Sonntagsbild 07 2021

Sechstes Bild

Z wie Zeitlosigkeit

Z wie Zeitlosigkeit

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21 Gedanken zu „Sonntagsbild 07 2021

  1. Immer wieder sonniges Gelb bei dir, besonders auf und in der Erde. Das fällt mir mir im Rückblick stärker auf als während der Entstehung des Projekts.
    Die Menschen tauchen bei uns beiden wohl auf, aber fast immer durch die Spuren, die sie hinterlassen, oder die Schatten, die sie werfen. Auch hier ahne ich mehr als ich sehe: Bruchstücke menschlicher Schatten.

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    • Ich denke oft an den Satz von Terzani, dass wir über einen riesigen Friedhof wandeln. Gedenkend an all die zig Lebewesen vor uns (Menschen eingeschlossen) und alle hinterlassen ihre Spuren und Schatten. Alle.
      Liebe Grüße und dir einen sonnigen Sonntag gewünscht. 🌞

      Gefällt 3 Personen

    • Herzensdank, liebe Bruni, für deine Sicht auf das Bild. Du weisst, dass ich es sehr mag die verschiedenen Sichtweisen kennenzulernen, in jedem steckt ein Ja für mich oder auch manchmal ein ach … jaaa … SO kann man das Bild ja auch lesen!
      Ich schreibe absichtlich „lesen“, so wie ich auch gerne vom Bild der verschiedenen Schriften spreche. Beide kann sich gegenseitig befruchten, ergänzen. Dieses Bild habe ich „Zeitlosigkeit“ genannt und habe mich damit auf die unendliche Spielart der Formen bezogen – in der Natur, in der Schrift, in dem was wächst, ist und schon gewesen ist.
      Alles andere zu Schrift = Kommunikation etc. habe ich schon in andere Antwortkommentare geschrieben und auch in meinem Beitrag „Hieroglyphen“.
      Liebe Abendgrüße an dich, Ulli

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    • Als ich 17 Jahre auf 1000m Höhe gelebt habe und Schnee und Eis das alles Bestimmende für 3-5 Monate gewesen ist, habe ich nach spätestens 6 Wochen nach Farben gelechzt 🙂 Gut, ist das vorbei.
      Herzliche Grüße
      Ulli

      Gefällt 1 Person

        • Ja, in einem Hochtal, hinter dem Haus ging es dann noch auf ca. 1100 hoch. Es war einerseits der schönste Ort, wo ich je gelebt habe, gleichzeitig der einsamste im Winter. Als Stadtkind war das schon eine Herausforderung. Ich bin froh nun wieder etwas urbaner zu leben, wenn mir nach stiller Weite ist, fahre ich wieder auf diesen Berg und besuche die alzen Plätze.

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