Sonntagsbilder 10 2020

Tanz

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Und nicht vergessen: Heute ist Weltfrauentag.


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18 Gedanken zu „Sonntagsbilder 10 2020

    • Es gibt zumindest jede Menge Radiosendungen und Zeitungsberichte zu der weltweiten Situation der Frauen. Es gibt noch immer viel zu tn, auch in D und da geht es nicht nur um die gleichgestellten Löhne – jede 4. Frau in D erlebt Gewalt in der Ehe und/oder wird von ihrem Ehemann umgebracht. Das sagen seriöse Quellen und ist sehr erschreckend. Gewalt kennt viele Gesichter, nicht nur das der körperlichen Gewalt. Fazit ist leider auch, je selbständiger die Frauen wurden/werden, umso mehr nahm die Gewalt der Männer gegen Frauen zu. Eine schreckliche Erkenntnis!
      Trotzdem sonnige Grüße und dir einen schönen Sonntag,
      Ulli

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      • Dieses Fazit, das du nennst, ist mir so nicht bekannt. Das kann im EINZELFALL eigentlich nicht stimmen. Aber die Gesellschaft nimmt als Ganzes wahr, daß die Frau „nach vorne rückt“ und scheint sich dagegen zu wehren, Selbst einzelne Frauen werden die zunehmende Emanzipation nicht gut finden.

        Man kann sich fragen, wieso mich das Thema interessiert, bin ich doch ein Mann.
        Aber Unterdrückung und Kleinhalten zog sich durch mein Leben bis ins Erwachsenenalter hinein und so bin ich sensiblisiert. Seit Jahren verfolge ich daher entspr. Geschehnisse.

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        • Auch wenn du es anzweifelst, so scheint es doch auf dem Boden seriöser Recherchen zu stehen, du musst mal schauen, es gibt Berichte in der Zeit und in der SZ und das Buch von Antje Joel: Prügel – eine ganz gewöhnliche Geschichte häuslicher Gewalt, auch Frau Joel benennt diese Zahlen, das Buch ist gerade neu herausgekommen.

          Gewalt kennt wie geschrieben viele Gesichter und trifft nicht nur Frauen, aber diese dann doch weitaus mehr als Männer, was nicht heißt, dass ich nicht auch Mitgefühl mit Männern hätte, die dies erfahren haben. Auch Frau Joel macht dies immer wieder zum Thema. Aber nur, weil auch Männern Gewalt angetan wurde und wird, macht es das Problem der Frauen nicht geringer und ist ein häufig benutztes Todschlagargument!

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  1. Fast pointillistisch kommen deine Baumbilder daher.
    Das Frauenmuster ja irgendwie auch – nur sehr große points halt.
    Ich wünsche uns, dass die Frauenthemen kein Moos ansetzen. Oder soll ich lieber wünschen, dass sie endlich verschwinden, weil die Anlässe dazu verschwunden sind?

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  2. Oooh, der Frauentag, ich wußte es, liebe Ulli, und dann habe ich es wieder vergessen, leider.
    Deine Frauenbilder sind zum Genießen schön und Deine Bäume sind fein, wie zieseliert und ich spüre noch ein bissel ihren Formen nach.

    Ganz herzlich, Bruni, einen Tag danach

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    • Mehr zum Frauentag habe ich ja noch am Abend gepostet, liebe Bruni. Ich kann den eigentlich nie vergessen, dafür ist mir dieses Thema immer noch viel zu wichtig. Aber ich kann respektieren, wenn es nicht jeder so geht.
      Liebe Grüße
      Ulli

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  3. Ich finde es sehr richtig, daß es ihn gibt und bin froh, daß es Frauen wie Dich gibt, die sich engagieren.
    Ich halte mich da immer sehr bedeckt, lese aber zur Zeit mal wieder ein Buch über eine Dichterin, die vor mehr als 100 Jahren lebte und erlebte, wie gravierend die Unterdrückung der Frauen war. Ein zeitgenössischer Nachfahre fand in alten Dokumenten die Spuren zu ihr und schrieb ein Buch darüber. Ich weiß noch nicht genau, wie hochwertig es ist. Ich bin noch in den Anfängen.
    Liebe Grüße von mir an Dich

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  4. Feiner Linientanz! Und deine Colllage ist eine zärtliche, würdige Hommage des „schönen Geschlechts“.

    Vor mir auf dem Schreibtisch steht ein Tischkalender, den mir eine liebe Besucherin vor Jahren schenkte. Er heißt: „Frauen, die die Welt bewegten“, viele Seiten mit Frauenportraits und Sätzen, die von ihnen überliefert sind. Gleich nach dem Deckblatt ist eine Seite mit einem Foto und sehr liebevollem Text eingefügt: „…und immer noch bewegen“. Diese Seite schaue ich gerne an, sie hebt mein Selbstbewusstsein, wenn es mal am Boden liegt, denn die abgebildete Frau, über die sehr schöne Dinge gesagt werden, bin … ich selbst. 🙂

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