Nachtrag zu den Anfängen der Kunst

Gestern veröffentlichte ich diesen Beitrag → https://cafeweltenall.wordpress.com/2020/03/12/fuer-gerda-oder-ueber-die-anfaenge-der-kunst/.

Was ich vergaß zu schreiben, ist zum einen, dass das von mir einmontierte Pferd eine Höhlenmalerei aus Lappland ist. Ich habe es vor vielen Jahren einmal im Netz gefunden, leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern wo genau. Sollte ich hiermit ein Urheber*innenrecht verletzt haben, bitte ich mir dies mitzuteilen, dann nehme ich die Bilder aus dem Netz.

Das zweite ist, dass ich den Zustand der Trance auch dann erreichen kann, wenn ich an meinen Bildern arbeite. Dies berichteten und berichten auch andere Kunstschaffende. Es scheint, dass in diesem konzentrierten Tun eine Öffnung stattfindet, die mich in andere Gefilde meines Selbst führt, dass dann das Alltagsselbst ruht. Andere Hirnareale springen an. So kann ich Informationen „pflücken“, die mir sonst nicht zugänglich sind. Nichts anderes macht die Schamanin, der Schamane während einer Trancereise in die sogenannte „Anderswelt“. Dieses Mal ist nicht die Trommel, die Rassel, der monotone Gesang das „Vehikel“, sondern das konzentrierte Tun.

In diesem Zusammenhang fiel mir meine Serie der „Digitalen Höhlenmalereien“ ein. Meine alten Leserinnen und Leser erinnern sich vielleicht noch. Seitdem ist viel Zeit vergangen, sodass ich mich überredet habe alle Bilder noch einmal zu zeigen.

Die Bilder gestaltete ich von 2012 bis 2013. Mit einer Teerlinie auf Asphalt hat alles begonnen.

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To my English speaking readers: From now on you can read every article of me in English, too, if you’ll go to the end of my blog page, you’ll find the button „Google Translater“. Enjoy!

Pingpong 080

PING 080

GERDA AN ULLI → WAS GEHEN MICH DIE ALTEN GESCHICHTEN AN, WENN …

080 PONG

ULLI AN GERDA → … DIE GEGENWART GESCHICHTE SCHREIBT.

081 PING

ULLI AN GERDA → ES IST NICHT IMMER DAS WAS WIR MEINEN …

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Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/


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Sonntagsbild 08 2020

Auf Wanderschaft

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Eine kleine Handyspielerei und Kritzelei, die ich letzten Herbst machte, um das Malprogramm auszuprobieren. Heute passt es! Ich bin unterwegs und schaue frühestens am Dienstag hier herein.

Gutes euch!


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Pingpong 072

PING 072

GERDA AN ULLI → MÄNNER UND FRAUEN KOMMEN AUS DEM MORGENLAND UND FRAGEN UNS, WO …

071 PONG

ULLI AN GERDA → … SIND UNSERE BERÜHRUNGSPUNKTE?

072 PING

ULLI AN GERDA → STILL WAR ES UND KALT, EIN ENGEL GING ÜBER DAS LAND …

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In der Raunachtszeit 2019/2020 ist es anders. Ganz anders. Die Pausenzeit, die eigentlich eh keine gewesen ist, hebe ich nun auf und es geht weiter mit Gerdas und meinem PingPong.

Ich freue mich, wenn ihr unsere Freude an diesem Austausch noch immer mit uns teilt.


Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

Dezemberlied – Finale 2019

Rückwärtsblicke fallen über die Schulter, vorwärts schauen geht der Nase entlang.

Rückwärtsblick bei fortwährendem Voranschreiten, so verging der Tag.

Gerade noch blühten Blumen im Garten, leuchteten gelb die Gräser und Blätter, die letzte Wärme floh in steigenden Nebeln, ein Balanceakt.

Feuer wurde ins Haus getragen,

Holz gesägt.

Altwerden birgt Fragen. Wo

und wie?

Vor und zurück, Frieden schließen. Ein Wind wehte durch die Jahre. Nicht beantwortete Fragen blieben im Raum.

Worte verebbten.

Sieben Jahre.

Sieben Jahre Findewege. Vor und zurück.

Sieben Raben, dreizehn Feen, drei Eulen. Ab und an wintert es.

Stille kehrt ein – Wintersonnenwende.

Morgen

früh.

eine Textcollage meiner Rückblicke von 2013-19

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Ich sage bye for now und danke euch allen dafür, dass ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt, kommentiert und nachgefragt habt, dass ihr treue Besucherinnen und Besucher meines Cafés gewesen seid.

Wir lesen uns im Januar 2020 wieder, so ihr mögt.

Ich wünsche Jeder und Jedem fröhlich ausgelassene,  staunende, freudige, schöne, stille, innige und friedliche Momente.

Eine Überraschung gibt es ab dem 24.12. bei Frau Graugans – Willkommen in der Raunächtezeit.