Fragment 04 2020

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Ein anderer Moment. Ein Anfang. Ein Weg, so hell, so freudig, so türkis, noch ungewohnt. Das Dunkel will sie zurück. Sie, die sich jetzt Nairobi nennt, ist schwach hinter aller Stärke. Sie taumelt. Sie will sich an diesen Moment erinnern. Sie hat es sich versprochen, sich und der Kleinen. Sie summt der Kleinen ein türkisfarbenes Lied. Sie halten sich – ein immer wieder kehrender Anfang. Sie schreibt gegen die klebrigen Fäden der Vergangenheit an, gegen eine erneute Verpuppung, einen weiteren Kokon. Komm, tanz mit mir.


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16 Gedanken zu „Fragment 04 2020

  1. schön ist das. keine weitere Verpuppung, nicht zurück in den Kokon. in die Weite gehen. Ich sinne dem Namen Nairobi nach. „Er kommt von dem Maa-Ausdruck Engare Nyarobie, was etwa „kühler Fluss“ bedeutet“.

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    • Ich danke dir von Herzen für den Maa-Ausdruck – „kühler Fluss“, das passt so gut in diesen Text, der sich ja im Hintergund weiter schreibt, von dem ich hier aber nur Fragmente teile. Ich werde diese Facette sehr gerne mit einfließen lassen.

      Gefällt 2 Personen

  2. Ein guter Text und ein gutes Foto, liebe Ulli. Türkisfarben sein , das Dunkel hinter sich lassen, den klebrigen Fäden der Vergangenheit entkommen und wieder tanzen lernen… möge es gelingen!
    Liebe Grüße in die Nacht von Bruni

    Gefällt 1 Person

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