Der Januar in Bildern und

in wenigen Worten.

Schnee und Eis, Eis und Schnee und leider meistens unter grauem Himmel. So war der Januar hier.

Seit ein paar Tagen regnet es nun Schnee und Eis von den Bergen und Felsen. Bäche und Flüsse brausen, treten brodelnd über die Ufer, schäumen braun gen Tal. Die Erde sättigt sich, Seen bilden sich auf Wiesen. Viele abgebrochene Äste und Bäume. Schwer war der Schnee und nass. Fröhlichkeit dann, wenn die Kinder draußen Schlitten fuhren, Schneespiele spielten und ich ein bisschen stromerte.

Vielleicht möchtet ihr euch von dieser Musik begleiten lassen, wenn ihr mit mir durch die Winterwelt geht

-1-

Krähe über und im Wasser

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Wenn die Sonne kurz herausguckt und Rost zum leuchten bringt und mich an Eisformen denken lässt.

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Kleine Insel – ein Glücksmoment

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Eis mit wenig bis keiner Sonne – wild und doch geformt

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Eis mit Sonne

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So witzig

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Symmetrie

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Der Blick aus meinem Fenster, wenn ich das buddhistische Zentrum besuche, bei Tag ohne und mit Sonne und bei Nacht.

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Im Dorf – Rotes im Schnee – ich denke an Kirschen und Sahne. Ich spiele.

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Winter malt japanisch,

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malt und

malt,

-12-

ist nicht nur schwarz und weiß und grau.

-13-

Ende

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47 Gedanken zu „Der Januar in Bildern und

    • Ja, das war eine schöne Zeit, aber jetzt haben wir Dauerregen und die weiße Pracht hat sich in dreckigen Matsch verwandelt, allerdings wird es hier oben in den Bergen noch etwas dauern, bis der Schnee wirklich Schnee von gestern geworden ist.
      Herzliche Grüße an dich, liebe Marie,
      Ulli

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  1. Guten Morgen liebe Ulli! Oh wie schön hast du deine trüben Bilder beschrieben und wunderbar ist es dir in deinen winterlichen Spuren zu folgen. Eis hatten wir hier wenig und wenn, hatte ich keine Kamera dabei, aber das nächste Eis mag kommen, wann auch immer. Beste Grüße von mir zu dir ❤

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    • Ich glaube ja auch, dass der Winter noch nicht an seinem Ende angekommen ist. Nur jetzt ist es dauerhaft grau und es regnet und regnet und regnet. Trübe nennt man das und es braucht ein bisschen Energie, um nicht selbst einzutrüben 😉
      Herzlich grüße ich dich, lieber Arno, und wünsche dir eine gute Woche,
      Ulli

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  2. Deine Bilder ließen mich an „Das Eis-Schloss“ von Tarjei Vesaas denken, sie illustrieren mein Nach-Denken über eine beeindruckende Lektüre.
    Schnee vermisse ich hier, es ist so graugraugrau, dass es sogar mir allmählich zu trüb wird…

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    • Liebe Anna, das Buch kenne ich leider nicht, werde aber sofort neugierig, da ich ein ungelöstes Rätsel in mir trage, namens „Eisschloss“. Leider haben ja die Bibliotheken zu und ich Zurzeit auch kein Geld für Bücher übrig, kommt Zeit, kommt Buch 😉
      Hier ist es auch nur noch hässlich grau und es regnet und regnet, der Schnee schmilzt in ein schmutziges Etwas hinein, die Bäche und Flüsse toben, da freue ich mich über eine warme Stube und einer Tasse mit dampfendem Tee.
      Herzliche Grüße
      Ulli

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      • Ich denke, dass das Buch Dich ansprechen würde. Es ist solch ein Buch, das noch lange nach der Lektüre nachwirkt.
        Hier scheint zum ersten Mal seit vielen Tagen die Sonne, zaghaft, aber sie lässt die vielen Regentropfen leuchten, die sich in der Natur niedergelassen haben.
        So kann ich also einen Sonnenstrahlengruß an Dich senden. 🙂

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  3. Wunderbar, deine Eis- und Schnee-Impressionen, Ulli, dazu auch diese herrlichen Klänge der kretischen Lyra (wie setzt sich das Quartett zusammen?) und die Erinnerung an eine Zeit, als du dem langen Schwarzwald-Winter nach Griechenland entkamst und wir zusammen am „Turm der acht Winde“ standen… Von Herzen, Gerda

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    • Liebe Gerda, zu der Zusammensetzung der Band kann ich dir leider auch nichts sagen. Diese Gruppe ist mir schon einmal vor ein paar Tagen begegnet, als ich das Trakovsky Quartett gehört habe – die Tube macht dann ja immer Vorschläge – ich mag diese Musik sehr und natürlich habe auch ich an den Turm der acht Winde gedacht, wie auch schon öfters. Ich freue mich, dass du meinen musikalischen Gruß an dich auch gleich wahrgenommen hast 🙂
      Herzliche Grüße
      Ulli

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  4. mensch ulli, so ein schöner bilderbogen!
    und die musik dauert grad eine betrachtung lang.
    das gönn i mir heut abend nochmal.
    die musik tut mir in die seele hinein gut … muss gleich weiter!

    mittagspausenpegagruß❣️🍀🙋

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    • Ja, liebe Pega, das sind sehr feine Klänge, die ich auch erst gerade entdeckt habe. Schön, dass wir auch das miteinander teilen 🙂
      Einen erholsamen Feierabend wünsche ich dir von Herzen.
      Liebgrüß, Ulli

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  5. Danke für diesen wunderschönen visuellen Ausflug, an einem sonst so grauen und schlecht gelaunten Tag. Der Tag kann natürlich nichts für meine Laune, niemand kann das, und doch freue ich mich dass sie gleich ein bisschen besser wird wenn ich mir schöne Dinge ansähe. Das zeigt einem wieder, dass grundlos schlechte Laune ziemlich blöd ist. Liebe Grüße von deiner schon fröhlicheren Mitzi 😉😊

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    • Ja, sie hatte wohl echt Durst, aber wenn man das außen vor lässt, dann kann man auch denken, sie lecke das Auto frei 🙂
      Herzliche Grüße und auch mein Dank an dich fürs Schauen und Kommentieren,
      Ulli

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  6. Wundervolle Winterfotos, liebe Ulli! Ganz besonders gut gefallen mir die „Eis mit Sonne“ Bilder. Das Bild mit dem Rost erinnert mich im Umriss unheimlich an eine Karte der USA. Koennte glatt aus der Zeit der fruehen Entdecker stammen, als man die Umrisse eben noch nicht so genau kannte. Und bei dem Bild der Kuh am Auto musste ich schmunzeln. Eine so hilfreiche Kuh haette ich frueher gebrauchen koennen, wenn ich morgens vor der Fahrt zur Schule die Windschutzscheibe von Eis und/oder Schnee befreien musste. 😀
    Liebe Gruesse, und bleib‘ gesund,
    Pit

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  7. Das war aber ein schöner Januar! Nicht nur draußen in der Natur, auch drinnen in deiner Kreativität, liebe Ulli. Lieblingsbilder kann ich kaum festmachen, vielleicht die eisigen mit und ohne Sonne? Ich wünsche dir einen wundervollen Februar.

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      • In uns spielt sich doch mehr ab als Ästhetik, das wird wohl von bildlichen Darstellungen oft abweichen, ist jedenfalls komplexer. Ich wünsche dir sonnige Leichtigkeit für diese Woche. Vielleicht kommt sie aus ganz anderer Richtung als dem Wetter?

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