21 Gedanken zu „Träume von Normalität

  1. Kopf hoch…ich träume auch kuriose Sachen…von Menschengewühlen, Grabbeltischen und Schiebegedränge. Vor Corona waren das Alpträume für mich…und jetzt tun sie mir gut. Normal, das ist für mich der Blick in ein Gesicht mit Augen, Nase und mit einem Mund.
    Und daran will ich glauben.
    Viele liebe Grüße von Amélie 🍃🦋🔆

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  2. auf jeden fall ist das eine vielschichtige, (mich) beeindruckende montage, liebe ulli!

    dieser begriff „normalität“ – oh, da steckt für mich so viel(es) drin … mehr als i hier verschriftlichen kann und möchte. wenn i wirklich eine essenz ziehen sollte aus allem, was mir dazu durch den kopf geht, dann würde i fast sagen wollen: normal ist genau das, was gerade ist.
    aber wie gesagt, dazu wäre vieles aufzufalten …

    vielliebe grüße und gedanken wandern von g-zell zu dir, du liebe! 🌺

    💞pega

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  3. Liebe Ulli,
    deine Fotomontage gefällt uns sehr gut, farblich fein ausgewogen und mit dieser Tiefe. Ja, der Körper in der Warengesellschaft …
    Normalität ist ein Ideal, das es als solches nicht gibt. Man hofft ja immer, nicht als normal beschimpft zu werden, aber machen wir uns nichts vor, wir nähern uns häufiger als es uns lieb ist der Normalität an.
    Ich musste erst einmal nachschlagen, was das semiotische Feld von Normalität ist. Ganz einfach, das was man in der Statistik den Mittelwert nennt – eben die Norm (entsprechend der Normalverteilung).
    All the best. Happy Easter 🐣🐣
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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    • Lieber Klausbernd, ich freue mich über euer Lob.
      Normailtät ist ein großer Begriff, den du qua Definaition hier benannt hast – hier geht es darum, dass ich gerne wieder Menschen ohne Masken sehen möchte und im Sommer unbeschwert die Freuden am Badesse genießen würde. Nun, das wird wohl nix in diesem Jahr, aber deswegen gibt es ja immer noch Alternativen und auch einen Weg der Mitte 😉
      Herzliche Grüße und fröhliche Ostertage,
      Ulli, auch an deine Lieben

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      • Liebe Ulli,
        ja, da hat man es hier am Meer einfacher. In den letzten Tagen schwammen schon Leute hier und trafen sich in kleinen Gruppen mit Abstand am Strand. Wir haben seit über einen Monat keinen Coronafall in unserem Bezirk. In Nord Nordfolk sind ja auch alle zumindest zum ersten Mal geimpft. Hanne-Dina und ich werden die Tage zum zweiten Mal geimpft. Außerdem hält sich hier jeder genau an die Vorschriften. In ganz Norfolk liegt der Inzidenzwert bei 35, aber, was von der einheimischen Bevölkerung sehr gestützt wird, es gibt keine Lockerungen, so dass wir auch coronafrei bleiben. Man muss allerdings sagen, hier auf dem Lande ist es einfach, sich an die Einschränkungen zu halten und relativ ’normal‘ zu leben.
        Mit lieben Grüßen und besten Wünschen
        Happy Easter 🐣🐣
        The Fab Four of Cley
        🙂 🙂 🙂 🙂

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  4. In den letzten Nächten träume ich von Begegnungen mit Menschen in den Neunzigern.
    Gestern Vormittag musste ich Akribie anwenden, um ihre Namen zu erinnern.
    Das alles hat wohl damit zu tun, daß ich keinerlei Kontakt zu meinem Freundeskreis im Jazzumfeld und ganz allgemein dem Kulturgeschehen hier habe. Wie ausgeblendet, all diese Leute.

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