. Besonders berührt hat mich, wie eins ins andere übergegangen ist, sowie die gegenseitige Inspiration. Ich gehe noch immer mit dem Satz: „Zeige deine Wunde“ und all dem was daraus bei dir, Jürgen, erwachsen ist.

„Wie nackt wollen/können wir uns zeigen?“ Diese Frage bewegt mich JETZT.



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Farben wie noch nie

Dieser Herbst ist #farbverrückt

Ich schwöre, an diesen Bildern habe ich nicht „gefeilt“ – was ich in diesem Herbst an Farben sehe ist unglaublich.

Wenn die bunten Fahnen wehen …

Stille Farbenpracht, jedes, jede und jeder ist Spiegel.

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