Gestern, heute, morgen

Alte Mode neu aufgelegt, futuristisch verpackt

draufklick = großes Bild


Es ist schon eine Weile her, dass mir „Gesichtslose“ ins Auge gesprungen sind. 2014 gab es auf meinem Blog eine Galerie mit dem Titel: Die Gesichtslosen.  Später entstand die Serie: Puppets in the streets. Dieses Duo entdeckte ich letzten Samstag. Ich will nicht verschweigen, dass es mich seltsam berührt hat.

Wie geht es dir damit?


weitere Beiträge → https://cafeweltenall.wordpress.com/2014/06/04/die-gesichtslosen-ii/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/07/30/sonntagsbild-30-pausenbild/

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https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/12/sonntagsbild-7-2017/

https://cafeweltenall.wordpress.com/2017/02/05/sonntagsbild-5-2017/

 

26 Gedanken zu „Gestern, heute, morgen

  1. Liebe Ulli, sie wirken auf mich wie maskiert – und weshalb man heutzutage eine Maske aufsetzt, ist ja allgemein bekannt. Viele würden ja sicher gern eine aufsetzen, doch sie können keine mehr kaufen.
    Wir sind alle ganz schön überrannt worden von der Realität.
    Ganz lieben Gruß zu dir

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  2. Mich haben die Farben des Hintergrunds im letzten Jahr fasziniert. Farben des Immerbleibenden. Merkwürdig! Bei Dir wirken sie auf mich aber irgendwie farblos und Verspechen mir nicht so viel – besser irritierten mich heute morgen. Vielleicht durch die zwei Wesen im Vordergrund bedingt. Ich liebe es halt bunt……. ganz, ganz bunte Grüsse Ruth

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    • Ich mag nur die Hintergrundfarben, die Modefarben finde ich in diesem Jahr einfach nur schrecklich, hellrosa, hellblau, lindgrün, all das ist so gar nicht meins!
      Gutes dir und liebe Grüße
      Ulli

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  3. gut gemacht, aber ich mags einfach nicht mehr sehen. Diese krankmachende Atmosphäre der Angst, der Enge, sie erstickt uns. Und nicht der Virus. Ich will frei durchatmen, ohne mich seelisch abzuschotten. Und das tue ich auch, so gut es mir eben möglich ist, Habs gut, liebe Ulli!

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  4. Schaufensterpuppen erinnern mich immer an eine liebe Freundin mit ziemlich abwegigen sexuellen Vorlieben, die Schaufensterpuppen toll findet, weil sie nichts sehen und nichts hören und sich nicht wehren können. Es gibt sehr nette Menschen mit sehr abwegigen Neigungen… Seitdem sie mir das erzählt hat, mag ich keine Schaufensterpuppen …

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  5. Befremdlich finde ich diese Figuren, Deko halt, in eigenartiger „Hautfarbe“ und Texturen wie Selbstbildnissen statt der Gesichter im/am Kopf. Der Hintergrund scheint mir wie ein gelb eingefärbter Garten.
    Ob sie weniger beziehungslos wirkten, wenn die linke Figur gespiegelt und damit der anderen mehr zugewandt wäre?

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    • Befremdlich trifft es, liebe Ule. Sie stehen beziehungslos nebeneinander, die Welt spiegelt sich in ihren Masken, die Mode züchtig, wie einst, ich sage nur Plisseeröcke, die Farben nichtssagend, die Füße artig nebeneinander gestellt – auf mich wirkt es u.a. wie ein Abgesang auf emanzipierte und selbstbewusste Frauen. Diese bunte Tapete dahinter lenkt ab von dem, was hier transportiert wird (wahrscheinlich unbewusst). Mein Blick wanderte unruhig vom Hintergrund zu den Puppen hin und her.
      Es wäre schon spannend, wie sie wirken, wenn sie sich einander zuwenden würden, vielleicht versuche ich das mal in einer Montage. Danke für die Idee.
      Ich wünsche dir einen schönen Tag, hier kräht der Hahn, singen die Vögel, die Krähen krächzen, die Sonne scheint und die Menschen werkeln um ihre Häuser herum.
      Herzlichst, Ulli

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      • Ja, Gartenzeit ist nun. Glücklich, wer so etwas hat. Heute will ich aber auch endlich sehen, was die letzte Fotoaktion gebracht hat. Vor lauter Draußen habe ich die Bilder noch nicht mal in den PC importiert. Sehr ungewöhnlich, da ich doch immer so gespannt bin auf die Fotos.

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    • „In diesen harten Zeiten müssen wir alle ein bisschen auseinander rücken, um zusammen zu kommen, müssen stillstehen, um vorwärts zu kommen. Nur noch das Nötigste erledigen, die Häuser nicht verlassen. Klar.“ – ein Zitat meines Freundes Irgendlink, den er heute gebloggt hat und den ich gerne an dich weitergebe.
      Herzliche Grüße
      Ulli

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  6. Sie machen wirklich einen ganz seltsamen Eindruck, die beiden.
    Nebeneinander und sich doch fremd, zwei aus der anonymen Masse, die verlernt haben, miteinander zu kommunizieren, Bewegung ist ihnen fremd, zum Stillstand sind sie verdammt, leblos und ohne menschliche Regung stehen sie hier.
    So in etwa ist mein Eindruck von den beiden, liebe Ulli

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