Gutes und Schönes

Bilder vom Fließen, Sprießen und Schnattern

Dieser Beitrag ist dem Projekt von Rene gewidmet,

der sich über gute Nachrichten freut.

Vom Fließen

Vom Sprießen

Vom Schnattern

Während die Einen ruhen, putzt sich der Andere

draufklick = große Bilder – please click to enlarge

Das Gute daran ist, dass mich solche Spaziergänge glücklich machen, dass dem Frühling das Menschengehassel egal ist und schön ist der Frühling allemal. Neu ist nichts daran, denn schließlich ist jedes Jahr Frühling, auch wenn mir persönlich immer wieder etwas Neues vor die Linse springt.

Nun wünsche ich euch einen schönen Samstag.


To my English speaking readers: From now on you can read every article of me in English, too, if you’ll go to the end of my blog page, you’ll find the button „Google Translater“. Enjoy!

59 Gedanken zu „Gutes und Schönes

  1. Sogar die Enten halten Sicherheitsabstand – nehmen wir uns ein Beispiel -:))) Solche Beiträge tun gut – ich verordne mir nur einmal täglich Nachrichten. Petrus schickt uns Wachsregen und hilft somit auch, Versammlungen draußen zu vermeiden .
    Hier werden die Alleenbäume grün, auf dieses zartgrüne Farbspiel freue ich mich jedes Jahr.
    Die herzlichsten Grüße zu Dir vom Dach in Hanau, Karin

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    • Liebe Karin, seit heute ist es hier auch wieder grau und kalt geworden. Ich erfreue mich an den bunten Blumenflecken vor den Fenstern.
      Liebe Grüße an dich, bleib gesund,
      Ulli

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    • Obwohl die Kamera gerade nicht so das macht was ich will, so bin ich mit den grünen Bildern doch sehr zufrieden, obwohl ich etwas ganz anderes zeigen wollte, nun denn, gehen mit dem was ist, wie immer und in allen Feldern …
      Heute etwas schwermütige Grüße mit einem leisen Lächeln an dich,
      Ulli

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          • Verändern wird die Situation uns alle, kurz- wie langfristig. Ich mag im Moment bestimmte Projekte nicht weiterverfolgen, weil ich sie zu stimmungsbeschwerend finde. Ich suche Leichtigkeit, um nicht zu sehr bedrückt zu werden. Es gibt so vieles, was frau schon lange mal tun wollte, wofürjetzt genau die richtige Zeit ist. Und wenn es getan ist, stellt sich doch Zufriedenheit ein, unanhängig vom Zustand der Welt. Und Frühling ist und bleibt erstmal, hat ja gerade erst angefangen.

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  2. Goldgrünes Fließen, goldgrünes Sprießen, grün-gold auch das Schnattern, das Putzen und Flattern…. (dem Reime zuliebe). Ja, der Frühling kommt immer wieder. Es ist das „Lied von der Erde“ (Mahler):

    Das Trinklied am Anfang:
    „Das Firmament blaut ewig und die Erde
    Wird lange fest stehen und aufblühn im Lenz.
    Du aber, Mensch, wie lang lebst denn du?
    ….
    Dunkel ist das Leben, ist der Tod!“

    Und die letzte Strophe:
    „Die liebe Erde allüberall
    Blüht auf im Lenz und grünt
    Aufs neu! Allüberall und ewig
    Blauen licht die Fernen!
    Ewig… ewig…“

    Gefällt 3 Personen

    • Danke für die Mahlerzeilen, liebe Gerda!
      Aber das Leben ist eben nicht nur dunkel, das nehme ich nicht. Dunkel sind die Machenschaften der Politik und einiger Menschen, aber das Leben selbst ist bunt, magisch, voller Freuden und Geheimnissen. So wenigstens sehe ich es.
      Hab einen schönen Tag.
      Liebe Grüße
      Ulli

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  3. Wirklich schöne Bilder vom Aufwachen der Natur. Vielleicht ist nichts Neues daran, weil der Frühling immer wieder kommt, und doch wird es nie langweilig und nie sind alle Bilder gleich! Selbst empfinde ich das Sprießen in meiner Lieblingsjahreszeit gerade fast als schmerzlich. Hoffen wir aber, dass wir noch weiter in die Natur gehen können! Liebe Grüße, Ute

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  4. Wenn man die Entencollage schnell rundherum schaut, entsteht fast ein Zeichentrickfilm. Ich mag Enten als Motiv auch sehr gerne. Diese kommen mir auch eine Spur überbelichtet vor, weniger die Enten, vor allem das Gras. Ich kämpfe ja auch schon eine Weile mit meiner Kamera….

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  5. Wnderschön, liebe Ulli, Dein Bilder und Deine Zeilen. Ich genieße sie sehr, vor allem Deine Bilder mit den Enten, die Du uns so lebensfroh nahebringst. Sie bringen Freude ins Coronadunkel!
    So ist es mit dem Frühling, er ist eine stets wiederkehrende Konstante im Hagel all unserer widersprüchlichen Gefühle, gerade jetzt…
    Liebe Sonntagsgrüße von Bruni

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    • Heute bin ich wieder gelassener als gestern, da ging mir alles plötzlich sehr nah, musste immer mal wieder weinen. Solch Tage gibt es dann eben auch. Ich habe ihn angenommen und heute singe ich wieder.
      Liebe Grüße
      Ulli ❤️

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  6. Fast kommen mir jetzt zu Zeiten des Coronavirus diese schönen Photos zu idyllisch vor! Aber diese Idylle ist ja wahr und die andere Seite des Ganzen. All das spielt sich ja auch draußen ab! Wieder sehr wohltuend! Danke, liebe Ulli!

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    • Liebe Petra, es gibt so viele Realitäten gleichzeitig, hier die Idylle, dort der ganz normale Wahnsinn.
      Mein buddhistischer Lehrer sagte einmal: Es gibt keinen Grund für die Euphorie und keinen für die Depression. Daran denke ich Zurzeit oft, wenn ich drohe abzustuerzen.
      Bleiben wir mutig und zuversichtlich.
      Liebe Grüße
      Ulli

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